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DxO Optics Pro 10 ist als Demo verfügbar


joachimeh
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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Man kann schon jetzt eine Demo-Version von DxO Optics Pro Elite herunterladen:

 

http://www.dxo.com/de/fotografie/dxo-optics-pro/dxo-optics-pro-win-confirmation-de

 

Will man wissen welche Kameras unterstützt werden, kann man dies hier erfahren:

 

http://www.dxo.com/de/fotografie/foto-software/dxo-opticspro/unterst%C3%BCtzte-Kameras

 

Für die E-PL7 erhält man dieAuskunft:

Das RAW-Format Ihrer Kamera ist voraussichtlich ab 02/15 unterstützt

 

merde!!!!

 

 

Gruß,

Joachim

 

 

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ViewPoint ist separat beziehungsweise in einem neuen Bundle (Optics/ViewPoint/FilmPack) erhältlich. Bisher hat ViewPoint ja einfach die in DXO Optics eingebauten Funktionen gespiegelt, das scheint nun vorbei zu sein.

 

Wenn ich mich bei DXO einlogge, werden mir zwei Upgrade-Optionen angeboten: Optics 10 Elite + ViewPoint 1.2 für 69$ oder Optics 10 Elite + ViewPoint 2.5 für 98$. Bei ersterem wird für ViewPoint nichts berechnet, bei zweiterem werden 29$ berechnet. Das liest sich so, als ob ViewPoint 1.2 äquivalent zu den Funktionen von Optics 9 wäre und deshalb kostenlos enthalten ist, während neue geometrische Korrekturoptionen nur noch kostenpflichtig im Plugin enthalten sein werden. Wer keine upgradefähige Version hat, der zahlt für ViewPoint 2.5 79$. 

 

Wenn ich das alles zusammen rechne, wird DXO Optics in Zukunft deutlich teurer: Version 9 enthielt in der Standard-Version PRIME und ViewPoint und kostete 149$. Häufig wurde es sogar für 99$ angeboten! Die Standard-Version reichte für Kameras die bis ca. 1200€ kosten. Neukunden benötigen für diesen Leistungsumfang nun die Elite-Edition für 199$ und dazu* ViewPoint für 79$. Vorher 149$, danach 278$.

 

Ja, die Elite-Version funktioniert auch mit teureren Kameras. In dem Fall spart man spektakuläre 21$! Alle anderen zahlen aber drauf. Ich finde diese Preisentwicklung sehr schade.

 

 

* (falls ViewPoint 1.2 nur übergangsweise angeboten wird)

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278$ für ein Werkzeug / Software, die man fast täglich benutzt und mit deren Qualität man zufrieden ist, ist aber auch nicht wirklich teuer.

 

Natürlich ist die Software ihren Preis immer noch wert, ich liebe Optics 9. Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat sich aber dennoch signifikant verschlechtert – man stelle sich vor, Adobe würde den Preis von Lightroom von einer Version auf die nächste um 87%(!!) erhöhen, dann wäre aber die Hölle los!

 

Vor allem aber finde ich es bedenklich, dass PRIME jetzt nur noch in der teuren Version enthalten ist und die geometrischen Korrekturen ganz ausgelagert wurden. Bisher wurde nur zwischen Kameras entschieden, die beiden Versionen waren ansonsten funktional identisch. In Zukunft heißt es: Wer die Expertenfunktionen will muss drauf zahlen. Und das sogar unabhängig ob man die Standard oder Elite hat!

 

Wo bleibt die Standardversion langfristig? Dieses Mal wird PRIME aus der Standardversion gestrichen, nächstes Mal dann vielleicht auch die „Lens Softness“-Funktion, immerhin stellt sie einen aufwändigen, auf die Objektive abgestimmten Schärfungsalgorithmus dar. Was „essential“ ist, ist doch reine Auslegungssache! Heute werden geometrische Korrekturen aus der Elite ausgelagert. Ab Version 11 darf man dann vielleicht auch PRIME als Plugin dazu kaufen, schließlich ist das bei NIK, Topaz etc. ja auch so?

 

Dass DXO Optics teurer wird, stört mich gar nicht mal so. Alles wird teurer. Mich stört in erster Linie die geänderte Preisstruktur, durch die bestimmte Funktionen extra kosten. Das ist potenziell die Box der Pandora, weil sich fast alles auslagern ließe.

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Ich habe mir DXO Optics 10 nun auch gekauft (für 98$ konnte ich nicht nein sagen), und bin insgesamt angetan: Die neue Version macht nur ein paar Schritte zurück, gleichzeitig mehr Schritte vorwärts – und das mit viel höherem Tempo!

