Jump to content
Upload-Filter / Artikel 13: Es geht um alles Weiterlesen... ×

Empfohlene Beiträge

Am 5.2.2019 um 20:41 schrieb bin_geblendet:

Unterwegs im Norden Irlands
 

Danke für das zeigen dieses Bildes.  Es mag sein, dass ich mit meiner Meinung alleine da stehe und ich will keinesfalls das Bild schlecht reden!

Die lange Belichtung führte dazu, dass das Felsengebilde schwebt und es aussieht als ob es nachträglich eingesetzt worden wäre. Zumindest kommt das so bei mir an.
Wobei ich Deine Bilder grundsätzlich gut finde! 
 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 56 Minuten schrieb Apertur:

Danke für das zeigen dieses Bildes.  Es mag sein, dass ich mit meiner Meinung alleine da stehe und ich will keinesfalls das Bild schlecht reden!

Die lange Belichtung führte dazu, dass das Felsengebilde schwebt und es aussieht als ob es nachträglich eingesetzt worden wäre. Zumindest kommt das so bei mir an.
Wobei ich Deine Bilder grundsätzlich gut finde! 
 

Quatsch, du redest mein Bild nicht schlecht und ich Danke Dir für Dein Feedback!
Ich gebe zu das ich ein kleines Problem mit Wasser und Langzeitbelichtungen habe.. dies potenziert sich noch wenn Steine/Felsen in der Komposition sind ;) Ich kann einfach nicht anders und bezeichne es als momentane Phase :)
Für mein empfinden ist das gleiche Bild ohne LZB langweilig

ferw.jpg

bearbeitet von bin_geblendet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 5 Minuten schrieb bin_geblendet:

Für mein empfinden ist das gleich Bild ohne LZB langweilig

Gerade die Wolken bringen im Bild mit LZB Dynamik in das Bild, ohne wirkt die Landschaft aber (schwer zu formulieren) rauer, spürbarer.. (und der Vordergrund ist auch schärfer, das macht das Foto insgesamt stimmiger)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich experimentiere ziemlich viel mit Belichtungszeiten und habe mich bei fließendem Gewässer zu einem (wie ich finde) gutem Kompromiss vorgearbeitet.
Hier ein Bild mit 1/13 Belichtung - Einer der tollsten und am schwersten zugänglichen natürlichen Wasserfälle in Schottland 
 

vadfe.jpg

bearbeitet von bin_geblendet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 9 Minuten schrieb bin_geblendet:

Quatsch, du redest mein Bild nicht schlecht und ich Danke Dir für Dein Feedback!
Ich gebe zu das ich ein kleines Problem mit Wasser und Langzeitbelichtungen habe.. dies potenziert sich noch wenn Steine/Felsen in der Komposition sind ;) Ich kann einfach nicht anders und bezeichne es als momentane Phase :)
Für mein empfinden ist das gleich Bild ohne LZB langweilig
 

 

Mir gefällt das letzte Bild besser! Meine Beurteilung soll auch nicht der Maßstab sein weil natürlich mein Geschmack bestimmend ist und ich nur wenige Bilder wirklich gut finde, die milchiges Wasser zeigen. Das Bild von Wuschler #6285 gefällt mir z.B. sehr gut und dort ist auch länger belichtet worden.

Dein Bild ohne LZB ist nun ganz und gar nicht langweilig. Die Felsenformation alleine ist schon beeindruckend und die gebrochenen Wellen unterstützen die Entfernung zum Wasser. Dadurch, dass diese scharf sind, kann mein Gehirn das besser umsetzen. Da schwebt nichts mehr. Ich mag die einzelnen Tropfen gerne aber mit LZB kann man auch gut die Dynamik unterstützen. Schön, dass Du meine Anmerkung nicht übel genommen hast!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Fände es schön wenn man sich hier etwas mehr zu den eingestellten Bildern austauscht... Eure Hinweise helfen mir persönlich schon. Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber eine konstruktive "Bildkritik" eröffnet auch immer immer ein bißchen einen anderen Blickwinkel, den man aufgrund der eigenen Eindimensionalität vlt. gar nicht auf dem Schirm hat. 
 

bearbeitet von bin_geblendet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 10 Minuten schrieb bin_geblendet:

Fände es schön wenn man sich hier etwas mehr zu den eingestellten Bildern austauscht... 

