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Photosyntetix

Unterwassergehäuse Sony a6000

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hier etwas Theorie:

 

https://www.movie-college.de/filmschule/kamera/unterwasserfilme

 

Selbst wenn bei guten Sichtverhältnissen in 15 Metern noch 15 % des Lichts übrig sind, ist alles nur mehr grün und blau.

 

Man braucht also immer eine Lampe oder einen Blitz.

Edited by benmao

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Nachdem meine normale Fotoausrüstung bereits sehr umfangreich für einen Urlaub ist, möchte ich den riesigen Blitz nicht auch noch mitschleifen. Mir ist durchsuch bewußt, dass die Bilder dann einen Stich haben werden, aber nichts desto trotz erwarte ich bessere Ergebnisse als meine tz5 mit unterwassergehäuse

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Nachdem meine normale Fotoausrüstung bereits sehr umfangreich für einen Urlaub ist, möchte ich den riesigen Blitz nicht auch noch mitschleifen. Mir ist durchsuch bewußt, dass die Bilder dann einen Stich haben werden, aber nichts desto trotz erwarte ich bessere Ergebnisse als meine tz5 mit unterwassergehäuse

 

Vielleicht kann ja Dein Buddy eine Taschenlampe mitnehmen.

Das beiligende Bild hat ein Kumpel von mir gemacht (ich selbst habe kein Unterwassergehäuse). Die Aufnahme war ohne Blitz und wir waren etwa in 7 Metern Tiefe Ende Oktober in Kroatien. Das ist schon extrem grün. Beim 2. Bild habe ich gerade versucht, mit Bildbearbeitung etwas grün rauszunehmen.

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Ich empfehle IMMER einen Blitz mitzunehmen. Man kann zwar mit Tonwertkorrektur die Licht- und Farbverhältnisse anpassen, aber was an Licht (bzw. Farbe) nicht vorhanden ist, bekommt man nur schwer wieder hinzu. Hier mal ein paar Beispiele:

 

Ägypten im März, mittags, auf der Schattenseite des Riffs, Tauchtiefe ca. zwischen 7 und 15 Meter:

 

Nach manueller Tonwertkorrektur:

 

Hier bei leicht diesigem Himmel am Nachmittag. Tauchtiefe zwischen 5 und 10 Metern:

 

Nach automatischer Tonwertkorrektur:

 

In Ägypten ist das Wasser verhältnismäßig klar, aber das Rot verschwindet schon nach wenigen Metern. Könnt ihr gut im nächsten Beitragen sehen:

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nachmittags (schon tiefer stehende Sonne), Tauchtiefe rund 15 Meter:

 

Wegen der Verschlusszeit hatte ich absichtlich deutlich unterbelichtet:

 

Man kann am Rotkanal schön sehen, was der Aufnahme an Farbe fehlt. Nach Belichtungs- und Tonwertkorrektur sieht es dann so aus:

 

 

Mehr ist da nicht drin. Jetzt könnte man noch die Farben nachtönen, aber das sieht dann schon extrem künstlich aus und nicht mehr harmonisch.

 

Einer Lampe als Beleuchtungshilfe funktioniert bei sehr kleinen und vor allem unbeweglichen Objekten recht gut (Makroaufnahmen von Schnecken oder kleinen Korallen), aber bei sich bewegenden Motiven erhält man praktisch keine verwertbaren Bilder.

Zudem haben Lampen einen Nachteil bei der Ausleuchtung. Die meisten haben eine "Spot"-Charakteristik und sind für Fotos oft zu schwach, wegen dem Umgebungslicht. Je heller die Umgebung, umso schlechter meist das Ergebnis, weil die Lampe gegen das Umgebungslicht nur schwer ankommt. Bei Nachtaufnahmen hingegen wieder gut. Aber auch hier muss das Handling passen, um sich aufs Fotografieren konzentrieren zu können. Ein Blitz oder eine Videolampe am Gehäuse vereinfachen das Handling und leuchten vollflächiger aus.

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Ein Rotfilter ist m. M. n. sinnfrei. Denn der begrenzt als "Filter" ja das Lichtsprektrum. Was sollte der Filter bringen, was nicht vorhanden ist?