 

Das überarbeitete UI gefällt mir überwiegend gut. Es handelt sich um Detailverbesserungen, die die Bedienung teils klarer, teils konsistenter machen. Einzig stoßen tu ich mich an den neuen Funktionen zur Horizontbegradigung und Parallelenerzwingung: Die funktionieren grundsätzlich noch genauso wie vorher. Aber während ich vorher frei Linien ziehen bzw. Eckpunkte für Linien erstellen konnte, werden mir jetzt von Anfang an feste Linien angezeigt, die ich manipulieren muss. Das alte Verhalten war inkonsistent, denn für den Horizont zog man eine Linie, während man für Parallelen die Linien nicht direkt zog, sondern stattdessen die Eckpunkte definierte. Es ist auf jeden Fall gut, dass DXO das vereinheitlicht hat. Aber die aktuelle Umsetzung endet in doppelt so viel Arbeit wie vorher: Bei den Parallelen zum Beispiel habe ich vorher einfach dort hin geklickt, wo die Linie hinkommen sollten. Vier Klicks für zwei Linien. Nun sind die Linien bereits da und ich muss mit dem Cursor zuerst zum aktuellen Endpunkt einer Linie wandern und ihn dann zum gewünschten Ziel ziehen – doppelter Aufwand.

 

Die Bildqualität habe ich bisher noch nicht genauer vergleichen können, aber es scheinen sich die Aussagen der anderen zu bestätigen: PRIME erzeugt weniger Rauschartefakte, Lens Sharpness erzeugt weniger Schärfungsartefakte. Mit meinem bisherigen Output bin ich sehr zufrieden!

 

Die Geschwindigkeit ist deutlich verbessert. Deutlich! Die App startet wesentlich schneller, lädt Fotos wesentlich schneller, und PRIME ist mehr als doppelt so schnell wie vorher. Während eine TIFF-Konvertierung mit PRIME-NR vorher um die 5 Minuten gedauert hat, sind es jetzt knapp unter 2 Minuten! Von der Geschwindigkeit her war DXO 9 auf meinem iMac vorher immer eine Geduldsprobe und wirkte ein bisschen wie eine Beta-Version. DXO 10 ist dagegen richtig flott und macht dadurch viel mehr Spaß!

 

Die ironische Schattenseite: So viel schneller DXO 10 gegenüber DXO 9 ist – so viel häufiger stürzt es ab. Ich habe es gestern installiert, und seitdem ist es mir ungefähr vier- oder fünfmal abgestürzt! Bei DXO 9 war das relativ selten. Ich hoffe, dass DXO das mit dem nächsten 0.x-Update fixt.

 

Von mir gibt es eine volle Kaufempfehlung. Der beste RAW-Konverter ist nun endlich alltagstauglich geworden!

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Ich habe DxO OpticsProElite 10 auf einem Windows PC installiert (i5-2500 CPU 3.30GHz; 8103MB DRAM133).
Das Anschalten des Programms dauert eine gefühlte Ewigkeit.
Der Wechsel zwischen den einzelnen Ordnern, die alle extern auf einer 2TB Festplatte (USB2) gespeichert sind geht hingegen ruckzuck.
In der Bildbearbeitung finde ich keinen wesentlichen Unterschied zur Version 9. (Mikrokontrast funktioniert übrigens einwandfrei mit deutlich sichtbaren Effekten, ebenso die automatische Prime-Entrauschung).
Bemerkenswert finde ich, dass die RAW-Dateien aus der EPL-7 zwar in der Vorschau zu sehen sind, aber nicht bearbeitet werden können, weil das entsprechende optische Modul fehlt. (Da hilft nach wie vor nur der Trick mit einem HEX-Editor in der RAW-Datei die Zeichen E-PL7 durch E-M10 zu ersetzen. Dann läuft alles wie gewohnt).
Das Ausrichten der Perspektive ist etwas umständlich mittels des kostenlos mitgelieferten PlugIn DxO ViewPoint (übrigens dann auch als Filter in Photoshop) zu bewerkstelligen. Das hat CaptureOne schon besser gelöst.
Die Überspielung eines in DxO entwickelten Fotos nach Photoshop bzw. das Abspeichern der Bearbeitung dauert wieder eine halbe Ewigkeit (als Stapelverarbeitung kann man eine ausgiebige Vesperpause einlegen).

Wer auf die optischen Moduln und die Presets von DxO verzichten kann, sollte sich die 69EUR ersparen.

Gruß,
Joachim

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Ich habe DxO OpticsProElite 10 auf einem Windows PC installiert (i5-2500 CPU 3.30GHz; 8103MB DRAM133).

Das Anschalten des Programms dauert eine gefühlte Ewigkeit.

Der Wechsel zwischen den einzelnen Ordnern, die alle extern auf einer 2TB Festplatte (USB2) gespeichert sind geht hingegen ruckzuck.

In der Bildbearbeitung finde ich keinen wesentlichen Unterschied zur Version 9. (Mikrokontrast funktioniert übrigens einwandfrei mit deutlich sichtbaren Effekten, ebenso die automatische Prime-Entrauschung).

Bemerkenswert finde ich, dass die RAW-Dateien aus der EPL-7 zwar in der Vorschau zu sehen sind, aber nicht bearbeitet werden können, weil das entsprechende optische Modul fehlt. (Da hilft nach wie vor nur der Trick mit einem HEX-Editor in der RAW-Datei die Zeichen E-PL7 durch E-M10 zu ersetzen. Dann läuft alles wie gewohnt).

