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Lumix FZ1000 die neue High End Bridge Kamera

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Hallo,

 

Panasonic hat heute die neue High End Bridge Kamera mit 1" Sensorformat und einem Leica 2,8-4/25-400 eq. KB-Format vorgestellt!! Natürlich mit 4k Video und einem hochauflösenden 0,7 Oled Sucher.

 

 

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OK, hier noch ein Link:

 

http://www.digitalkamera.de/Meldung/Panasonic_Lumix_DMC-FZ1000_mit_4K-Videoaufnahme_vorgestellt/8928.aspx

 

 

Wenn diese Kamera das fortsetzt, was meine FZ200 mit dem Minisensor leistet, dann gute Nacht für so manche Fotoausrüstung. Vorausgesetzt, der Sensor hat eine ähnliche Qualität wie der von Sony, ist das die eierlegende Wollmilchsau ... schon die Videofähigkeiten alleine sollten das Teil zum Renner machen (vergleichsweise grosser Sensor, elender Zoombereich und die bekannt hohe Kompetenz von Panasonic im Videobereich, werden wohl den Videosektor ziemlich durcheinanderwirbeln.

 

Als Fotokamera ist sie auch vielseitig, wie sonst nur eine ganze Fototasche mit Systemequipment ... da darf sie auch im Bereich 1000+ Euro angesiedelt sein.

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Sehr interessant und eine starke Konkurrenz für die Sony RX10. Da kann man schon ins grübeln kommen. Eine solche Kamera ersetzt für sehr viele Leute eine Systemkamera oder eine DSLR. Ich bin auf die ersten Tests gespannt.

 

Noch ein weiterer Link: http://www.fotointern.ch/archiv/2014/06/12/lumix-fz1000-neues-panasonic-premium-modell-der-bridgekamera-klasse/

 

bearbeitet von octane

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Ein direkter Größenvergleich relativiert es doch etwas:

 

http://camerasize.com/compact/#556,455.33,521.95,489,ha,t

 

Eine Olympus E-M10 mit Panasonics Lumix 45-200 ist leichter, schlanker und mit montiertem Pancakezoom lohnt sich auch der Objektivwechsel. E-M10-Kit plus 45-200-Zoom werden auch kaum teurer sein als die FZ1000. Die Spielereien mit Freistellung sind bedingt durch die unterschiedlichen Sensorgrößen ähnlich.

 

Wer weiterhin bereit ist, Objektive zu wechseln, muss also nicht zwingend wegen der Größe ins Grübeln kommen. So klein ist die FZ1000 nun auch wieder nicht.

 

Für den Videofan steht die FZ1000 natürlich spektakulär da, aber 4k-Video an einer Panasonic G/GF/GX ist sicher ebenfalls nur eine Frage der Zeit.

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Wer weiterhin bereit ist, Objektive zu wechseln, muss also nicht zwingend wegen der Größe ins Grübeln kommen. So klein ist die FZ1000 nun auch wieder nicht.

Schon klar. Auch die RX10 ist nicht klein. Aber 10 oder gar 16 fach Zooms mit f2.8-4.0 oder durchgehend 2.8 gibt es bei mFT oder APS-C schlicht und einfach nicht. Und viele Leute wollen keine Objektive wechseln.

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Aber 10 oder gar 16 fach Zooms mit f2.8-4.0 oder durchgehend 2.8 gibt es bei mFT oder APS-C schlicht und einfach nicht. Und viele Leute wollen keine Objektive wechseln.

 

Ich würde schon gerne ein Wechselobjektiv mit dieser Leistungsfähigkeit an meine mFT-Kamera ansetzen wollen. ;)

 

Aber eben nicht ein lichtschwaches 3-fach-Standard-Zoom mit einem lichtschwachem 4-fach Anschlusszoom fortsetzen. Wie kompakt heute ein sehr nützliches Zoomobjektiv mit ordentlicher Lichtstärke und ausgelegt für mFT-ähnliche Sensorgröße sein kann, zeigt die aktuelle Canon G1X Mark II.

 

So bleibt die Überlegung, anstelle eines aktuellen 10-11-fach "Superzoom"-Objektivs lieber eine (wahrscheinlich) gute Bridge mit 16-fach Zoom zu erwerben, zumal wichtige Ausstattungsdetails, wie Klapp-LCD und sehr guter EVF an Bord sind. Anstelle eines 2.8/12-35 oder 40mm kommt dann eben noch die G1X Mark II dazu, dem mFT Body bleiben dann die kompakten und scharfen Festbrennweiten vorbehalten.

 

Die ersten (internationalen) Preismeldungen lassen rund 850-900€ erhoffen, also ein mächtiger Gegenwind für die RX10...

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...Aber 10 oder gar 16 fach Zooms mit f2.8-4.0 oder durchgehend 2.8 gibt es bei mFT oder APS-C schlicht und einfach nicht.

