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Steulichtblenden - Wichtigkeit?


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Hallo ich komme ursprünglich aus dem "Leica-Eck" und da ist vor allem bei den Objektiven "Kleinheit" gefragt. Und diesen Anspruch kann ich auch bei der A7 nicht ganz ablegen. Daher würde ich die Streulichtblenden sowohl beim FE 35mm (wo sie ja nicht viel aufträgt mir aber von der Form her nicht gefällt) und vor allem beim ohnedies schon recht groß ausgefallenen FE 55 gerne weglassen.  "Früher" war das Thema Streulichtblende ja kaum von Bedeutung, wenn ich denke welche minimalistische Lösungen da z.B. mein Voigtländer 15mm oder auch mein Voigtländer 21mm aufweisen.  Aber auch meine FD Objektive von Minolta haben zwar eine Streulichtblende aber kaum sichtbar.

Daher meine Frage - wie ist hier eure Erfahrung. Theoretisch glaub ich schon, dass Sensoren da anders reagieren wie Filme aber ob  das praktisch für "Alltagsbilder" wirklich von Bedeutung ist würde mich interessieren.

Würde man nämlich den Leica Objektiven auch solche Monster von Streulichtblenden verpassen, wären diese ja auch nicht mehr klein.

Gruß Hans.

Edited by Semmering
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Leica M Objektve haben eher deswegen so kleine Streulichtblenden, da sie sonst zu sehr den Blick durch den Messsucher verdecken. Dementsprechend begrenzt ist deren Wirkung.

 

Diglloyd schrieb hier zum "Flare Issue" des 6 TEUR teuren APO Summicron:

 

I noted that Leica ought to issue a lens hood that exerts strict control over stray light, becaus the built-in circular lens hood seemed to be an elegant but ineffective decoration.

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Streulichtblenden können ja nur was nützen, wenn die Sonne auf das Frontglas scheinen würde, aber die Sonne nicht im Bild erscheint.

Diese Situation kommt bei mir nicht viel vor. Meistens benutze ich eine Streulichtblende als Schutz der Frontlinse im Getümmel von Menschen.

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Meine Erfahrungen mit Zeiss Objektiven SEL24 und FE35 zeigen das ich auf die Streulichtblende verzichten kann. Sie bleibt ein guter Objektivschutz.

Also ab damit und sich über das kompakte Objektiv freuen.

LG

Jürgen

PS: bei meinen Leicas würde ich eher nicht darauf verzichten

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Semmering, du schreibst, als ob das Streulicht etwas mit dem Sensor oder dem Film zu tun hätte. Das ist "Kappes". Ob Streulicht im Bild sichtbar wird, ist eine Sache des Objektivs und dessen Vergütung. Und wenn du schreibst, dass irgenwelche Superweitwinkel eine minimale Streulichtblende haben, so ist das vollkommen logisch, denn schließlich soll die nicht das Bild abschatten.

Wenn es jetzt aber um "normalere" Brennweiten geht, dann ist das allein eine Sache des Objektivs, wie empfindlich das für Streulicht ist. Es gibt Objektive, die sind dafür sehr anfällig, und andere eben nicht.

Ansonsten kannst du natürlich immer auch mit einer Hand abschatten, so du eine frei hast. Probiere es bitte mal aus, eine Hand so nahe an das Objektiv zu halten, dass sie gerade nicht im Bild erscheint. Dann verstehst du auch, warum es bei Superweitwinkelobjektiven keine großartige Sonnenblende gibt und bei längeren Brennweiten schon.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Edited by Suedlicht
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Semmering, du schreibst, als ob das Streulicht etwas mit dem Sensor oder dem Film zu tun hätte. Das ist "Kappes". Ob Streulicht im Bild sichtbar wird, ist eine Sache des Objektivs und dessen Vergütung. Und wenn du schreibst, dass irgenwelche Superweitwinkel eine minimale Streulichtblende haben, so ist das vollkommen logisch, denn schließlich soll die nicht das Bild abschatten.

Wenn es jetzt aber um "normalere" Brennweiten geht, dann ist das allein eine Sache des Objektivs, wie empfindlich das für Streulicht ist. Es gibt Objektive, die sind dafür sehr anfällig, und andere eben nicht.

