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mFT Festbrennweiten im Einsatz


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Wahrscheinlich kennt der eine oder andere diese Seite, aber ich bin gerade erst drauf gestoßen. Ich finde die Ergebnisse, die man mit E-M1 und E-M5 aus mFT- (und teilweise auch anderen) Festbrennweiten holen kann, immer wieder atemberaubend.

 

http://pen3.de/Neue_Fotos/neue_fotos.html

 

Am Anfang kann man sich schon erste Eindrücke vom 40-150/2.8 verschaffen. Was mich aber noch mehr in seinen Bann gezogen hat, sind die Nahaufnahmen der Libellen und Fliegen im ersten Drittel, die mit dem Oly 75/1.8 gefertigt wurden. Da frage ich mich nach der Daseinsberechtigung des 60er Makros, wenn man das 75/1.8 besitzt. Das hätte ich so nicht erwartet. Das 150er Sigma (FT) dagegen würde ich wohl behalten wollen.

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Guest immerdabei

...Da frage ich mich nach der Daseinsberechtigung des 60er Makros, wenn man das 75/1.8 besitzt...

 

:lol: Das 60er Makro ist ein Makro, ist ein Makro, ist ein Makro und geht bis zu einer Abbildung 1:1 auf dem Sensor. Solange es kein vollautomatisches mft-Balgengerät gibt, kommt man mit dem 75er selbst mit den Kenko-Zwischenringen nicht auf 1:1. Ausserdem sind Makro-Objektive i.a. auf eine besondere Ebnung des Bildfeldes im Nahbereich gerechnet. Ausserdem ist der AF-Bereich des 60er Makro begrenzbar und garantiert damit einen sehr schnellen AF.

 

Gruß, Hermann

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:lol: Das 60er Makro ist ein Makro, ist ein Makro, ist ein Makro und geht bis zu einer Abbildung 1:1 auf dem Sensor. Solange es kein vollautomatisches mft-Balgengerät gibt, kommt man mit dem 75er selbst mit den Kenko-Zwischenringen nicht auf 1:1. Ausserdem sind Makro-Objektive i.a. auf eine besondere Ebnung des Bildfeldes im Nahbereich gerechnet. Ausserdem ist der AF-Bereich des 60er Makro begrenzbar und garantiert damit einen sehr schnellen AF.

 

Gruß, Hermann

 

Zunächst einmal ist mir ein typischer Foren-Formulierungs-Fauxpas unterlaufen.

 

falsch: "Da frage ich mich nach der Daseinsberechtigung des 60er Makros, wenn man das 75/1.8 besitzt."

richtig: "Da frage ich mich nach der Daseinsberechtigung des 60er Makros, wenn ich das 75/1.8 besitze."

 

Die technischen Hintergründe sind mir wohl bekannt. Für mich zählt aber letzten Endes das, was hinten rauskommt. Und bei dieser Fotostrecke kann ich für mich kein Argument pro 60er Makro finden, das gleichzeitig gegen das 75er spricht. Dort werden mit dem 75er die Fotos gefertigt, die ich gern mit dem 60er machen würde. Und auch die Fotos, die er mit dem 60er geschossen hat, hätte er mit dem 75er sehr wahrscheinlich ebenso hinbekommen. Mal abgesehen davon, dass meine Makros zu >90% mit MF ohne Fokusbegrenzer entstanden: Um wieviel schneller sitzt der Fokus im Praxisvergleich zum 75er ? Oder war das nur eine Vermutung ?

Und wenn ich irgendwann einmal bemerke, dass mir der Abbildungsmaßstab 1:1 fehlt:

 

 

Das 150er Sigma (FT) dagegen würde ich wohl behalten wollen.

 

 

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Auch wenn "man" mit unterschiedlichen Objektiven im Nahbereich weiterkommt (auch mit Vorsatzlinsen), hat das O 2.8760mm Makro doch einen, für Makro entscheidende Vorteile: der präzise Fokusring und den Fokusbegrenzer.

Der Fokusring ist mMn. nach beste von allen m4/3 Objektiven und er hat den für die für den Makrobereich richtige "Übersetzung" und er ist richtig dosiert geschmeidig. Den Fokusring des O 1.8/75mm empfinde ich für ein präzises manuelles Fokussieren als viel zu leichtgängig.

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Wahrscheinlich kennt der eine oder andere diese Seite, aber ich bin gerade erst drauf gestoßen. Ich finde die Ergebnisse, die man mit E-M1 und E-M5 aus mFT- (und teilweise auch anderen) Festbrennweiten holen kann, immer wieder atemberaubend.

 

http://pen3.de/Neue_Fotos/neue_fotos.html

 

Am Anfang kann man sich schon erste Eindrücke vom 40-150/2.8 verschaffen. Was mich aber noch mehr in seinen Bann gezogen hat, sind die Nahaufnahmen der Libellen und Fliegen im ersten Drittel, die mit dem Oly 75/1.8 gefertigt wurden. Da frage ich mich nach der Daseinsberechtigung des 60er Makros, wenn man das 75/1.8 besitzt. Das hätte ich so nicht erwartet.

 

Das 75/1.8 ist aber nicht Makrofähig. Es besitzt nur einen Abbildungsmaßstab von 1:10 das heißt die kleinste Fläche die sich formatfüllend abbilden läßt ist riesige 13-17cm groß.

Einige Bilder dürften deshalb auch nur mit Zwischenringen oder Vorsatzlinsen gemacht worden sein.

Sicher braucht man für Makros nicht unbedingt einen 1:1 Abbildungsmaßstab aber 1:10 ist für Makros deutlich zu wenig.

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