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Wie Canikon die Zukunft verschlafen


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Langsam wird's brenzlich. Wenn Canikon der sony-Konkurrenz noch fast ein ganzes weiteres Jahr gibt, wird es nicht nur immer schwerer, ihnen Paroli zu bieten. Es wird auch eine Abwanderung von ungeduldigen Bestandskunden geben.

 

Was heißt es wird brenzlich? Denkst du sämtliche Profifotografen reiben sich nach spiegellosen Systemen die Hände? Die meisten schauen glaube ich immer noch etwas misstrauisch auf das Internet und fragen sich ob sich das durchsetzen wird

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Warum auch nicht. Ich habe seit 8 Jahren eine 450D am Arbeitsplatz für Dokumentationen. Funktioniert, reicht.   Ich meine, bei diesen immens großen Unterschieden zwischen DSLM und DSLR oder zwischen Sensorgrößen handelt es sich doch um Merkmale, die nur für uns Forenteilnehmer, für die alles andere schon langweilig ist, nach 10 Jahren erbitterter Diskussion von der Mücke zum Elefanten angewachsen sind. Beim Normaluser stehen die auf der Prioritätenliste oft erstaunlich weit hinten. Bei manche

Hallo zusammen,   immerhin, Nikon   erkennt die Zeichen der Zeit und bietet für   Handy-Fotografen   passendes Zubehör:   Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  (Nikon Sitzmöbel) Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  Gruß von Axel

Man müsste die mal in ein Forum einladen, damit die endlich mitkriegen, dass Reisen mit Einsteiger-DSLR Zeitverschwendung und peinlich ist, und man stattdessen besser mit Systemkamera und einem Sack voll Festbrennweiten zuhause Ziegelwände knipst Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.

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Man kann es durchaus auch so sehen: Im Vergleich mit einem SP erzeugt sie die besseren Rohdaten, nur war's das dann auch. Ein "absolut besser" gibt es nicht, so man den ganzen Entstehungsprozess eines Bildes betrachtet.

 

Es sind nicht nur die Rohdaten. Eine RX100 bietet ein optisches Zoom von Weitwinkel bis Tele, man kann verschiedene Belichtungsprogramme über ein Einstellrad wählen und hat noch ein zweites konfigurierbares Einstellrad (Ring ums Objektiv), ab RX100 II hat sie ein schwenkbares Display, ab RX100 III einen EVF.  Wenn man sie in die Hand nimmt, hat man nicht ständig die Finger vorm Objektiv, sie ist auch der bessere Camcorder, man kann sie über das Menü individuell konfigurieren, u.s.w., u.s.w., u.s.w. 

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Was heißt es wird brenzlich? Denkst du sämtliche Profifotografen reiben sich nach spiegellosen Systemen die Hände? Die meisten schauen glaube ich immer noch etwas misstrauisch auf das Internet und fragen sich ob sich das durchsetzen wird

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Von "sämtlichen" hab ich nichts gesagt. aber ich kann mir schon vorstellen, daß die Hochzeitsphotographen gerne mal eine Kamera hätten, die man auf lautlos stellen kann. Und ein Gerät wie die A7-III für Photos in dunklen Kirchen oder Standesämter in mittelalterlichen Schlössern wäre ihnen wahrscheinlich auch ganz recht. Mit der A7-III und der A9 dringt mirrorless erstmals in Regionen vor, wo sie Leistungen bieten, die Canikon nicht zu bieten haben. Das wird den einen oder anderen schon ans Grübeln bringen. Zumal man vorhandene Linsen anscheinend zumindest in einigen Fällen ohne Performance-Einbußen an die A7/9 adaptieren kann. Das schwächt natürlich das Beharrungs gewicht der installierten Objektivbasis.

 

Nein, ich will damit nicht den bevorstehenden Untergang der Canikons verkünden. Zumindest Canon wird uns noch lange erhalten bleiben. Aber mit jedem Quartal, das sie jetzt zurückbleiben, dürften sie zunehmende Einbußen erleiden. Gerade die A7-III hat das Zeug zum (ja, ich weiß, was ich jetzt sage, aber ich sag's trotzdem

. Sie bietet genug, um für viele Profis attraktiv zu sein - und ist preiswert genug, um samt Adapter mal "so zur Probe" angeschafft zu werden. Und schon ist da eine Bresche in der Festungsmauer.
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Guest User73706

Von "sämtlichen" hab ich nichts gesagt. aber ich kann mir schon vorstellen, daß die Hochzeitsphotographen gerne mal eine Kamera hätten, die man auf lautlos stellen kann. Und ein Gerät wie die A7-III für Photos in dunklen Kirchen oder Standesämter in mittelalterlichen Schlössern wäre ihnen wahrscheinlich auch ganz recht. Mit der A7-III und der A9 dringt mirrorless erstmals in Regionen vor, wo sie Leistungen bieten, die Canikon nicht zu bieten haben. Das wird den einen oder anderen schon ans Grübeln bringen.