Ansonsten kannst du natürlich immer auch mit einer Hand abschatten, so du eine frei hast. Probiere es bitte mal aus, eine Hand so nahe an das Objektiv zu halten, dass sie gerade nicht im Bild erscheint. Dann verstehst du auch, warum es bei Superweitwinkelobjektiven keine großartige Sonnenblende gibt und bei längeren Brennweiten schon.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

Danke für die informative Erläuterung. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass offensichtlich Objektive denen bereits der Erzeuge eine überdimensionale Streulichtblende verpasst (FE 1,8/55 mm) überaus streulichtempflindlich sein werden. Und das Streulichtempfindlichkeit nicht gerade eine gewünschte Eigenschaft ist, denke ist auch klar. Eine Zusatzfrage darf ich stellen: was bewirkt denn nicht abgeschattetes "Streulicht". Ist ja meines Wissens nicht mit Gegenlicht, welches diese Blenden-Flecken im Bild erzeugt, zu verwechseln. Streulicht wird sich meiner Vermutung nach in einem geringeren Kontrast auswirken oder liege ich da falsch?

Ich weis schon, ich kanns ja ausprobieren. Klar, ich würde aber gerne Grundsätzliches darüber wissen um dann beim Probieren zu wissen auf was ich achten muß.  WW müssen klarerweise wegen des Blickwinkels des Objektives mit entsprechend geformter oder halt nicht sehr langer Streulichtblende auskommen.....aber zeigen sie deshalb schlechtere Ergebnisse als 50mm Objektive mit riesig notwendiger Streulichtblende?

Lg. Hans.

Edited by Semmering
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Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass offensichtlich Objektive denen bereits der Erzeuge eine überdimensionale Streulichtblende verpasst (FE 1,8/55 mm) überaus streulichtempflindlich sein werden.

Nein, dieser Umkehrschluss gilt nicht. Das Zeiss FE 1.8/55 ist schon ohne Sonneblende eines der streulichtunempfindlichsten Objektive, die ich kenne. Die Qualität der derzeit von Zeiss verwendeten T* Vergütung erreicht sonst kaum einer. Das Leica APO Summicron hingegen hatte anfangs deutliche Probleme und bekam dennoch nur eine kosmetische Sonnenblende mit. Inzwischen soll Leica es ja überarbeitet haben und bietet eine zusätzliche Sonnenblende an. Wie schon gesagt: Hier haben Einschränkungen durch den Messsucher Priorität bei der Entwicklung.

 

Streulicht wird sich meiner Vermutung nach in einem geringeren Kontrast auswirken oder liege ich da falsch?

I.d.R. ja.

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"Das Streulicht zeigt sich als diffuser Schleier, der sich über das Bild legt. In hellen Bildpartien ist dies kaum sichtbar, da das zusätzliche Streulicht relativ zur gewünschten Helligkeit sehr gering ist.


In dunklen Bildpartien macht das Streulicht aber mitunter einen großen Teil des gesamten auf den Sensor treffenden Lichts aus. Somit reduziert das Streulicht den maximalen Kontrast, den eine Kamera abbilden kann. Da sich das Streulicht auf alle Pixel verteilt, ungeachtet ihrer Farbempfindlichkeit, werden Farben entsättigt. Insgesamt wirkt das Bild flau. Deshalb sollte Streulicht vermieden werden.


Diffuses Streulicht entsteht auch durch Licht, das so schräg auf die Frontlinse trifft, dass es nicht mehr weit genug gebrochen wird, um noch zur Bildentstehung beizutragen. Daher sind Linsenfassungen und alle anderen Nicht-Linsenflächen so geformt, dass sie möglichst wenig Licht reflektieren. Auch die Rückseite der Optik und das Kameragehäuse selber können eine Quelle von ungewollten Reflexionen sein.


Insbesondere dann, wenn sich eine sehr helle Lichtquelle im Bild oder direkt am Bildrand befindet (z. B. die Sonne), kann es passieren, dass die Blendenlamellen einen signifikanten Teil so stark reflektieren, dass Blendenflecken im Bild entstehen. Bei sehr einfachen Objektiven beobachtet man gerade bei Nachtaufnahmen mitunter Geisterbilder, bei denen helle Bildteile wie z. B. Neonreklame an mehreren Stellen im Bild wieder auftauchen.



Streulichtblende

Als Fotograf hat man eine sehr einfache und effektive Möglichkeit, Streulicht zu reduzieren. Die Verwendung einer Streulichtblende verhindert, dass Licht von der Seite in die Optik eintritt. Bei Festbrennweiten kann diese Blende vom Hersteller gezielt gestaltet werden. Bei Zoomobjektiven muss sie so gewählt werden, dass bei allen Bildwinkeln die Blende das Bildfeld nicht beschneidet und die Bildecken nicht abdunkelt."


aus Colorfoto


Besonders dann, wenn Bilder ooc verwendet werden, sollte eine Streulichtblende verwendet werden. Ansonsten können die Auswirkungen von Streulicht mittels einer Tonwertkorrektur wieder korrigiert werden. Und ehe ich nochmals Glas in Form eines ganz normalen Schutzfilters vor die Linse schraube, benutze ich zu deren Schutz doch lieber eine Streulichtblende.