Gerne :)
Mir z.B. gefällt dein "schwebender" Fels besser als die realistische Darstellung. Dagegen... leider... dein schottischer Wasserfall ist mir viel zu unruhig. Nicht wegen des Wassers, eher der Schnitt, der sowohl Enge als auch zuviel Drumherum vermittelt/zeigt. Ich fühle mich bei dem Bild nicht wohl... Sturznachwirkung vermutlich :lol:

bearbeitet von melusine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Minuten schrieb melusine:

Gerne :)
Mir z.B. gefällt dein "schwebender" Fels besser als die realistische Darstellung. Dagegen... leider... dein schottischer Wasserfall ist mir viel zu unruhig. Nicht wegen des Wassers, eher der Schnitt, die sowohl Enge als auch zuviel Drumherum zeigt. Ich fühle mich bei dem Bild nicht wohl... Sturznachwirkung vermutlich :lol:

Wäre denn folgender Schnitt besser oder auch noch zu unruhig? 
 

52.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mir hat zwar auch das erste Bild gut gefallen, aber so im Vergleich gefällt mir die Hochformatvariante noch besser - das Bild hat so mehr Tiefe, und das Hochformat unterstützt die bildbestimmenden Linien. Auch das weichere Wasser passt noch, da die Wildheit des Gewässers nicht verloren geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 7 Stunden schrieb melusine:

Gerne :)
Mir z.B. gefällt dein "schwebender" Fels besser als die realistische Darstellung. Dagegen... leider... dein schottischer Wasserfall ist mir viel zu unruhig. Nicht wegen des Wassers, eher der Schnitt, der sowohl Enge als auch zuviel Drumherum vermittelt/zeigt. Ich fühle mich bei dem Bild nicht wohl... Sturznachwirkung vermutlich :lol:

Was mich unruhig macht, ist die Tatsache, das ich nicht weiß wo der ist. 😉
Ich war ja jetzt schon ein paarmal in Schottland, kann den aber nicht zuordnen.
@bin_geblendet : Wo is' dat?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 1 Stunde schrieb pero:

Wo is' dat?

dat is in Glen Coe. Bin ca 3 std den Fluss abwärts gewandert und habe Jubelschreie von Kanuten gehört die sich besagte Passage runtergestürzt haben. man muss über 2 Zäune klettern und sich durch sehr dichtes Gebüsch kämpfen um dort hinzukommen... leider von der nächsten Straße aus nicht zu sehen. Vlt. machen wir ja mal für ein paar Tage einen Forums-Tripp nach Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 gibt ja anscheinend genug besessene 😉

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gerade eben schrieb bin_geblendet:

dat is in Glen Coe. Bin ca 3 std den Fluss abwärts gewandert und habe Jubelschreie von Kanuten gehört die sich besagte Passage runtergestürzt haben. man muss über 2 Zäune klettern und sich durch sehr dichtes Gebüsch kämpfen um dort hinzukommen... leider von der nächsten Straße aus nicht zu sehen. Vlt. machen wir ja mal für ein paar Tage einen Forums-Tripp nach Schottland 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 gibt ja anscheinend genug besessene 😉

Glen Coe ist doch diese Regenwand, unterbrochen von den 3 Schwestern. 
Da ich (bis auf 2017) immer nur Zelten war, hatte ich Glen Coe  ein bisschen gemieden. Das letzte mal war ich dort  (für länger als durchfahren) 1997 oder so.

Ha. Forumstrip nach Schottland. Gut das meine Frau nicht mitliest. Die hätte schneller die Sachen gepackt als ich den Türschlüssel rumdrehen kann. 😁
Eigentlich wollten wir dieses Jahr wieder hin, aber dieser Brexit Hickhack hat die ganzen Modalitäten unklar gemacht. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

  • Gleiche Inhalte

    • Von somo3103
      Hallo liebe Leute!

      Ich weiß einige von euch warten schon darauf, dass ich das hier endlich mal zeige,
      daher möchte ich euch hier nun endlich mein Winterprojekt 2017/2018 vorstellen, welches leider erst vor zwei Monaten so richtig fertig geworden ist.
       
       

       
      Ich habe mich die letzten zwei Jahre immer mehr in Richtung Tierfotografie eingefahren
      und meinen Fokus verstärkt auf die Ansitzfotografie gelegt.
       

       
      Angefangen hat das alles noch mit einem Tarnschal und einem Tarnnetz.
      Mittlerweile bin ich bei diversen Tarnnetzen, Tarnzelten und Ponchos angelangt und stimme die Tarnung
      je nach Anforderung an die Tierart und das Habitat ab.
       

      Nachdem ich im Buch "Wildlife Fotografie" von Christoph F. Robiller über das sogenannte Schwimmversteck gelesen habe,
      ließ mich der Gedanke darüber nicht mehr los. Ich wollte selber ein schwimmendes Tarnzelt für die Fotografie von Wasservögeln haben.
       
