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Empfohlene Beiträge

vor 4 Minuten schrieb leicanik:

Hast du Angst, sie lassen euch nicht mehr zurück? :D 

Die hätten den Toxic Button durch eine lange Zunge ersetzen sollen! 😋
Ernsthaft. Bei der Planung war nicht klar, wann sie dichtmachen, ob sie dichtmachen, ob man einen Reisepass oder sonstwas braucht.
Wir haben uns jetzt für Rügen und Berlin entschieden.  

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vor 8 Minuten schrieb pero:

Bei der Planung war nicht klar, wann sie dichtmachen, ob sie dichtmachen, ob man einen Reisepass oder sonstwas braucht.

Ich sehe schon die Schlagzeilen: „Schwere diplomatische Verwicklungen: Tausende deutscher Touristen sitzen in Schottland fest, weil sie nur einen Personalausweis mithaben.“ :D 

Aber Rügen ist wirklich auch sehr schön :) 

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vor 2 Minuten schrieb leicanik:

Ich sehe schon die Schlagzeilen: „Schwere diplomatische Verwicklungen: Tausende deutscher Touristen sitzen in Schottland fest, weil sie nur einen Personalausweis mithaben.“ :D 

Aber Rügen ist wirklich auch sehr schön :) 

Und ich dachte schon du siehst eher so Meldungen wie
"Ambitionierter Hobbyfotograf sitzt nach erneutem Mauerbau auf Rügen fest!
Forum genervt, da nur noch Wasserbilder"! 

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vor 9 Stunden schrieb bin_geblendet:

Fände es schön wenn man sich hier etwas mehr zu den eingestellten Bildern austauscht... Eure Hinweise helfen mir persönlich schon. Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber eine konstruktive "Bildkritik" eröffnet auch immer immer ein bißchen einen anderen Blickwinkel, den man aufgrund der eigenen Eindimensionalität vlt. gar nicht auf dem Schirm hat. 
 

Ich mache fast nie bei Bildkritik mit, aber hier muss ich jetzt einfach meinen Senf dazugeben. Weil ich das Bild mit dem "schwebenden" Felsen so cool finde. Klar, die Bearbeitung ist stark und das zweite Bild gibt wohl eher wieder, wie es "wirklich" aussah (und ist aus meiner Sicht überhaupt nicht langweilig), aber gerade die "Unwirklichkeit" - mir fällt gerade kein passenderes Wort ein - gefällt mir an dem ersten Bild.

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vor 10 Stunden schrieb bin_geblendet:

Für mein empfinden ist das gleiche Bild ohne LZB langweilig

Direkt langweilig würde ich nicht sagen - aber das erste ist eben etwas ganz besonderes. Ich bin normalerweise kein Freund von Langzeit-Weißwasser - aber bei diesem "schwebenden Felsen" macht sich der Effekt in meinen Augen sehr gut.

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vor 1 Stunde schrieb Kontrast:

Das Motiv in Beitrag #6315 finde ich gut. aber der unscharfe Hintergrund lenkt davon ab. Oben und rechts beschnitten würde es mir besser gefallen. ist aber natürlich nur mein persönlicher Geschmack. 

Danke für die Anregung, werde das mit dem Beschneiden mal ausprobieren.  :)

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Ein historisches Bild am Wasser, und zwar am Trüebsee bei Engelberg. Das Bild ist im Oktober 1986 mit der Nikon FE aufgenommen. Nach dem Bildwinkel würde ich meinen, es war mit dem Normalobjektiv, dem Nikkor 1:1,4/50 mm. Historisch ist es zu bezeichnen, weil der Titlis-Gletscher heute viel weiter oben zu Ende ist. In der Bildhöhe hier kann man sich etwa die untere Hälfte wegdenken. Geht man auf dem Bild von der Seilbahnstation "Klein-Titlis", die oben gut zu sehen ist, den steilen Felsen hinunter bis zu der kleinen waagerechten Kante und zieht von dieser eine Linie nach links, dann ist das Ende der Gletscherzunge nur ein wenig tiefer, als diese Linie.