Gruß Helmut


 


 


 


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Die Grösse der Streulichtblende halte ich eher für eine Design-Entscheidung, besonders wenn sie Tulpenförmig ausfällt.

Ganz im Gegenteil. Die Tulpenform stellt die aus geometrischer Sicht effektivste Form einer Streulichtblende dar. Zumindest solange deren Grundform zwecks Praktikabilität (zB reversibles Aufsetzen ohne wegstehende Teile) rund sein soll. Dabei steht max. Effektivität im Vordergrund, nicht die ästhetische Attraktivität der Form.

Im Gegensatz zu runden Blenden ist sie nicht auf Abdeckung des runden Bildkreises eines Objektivs, sondern auf Abdeckung der rechteckigen Grundform des Sensors/Films hin ausgelegt. Noch enger und damit effektiver lässt es sich gar nicht abschatten. Aufgrund des runden Querschnitts der Streulichtblende und der Optimierung auf den rechteckigen Sensor kommt es eben zu dieser typischen Tulpenform mit zwei längeren und zwei kürzeren (weil Sensoren üblicherweise breiter als hoch sind) jeweils abgerundeten "Blättern".

Edited by flyingrooster
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Danke für die für mich sehr erklärenden und fundierten Antworten. Das Problem ist halt die Größe der heute üblichen Kunstoffstreulichtblenden und die kann man nicht wegdiskutieren. Wie ja schon erwähnt haben Leica Objektive aus anderen Gründen (Sucher) ohnedies sehr kleine Streulichtblenden und da habe ich sie auch immer drauf gelassen. Leider fällt diese Entscheidung insbesonders beim FE 1,8/55 sehr nachteilig für das Gesamtsystem aus. Drum noch eine letzte Frage: wenn die Streulichtempfindlichkeit auch ganz wesentlich von der Vergütung der Objektive beeinflusst wird, gibt es nicht ein besonders hochwertig vergütetes Filter welches annähernd dieselben Effekte erbringt als eine Streulichtblende?

Ich denke bei meinen Nikons D4 und D800 ist ja schon völlig egal ob auf das ohnedies riesige 24-70 noch die Streulichtblende kommt. Da ziehen andere Werte und ist Größe und Gewicht ohnedies kein Thema. Beim an sich kleinen Alpha 7 Konzept spielt gerade das Thema Streulichtblende den entscheiden en Faktor ob man das System als "handlich/klein" oder eben "nicht ganz so groß" wie DSLR empfindet.

Danke und Gruß Hans.

Edited by Semmering
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wenn die Streulichtempfindlichkeit auch ganz wesentlich von der Vergütung der Objektive beeinflusst wird, gibt es nicht ein besonders hochwertig vergütetes Filter welches annähernd dieselben Effekte erbringt als eine Streulichtblende?

Nein, wie soll das denn gehen? Das beste, was Dir passieren kann, ist, dass der/das Filter die Streulichtempfindlichkeit nicht noch erhöht. Und (auch) dafür lohnt es sich, bei guten Objektiven  entsprechend gute Filter zu verwenden.

 

Ansonsten kann ich nur bestätigen, dass die Streulichempfindlichkeit stark vom Objektiv abhängt. Bei meinen (T*-vergüteten) Zeiss/Contax-Festbrennweiten kein Problem, hier verzichte ich normalerweise auf eine Streulichtblende. Sehr empfindlich dagegen mein Yashica 1.7/50 (was ich deswegen nicht mehr verwende) und mein Zeiss/Contax 3.4/35-70 (was ich trotzdem verwende, weil es einfach ein klasse Objektiv ist).

 

Zum Abschluss: Wenn Du keine Streulichtblende auf dem Objektiv hast, kannst Du in kritischen Situationen sehr viel durch Abschatten des Objektivs mit der Hand (natürlich so, dass man selbige nicht auf dem Foto sieht) erreichen.

 

Gruss

Bezier

 

P.S.: Ich sehe gerade, letzteres hat auch Suedlicht schon empfohlen...