Das ging schon 2015 (A7s) aber natürlich heute noch ne Ecke besser.

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Canon und Nikonanhänger haben ne Menge Sitzfleisch und große Treue, jedoch ist die Nervosität noch nie so groß wie heute und langsam kommt ein Gefühl von „vielleicht verpasse ich was“ auf.

 

Sony kann jetzt eigentlich „nur“ noch die 7sIII und A9r aus dem Ärmel zaubern um so aktiv im Gespräch zu bleiben, wie sie es gerade sind. Canon und Nikon müssen in jedem Fall ganz schon auffahren, auch was die Featureliste und den Preis anbelangt, wenn sie Sony die Stirn bieten wollen.

 

Etwas was sie in der Vergangenheit in der Ausführlichkeit vermeiden könnten. En Garde!

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Langsam wird's brenzlich. Wenn Canikon der sony-Konkurrenz noch fast ein ganzes weiteres Jahr gibt, wird es nicht nur immer schwerer, ihnen Paroli zu bieten. Es wird auch eine Abwanderung von ungeduldigen Bestandskunden geben.

 

Ich sehe keinen Grund, weswegen Canon-Kunden nach Sony überlaufen sollen/wollen. Der alleinige Wunsch nach spiegellos ist mMn. kein ausreichender Grund, das System zu wechseln

 

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Canon und Nikonanhänger haben ne Menge Sitzfleisch und große Treue, jedoch ist die Nervosität noch nie so groß wie heute und langsam kommt ein Gefühl von „vielleicht verpasse ich was“ auf.

 

Oder die Mehrheit sagt sich: "Hm... mein Zeug tut es ja noch. Ich lehne mich zurück und schaue mir an wer das Rennen macht und springe bei denen auf."

 

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...Eine RX100 bietet ein optisches Zoom von Weitwinkel bis Tele, man kann verschiedene Belichtungsprogramme über ein Einstellrad wählen und hat noch ein zweites konfigurierbares Einstellrad...

Und das in einem Forum, wo das bewusste Fotografieren mit einer Festbrennweite als heiliger Gral der echten Fotografie gewertet wird. Wo gesagt wird, man fotografiere in RAW, man bräuchte nur Blende und Belichtungszeit wählen...

 

Die Anforderungen sind doch heute so vielfältig wie die Meinungen. Es gibt Fotografen, die kein einziges Teleobjektiv nutzen. Andere würden niemals auf die Spannweite von Fischeye bis Supertele verztichten wollen. Wenn man das will, ist ein SP fotografischer Purismus. Wenn man das will, ist eine KB-Kamera ein funktionsüberladenes Spielzeug mit lustigen Bildeffekten. Oder genau umgekehrt, inzwischen ist beinahe alles möglich.

 

Am Smartphone wird man ebenfalls mit 2 Reglern auskommen: räumliche Bildtiefe/Objektseparierung und Bilddynamik. Ersteres wird über Mehrfachlinsen, Doppelbelichtungen und Daneben-Fokussieren, letzteres ebenfalls über Mehrfachbelichtungen und ISO-lose Sensoren frei eingestellt werden können. Dazu reicht es, die den meisten Kameras weit überlegene Rechenpower voll auszunutzen. Dank der kleinen Sensoren kann alles im Bruchteil von Sekunden erfolgen, wogegen einem der ES mancher spiegelloser Kamera von der Auslesezeit (--> Rolling Shutter) wie eine halbe Ewigkeit vorkommen wird.

 

Eine Kamera in der Bedienung direkt nachzubilden ist gar nicht das Ziel am SP. Wozu auch, man lobt kein Bild wegen seiner F1.4-Ästhetik, sondern wegen der Bildwirkung (die mit Kamera x eben aus einer Brennweite 50 und Blende 2, einer Kamera y aus einer Brennweite 35 und Blende 1.4 und einem SP aus einer komplexen Kombination von Funktionen entstehen könnte). Sicher haben bestimmte technische Lösungen da heute bestimmte Vorteile. Aber es reicht, sich das Entwicklungstempo der letzten Jahre anzusehen: Wenn die Nebeneffekte verschwinden (und das werden sie), wird keiner mehr nach der Methodik fragen.

 

Die Kamerahersteller müssen aufpassen, dass und in welchem Maße sie da noch mitspielen werden. Wenn man sieht, wie manche Bereiche bereits angefressen werden: Dokumentationen und Sport von Drohnen und Bodycams wären so ein Beispiel. Braucht es irgendwann noch jemanden, der einzelne Fotos schießt oder werden aus den 8k-Videos einer Drohne auch gleich die Standbilder der Sportler gewonnen?