Braucht es ja auch nur bedingt. Der Lichtstärkenachteil wird durch die höheren ISO-Fähigkeiten der großen Sensoren ausgeglichen, die Freistellwirkung der F2.8-4-Optik mit 1"-Sensor ist sehr ähnlich wie bei MFT mit Kitzooms. Je nachdem wie gut Panasonic das bei der FZ1000 umsetzt, werden sie ihre eigene G6+Superzoom-Kits kannibalisieren (oder eben nicht).

 

Das RX10-Zoom hat durch die durchgängige F2.8 einen deutlicheren Vorteil gegenüber µ4/3, finde ich, auch wirkt sie noch eher wie eine kompakte Kamera.

 

Es wird sicher spannend beim FZ1000-Zoom mit F4 am Ende das mal direkt in der Bildwirkung nebeneinander mit der µ4/3-Konkurrenz zu vergleichen. Den für viele Bridgekameras etablierten Ruf der Papiertiger mit langen Optiken aber unzureichender Bildqualität wird sicher auch die FZ1000 ein Stück weit bekämpfen können, da habe auch ich keine Zweifel.

bearbeitet von outofsightdd

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Ich würde schon gerne ein Wechselobjektiv mit dieser Leistungsfähigkeit an meine mFT-Kamera ansetzen wollen. ;)

 

Aber eben nicht ein lichtschwaches 3-fach-Standard-Zoom mit einem lichtschwachem 4-fach Anschlusszoom fortsetzen. Wie kompakt heute ein sehr nützliches Zoomobjektiv mit ordentlicher Lichtstärke und ausgelegt für mFT-ähnliche Sensorgröße sein kann, zeigt die aktuelle Canon G1X Mark II.

Ja klar. Wer möchte das nicht. Aber es soll dann auch noch kompakt und bezahlbar sein und dann wirds schon schwierig.

 

So bleibt die Überlegung, anstelle eines aktuellen 10-11-fach "Superzoom"-Objektivs lieber eine (wahrscheinlich) gute Bridge mit 16-fach Zoom zu erwerben, zumal wichtige Ausstattungsdetails, wie Klapp-LCD und sehr guter EVF an Bord sind.

Das ist eine ernsthafte Überlegung wert. Eine solche Kamera würde bei mir die NEX ersetzen. Daneben noch eine Vollformatkamera (A7R) mit wenigen Festbrennweiten für Landschaften. Ich bin gespannt wie schnell die FZ1000 ist. Die FZS1000 und FZR1000 von Yamaha waren und sind ja sehr schnell :lol: 

 

Braucht es ja auch nur bedingt. Der Lichtstärkenachteil wird durch die höheren ISO-Fähigkeiten der großen Sensoren ausgeglichen, die Freistellwirkung der F2.8-4-Optik mit 1"-Sensor ist sehr ähnlich wie bei MFT mit Kitzooms.

Das sehe ich etwas anders. Ich hätte gerne lichstärkere Objektive. Nicht wegen dem freistellen sondern wegen kürzeren Verschlusszeiten. Hohe ISO ist kein Ersatz für Lichstärke.

bearbeitet von octane

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was immer wieder vergessen wird:

 

Zentralverschluss!

 

Aufhellen bei praller Sonne mit dem eingebauten Miniblitz ... etwas, das eine Systemkamera nicht kann.

 

Tja und der schnell Wechsel von der Totalen zum Detail ... etwas für das so mancher Fotograf einen Zweitbody mitschleppt, weil es mit Objektivwechsel zu lange dauert.

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Aber es soll dann auch noch kompakt und bezahlbar sein und dann wirds schon schwierig.

 

Leider relativiert sich bei richtiger Gegenrechnung jede anscheinend noch so teure "Komplettkamera" gegen eine Systemkamera:

 

PEN E-P5 + VF-4 + M.Zuiko 14-42mm EZ = ca. 1400,-€

 

G1X Mark II + EVF-DC1 = 1150,-€

 

(Neupreise gemäß Amazon)

 

Formfaktor, Größe, Gewicht, Handling und Sensorleistung sind hier absolut vergleichbar, die Objektive zu ungunsten mFT leider nicht.

 

Etwas besser sieht's im "Superzoombereich" aus, G5 mit 14-140mm II für 700,-€, G6 mit 14-140mm II für knapp 800,-€. Allerdings fehlt auch hier wieder einiges am langen und kurzen Ende.

 

Sollte man nun aber die in einzige Frage kommende 1" Systemkamera Nikon V3 mit jeglicher Kompakten oder Bridgekamera mit 1'' Sensor vergleichen, wird's zappenduster. Bleibt mein Resumee, System(Wechselobjektiv)kameras spielen ihre Stärken mit den guten Festbrennweiten aus, die angebotenen Zooms sind entweder vergleichsweise "Krücken" oder noch teurer und voluminöser als die Komplettlösungen.