1986 Okt, Engelberg (21)

Die Folgenden sind noch älter, nämlich vom Oktober 1981 und auch mit der Nikon FE aufgenommen. Nach meiner Einschätzung des Blickwinkels das Mittlere auch mit dem 50-mm-Objektiv und die anderen zwei mit dem Nikkor 1:2,8/28 mm. Der See ist der Bachsee (in einer Karte steht auch Brachalpsee) am Wanderweg vom Faulhorn über den Gassenboden und die Burgihütte hinunter nach Grindelwald (im Hintergrund Wetterhorn, Schreckhorn und auf den unteren zwei auch das Finsteraarhorn): 

1981-Okt(54)

 

1981-Okt(58)

 

1981-Okt(44)

 

bearbeitet von Widder49
Textergänzung; 2. Änderung: Fleck in vorletztem Bild entfernt und neu verlinkt.

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Auch das ist am Wasser (auch aus der Serie der alten analogen Schätze von 1981). Aber manch einer wird wohl eher die alten Autos beachten, als den Wasserfall ...

Jedenfalls ist es hier im Tal von Lauterbrunnen immer sehr feucht:

1981-Okt(25)

Und selbst das hier ist am Wasser - nein, ich meine nicht gefrorenes Wasser, sondern wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass da Wasser läuft:

1980-Okt(18) bei kl Scheidegg

 

 

 

 

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    • Von somo3103
      Hallo liebe Leute!

      Ich weiß einige von euch warten schon darauf, dass ich das hier endlich mal zeige,
      daher möchte ich euch hier nun endlich mein Winterprojekt 2017/2018 vorstellen, welches leider erst vor zwei Monaten so richtig fertig geworden ist.
       
       

       
      Ich habe mich die letzten zwei Jahre immer mehr in Richtung Tierfotografie eingefahren
      und meinen Fokus verstärkt auf die Ansitzfotografie gelegt.
       

       
      Angefangen hat das alles noch mit einem Tarnschal und einem Tarnnetz.
      Mittlerweile bin ich bei diversen Tarnnetzen, Tarnzelten und Ponchos angelangt und stimme die Tarnung
      je nach Anforderung an die Tierart und das Habitat ab.
       

      Nachdem ich im Buch "Wildlife Fotografie" von Christoph F. Robiller über das sogenannte Schwimmversteck gelesen habe,
      ließ mich der Gedanke darüber nicht mehr los. Ich wollte selber ein schwimmendes Tarnzelt für die Fotografie von Wasservögeln haben.
       
       

       
      Das im Buch gezeigte Schwimmversteck ist etwas spartanisch und muss vor Ort zusammengeschraubt werden.
      Das gefiel mir in der Form nicht so wirklich, deshalb habe ich mich online nach weiteren Varianten umgesehen.
      Solche Schwimmverstecke gibt es außerdem in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen.
      Das tollste darunter ist wahrscheinlich das ziemlich teure Floating Hide (www.floating-hide.com) mit ca. 1000,- €.
      Alternativ gibt es das aufblasbare Mr.JanGear Floating Hide (www.mrjangear.com) für ca. 800,- €.
      Für das was es im Endeffekt ist - nähmlich ein einfaches Floß - waren mir diese Fertigvarianten aber zu teuer.
      Ich wusste nun aber zumindest mal, was ich nicht wollte und welche Anforderungen ich in etwa an das Versteck habe.
      Das Teil sollte nicht zu spartanisch sein, sollte sich schnell aufbauen lassen (kein Geschraube oder aufpumpen)
      und sollte sich an einem Stück in meinem Auto (1er BMW) transportieren lassen. Gleichzeitig sollte es aber halbwegs geräumig sein,
      um auch bei längerem Aufenthalt darin, etwas Bewegungsraum zum strecken usw. zu bieten.  
      Mit diesen Infos ging es nun an die Planung. Ich beschloss das Versteck komplett aus witterungsfesten Materialien zu bauen.
      Kostenseitig sollte das ganze unter 300,- € bleiben (blieb es nicht). Ich selber hatte ehrlich gesagt an dem Punkt noch nicht den geringsten Schimmer,
      wie ich das Projekt angehen sollte. Ich bin zwar handwerklich halbwegs geschickt, aber die Arbeit mit Kunststoff war für mich absolutes Neuland.
      Ich zog deshalb bei der Planung zudem noch einige Handwerker, Bootsbauer und Segler hinzu - zum Glück alles Freunde,
      die einem bei so bekloppten Vorhaben gerne zur Seite stehen.
      Nach einigen Gesprächen stand irgendwann der Grundriss und ein grober Plan fest. Als Schwimmkörper sollten KG-Rohre dienen,
      wie auch im oben gezeigten Buch. Allerdings sollte die Grundform rund werden und die Plattform sollte sich in der Mitte über Scharniere umklappen lassen,
      ähnlich wie ein Klapptisch.
       