Edited by outofsightdd
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Oder die Mehrheit sagt sich: "Hm... mein Zeug tut es ja noch. Ich lehne mich zurück und schaue mir an wer das Rennen macht und springe bei denen auf."

 

Ob man die neue Technologie einen Modellzyklus früher oder später hat, ist das wirklich so wichtig, wenn man den Aufwand bedenkt?

Edited by pizzastein
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... Die Frage bleibt, ob Canon deutlich über das bisherige M-Konzept bzgl. Gehäusen und Objektiven hinausgehen wird. Wenn nicht scheinen die tollen Komponenten offenbar noch weiter in den Schubladen schlummern zu müssen.

 

Kodak hatte die Zukunft nicht nur in den Schubladen, nein, Kodak-Mitarbeiter Sasson hatte ja bekanntlich sogar die Zukunft in Form der ersten Digitalkamera ganz handfest entwickelt. Ein ignorantes(?) und unfähiges(?) Management ließ das ganze in der Schublade verschwinden, wahrscheinlich um das Filmgeschäft nicht zu "kannibalisieren" und ließ sein Marketing laut posaunen, dass es noch viele Jahrzehnte dauern würde bis Digitalkameras eine dem Film annähernd vergleichbare BQ produzieren könnten.

Ein Lehrstück dafür, wie man die Zukunft vermeintlich strategisch ungemein clever unter Verschluß hält...

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Oder die Mehrheit sagt sich: "Hm... mein Zeug tut es ja noch. Ich lehne mich zurück und schaue mir an wer das Rennen macht und springe bei denen auf."

Die Sensoren und Gläser unterliegen den gleichen physikalischen Grundsätzen, insofern spricht nix dagegen. Die neuesten Hochleistungssensoren kann man in DSLR kaufen, aktuelle hoch auflösende Gläser ebenfalls.

 

Wenn dann ein 100 MP Sensor (natürlich Sony...) im kleinen Mittelformat mangels Erfolg nicht mehr in einer Pentax kommt, wird's langsam spannend wenn auch erstmal in einem Nischenmarkt.

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Ich sehe keinen Grund, weswegen Canon-Kunden nach Sony überlaufen sollen/wollen. Der alleinige Wunsch nach spiegellos ist mMn. kein ausreichender Grund, das System zu wechseln

 

Für mich war es schon 2012 Grund genug, mein Canon Geraffel zu verkaufen und auf (zunächst) Sony (NEX-7) umzusteigen.

Ich halte mich für nicht so einmalig und außergewöhnlich, dass ich davon ausgehe, dass ich der einzige war. Und ich denke, dass es für einen Umstieg 2018 noch viel mehr gute Gründe gibt als 2012

 

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Ich sehe keinen Grund, weswegen Canon-Kunden nach Sony überlaufen sollen/wollen. Der alleinige Wunsch nach spiegellos ist mMn. kein ausreichender Grund, das System zu wechseln

 

Sehe ich nicht so. Der Wegfall des Spiegels und die damit verbundenen Vorteile und technischen Aspekte dürfte bei denen, die seit 2009 gewechselt sind, der Hauptgrund gewesen sein. Diese Trend verstärkt sich und dürfte Canikon zunehmend sorgen machen. Edited by tgutgu
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Da schlafen nicht nur CaNikon, sondern auch alle DSLM-Hersteller zusammen. Kameras mit nicht vorhandenen RAW-Konvertern intern, zur Kamera passende Software mit einer Bedienung wie Ende der 90er, Verbindungsaufbau mit Smartphone und Tablet innerhalb "weniger Minuten"... das ist alles so spaßbefreit.

 

Wobei ich hier bei mir den Vergleich zwischen habe a6500 vs 6D II. (schei*e, jetzt hab ich mich geoutet, das ich auch ne DSLR habe) 

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Gerade in Sachen Usability ist die schlafende & rückständige Canon der Sony sowas von voraus...

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Gerade in Sachen Usability ist die schlafende & rückständige Canon der Sony sowas von voraus...

 

Das ist ein individueller Punkt, sehr subjektiv auch, aber ich will dir damit nicht wiedersprechen ... und wenn ich ehrlich bin, was mich am meisten davor abschrecken würde, in ein anderes System zu wechseln, ist die Gewohnheit. Ich weiß z.B. wo ich was an meiner Lumix finde. Mir ist es egal wieviel Dynamikumfang eine Sony mehr hat und wieviel weniger die rauscht usw. Ich mag meinen gewohnten Kram. Ich denke viele im DSLR Bereich werden ähnlich pragmatisch über DSLM denken... warum auch nicht. Ihr Equipment wird ja nicht schlechter durch die spiegellosen Kameras, die nun überall aus dem Boden schießen. Ich bin mittlerweile an dem Punkt, dass ich diese Gelassenheit bewundere ...

