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achim

Lumix FZ1000 die neue High End Bridge Kamera

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Auf jeden Fall eine interessante Konkurrentin zur RX10. Mich persönlich interessieren die 400mm nicht die Bohne, aber vielleicht gibt die FZ1000 ja schon Aufschluss auf die kommende LX8? Bei der gehe ich jedoch von einem kleineren EVF als hier aus.

 

Interessant finde ich jedoch, dass Panasonic die RX10 ins Visier nimmt und nicht die Stylus-1 – offenbar ist der Markt für 1000€+-Bridge-Kameras doch größer als viele bei der Einführung der RX10 vermutet hatten.

 

Ich denke, dass dabei auch der Aufwand für das Objektiv eine Rolle spielt ... Olympus hat ja schon viele Jahre damit verbracht einfahrbare Objektive zu konstruieren und einen entsprechenden Background auf diesem Gebiet.

Das Objektiv der Stylus ist ziemlich beeindruckend, die Konstruktion beinhaltet alleine 8 asphärische Linsen und besteht insgesamt aus 12 Linsen in 10 Gruppen, die dann noch passend verschoben werden müssen.

Ich behaupte mal, sowas konstruiert man nicht an einem Nachmittag :)

 

 

Panasonic hat seinen Ruf auf dem Gebiet der Supoerzoomkameras ... was lag da näher als mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.

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Ich denke, dass dabei auch der Aufwand für das Objektiv eine Rolle spielt

(...) 

Panasonic hat seinen Ruf auf dem Gebiet der Supoerzoomkameras ... was lag da näher als mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Wobei das Objektiv der FZ1000 nicht weniger beeindruckend ist als jenes der Stylus 1. Überhaupt gibt es zunehmend Objektivkonstruktionen, die weit über dem hinaus gehen, was vor einigen Jahren noch als "maximal möglich" galt. Sowohl die gesteigerten Rechenleistungen als auch die neuen Materialien und Verarbeitungstechniken machen sich bemerkbar und widerlegen damit eigentlich die ständigen Beteuerungen, auf dem Gebiet würde sich nicht viel tun. Die FZ1000 wird sicher nicht der letzte "Streich" sein.

 

Dass sie die Kamera nicht gegen eine Stylus 1 positioniert haben liegt weniger daran, dass der Markt im 1.000+€-Bereich wächst oder dass eine Objektivkonstruktion zu kompliziert wäre (der Preis wurde ja eh nur von Digitalkamera.de als Gerücht in Umlauf gebracht, aus anderen Quellen hört man spürbar niedrigere Preise), sondern einfach daran, dass die Kamera eben die Fortführung der bekannten FZ-Linie ist, und das nun mal klassische Superzoomkameras sind (die einen höher, die anderen etwas niedriger positioniert). Es war genau diese Linie, die von Sony angegriffen wurde, so dass Panasonic nun kontern musste. Die Stylus 1 hingegen platziert sich eigentlich eher etwas abseits davon, es gibt natürlich auch gemeinsame Zielgruppen, aber das Hauptaugenmerk liegt doch auf anderen Punkten. Eher wäre ein LX-Nachfolger dazu geeignet, hier als Konkurrent aufzutreten - sofern man das wollen würde. ;)

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Die Zielgruppe sind eben die, die beinahe eine DSLR kaufen wollten (haben mal gehört, dass man damit gute Bilder...), aber eigentlich gar keine Objektive wechseln wollen. Die Kamera darf da gern etwas nach DSLR aussehen.

 

Dass das Konzept zieht, beweisen ja diese jahrelang gebauten und verkauften Bridge-Serien von Panasonic, aber auch Sony, Fuji und anderen. Mal sehen, ob Fuji eine 1" Edelbridge nachzieht, die X30 soll ja schon 1" bekommen.

