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noreflex

Fotobuch Erfahrungen

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Wie man hier hochauflösende Bilder abspeichern kann, habe ich schon gefunden. Nur womit die Route nachzeichen?

per Hand mit Paint o.ä.?

 

Gibt es da nicht was komfortables?

 

Idealerweise hat man ja den GPS-Track den man in so ein programm importiert und der dann fein angezeigt wird. Damit umgeht man das manuelle eintragen.

Nachzeichnen in paint ist wirklich total old school:-P

 

Nimm doch einfach einen Onlinedienst zum planen von Routen. Dort kann man z.b. fix seine Strecke abstecken und die Route wird automatisch entlang der Wege geplant. Das dann halt als Bild abspeichern...

z.b. sowas hier http://www.outdooractive.com/de/tourenplaner/

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Ich habe erst mal das Fotobuch-Projekt mit SaalDigital zur Seite gelegt und bastel gerade an einer Diashow mit Aquasoft.

Hier gibt es - ähnlich wie bei CEWE-Fotobuch - die Möglichkeit eine Landkarte automatisch einzubinden und die Route

animiert abzufahren. Sieht Klasse aus.

Doch zum Fotobuch kehre ich ja noch zurück, daher möchte ich hier auch die Landkarten mit der Route integrieren.

Ich werde mal den tourenplaner testen. Wahrscheinlich muss ich erst eine Route planen, diese dann mit der KML-Datei

in Google Erth ziehen und ausdrucken?

Ich möchte natürlich nicht diese Bezeichnungen A, B, C, usw. haben.

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Hatte letzte Woche ein dickes Buch bei Saal Digital bestellt (120 Seiten, 28x28, Fotopapier matt, über 100€), Buch kam nach 3 Tagen (super), leider hat eine Seite ein Karoraster über ein Gesicht gelegt, das da nicht hingehört und weder im Original, noch in meinem Projekt am PC oder im online Projekt bei Saal Digital drinnen ist.

Das Buch war als Geschenk geplant und sollte morgen übergeben werden. Ich dachte dass im Zweifelsfall 1 Woche für Reklamation ausreicht. Leider bin ich jedoch seit Montag mit dem Support am Palavern, da die zusätzlich zu den Infos, die ich von Anfang an mitgeschickt hatte, ständig neue Sachen von mir fordern. Die Originaldatei war zu groß, kleier gerechnet ging nicht, Ausschnitt ging nicht, für mich die Maxgröße auf 16 MB hochsetzen ging nicht ... jetzt ist das Bild auf meiner Dropbox und mein Fall wurde heute Nachmittag an die IT weitergeleitet.

Ich verschenke jetzt das Buch mit dem Fehler und sage es kommt von Saal

 

Glaube allerdings nicht, dass ich da nochmal etwas bestelle, das Verhalten bei einem so deutlichen Druckfehler gefällt mir nicht.

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...

 

Glaube allerdings nicht, dass ich da nochmal etwas bestelle, das Verhalten bei einem so deutlichen Druckfehler gefällt mir nicht.

 

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Oder umgekehrt.

 

Ich habe bei zwei von meinem Dutzend Fotoprojekten bei Saal zuletzt sehr kundenfreundliche Reaktionen erlebt: ein Buch war ein Geschenk, welches nicht rechtzeitig zum Beschenkten kam (Poststreik). Saal hat mir dann angeboten, es per Express kostenlos an den Beschenkten zu senden, weil die Express-Dienste nicht bestreikt wurden. Damit erreichte das Buch den Empfänger noch vor seiner Abreise aus D. Das Buch aus dem Poststreik wurde mir Wochen später ebenfalls zugestellt.

 

Zweiter Fall: Buchseiten hatten sich (erstmalig) aus unerklärlichen Gründen verklebt. Ich habe das dokumentiert und ohne Diskussionen ein neues Exemplar bekommen. Hinweis war: kein Wasser auf das Buch kommen lassen (was bei Gelächter oder tropfenden Gläsern durchaus mal passieren kann). Habe jetzt mehr Obacht, wer meine Bücher anschaut und ob Wasser in der Nähe ist.

 

Das ist eine andere Seite von Saal. Welche nun typisch ist, wissen wir nicht. Ich bleibe gern dort Kunde...

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Ich habe erst mal das Fotobuch-Projekt mit SaalDigital zur Seite gelegt und bastel gerade an einer Diashow mit Aquasoft.

