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Fotografin1958

günstiges Einsteiger-Video-Bearbeitungsprogramm

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Bisher war ich eine bekennende "Fotografin", die mit Videodrehs so rein gar nichts am Hut hatte.

 

Allerdings würde ich es gerne einmal ausprobieren. Allerdings möchte ich mir deswegen nicht extra ein Programm zur Nachbearbeitung leisten ... zumindest noch nicht.

 

Gibt es preisgünstige (also möglichst kostenlose) und einfach zu bedienende Programme, die Ihr mir empfehlen könntet.

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Also Nachbearbeitung ist ja ein weit gefasster Begriff...

Wenn du nur "zusammenschneiden" möchtest, kommst du mit dem Windows MovieMaker schon recht weit.

Sobald aber die Anforderungen an Titel, Übergänge, etc. steigen, dann wird es meist nicht nur teurer, sondern auch aufwändiger sich einzuarbeiten. Da hilft oft, die entsprechenden Kandidaten dann als kostenlose Testversion (meist 30 Tage) auszuprobieren. Und dabei sieht man dann selbst, wie leicht man sich einarbeiten wird - und ob das was man damit machen möchte, auch einfach erzielbar ist.

Bei mir war es am Ende dann Edius Neo, das zwar so gesehen nicht wirklich günstig ist und auch nicht leicht zu bedienen (es gibt gute Video-Tutorials), aber es leistet das, was ich halt benötige. Magix und Sony Vegas hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits durch, früher auch schon Powerdirector (war auch einfach, aber Performance und Qualität nicht das was ich suchte).

VG, Andi

P.S. gute Videos kommen meist ohne Effekte & Übergänge aus :-)

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Ich wollte mir kürzlich auch wieder ein Schneideprogramm besorgen, allerdings war ich mir unsicher. Dann habe ich eine zufriedenstellende Seite gefunden auf welcher du verschiedene Schneideprogramm vorgestellt bekommst, es gibt Antworten auf Performance-Fragen etc...  

 

Hier gehts zur Seite

 

Liebe Grüße, Conti

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Das Thema ist zwar schon etwas älter, aber dennoch meine Erfahrungen...

 

Mit den bekannten Herstellern (Adobe, Magix, Corel, ...) hatte ich ständig irgendwelche Probleme. Entweder das Programm startete erst gar nicht mehr, stürzte irgendwann mal beliebig ab oder erkannte die MOV Datei nicht richtig und das Abspielen ruckelte sehr stark (trotz vorhandenen Codecs).

 

Das es am PC lag kann ich ziemlich ausschließen. Ein i7 6 Kerner mit 16 GB RAM, SSD und als Hardware-Beschleuniger noch eine entsprechend groß dimensionierte GeForce sollten reichen.

 

Am Ende bin ich bei der Software "DaVinci Resolve" hängen geblieben. Für Privatanwender ist diese kostenlos, bietet alle Funktionen die man so für Videobearbeitung brauchen kann, läuft stabil und hatte keinerlei Probleme mit Abstürzen o.ä.. In der kostenfreien Version kann man Videos bis UHD bearbeiten und auch Grafikkarten als zusätzlicher Beschleuniger werden unterstützt. Das so ein tolles Programm kostenlos ist finde ich absolut top! Ich kann jedem empfehlen mal das Programm zu testen... Einziger Nachteil: Das Programm läuft nur in Englisch.

 

 

 

Gesendet von meinem Z2pro mit Tapatalk

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Naja, so einfach ist die Frage nicht zu beantworten, die hier die Fotografin aufwirft. Auch die Antworten von manchen Forumsmitgliedern nicht.

Zunächst muß die Frage nach dem PC geklärt werden. Ein Laptop für 5,50 Euro reicht nicht. Der PC muß mindestens zwei SSD-Laufwerke haben, mindestens 16 GB RAM, eine ordentliche Grafikkarte, ein Shuttle PRO V2 und eben ein leistungsfähiges, zuverlässiges (stabiles) und für den Anfang relativ unkompliziertes Schnittprogramm. 