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Wobei das Objektiv der FZ1000 nicht weniger beeindruckend ist als jenes der Stylus 1. Überhaupt gibt es zunehmend Objektivkonstruktionen, die weit über dem hinaus gehen, was vor einigen Jahren noch als "maximal möglich" galt. Sowohl die gesteigerten Rechenleistungen als auch die neuen Materialien und Verarbeitungstechniken machen sich bemerkbar und widerlegen damit eigentlich die ständigen Beteuerungen, auf dem Gebiet würde sich nicht viel tun. Die FZ1000 wird sicher nicht der letzte "Streich" sein.

 

Dass sie die Kamera nicht gegen eine Stylus 1 positioniert haben liegt weniger daran, dass der Markt im 1.000+€-Bereich wächst oder dass eine Objektivkonstruktion zu kompliziert wäre (der Preis wurde ja eh nur von Digitalkamera.de als Gerücht in Umlauf gebracht, aus anderen Quellen hört man spürbar niedrigere Preise), sondern einfach daran, dass die Kamera eben die Fortführung der bekannten FZ-Linie ist, und das nun mal klassische Superzoomkameras sind (die einen höher, die anderen etwas niedriger positioniert). Es war genau diese Linie, die von Sony angegriffen wurde, so dass Panasonic nun kontern musste. Die Stylus 1 hingegen platziert sich eigentlich eher etwas abseits davon, es gibt natürlich auch gemeinsame Zielgruppen, aber das Hauptaugenmerk liegt doch auf anderen Punkten. Eher wäre ein LX-Nachfolger dazu geeignet, hier als Konkurrent aufzutreten - sofern man das wollen würde. ;)

 

So ähnlich meine ich es auch ... Panasonic bleibt bei seinen Leisten, statt viel Entwicklungsarbeit reinzustecken um eine Stylus 1 anzugehen.

 

Alle diese Objektive sind schwer beeindruckend, aber halt jedes auf seine Art und eine Konstruktion ist nicht wie die andere, bei einem Faltobjektiv wie dem der Stylus muss man halt neue Probleme angehen.... während man die Probleme einer Superzoom schon kennt.

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Cool! Sowas von Olympus wetterdicht, von mir aus auch 24-600mm und ich verkauf mFT!

Die FZ1000 ist was! Allerdings auch ganz schön größer als ne EM5+14-150er. Mir schon wieder zu groß und ohne Touchdisplay.

 

bearbeitet von voto

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Aus der Entwicklungsabteilung von Panasonic, aber bitte sehe mir nach, dass ich keinen Namen nenne ;)

...schon klar... :D

 

Sony will wohl wirklich um jeden Preis möglichst viele Sensoren verkaufen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie auch dem mittlerweile (vermutlich) grössten Konkurrenten in diesem Bereich ihre Sensoren verkaufen. Dem Kunden kanns nur recht sein. 

bearbeitet von octane

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Ein Märchen aus alten Zeiten... Was heute möglich ist, definiert SONY mit der RX100 II, keinesfalls schlechter als aktuelle mFT-Sensoren, und das bei drastisch höhere Pixeldichte.

 

Der selbe Sony Sensor nur etwas größer steckt auch in einigen mFT Kameras und natürlich ist er bei gleichem ISO Wert rauschärmer.

Das ist einfache Physik. Das ein kleinerer Sensor rauschärmer sein soll als ein größerer ist dagegen ein Märchen.

Das klappt doch schon recht ordentlich mit 1/1,7'' Sensor und 1.4-2.3 (LX7). was meinst Du, wie es am langen Ende der FZ1000 mit vergleichsweise riesigem Sensor erst aussieht?

 

Nein das klappt überhaupt nicht und ich meine auch nicht den Notbehelf Riesenbrennweiten oder Nahaufnahme. Selbst mit einer mFT Kamera braucht man dafür Lichtstärken von mindestens 2 oder besser und mit winzigen 1/1,7" Sensor bräuchte man Lichtstärken von unter 1 dafür. Alles andere sind wieder Märchen.