Hier gibt es - ähnlich wie bei CEWE-Fotobuch - die Möglichkeit eine Landkarte automatisch einzubinden und die Route

animiert abzufahren. Sieht Klasse aus.

Doch zum Fotobuch kehre ich ja noch zurück, daher möchte ich hier auch die Landkarten mit der Route integrieren.

Ich werde mal den tourenplaner testen. Wahrscheinlich muss ich erst eine Route planen, diese dann mit der KML-Datei

in Google Erth ziehen und ausdrucken?

Ich möchte natürlich nicht diese Bezeichnungen A, B, C, usw. haben.

 

Diese Onlinedienste waren für mich  schnellste und einfachste Möglichkeit die der Anfrage hier im Topic am ehesten entsprach. Selber habe ich zwar noch keine GPS-Tracks in ein Fotobuch übertragen aber ich selber würde dafür wohl keinen Onlinedienst nutzen sondern, entweder (falls vorhanden) den GPS-Track vom Handy oder GPS in BaseCamp importieren und das iwi als Bild ausgeben. Zur not eben als Screenshot;-)

BaseCamp ist eine Software von Gamin um Routenplanung usw. am heimischen Rechner durchzuführen. Bei erstmaliger Nutzung bekommt man zwar die Krise wie unübersichtlich und teilwese unlogisch das Programm ist, aber mit ein wenig Übung geht es recht gut. Damit plane ich Wandertouren, Geocachingtouren usw vor Antritt der Reise und übertrage die dann auf meine GPS-Geräte. Damit kenne ich immer den weg und bin nicht von teilweise schlechter Ausschilderung abhängig. Diese Routen kann man natürlich auch nach dem Urlaub erstellen und z.b. als .gpx Datei exportieren. Damit kann dann jedes Programmw as mir Karten zu tun hat was anfangen.

Damit kann man gut den Weg von A nach B in vorhandenes Offlinekartenmaterial einfügen lassen, auch Umwege usw sind gar kein Thema. Das setzt natürlich voraus, dass man routingfähiges Material hat. Leider steht hier auch kein Kartenmaterial a la Google-Satellitenmodus zur Verfügung sondern nur topografische Karten.

 

Basecamp ist aber was Kartenmaterial angeht ein wenig eingeschränkt nutzbar. Garmin möchte, dass man möglichste die Topokarten aus ihrem Hause kauft. Daher kann man dem Programm nur spezielle Kartenformate vorsetzen. Es gibt aber OSM-Karten die in das Forman gewandelt sind kostenlos und legal zum Download. Bei Bedarf kann ich die Sache gerne näher beschreiben. es gibt aber sicher auch Programme die da etwas hübscher und anwendungsfreundlicher programmiert wurden als BaseCamp;-)

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Danke RichardDeanAnderson für deine Erläuterungen zum Garmin BaseCamp.

Ich kenne das BaseCamp, da ich ein Garmin Oregon 600 mit TOPO Deutschland Karte besitze.

 

Bei meinem London-Urlaub habe ich jedoch das GPS-Gerät nicht mitgenommen, um damit nur den Track aufzuzeichnen.

Mal schau´n, ob ich damit mir was bastel.

 

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Meine Fotobücher werden ganz klassisch gestaltet:

 

  • Kauf eines neutralen Buchs mit weißen blanken Kartonseiten
  • Entwicklung der gewünschten Bilderauswahl auf Fotopapier in verschiedenen Formaten
  • Einbinden des Buchs in schön bedrucktes Papier, Beschriftung des Bucheinbands von Hand
  • Einkleben der Bilder mit Abzieh-Klebepunkten
  • Einkleben von Erinnerungsstücken wie z.B. Fahrkarten, Eintrittskarten, Restaurantflyern, Polaroids, Blättern, Sand etc. mit verschiedenen Kleberarten
  • Bildunter- und -überschriften per Hand in verschiedenen Farben eintragen
  • Fertig!

So füllt sich über Jahre ein ganzes Regal mit bunten Büchern, die man immer wieder gerne rauszieht und anschaut.

 

Fotobücher direkt von einem Anbieter habe ich ein paar Mal probiert...mir persönlich gefällt dieser Stil nicht: Zu kalt, zu maschinell, zu uniform, zu plan, zu unpersönlich. Doch das ist natürlich höchst individuell und ein Fotobuch sollte dem gefallen, für den es gemacht wird.

 

Interessante alternative zum standard...