Da gebe ich Andi (surfag) recht. Allerdings nicht, was die Überblendungen (Bild und Ton) angeht, nicht.

Adobe Premiere Elements für einen Video-Einsteiger reicht allemal. Wenn die Ansprüche und das handwerkliche Können steigen, dann sollte die Fotografin aber auch bei Adobe Premiere bleiben. Herumexperementieren mal mit Magix, oder vielleicht lieber mit Sony Vegas Pro, weil ein eingearbeiteter Proficutter darauf schwört, oder doch ein anfänglich kostenlos erscheinendes Free Video Cutter und so weiter, bringt nichts. Ich beispielsweise blieb seit Anbeginn meiner Videobearbeitung bei Adobe Premiere bis hin zu CS6 Pro. Und arbeite ich nicht tagtäglich mit dem Programm, vergesse ich auch schon mal eine Kleinigkeit und da bleibt mir weiter nichts übrig, als im Forum Videotreffpunkt nachzufragen. Natürlich kennt man sich dort und leistet umgehend Hilfe.

Also, mein Rat, versuche es erst mal mit Premiere Elements, das bekommst du bei eBay Kleinanzeigen schon für 5 Euro.

LG Manfred

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nachdem mich Magix in meinem letzten Projekt ziemlich geärgert hat, versuche ich mich jetzt auch in Da Vinci Resolve einzuarbeiten. Habe die Version 14.1 gestern heruntergeladen und mit meinem ersten Projekt gestartet. Das Programm läuft bisher recht flüssig - im Gegensatz zu früher - und die Bedienung erscheint mir auch erlernbar.

Mal sehen, wie es sich bewährt, festgelegt darauf bin ich noch nicht.

Bei Sonderfunktionen wie der Stabilisierung gibt es halt noch Bedienungsdefizite gegenüber Programmen wie Magix. Wenn Resolve aber dafür stabil läuft und auch das macht, was ich ihm sage, wäre es mir das wert.

 

Die Oberfläche schaut übrigens schon sehr gut aus und macht tatsächlich Lust auf Colorgrading.

 

Karlo

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Hey Fotografin1958,

also zum Einstieg kann man mit Powtoon spielen. Die kostenlose Version ist zwar etwas begrenzt in ihren Möglichkeiten, aber für den Anfang reicht es alle mal. Achso, Powtoon ist ein Tool um Erklärvideos und Lehrvideos selber zu erstellen. Wenn du etwas Budget zur Verfügung hast für das Produzieren von Videos, dann sind einige Bekannte überzeugt von VideoMakerFX. Das soll günstig und eine viele Möglichkeiten bereitstellen, die einem dabei helfen sich in bewegten Bild- und Tonaufnahmen zu verwirklichen. Hoffe das hat dir etwas weitergeholfen.

Lieben Gruß

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Bin immer ein Freund des Klein-Anfangens.

Für Windows 10 komme ich für meine Zwecke gut mit dem Nero-Video zurecht. Meine Zwecke heißt: FullHD, kein 4k, obwohl das Programm auch 4k kann. Und dafür reicht mein mehr oder weniger Standard-PC ohne 2 SSDs mit 8 GB aus.

Kostenlos ist für Linux (Ubuntu) KDenlive, was wesentlich mehr Funktionen als Nero-Video liefert, aber kein 4K kann.

Wenn man dann auf die Dauer an Grenzen stößt, dann kann man besser beurteilen, was man machen will und braucht und entsprechend investieren.

Habe vor 18 Jahren mit einer Hi8-Video-Schnittkarte ein inkludiertes Voll-(Adobe)-Premiere bekommen (für Win 98 SE). Und die normale Erfahrung mit Profiprogrammen gemacht: Übliche Funktionen sind neben allen anderen verfügbaren Optionen versteckt und getarnt, so dass man lange Zeit vorm Gerät sitzt, weiß was man erreichen will, aber der Weg dorthin ist steinig und zeitraubend, mit viel Lesen und Ausprobieren verbunden. Mit dem Übergang auf Win 7 war die Karte wertlos geworden, weil's keine Treiber mehr gab und damit war die Premierelizenz auch verloren.

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