       

       
      Für den Aufbau, der die KG-Rohre zusammen hält und als Arbeitsplattform dient, habe ich mich für 10mm PVC-Hartschaumplatten entschieden.
      Diese sind sehr leicht und absolut wasserresistent. Für die Zuschnitte reichte mir eine 700x1000mm Platte aus.
      Zusätzlich habe ich die Hartschaumplatten an den Kanten mit Kunsstoffwinkeln verstärkt.
      Bei den KG-Rohren handelt es sich um handelsübliche DN-125 Rohre. Insgesamt sind es 6 Rohre mit 500 mm Länge,
      welche mit 45°-Bögen zu zwei Schwimmkörpern verbunden werden. An jeweils einem Ende braucht es an jedem Schwimmkörper noch eine Überschiebmuffe.
      Die Öffnungen werden anschließend vorne wie hinten mit entsprechenden Muffenstopfen geschlossen.
       
       

       
      Die Kunsstoffwinkel wurden mit Edelstahlschrauben an den Platten fixiert.
      Anschließend habe ich die Hartschaumplatten mit 100mm Edelstahlscharnieren verbunden.
       
       

       
      Im nächsten Schritt wurden die Platten mittels Rohrschellen an den Schwimmkörpern festgemacht und ich konnte zum ersten mal testen,
      ob die Klappfunktion wie gewünscht gegeben ist.
       

       

       
      Als nächstes musste ich dafür sorgen, dass die Platten nicht bei Belastung einsacken und sich die Arbeitsplattform sperren lässt.
      Dies wurde mit vier Spannverschlüssen an der Unterseite der Platten erreicht.
       
       

       
      Anschließend wurde eine verstärkende Platte an der vorderen Arbeitsplattform angebracht.
      In dieser habe ich mit Hilfe einer 1/4“ Befestigungsschraube mit D-Ring ein 1/4“ auf 3/8“ Adapter von Manfrotto eingeschraubt, auf welcher sich ein Kugelkopf anbringen lässt.
       
       

    • Von cani#68
      Moin,
      Früh morgens an einem Teich sitzen / hängen noch ganz brav die Libellen im Gras.
       
      Gebänderte Prachtlibelle
       

       

       

       
      Federlibelle
       

       

       
      unbekannt Kleinlibelle
       

    • Von Alfred_M.
      Eine Woche auf der "Roten Insel"; an sich als Tenniswoche geplant, musste ich für meinen Teil aus Rekonvaleszenzgründen vorwiegend auf mein "Nebenhobby" ausweichen. Am ersten Morgen nach der Ankunft hat es mich gleich früh aus dem Bett getrieben:
       
      Rovinj_2018_01 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr
       
      Rovinj_2018_68 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr
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