 

Ich selbst hab mir einen stapelschneider und eine drahtbindemaschine zugelegt, um die eigenen ausdrucke auf unterschiedlichen papiersorten möglichst "pur" als foto-abzug zu erhalten. So kommen die unterschiedlichen oberflächen, grammaturen und formate zur geltung und man kann auch mit ungewöhnlichen sorten experimentieren, zB aquarellkarton vom künstlerbedarf. Sowas Ist natürlich eher was für drucker experten, die ihre fine-art-prints nicht nur als wandschmuck verteilen wollen.... es gibt da auch sehr viel teurere und edlere lösungen der premium hersteller von fotopapieren

 

Wenn man noch stärker in richtung unikat geht, mit erinnerungsstücken usw, denk ich an "scrapbooking"... das hat allerdings nicht mehr allzuviel mit fotobüchern vom dienstleister zu tun..

 

Und man muss es halt mögen...deshalb danke auch für den beitrag von AJF mit dem link zu "blurb.de"...

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Ich grabe den thread hier noch Mal aus.

 

Wie exportiert ihr Bilder für ein Aquer Fotobuch aus LR, beziwhungsweise welche Settings empfiehlt ihr für die jpgs?

Auf Kantenlängen runterskaliert oder MP oder Filesize oder %?

Geschärft für Print?

Verwendet ihr das Saal ICC Profil für den proof?

 

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Ich habe jetzt meine Botswana Fotos bei Saal Digital auf Glanzfotopapier belichten lassen in A4 quer mit flach gebundenen Seiten, sehr toll geworden!

 

http://www.saal-digital.de/fotobuch/der-unterschied/

 

Ich hatte die bearbeiteten RAWs ohne zusätzliche Schärfung als best aufgelöste jpg von LR exportiert. Dann die Saal Digital software benutzt für Layout. Das hat sehr gut geklappt auch ohne Farbprofil. Nächstes Mal würde ich wohl unbeschnittene Fotos exposrtieren und den Beschnitt in der Saal Software vornhemen. Von 4:3 Crops war manchmal knifflig die quadratischen oder sehr flachen Layouts zu nutzen.

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Toller Thread, den ich erst jetzt entdeckt habe. Danke für die vielen Anregungen. Mich interessiert noch, ob sich jemand derzeit bewusst gegen die belichteten und für gedruckte Bücher entschieden hat, und wenn ja, welche Anbieter da zu empfehlen sind. Ich habe bisher noch nie ein Fotobuch machen lassen, und nach den gezeigten Bild-Beispielen hier im Thread könnte ich mir vorstellen, dass mir die belichteten Bücher arg dick wären. Mehr "Buchgefühl" vermitteln vermutlich Bücher mit dünneren Seiten. Insofern würde mir das wohl zumindest bei Büchern, die auch einiges an Text enthalten, besser gefallen - vorausgesetzt, die Bildqualität ist nicht massiv schlechter.

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@leicanik

 

Geh doch einfach in einen großen Elektromarkt wie Saturn oder Mediamarkt. Dort liegen idR Fotobücher von CEWE aus. Sowohl gedruckte als auch belichtete.

 

Ich bin nach wie vor Fan des belichteten Buches. Ich mache aber wenig Text auf die Seiten. Im Prinzip nur einen Titel. Ein lay-flat Fotobuch DIN A4 auf dem Schoß oder dem Tisch hinlegen und die A4-Fotos auf sich wirken lassen, ist für mich immer noch emotionaler, als die gedruckten Bücher, weil man eben echte Belichtungen sieht. Der Glanz und die Details sind deutlich besser.

 

Auf der anderen Seite: die gedruckten Bücher sind schlanker, preiswerter und wirken, wenn man Text & Fotos kombiniert, irgendwie mehr wie die professionellen Reisebücher, die man im Buchhandel kaufen kann. Letztere sind wohl immer gedruckt. Ich kenne jedenfalls keinen Bildband mit Echtfotos.

 

Geschmacksfrage.

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Danke Noreflex für die Tipps. Dass mit den Büchern zur Ansicht ist mir noch nie aufgefallen, guter Hinweis. Und klar - kann sein, dass ich evtl. je nach Zweck dann auch doch die belichteten vorziehen werde. Die scheinen ja wirklich der Mehrheit viel besser zu gefallen. Ich habe das halt noch nie verglichen. Es wird aber mal Zeit, meine Frau kritisiert schon seit langem, dass sie die Bilder kaum noch zu sehen kriegt (sie ist absolut nicht Computer-affin ...)