 

Edited by somo3103
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so ist's recht. Ich habe ein verspiegeltes Canon- und ein spiegelloses Fuji-System und sehe Vorteile des spiegellosen, obwohl ich die Auflösung und Dynamik des Spiegel-Systems sehr schätze, nicht zuletzt die Robustheit meiner EOS 60D.

 

Und ich sehe sowas von gelassen in die Zukunft

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Das ist ein individueller Punkt, sehr subjektiv auch, aber ich will dir damit nicht wiedersprechen ... und wenn ich ehrlich bin, was mich am meisten davor abschrecken würde, in ein anderes System zu wechseln, ist die Gewohnheit. Ich weiß z.B. wo ich was an meiner Lumix finde. Mir ist es egal wieviel Dynamikumfang eine Sony mehr hat und wieviel weniger die rauscht usw. Ich mag meinen gewohnten Kram. Ich denke viele im DSLR Bereich werden ähnlich pragmatisch über DSLM denken... warum auch nicht. Ihr Equipment wird ja nicht schlechter durch die spiegellosen Kameras, die nun überall aus dem Boden schießen. Ich bin mittlerweile an dem Punkt, dass ich diese Gelassenheit bewundere ...

 

Es ist nicht nur ein individuell persönlicher Punkt, sondern individuell zwischen Kamera a und Kamera b.

 

So finde ich die Panasonic G9 bzgl. Usability allen Kameras, die ich bisher gekauft hatte, deutlich überlegen und auch den DSLR, die ich mir ab und zu mal anschaue - jedenfalls vom ersten Eindruck her.

 

Schon meine Panasonic G1 habe ich dem damaligen Canon Bedienkonzept in Form einer Canon EOS 40D als deutlich überlegen empfunden.

 

Bedienkonzept und DSLM/DSLR Technologie hängen nicht komplett zusammen. Zwar bedingt der elektronische Sucher auch gewisse Änderungen des Bedienkonzeptes, allerdings kann man sowohl bei DSLR als auch bei DSLM besser und schlechter bedienbare Kameras bauen.

Edited by tgutgu
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Ob der Thread noch dieses Jahr mit insgesamt 20000 Posts (dessen Inhalt jeder 3-Jährige auf 2 Seiten zusammenfassen kann) zugemüllt werden kann.

 

Hat der auf der zweiten Seite im Bild gemalt oder wie kommt der auf 2 Seiten?

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Denkst du sämtliche Profifotografen reiben sich nach spiegellosen Systemen die Hände?

 

Auf einen Profifotografen kommen x Hobbyfotografen. Ich denke man sollte nicht unterschätzen was diese Nutzer an Umsatz und Gewinn bringen.

 

Ich sehe keinen Grund, weswegen Canon-Kunden nach Sony überlaufen sollen/wollen. Der alleinige Wunsch nach spiegellos ist mMn. kein ausreichender Grund, das System zu wechseln

 

 

Der EVF ist aber für viele Anwendungsfälle ein Gewinn, dazu der bessere Sensor (abgesehen von der 5D IV), IBIS und momentan auch ein sehr attraktiver Preis. Objektive kann man oft mit einem MC-11 weiter betreiben usw. Mit der A7 III hat Sony mal so richtig vorgelegt. Canon hat "nur" die 6D II die in einigen Bereichen nicht mithalten kann und die deutlich teurere 5D IV. Nikon die etwas in die Jahre gekommene D750

 

Natürlich werden die Nikon/Canon-Leute jetzt nicht in Scharen abwandern, aber jeder der wechselt ist finanziell ein Verlust.

 

Momentan habe ich das Gefühl, man wollte eine DSLM so lange wie möglich hinhalten und hat dabei den richtigen Zeitpunkt verpasst, so eine Kamera im gehobenen Segment zu präsentieren.

Vielleicht hat man auch schlicht und einfach Sony unterschätzt und nicht erwartet das so etwas wie die III in der doch relativ kurzen Zeit zustande kommt.

 

Im Augenblick haben sie aber das "Glück" das Sony mit der III quasi nicht hinterher kommt.

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Hallo zusammen,

 

die User, die nicht den quasi ideologischen Zwängen einiger mehr oder weniger selbsternannter Meinungsführer dieses Forums folgen, sagen zum Thema Canon EOS vs. Sony NEX/Alpha gerne ein herzliches "sowohl als auch".

Dank Metabones und Sigma MC-11 und anderer Smart-Adapter.

 

Fotografiere ich mit Blitzlicht (es geht nicht immer ohne), mag ich die DSLR mehr.

Brauche ich keinen Bilitz (das gilt für Aufsteckblitze an der Kamera und die Studioblitzanlage), ist mir die DSLM lieber.

 

Gruß von

Axel

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