Nicht die Kamera, aber eine oder mehrere Wechseloptiken! Es ist ja nicht VERBOTEN, mehrere Kameras zu besitzen! Zum Preis eines 2,9-3,33-fach Zooms für mFT erhält man hier: Body, Sucher, LCD, 16-fach Zoom, 4-K-Videokamera

 

Sage ich ja das sie eine Wechseloptikkamera nicht ersetzen kann sondern bestenfalls ergänzen wobei mir hier als Motivation nur die Faulheit zum Optikwechseln einfällt ansonsten sehe ich nichts was sie besser könnte.

Sicher ist Panasonic nicht daran interessiert,seine Systemkameras zu kanibalisieren, schon gar nicht zu diesem recht günstigem Preis!

 

Die Zielgruppe für eine solche Kamera ist eine völlig andere. Das ist der typische Knipser der natürlich einen großen Brennweitenbereich haben will ohne Objektive zu wechseln. Mit den Einschränkungen kann er locker leben die Möglichkeiten einer Systemkamera würden ihn sowieso überfordern er will einfach nur schnell draufhalten und den Auslöser drücken können. bearbeitet von systemcam128

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Sony will wohl wirklich um jeden Preis möglichst viele Sensoren verkaufen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie auch dem mittlerweile (vermutlich) grössten Konkurrenten in diesem Bereich ihre Sensoren verkaufen. Dem Kunden kanns nur recht sein.

Sony hat schon immer den Konkurrenten der eigenen Kamerasparte Sensoren verkauft und davon sehr ordentlich profitiert. Denn zum einen wurde an jeder Kamera der Konkurrenten mitverdient, zum anderen konnte so eine deutlich umfangreichere Entwicklungsabteilung betrieben werden; das Resultat ist bekannt. ;)

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Toll,

die FZ1000 kann 4k-Videos drehen, für deren Bearbeitung und Betrachtung für die meisten noch immense Investitionen nötig sind,

sie hat einen 1 Zoll-Sensor, aber eine Optik, die die bekannten Handicaps von Superzoomobjektiven haben muss und

alles steckt in einem zu schweren und großen Gehäuse.

Und dafür 850,00 € ausgeben?

Weniger wäre mehr, gilt hier sicher nicht nur beim Preis.

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Bin ja mal gespant wie sich die FZ1000 gegen die Camcorder Sony CX900 und AX100 schlägt.

Beide haben ja auch den 1Zoll Sensor, und in etwa die gleiche Brennweite.

 

Wenn die FZ1000 da mithalten kann wird es für Sony auch schwer für die Preise die Ware zu verkaufen.

 

@Fotomann2

Lichtstärke 2.8-4.0 und Brennweite von 25-400 hat nun mal Gewicht und Größe wegen mehr glas, oder hätten sie deiner Meinung alles aus Weichplastik machen sollen. Ich find Größe und Gewicht ganz gut dadurch sind die ganzen knöpfe auch nicht zu klein.

Hatte für ein paar Tage die RX10 gehabt das Gewicht ist ja fast gleich, und sie lag gut in der Hand. Wenn das alles zu klein und leicht ist, dann ist das auch nicht so Dolle.

 

Das sehe ich ja an meiner Sony RX100 ll aber Spaß macht sie trotzdem.

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Weniger wäre mehr, gilt hier sicher nicht nur beim Preis.

In meinen Augen bringt es wenig, bei einer Superzoomkamera mit guten Filmeigenschaften und einem für diese Kameraklasse großen Sensor das Superzoom zu kritisieren, weil es die angeblich "bekannten Handicaps von Superzoomobjektiven" haben muss, die maximale Videoauflösung zu kritisieren, obwohl die Kamera auch interessante 1080p-Optionen bietet und Größe und Gewicht zu kritisieren, obwohl diese im Vergleich nicht überproportional negativ auffallen. Vom Preis, der sich in bekannten Bahnen solcher Kameras bewegt und im Vergleich zum einzigen direkten Konkurrenten sogar recht attraktiv ausfällt, ganz zu schweigen.