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Ein Blurb-Buch habe ich hier noch nicht gesehen. Das wäre interessant, welche Vorteile (und Nachteile?) Blurb bietet.

 

Ich habe jetzt ein Buch bei Blurb von einer Norwegenreise anfertigen lassen. Die Bilder sind allerdings aus eingescannten Dias, welche Mitte der 80er aufgenommen wurden (ja, ich weiß, bin auch nicht mehr der Jüngste... ;-). Die Bilder habe ich mit viel Aufwand vom Cyanfarbstich befreit und in Kontrast, Schärfe und Ausschnitt angepasst. Damals waren wir eindeutig noch keine Pixelpeeper ...

 

Es ist ein Fotobuch in 30x30cm, bedrucktes mattes Hardcover, 52 Seiten mit glänzendem Premium-Fotopapier. Erstellt wurde es wie immer als PDF in Scribus mit eingebetteten 16bit PNG Dateien. Mal sehen, ob ich noch ein paar Aufnahmen des Buches reinstelle.

 

Positiv:

  • Druck hervorrangend (Druckraster nur bei genauem Hinsehen sichtbar, kein Banding bei Farbverläufen, Schwärzen saufen nicht ab, ...)
  • Farben entsprechen dem Softproof (Aufpassen: der Druck wird, wie der Softproof auch korrekt anzeigt, heller als das Bild am kalibrierten Monitor! Also Mitten eventuell etwas abdunkeln)
  • Buchverarbeitung sehr gut
  • Das glänzende Premium-Fotopapier hat einen schönen, nicht spiegelnden Seidenglanz. Fast wie bei Bildbänden. Gefällt mir sehr gut. Vor allem in der Stärke genau richtig und nicht so ein dicker Karton wie bei den Echtfotobüchern)

Negativ:

  • Hoher Preis (für das gleiche Geld bekommt man bei Saal ein 80 Seiten starkes Echtfotobuch)
  • Bildqualität kommt nicht ganz an Echtfoto ran. Dies kann zum Teil aber auch am der Qualität meiner Fotos liegen.
  • (Zumindest für mich) ungünstiges Buchformat mit 30x30cm. Die 28x28cm der anderen Anbieter passen besser in ein Bücherregal.

Fazit:

Für ein gedrucktes Buch ein sehr schönes Ergebnis. Besonders die Grammatur (148g/qm) und die Oberfläche des Papiers gefällt mir. Bin allerdings hin und her gerissen, ob ich wieder zu Saal-Echtfoto gehe oder nicht. Beides hat was. Bei den Echtfotobüchern stört mich das starre Papier ziemlich. Die Leporellobindung brauche ich in der Regel auch nicht immer. Mal sehen, was es beim nächsten Mal wird. Empfehlen kann ich es auch jeden Fall.

 

Günther

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Vor ein paar Wochen war ich bei den Fototagen in Fürstenfeldbruck.

 

Dort konnte man das neue HD-Fotobuch von Canon ansehen. Druck und Papier gefielen mir sehr gut. Weniger die Bindung mit einer Art sichtbarem Klebeband und der sehr hohe Preis.

 

Auch gibt es keinen Upload für PDF mehr. Der Berater erklärte es mit den vielen Reklamationen, weil die PDF-Ersteller keine Ahnung von PDF/X-4 etc. hatten. Kann ihm da nur zum Teil Recht geben. Blurb hat dafür einen Preflight dem Upload nachgeschalten, um dem Ersteller Fehler mitzuteilen. Dies kann man aber umgehen, in dem man aus Scribus kein PDF sondern Bitmaps exportiert und in deren Software einfügt. Ist halt etwas mehr Arbeit.

 

Hat ihr schon Erfahrungen mit dem Canon HD-Fotobuch?

 

Günther

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Guest cditfurth

Ich habe mich auf White Wall "eingeschossen". Die nehmen auch PDF (die der Server prüft, bevor er sie annimmt: kann also technisch nix passieren). Der Service ist exzellent, kulant und die Webseite kapiert jeder. Sehr gut erklärt sind auch die Maße der PDF, wichtig vor allem für den Umschlag. Die Qualität der Bücher ist professionell. Erst die Ablieferung als PDF gibt einem alle Freiheiten.

 

Gruß,

Christian

 

 

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Stell ihr die Fotobücher mit InDesign zusammen?