Was ein Rotfilter macht, kann man in der Nachbearbeitung wunderbar selbst hinbekommen. Zudem besitzt das Ausgangsmaterial dann wenigstens das ganze verfügbare Farbspektrum, und nicht nur das gefilterte

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Hier ein Beispiel aus heimischen Gewässern.

Sommer, leicht bewölkter Himmel, früher Nachmittag. Tauchtiefe zwischen 3 und 5 Meter:

 

Original:

 

Tonwertkorrektur:

 

diverse weitere Anpassungen:

 

Lediglich der Weißabgeleich und die Tönung wegen dem grün-blauen Wasser sind das Problem bei dieser Aufnahmen.

In diese Tauchtiefe ist aber noch relativ viel Rot vorhanden und die Ausleuchtung ist insgesamt gut. Also mehr Potenzial zur Nachbearbeitung. Blitz wäre wegen der Schwebteilchen sogar nachteilig gewesen.

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Gleicher Tauchgang, Tauchtiefe zwischen 5 und 7 Metern.

 

Hier ist schon deutlich weniger Licht vorhanden und durch das Wasser stark grün getönt. Und weil auch noch die Schattenseite des Fisches zu sehen ist, habe ich den Blitz benutzt. Nach diversen Anpassungen, außer Weißabgleich und Tonwert:

 

 

Nach Tonwertkorrektur:

 

Durch den Blitz ist mehr Licht vorhanden, also mehr Potenzial zur Nachbearbeitung.

 

Abschließend noch ein Beispiel aus einem anderen, deutschen See. Sommer, Himmel bewölkt, Tauchtiefe rund 20 Meter. Das Wasser ist durch Algen stark grün gefärbt, selbst im Flachwasserbereich. Das Licht wird hierdurch also schon stark "gefiltert":

 

Nach Belichtungsanpassung:

 

 

Nach manueller RGB Tonwertkorrektur:

 

 

Und das würde die automatische Tonwertkorrektur daraus machen:

 

 

Es würde aber den Charakter des Bildes verfälschen, denn es war nunmal so dunkel und grün da unten.

Als Referenz für den Weißabgleich hätte ich übrigens die Druckluftflasche meines Buddy nehmen können. Aber der automatische Weißabgleich mit anschließender Tonwertkorrektur liefert bessere Ergebnisse.

 

Mein Fazit:

Für Unterwasseraufnahmen in klarem Wasser und bei Tiefen > 3 Meter sollte man für "vernünftige" Fotos immer einen Blitz dabei haben.

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Es gibt ein paar Kameras, die spezielle Weissabgleichs-Presets für UW Landschaft, UW Makro und UW allgemein haben. Das hilft ein wenig, den Blau, Cyan bzw. Grün-Stich in erträglichen Grenzen zu halten, es kann aber kein Rot ins Bild gezaubert werden, wenn keines mehr da war.

In solchen Fällen hilft entweder eigenes Licht (Blitz, Lampe ...) wenn es zum Motiv passt, man lebt mit dem typischen UW Look oder man bastelt sich in Photoshop einen neuen Rot-Kanal und malt den per Maske ins Bild, wo man ihn haben möchte.

 

Das hat aber nichts mit einem UW Gehäuse für die A6000 zu tun. Ebenso wenig wie die Bitte, mit dem UW Fotografieren erst dann zu beginnen, wenn man perfekt tarrieren kann und genügend Taucherfahrung hat. Es gibt zu viele Möchtegern-UW-Fotografen, die Spuren der Verwüstung hinterlassen und / oder sich aus Mangel an Erfahrung in Gefahr bringen.

 

"Leave only bubbles, take only pictures"

Edited by acahaya

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Weißabgleich Presets für UW sind meiner Ansicht nach für die JPEG-Fotografen gedacht, um das Bild erträglich zu machen. Denn standard Weißabgleich fruchtet UW nicht richtig. Nur leider führen solche "Automatiken" häufig zur Einschätzung, es wäre damit alles Notwendige getan. Die Enttäuschung kommt nach dem Urlaub, wenn man feststellt, dass mehrere GB an Datenmaterial für die Katz sind.