       

       
      Das im Buch gezeigte Schwimmversteck ist etwas spartanisch und muss vor Ort zusammengeschraubt werden.
      Das gefiel mir in der Form nicht so wirklich, deshalb habe ich mich online nach weiteren Varianten umgesehen.
      Solche Schwimmverstecke gibt es außerdem in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen.
      Das tollste darunter ist wahrscheinlich das ziemlich teure Floating Hide (www.floating-hide.com) mit ca. 1000,- €.
      Alternativ gibt es das aufblasbare Mr.JanGear Floating Hide (www.mrjangear.com) für ca. 800,- €.
      Für das was es im Endeffekt ist - nähmlich ein einfaches Floß - waren mir diese Fertigvarianten aber zu teuer.
      Ich wusste nun aber zumindest mal, was ich nicht wollte und welche Anforderungen ich in etwa an das Versteck habe.
      Das Teil sollte nicht zu spartanisch sein, sollte sich schnell aufbauen lassen (kein Geschraube oder aufpumpen)
      und sollte sich an einem Stück in meinem Auto (1er BMW) transportieren lassen. Gleichzeitig sollte es aber halbwegs geräumig sein,
      um auch bei längerem Aufenthalt darin, etwas Bewegungsraum zum strecken usw. zu bieten.  
      Mit diesen Infos ging es nun an die Planung. Ich beschloss das Versteck komplett aus witterungsfesten Materialien zu bauen.
      Kostenseitig sollte das ganze unter 300,- € bleiben (blieb es nicht). Ich selber hatte ehrlich gesagt an dem Punkt noch nicht den geringsten Schimmer,
      wie ich das Projekt angehen sollte. Ich bin zwar handwerklich halbwegs geschickt, aber die Arbeit mit Kunststoff war für mich absolutes Neuland.
      Ich zog deshalb bei der Planung zudem noch einige Handwerker, Bootsbauer und Segler hinzu - zum Glück alles Freunde,
      die einem bei so bekloppten Vorhaben gerne zur Seite stehen.
      Nach einigen Gesprächen stand irgendwann der Grundriss und ein grober Plan fest. Als Schwimmkörper sollten KG-Rohre dienen,
      wie auch im oben gezeigten Buch. Allerdings sollte die Grundform rund werden und die Plattform sollte sich in der Mitte über Scharniere umklappen lassen,
      ähnlich wie ein Klapptisch.
       
       

       
      Für den Aufbau, der die KG-Rohre zusammen hält und als Arbeitsplattform dient, habe ich mich für 10mm PVC-Hartschaumplatten entschieden.
      Diese sind sehr leicht und absolut wasserresistent. Für die Zuschnitte reichte mir eine 700x1000mm Platte aus.
      Zusätzlich habe ich die Hartschaumplatten an den Kanten mit Kunsstoffwinkeln verstärkt.
      Bei den KG-Rohren handelt es sich um handelsübliche DN-125 Rohre. Insgesamt sind es 6 Rohre mit 500 mm Länge,
      welche mit 45°-Bögen zu zwei Schwimmkörpern verbunden werden. An jeweils einem Ende braucht es an jedem Schwimmkörper noch eine Überschiebmuffe.
      Die Öffnungen werden anschließend vorne wie hinten mit entsprechenden Muffenstopfen geschlossen.
       
       

       
      Die Kunsstoffwinkel wurden mit Edelstahlschrauben an den Platten fixiert.
      Anschließend habe ich die Hartschaumplatten mit 100mm Edelstahlscharnieren verbunden.
       
       

       
      Im nächsten Schritt wurden die Platten mittels Rohrschellen an den Schwimmkörpern festgemacht und ich konnte zum ersten mal testen,
      ob die Klappfunktion wie gewünscht gegeben ist.
       

       

       
      Als nächstes musste ich dafür sorgen, dass die Platten nicht bei Belastung einsacken und sich die Arbeitsplattform sperren lässt.
      Dies wurde mit vier Spannverschlüssen an der Unterseite der Platten erreicht.
       
       

       
      Anschließend wurde eine verstärkende Platte an der vorderen Arbeitsplattform angebracht.
      In dieser habe ich mit Hilfe einer 1/4“ Befestigungsschraube mit D-Ring ein 1/4“ auf 3/8“ Adapter von Manfrotto eingeschraubt, auf welcher sich ein Kugelkopf anbringen lässt.
       
       

    • Von cani#68
      Moin,
      Früh morgens an einem Teich sitzen / hängen noch ganz brav die Libellen im Gras.
       
      Gebänderte Prachtlibelle
       

       

       

       
      Federlibelle
       

       

       
      unbekannt Kleinlibelle
       

    • Von Alfred_M.
      Eine Woche auf der "Roten Insel"; an sich als Tenniswoche geplant, musste ich für meinen Teil aus Rekonvaleszenzgründen vorwiegend auf mein "Nebenhobby" ausweichen. Am ersten Morgen nach der Ankunft hat es mich gleich früh aus dem Bett getrieben:
       
      Rovinj_2018_01 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr
       
      Rovinj_2018_68 by Alfred Mayrhofer, auf Flickr
×