 

Machen sicher viele, aber das Programm ist mir zu teuer und ich arbeite normalerweise mit Linux. Darum verwende ich Scribus (in der Version 1.5.x) um PDF/X-4 Dateien zu erzeugen. Die Version 1.5, weil die älteren Probleme beim Einbetten von Schriften hatten. Das Program ist kostenlos für Linux und Windows zu haben und deckt alle meine Bedürfnisse ab. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit hat man's raus.

 

Günther

 

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So hier kommen die Bilder des Blurb Fotobuchs.

Da die Reise gut 30 Jahre zurück liegt und ich damals noch kein Reisetagebuch geführt habe, habe ich mich für ganzseitige Bilder mit gelegentlichen kurzen Unterschriften entschieden.

 

Der Umschlag:

 

Zwei Seiten:

 

 

Verarbeitung:

 

 

Günther

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Guest cditfurth

Ich habe es mit Affinity Designer versucht, aber der ist nicht genau genug. Verliert Maße für Seitenränder. Scribus ist hinsichtlich der Bedienung meines Erachtens eine Zumutung und auf meinem W10-PC extrem instabil. Derzeit benutze ich Page Plus X9 und warte auf den Affinity Publisher, dessen Beta-Version in diesem Jahr kommen soll. Indesign ist mir zu teuer, obwohl ich als PS-Nutzer die Adobe-Bedienungslogik mag (die Affinity dankenswerterweise nachbaut). 

 

Gruß, 

Christian 

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So sieht das bei Saal aus. Erstklassig gebundenes Fotopapier. Etwas zu klein für mich mit A4. Ihre eigene Software ist ganz ok.

 

 

Edited by wasabi65

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zu klein mit DIN A4

Ich habe ein DIN A3 Querformat ( Echtfoto, Layflatbindung) mit meinen Thailandsilberhochzeitsrundreise Bildern machen lassen (bei Fuji). Tolle Qualität. Ganz oder Doppelseitige Bilder kommen super. Ich bekomme das Teil aber in keins meiner Bücherregale

.

Von Saal habe ich ein DIN A4 Buch von meiner Kubarundreise machen lassen (Querformat, Echtfoto, Layflatbindung). Außen Matt, innen Hochglanz, auch top. Von Irland habe ich ein Kennenlernangebot von Albelli genutzt und mir ein Echtfotobuch im Querformat mit Layflatbindung machen lassen. Das Format dachte ich wäre DIN A4, ist aber tatsächlich etwas höher (sind wohl mehr auf 4:3 Format eingerichtet). Die Software finde ich dort persönlich nicht so gut, das Buch ist gut, aber nicht so wie bei Saal und schon gar nicht wie bei Fuji, aber 40 € für 100 Seiten anstatt über 120 €, da konnte ich nicht widerstehen.

Bei Gelegenheit stelle ich mal ein Paar Bilder der Bücher ein.

Edited by Ralle04

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Hallo zusammen

 

Ich krame diesen Thread nochmals hervor, weil ich vorhabe ein Fotobuch zu bestellen. Aufgrund des guten Feedbacks wird es wohl Saal Digital oder allenfalls Whitewall.

 

Mir gefällt bei den Fotoseiten matt besser als glänzend.

 

Nun zu meiner Frage:

Ich habe gesehen, dass es bei Saal "Fotopapier matt" und "Premium-Papier matt" gibt. Was empfehlt ihr?

Bei Whitewall wäre es wohl "Premium seidenmatt" oder "Premium matt ungestrichen.

 

Gruss

zeph

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Hallo

Interessanter Thread. In welcher Auflösung sollen denn die Bilder exportiert werden? Ich denke die höchste zwecks bester Qualität.

 

Komprimiert Saal Digital die Fotos automatisch bei dem upload? Als ich mal 20 testfotos hochlud, war das in Sekunden erledigt trotz ca. 200 MB an Bildern.

 

Ist dadurch nicht automatisch eine verschlechterung der Bildvorlagen vorprogrammiert und demnach schlecht für den Ausdruck des z.b. Fotobuchs?

 

?

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Guck Mal bei Saal nach, sie beschrieben was nötig ist. Es kommt natürlich drauf an wie gross du drucken lässt. Ich lade jpg von der 20 MP EM1m2 mit voller jpg Auflösung rauf. Das was du in der Software siehst ist ja nur eine Preview, das laden der echten Bilder dauert bedeutend länger.

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