 

Wenn man UW-Fotos machen möchte und sich dafür ein Gehäuse kauft, sollte wenigstens ein kleiner, externer Blitz angeschafft werden. Oder man taucht nicht tiefer als 5 Meter. Ist ja nicht nur eine Frage der Farbinformation, sondern auch der Belichtungszeit und Ausleuchtung. Motive im Schatten oder Makros werden ohne Blitz einfach nicht vernünftig. Die folgenden Motive wären ohne Blitz nicht machbar gewesen:

https://www.flickr.com/photos/123119372@N02/22959138952

https://www.flickr.com/photos/123119372@N02/22970996285

Trotzdem sollte man sich auf Fotos beschränken, die machbar sind, und nicht zuviel Magie erwarten.

 

Welche Objektive sollen denn mitgenommen werden, bzw. was gibt das Gehäuse her?

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Warum machen wir nicht ein eigenes Thema zur Nachbearbeitung von UW Bildern im allgemeinen Bereich auf?

Interesse scheint ja zu bestehen.

Hier geht es doch ganz konkret um eine Kaufberatung für Gehäuse für die A6000, wir sind also ziemlich OT.

 

Wetpixel zum Thema Gehäuse für Spiegellose (dort nach A6000 suchen):

http://wetpixel.com/forums/index.php?showforum=78

 

Anbei noch ein auch nicht mit einer A6000 aufgenommenes Bild von einem Motiv, bei dem Blitzen mit enem kleinen Blitz wegen einer Million Schwebeteilchen und zu großem Motiv keine gute Idee gewesen wäre. Hier bräuchte man zwei leistungsstarke Blitze auf weitwinkligster Stellung auf langen Blitzarmen, die möglichst weit auseinander und leicht schräg hinter der Kamera positioniert werden müssten, um den Manta ganz auszuleuchten und möglichst kein Schneegestöber zu erzeugen.

 

Dancing Manta Ray

Edited by acahaya

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Vor allem bräuchtests du wegen der Motiventfernung ordentlich Blitzleistung, um den Manta gänzlich auszuleuchten.

Und es stimmt, je weiter die Blitze vom Gehäuse entfernt sind (seitlich oder oben/unten), umso weniger Reflexionen von Schwebteilchen sind sichtbar. Deswegen halte ich nichts von den integrierten Blitzen, die nur frontal feuern. Da braucht man schon Schwimmbadwasser, um ein sauberes Bild zu bekommen, und das auch nur mit Motiventfernung unter 2 Meter.

 

Ich hätte nichts gegen nen separaten Thread für die Bildbearbeitung, bzw. Unterwasserfotografie allgemein. Meine letzten Beiträge hatte ich nur so ausführlich beschrieben, weil ich dieses Thema im Taucherkreise schon einige Male diskutieren durfte. Leider wird der Kamera gern der schwarze Peter zugeschoben. Dazu ne kleine Anekdote (wieder OT):

Fotopräsenation über Beamer und Diaprojektor für den Analogfotografen. Es fühlte sich die "alte Garde" bestätigt, weil die Dias immer viel besser aussahen (detailreicher, schärfer, klarer). Logischer Schluss: analog ist immer noch besser als digital! Dass der Beamer hingegen die > 10 Megapixel Fotos nur mit 1024x768 an die Leinwand warf, interessierte dabei kaum jemanden.

 

Zum Thema (@ wolfman2404):

Das Meikon Gehäuse mit dem Flachport?

Teste am besten vorher (Schwimmbad) wie es sich mit der Randverzerrung im Weitwinkel verhält. Könnte gut sein, dass diese Kombination wegen des Flachports ihre Stärken eher im Normal- und Telebereich hat.

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Hi,

 

das Meikon hat einen Flachport. Du wirst damit immer unscharfe Ecken im Bild haben (beim 16-50mm). Deshalb habe ich mittlerweile einen Dome an meinem Meikon Gehäuse.