In meinen Augen ist es allerdings auch keine Schande einfach zu sagen: "für mich ist diese Kamera nichts", anstatt die eigene Ansicht zu verallgemeinern. Weniger ist manchmal mehr ;)

 

 

Wenn die FZ1000 da mithalten kann wird es für Sony auch schwer für die Preise die Ware zu verkaufen.

Deckungsgleich dürften die Zielgruppen nur bedingt sein, die FZ1000 zielt da doch eher auf den Hobbyphotographen und Gelegenheitsfilmer, während die beiden Camcorder eher auf die Hobbyvideographen zielen. Allerdings sehe ich es auch so, dass es zu Rechtfertigungsproblemen kommen dürfte, denn mit irgendetwas muss man den zweieinhalbfachen Preis einer AX100 ja begründen, und auch wenn es einige wichtige Gründe gibt (allen voran natürlich der Weitwinkel bei 4K-Aufzeichnung), so dürften die kaum reichen. Wenn allerdings die FZ1000 dazu führt, dass eine AX100II mit verbesserten Spezifikationen (etwa mehr 1080p-Modi) und einem günstigeren Preis kommt, so finde ich das sehr begrüßenswert :)

Mehr Schwierigkeiten dürfte Sony mit der RX10 haben, da es da doch um die direktere Konkurrenz geht und die Kombination aus Datenblattvergleich und Preisschild bei vielen eben Entscheidungskriterium ist, selbst in diesem Bereich.

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die FZ1000 kann 4k-Videos drehen, für deren Bearbeitung und Betrachtung für die meisten noch immense Investitionen nötig sind,

Na und? Sie kann auch Full HD. Niemand wird gezwungen 4k Videos zu drehen geschweige denn diese Kamera überhaupt zu kaufen. 4k ist die Zukunft auch wenn man über den Sinn streiten kann.

 

sie hat einen 1 Zoll-Sensor, aber eine Optik, die die bekannten Handicaps von Superzoomobjektiven haben muss

Wer einen 1 Zoll Sensor mit einem kleineren Zoom haben will, wird ja auf dem Markt auch fündig. Wo ist das Problem?

 

alles steckt in einem zu schweren und großen Gehäuse.

Ich denke das Gehäuse ist für das Gebotene angemessen und vermutlich kaum viel kleiner machbar.

 

Und dafür 850,00 € ausgeben?

Der Preis ist sogar sehr günstig für diese Features.

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Na und? Sie kann auch Full HD. Niemand wird gezwungen 4k Videos zu drehen geschweige denn diese Kamera überhaupt zu kaufen. 4k ist die Zukunft auch wenn man über den Sinn streiten kann.

 

Antwort von Fotomann2: Danke, genauso habe ich argumentiert. Bis auf den letzten Satz. Denn den Blick in die Glaskugel wage ich nicht.

 

Wer einen 1 Zoll Sensor mit einem kleineren Zoom haben will, wird ja auf dem Markt auch fündig. Wo ist das Problem?

 

Antwort von Fotomann2: Danke, mein Argument noch verfeinert, deshalb muss es auch keine FZ1000 sein.

 

Ich denke das Gehäuse ist für das Gebotene angemessen und vermutlich kaum viel kleiner machbar.

 

Antwort von Fotomann2: Danke. Größe mit dem Gebotenem zu begründen, was man gar nicht zu Nutzen gedenkt, macht keinen Sinn.

 

Der Preis ist sogar sehr günstig für diese Features.

 

Antwort von Fotomann 2: Danke. Genau das ist der Punkt. Viel Geld für Features bezahlen müssen, die man nicht nutzt, kann nicht günstig sein.

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die FZ1000 kann 4k-Videos drehen, für deren Bearbeitung und Betrachtung für die meisten noch immense Investitionen nötig sind,

 

Das Argument ist ncht neu, sondern schon viele Jahre alt.