Edited by Bezier
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Streulichtblende, Geli, Kompendium... alles nur modischer Schnickschnack. ^_^

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Streulicht

http://de.wikipedia.org/wiki/Kompendium_%28Kamera%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Streulichtblende

http://www.kleine-fotoschule.de/zubehoer/gegenlichtblende--streulichtblende.html

http://books.google.de/books?id=c21npp2HA1QC&pg=PA49&lpg=PA49&dq=Streulichtanteil#v=onepage&q=Streulichtanteil&f=false

http://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=5604217&postcount=485

http://www.colorfoto.de/ratgeber/streulicht-weniger-licht-weniger-kontrast-1255505.html

 

Ich empfehle, die Streulichtblende in Zukunft weg zu lassen. Dann passiert nämlich genau das, was man zu
Analogzeiten "Vorbelichtung" zur Verbesserung des Dynamikverhaltens genannt hat.
1% durch Streulicht verursachtes mehr an Licht in den Schatten auf den Sensor ist gerademal
so gut wie nix und durch das Abnehmen der Geli leicht zu erreichen.
1% ist weniger als 2^7 und 2^7 sind eben 7 Blendenstufen. Allein damit ist die Eingangsdynamik
der hochgelobten Sensoren schon im Eimer, und dann diskutiert man sich die Köpfe heiß über die Eigenschaft eines Sensors, die schon durch eine mittelprächtige Optik konterkariert wird.

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Alle optischen Objektivvorsätze haben den Nachteil, dass sie Licht, das von der Frontlinse reflektiert wird, wieder in das Objektiv zurückreflektieren und somit zu unschönen Effekten bzw. Qualitätsverlusten führen können. Zum Schutz der Frontlinse sind daher Streulichtblenden eher geeignet. Wie schon geschrieben, nutze ich daher in der Regel die Streulichtblende. Diese kannst du ja während des Transportes umgedreht am Objektiv tragen, so dass diese nicht stören und du da die Kompaktheit des Systems gewährleistet hast. 

 

Grüße Helmut

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Streulicht, Flare; Ghosting; Reflexe; Lichteinfall usw. usf. - wer insbesondere bunte Postkarten -oder Kalenderbilder machen muß, sollte sie meiden. Alle wahrhaft Freien Fotografen dagegen, alle Liebhaberphotographen, alle Zeichner mit Licht, die den anderen Lichtbildnern vom Fach nicht zum Broterwerb nacheifern müssen, brauchen doch (besonders für die Schwarzweißfotografie) auf derartige Zutaten nicht zu verzichten, sondern können sie gelassen als oft zufallsbedingtes, manchmal gewolltes Würzmittel in dem sonstigen Einheitsbrei der Bilderflut geradezu herzlichst als belebende Elemente begrüßen, wenn sie mal auftreten. In eher seltenen Fällen zerstören sie ein Foto (gerade im digitalen Zeitalter doch eher nicht). Da reicht -mit Ausnahme weniger, sehr alter unvergüteter Linsen doch - wie schon hier mehrfach erwähnt, ggf. eine Hand zur Abschattung.

 

Oder glaubt jemand ernsthaft, dass etwa ein Robert Frank in den 50er Jahren mit Gegenlichtblenden in Paris oder Amerika unterwegs war. Ich jedenfalls nicht. Der möge sich ansonsten seinen Parisband (für den gilt meine Aussage ganz besonders) oder sein Kultbuch  "Die Amerikaner" mal genau anschauen. Ansel Adams ist nicht alles in der Fotografie und fotografische Bilder, die zu Ikonen geworden sind, unterliegen oft halt anderen Gesetzen. "Straight" - und manchmal wie ich glaube - sogar "Bildfehler" forciert und provoziert !   

Edited by machmaphoto
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Streulicht, Flare; Ghosting; Reflexe; Lichteinfall usw. usf. - wer insbesondere bunte Postkarten -oder Kalenderbilder machen muß, sollte sie meiden. Alle wahrhaft Freien Fotografen dagegen, alle Liebhaberphotographen, alle Zeichner mit Licht, die den anderen Lichtbildnern vom Fach nicht zum Broterwerb nacheifern müssen, brauchen doch (besonders für die Schwarzweißfotografie) auf derartige Zutaten nicht zu verzichten, sondern können sie gelassen als oft zufallsbedingtes, manchmal gewolltes Würzmittel in dem sonstigen Einheitsbrei der Bilderflut geradezu herzlichst als belebende Elemente begrüßen, wenn sie mal auftreten.

 

So ist es. Ich empfehle noch zusätzlich die Verwendung eines Zufallsgenerators um Belichtungszeit, Blende und ISO-Wert zu steuern, sowie den manuellen Fokusring einmal kräftig anzustossen um ihn analog zum Glücksrad an eine wahrhaft künstlerische Position kreisen zu lassen.

Damit sind individuelle Bildkreationen jenseits aller starren Konventionen garantiert. ;)

Edited by flyingrooster
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Wem die Streulichtblende für SZ 1.8 55mm zu gross ist kann ja immer noch einen Kleineren kaufen und in der Filterfassung einschrauben. Die aus Gummi kann man ja für den Transport nach hinten ziehen, wenn das Ganze sonst zu klotzig wird. Diese Blenden sind ausserdem sehr gute Stossdämpfer.

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