Tele macht man unterwasser eigentlich nicht! Außer Du gehst Richtung Makro. Habe mittlerweile 5 Tauchurlaube mit der Kombination A6000 Meikon Gehäuse Blitz und Dome hinter mir und kann immer nur empfehlen, so nah wie möglich an das Fotomotiv ran zu gehen. Das gilt auch für sehr klares Wasser. 

 

Ich bin auch stark für einen eigenen Themenbereich 

 

Grüße

Pasel

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Für die A6000 gibt es jetzt bei unterwasserkamera einen Fisheyedomeport, da passen das 10-18mm (Brennweite nicht verstellbar), und das 16mm mit Adaptern hinein.

 

 

https://www.unterwasserkamera.at/shop/catalog/de/Unterwasser-Foto/System-MIL-Gehaeuse/SONY-236/D-D-Pro-Aluminium-Gehaeuse-A6000--fuer-die-SONY-A6000-6289.html?XTCsid=8t6o475tgg964jcvoht6g2cr71

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    • By Pascal 778
      Moin ich bin auf der Suche nach Leuten die mir ihre Erfahrungen mitteilen könnten oder mir helfen können bei der Entscheidung 😁
      Ich brauche ein Weitwinkelobjektiv für Sony E-Mount ich habe zur Auswahl das Sony 16-35 F4 Zeiss oder das Tamron 17-28 f2.8 
      Das sind die beiden einzigen Objektive die ich kenne ,da mir wichtig ist dass sie ein Filtergewinde haben. 
      Ich möchte hauptsächlich Landschaftsfotografie machen. Mir geht es jetzt um die reine Bildqualität welches der beiden ist besser ? 
      Ich weiß sie haben beide andere blenden aber das ist mir nicht ganz so wichtig ich suche nur das mit der besseren Qualität  ich danke euch schon einmal im vorraus 😊
       
    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      Beim Wandern in den Bergen oder beim Klettern habe ich immer einen normalen Wanderrucksack (Deuter Futura Serie) genommen, da habe ich aber auch meist eh nicht mehr als das 24-105 und gegebenenfalls noch das 70-200 mit dabei. Als normalen Fotorucksack nutze ich bislang den LowePro Flipside 400AW, der aber für mein Equipment langsam zu klein wird.
      Für meinen 3-wöchigen USA Trip im September möchte ich mir aber noch einen neuen Fotorucksack zulegen mit dem ich auch 2-4 Stündige Wanderungen machen kann, ohne Schmerzen zu bekommen. 
      Hinein passen müssen:
      Sony A7RII
      Zeiss Batis 18mm 2.8
      Sony 24-105 4.0
      Sony 35mm 1.8
      Sony 50mm 1.8
      Canon 70-200mm 4.0 + Metabones Adapter
      7 Akkus
      DJI Mavic Pro + Controller und 2 Akkus
      Filtertasche mit 3 Cokin Verlaufsfiltern (Steckfilter)
      Filtertasche für Haida Steckfilterset mit Halter, Polfilter und 3 ND Filtern
      4 Schraubfilter (Haida Vario ND Filter 77mm, Haida Polfilter 77mm, Vario ND Filter 67mm, UV Schutzfilter 77mm)
      Reinigungsset (Pusterich, Tücher, Lenspen)
      Panoramaplatte
      Ladegeräte für Kamera, Drohne und Tablet.
      Powerbank
      optional noch ein Surface Pro Tablet (12 ') und 2 Seagate 2,5' Festplatten
       
      Anforderungen an den Rucksack:
      Zugriff am Rücken wegen Diebstahlschutz
      Fronttasche oder Tasche oben für Kleinkram.
      Angenehmes Tragesystem und ausreichende Polsterung am Rücken
      Anständige Befestigungsmöglichkeiten für ein größeres Stativ (Manfrotto 055CXPRO3 + MagicBall Mini) oder Gimbal müssen vorhanden sein
      Im Rucksack sollte außerdem Platz für Getränke und ein paar Riegel sein.
       