 

10MP Bilder? We furchtbar, das schafft der Rechner nicht und erst der viele Speicherplatz?

So ein Schmarrn.

Sowohl Rechenleistung als auch Speicherkapazität sind wesentlich(!) schneller gewachsen als die Pixelzahl, das gilt gleichermaßen für Fotos als auch für Videos.

 

Ich hätte die Videos mt meiner Sony F717 vor 10 Jahren liebend gerne in HD aufgenommen statt in 320x240.

 

Im übrigen liefern 4k Videokameras laut den "Videoexperten" überhaupt erst richtig gute HD Videoaufnahmen.

 

Und in 2-3 Jahren ist 4k bei den Anzeigegeräten eh der Standard, sowohl beim Monitor, als auch beim Fernseher, Beamer bis hinuter zum Tablet.

Und ich würde meinen, dass 4k dann auch das ist, was mir genügt.

Genauso wie 20MP bei den Fotos das sind, was mir genügt.

 

 

 

sie hat einen 1 Zoll-Sensor, aber eine Optik, die die bekannten Handicaps von Superzoomobjektiven haben muss und

 

Die bisherige Erfahrung der letzten 10 Jahre hat gezeigt, dass bei gleichem Preis die Superzooms in den Kameras mit festem Objektiv im Schnitt den Superzooms an Wechselbajonettsystemen klar überlegen sind. Auch hat Panasonic eine Reputation, eher gute Superzooms zu bauen.

Ich kenne das Objketv der FZ1000 nicht, wenn ich ins Blaue raten wüsste würde ich aber sagen (erwarten), dass es jedes DSLR Superzoom locker in die Tasche stecken wird, egal welche Preisklasse.

Mal schauen...

 

 

 

alles steckt in einem zu schweren und großen Gehäuse.

 

Die Gehäusegröße ergibt sich in diesem Fall aus der Objektivgröße und vermutlich der Fähigkeit, die Abwärme beim Bearbeiten von Videos mt 100Mbit abzuführen.

Für das Gebotene erscheint mir das Gehäuse auf den Bildern klein genug.

 

 

 

Und dafür 850,00 € ausgeben?

 

Ein unglaublich billiger Preis. Mir wären 100 Euro lieber gewesen und dafür ein zweites Bedienrad und Dichtungen und lieber nochmal 100 Euro drauf für einen richtig guten Sucher und nochmal 100 Euro drauf für 4k Video aus dem ganzen Sensorformat.

 

Es ist in meinen Augen völliger Blödsinn zu fordern, dass es Kameras mit fixem Objketiv nur bis zu einer gewissen Preisgrenze geben soll. Wenn ich heute eine Kamera kaufe, dann will ich sie 10 Jahre benutzen. da will ich keine Kompromisse der geiz ist geil Fraktion eingehen, sondern lieber was gescheites kaufen. Ein gutes Objektiv kostet Geld, ein guter Sucher kostet Geld, ein gutes Gehäuse kostet Geld. Eigentlich ist 850 Euro zu billig, um so eine Kamera wirklich gut zu bauen.

 

 

 

Weniger wäre mehr, gilt hier sicher nicht nur beim Preis.

 

Weniger und billiger gibt es doch als Dutzendware auf dem Markt. Kauf Dir doch eins dieser unzähligen billigen Modelle.

 

mfg

 

PS: Steht schon irgendwo was, wie sich die FZ1000 bei Makroaufnahmen schlägt? Was ist die Naheinstellgrenze über den Brennweitenbereich hinweg?

bearbeitet von cephalotus

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Bei den Grössenverhältnissen kann man schon ins Grübeln kommen: http://camerasize.com/compact/#556,555,489,535,488,ha,f

 

Wenn sie schnell genug ist für Sportaufnahmen, ist die FZ1000 allerdings ein Schnäppchen das für bestimmte Einsatzwecke eine DSLR mit lichtstarken Teles (die sich ein Amateur eh meist nicht kaufen kann oder will) ersetzen kann.

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