Das Ausrichten der Perspektive ist etwas umständlich mittels des kostenlos mitgelieferten PlugIn DxO ViewPoint (übrigens dann auch als Filter in Photoshop) zu bewerkstelligen. Das hat CaptureOne schon besser gelöst.

Die Überspielung eines in DxO entwickelten Fotos nach Photoshop bzw. das Abspeichern der Bearbeitung dauert wieder eine halbe Ewigkeit (als Stapelverarbeitung kann man eine ausgiebige Vesperpause einlegen).

Wer auf die optischen Moduln und die Presets von DxO verzichten kann, sollte sich die 69EUR ersparen.

Gruß,

Joachim

Wobei die optischen Module das Wesentliche von DxO sind. Ich nutze über das Lightroom Plugin die optischen Korrekturen oft ohne weitere DxO Einstellungen, weil sie einfach besser sind als die auf die in die Bilddatei eingebetteten Korrekturdaten basierenden Lightroom-Korrekturen der m4/3 Objektive. Insbesondere bei Weitwinkelobjektiven ist der Beschnitt bei den LR-Korrekturen oft zu groß.

 

Dass DxO etwas langsamer ist als einige andere RAW Editoren ist angesichts der komplexeren Korrekturen verständlich.

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Wobei die optischen Module das Wesentliche von DxO sind. Ich nutze über das Lightroom Plugin die optischen Korrekturen oft ohne weitere DxO Einstellungen, weil sie einfach besser sind als die auf die in die Bilddatei eingebetteten Korrekturdaten basierenden Lightroom-Korrekturen der m4/3 Objektive. Insbesondere bei Weitwinkelobjektiven ist der Beschnitt bei den LR-Korrekturen oft zu groß.

 

Dass DxO etwas langsamer ist als einige andere RAW Editoren ist angesichts der komplexeren Korrekturen verständlich.

 

LR hat für mft keine eigenen Korrekturen, es nutzt die im Raw hinterlegten Korrekturen der Hersteller....

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LR hat für mft keine eigenen Korrekturen, es nutzt die im Raw hinterlegten Korrekturen der Hersteller....

 

Natürlich hat es eigene Korrekturroutinen. In diesen werden die hinterlegten Korrekturdaten interpretiert. Und das macht jeder Hersteller anders. Die reinen Korrekturdaten bewirken erstmal nichts.

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Natürlich hat es eigene Korrekturroutinen. In diesen werden die hinterlegten Korrekturdaten interpretiert. Und das macht jeder Hersteller anders. Die reinen Korrekturdaten bewirken erstmal nichts.

 

Du hast mich wohl falsch verstanden.... Bei mft benutzt LR die Korrekturdaten die laut mft-Standard im Raw hinterlegt sind... und das ohne wenn und aber, soll heißen man kann es nicht ausschalten, bei LR hat der Benutzer keine Wahl..... Und im entsprechenden Modul kannst Du auch kein Objektiv auswählen. Adobe hat dazu KEIN mft-Objektiv vermessen....

 

DXO hingegen ignoriert die im Raw hinterlegten Daten und benutzt eigene.... Das lässt sich ausschalten und sogar bei Bedarf manuell regulieren.....

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  • 2 months later...

Wie ärgerlich, dass beim letzten Update Anfang Februar die GM5 noch nicht dabei war - ich berauchte es dringend.

Das Update wird aber weiterhin für Februar versprochen - ob es noch kommt?

Warum sollte es nicht kommen? Auch die E-PL7 ist noch nicht dabei. DxO braucht aufgrund des aufwendigeren Verfahrens immer etwas länger.

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  • 3 weeks later...

Warum sollte es nicht kommen? Auch die E-PL7 ist noch nicht dabei. DxO braucht aufgrund des aufwendigeren Verfahrens immer etwas länger.

 

Weiß ich auch nicht.

 

DxO wollte nach bisherigen Ankündigungen im Februar die GM5 ins Programm aufnehmen.

Diese Ankündigung ist neuerdings gestrichen: http://www.dxo.com/de/fotografie/foto-software/dxo-opticspro/unterst%C3%BCtzte-kameras

 

Anfragen werden leider nicht beantwortet.

Ich bin tief enttäuscht!

 

Viele Grüße

Lumix

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Weiß ich auch nicht.

 

DxO wollte nach bisherigen Ankündigungen im Februar die GM5 ins Programm aufnehmen.

Diese Ankündigung ist neuerdings gestrichen: http://www.dxo.com/de/fotografie/foto-software/dxo-opticspro/unterst%C3%BCtzte-kameras

 

Anfragen werden leider nicht beantwortet.

Ich bin tief enttäuscht!

 

Viele Grüße

Lumix

Das wird schon noch. Manchmal werden Pläne nicht eingehalten und möglicherweise sind auch Kameras, deren Makrtpotentia DxO höher einschätzt, dazwischen gekommen. DxO priorisiert seine Profilmessungen nach der Marktsituation.

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