       
      Mein derzeitiger Favorit ist der Evoc CP 35l. Für andere Tipps bin ich aber dankbar. Der Rucksack sollte aber auf jeden Fall mehr Platz haben als mein derzeitiger LowePro Flipside 400 AW.
    • By SkunkOn
      Hi zusammen,
       
      ich werde mitte des Jahres eine 10 tägige Segeltour auf einem großen Segelschiff mitmachen. Es handelt sich um einen Dreimaster - also ein etwas größeres Schiff (vergleichbar mit diesem hier)
      Selbstverständlich werde ich meine Kamera dabei haben und nach Möglichkeit viel fotografieren. Dabei kam mir in den Sinn, dass es sicherlich von Vorteil ist, sich darauf vorzubereiten. Hier also die Frage:
      Hat jemand von euch Erfahrungen und Tipps? 
      Vielleicht sind ja Fehler passiert, die ich vermeiden kann? Oder sind tolle Ideen entstanden, von denen ich mich inspirieren lassen kann. Dabei nehme ich gerne alle Hinweise entgegen - egal ob technischer Art (bspw. sinnvolles Equipment bzw. dessen Einsatz) oder kreativer Natur (Positionen, Arrangements?).
      Herzlich willkommen sind natürlich auch Beispielbilder!
       
      Mein Setup:
      A6000
      SEL1650
      SEL55-210
      Sigma 30 1.4
      Pentacon 50 1.5 (Altglas)
      Vielen Dank schonmal im Voraus für alle Antworten
      VG
      Skunk
    • By JustusW.
      Hallo liebe Fotofreunde.
      Ich bin das perfekte Beispiel wie kein Fotograph aussieht, aber eine Person die sich erstmal mit allem was das Herz begehrt eingedeckt hat.
      Es ist alles in einem neuwertigen Zustand, da bei mir leider der Funke zur Leidenschaft: Fotografieren nicht übergesprungen ist.
      Das Macro und Teleobjektiv sind noch nie genutzt wurden.
      Nun zum Angebot.
      Es steht sie Sony Alpha 6300 mit dem 16-55mm Standard Objektiv, einem Samyang 12mm F2.0 Objektiv (optimal für Landschaften) einem Sony E 55-210mm Tele und dem E30 mm F 3,5 Macro Objektiv zum Verkauf.
      Dazu gibt es ein Fotokurs Buch für Einsteiger/ Taschen für die Objektive/ neue Ladestationen/ große Speicherkarte,zwei Ersatz Akkus, einem großen Stativ, sowie einer Lederhülle.
      Es ist optisch als auch TECHNISCH in einem
      neues Zustand!
      Rechnung plus Garantie gibt es natürlich dazu!
       Falls jemand Interesse hat, oder weiß wo man sowas verkaufen kann.... bitte melden.
    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      nachdem ich die letzten Monate zum filmen ein manuelles Carl Zeiss Jena Flektogon 35mm 2.4 ausprobiert habe, möchte ich mir nun ein gutes 35mm AF Objektiv zulegen.

      Hauptsächlich kommt es mir auf einen guten und präzisen Autofokus an (also keine Adapterlösung), ordentliche Lichtstärke und ein schönes smoothes Bokeh, sowie einen angenehmen Look (hohe Mikrokontraste) an.

      Zur Auswahl stehen (wie immer bei mir natürlich auch Gebrauchtkauf eine, wenn nicht die bevorzugte Option):
      Sony FE 35mm 1.8
      Sony Zeiss 35mm 2.8
      Sony Zeiss 35mm 1.4
      Sigma 35mm 1.4
      Samyang 35mm 1.4

      Technisch und von der Bildqualität her erscheint mir das 35mm 1.4 Sigma am besten, vom Look her gefällt mir das 35mm 1.4 von Zeiss am besten, von der Vielseitigkeit her (vor allem aufgrund der tollen Naheinstellgrenze) das  35mm 1.8 von Sony.
       
      Was würdet Ihr empfehlen? Geht jetzt wie gesagt nicht um das letzte Quäntchen Bildqualität, von der BQ her gefallen mir eigentlich alle Objektive. Rein zum fotografieren würde ich vermutlich mit jeder der Optionen glücklich werden. Das wichtigste ist ein stabil funktionierender Videoautofokus.
       
       
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