 

 

 

bearbeitet von rhl_lm

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Sehr interessant und eine starke Konkurrenz für die Sony RX10.

Auch die RX10 bekommt dieses Jahr noch einen Nachfolger und die RX-Serie generell noch einen neuen Kameratypus...

 

Ich habe ja schon beim Erscheinen der RX100 eine solche Entwicklung vorausgesagt. Der 1"-Sensor scheint für Kompakte und Bridge-Kameras perfekt geeignet zu sein, obwohl bei der Gehäusegröße einer RX10 und FZ1000 sensorseitig noch mehr gehen sollte, wenn man das Objektiv etwas anpasst.

 

Ich hatte die RX100 II (auch einmal eine Nikon 1) und bei allem Lob, es ist und bleibt ein bildqualitativer Rückschritt zu APS-C. Für mich wäre das in der Form nur ein Kompromiss so lange bis es endlich einmal ein gescheites Standardzoom für die NEX gibt. Ein Ersatz niemals. Mit einer NEX-5N plus dem SEL-18200 erhält man m.E. bessere Bildqualität. Auch kann diese Bridge-Lösung nur ein Kompromiss sein, die den Sensor auch niemals ausreizen wird. Auch bei der RX100 ist der größte Flaschenhals das Objektiv.  Bei der FZ ist der Superzoombereich das Extrem, bei der RX100 die Kompaktheit, was Qualitätspotenzial von vornherein einschränkt. So einen gesunden Mittelweg sehe ich in der Entwicklung noch nicht. Eine RX100 III mit etwas größeren Objektivabmaßen für bessere Randschärfe würde mich mehr reizen. Evtl. passt es ja dann bei der kommenden LX8?

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Das sehe ich etwas anders. Ich hätte gerne lichstärkere Objektive. Nicht wegen dem freistellen sondern wegen kürzeren Verschlusszeiten. Hohe ISO ist kein Ersatz für Lichstärke.

 

Natürlich ist das ein Ersatz für Lichtstärke vor allem dann wenn die Lichtstärke sensorgrößenbereinigt gar nicht größer ist.

Höhere ISO bedeuten geringe Verschlusszeiten und das Rauschen ist bei höheren ISO aufgrund des Sensors auch nicht höher.

Und man kann mit einer Bridge Kamera nicht vernünftig freistellen kein AL und keine lichtstarken Optiken dran machen und man muss mit dem beschränkten Auflösungsvermögen von Superzoomoptiken leben und bestimmte Brennweitenbereiche bspw. SWW ganz verzichten. Ein Gewichts und Größennachteil hat man bei der FZ1000 auch da man auch keine kleinen und leichten Optiken dran machen kann.

Eine Bridge ist immer ein Kompromiss und wird eine Kamera mit Wechseloptik niemals ersetzen können.

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das Rauschen ist bei höheren ISO aufgrund des Sensors auch nicht höher.

 

Ein Märchen aus alten Zeiten... Was heute möglich ist, definiert SONY mit der RX100 II, keinesfalls schlechter als aktuelle mFT-Sensoren, und das bei drastisch höhere Pixeldichte.

 

 

man kann mit einer Bridge Kamera nicht vernünftig freistellen

 

Das klappt doch schon recht ordentlich mit 1/1,7'' Sensor und 1.4-2.3 (LX7). was meinst Du, wie es am langen Ende der FZ1000 mit vergleichsweise riesigem Sensor erst aussieht?

 

 

man muss mit dem beschränkten Auflösungsvermögen von Superzoomoptiken leben und bestimmte Brennweitenbereiche bspw. SWW ganz verzichten

 

Eben, und bei mFT-Superzooms dazu auch noch auf einen ordentlichen Zoombereich...

 

 

Eine Bridge ist immer ein Kompromiss und wird eine Kamera mit Wechseloptik niemals ersetzen können.

 

Nicht die Kamera, aber eine oder mehrere Wechseloptiken! Es ist ja nicht VERBOTEN, mehrere Kameras zu besitzen! Zum Preis eines 2,9-3,33-fach Zooms für mFT erhält man hier: Body, Sucher, LCD, 16-fach Zoom, 4-K-Videokamera

 

Sicher ist Panasonic nicht daran interessiert,seine Systemkameras zu kanibalisieren, schon gar nicht zu diesem recht günstigem Preis!

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PS Seltsam, dass sich sofort einige in ihrer Systemwelt so bedroht fühlen, dass krampfhaft nur noch vorgebliche Nachteile gesucht werden. :rolleyes: In einem anderen Forum ging sofort der Aufschrei, dass diese Kamera und dieser Sensor NIEMALS APS-C ersetzen können. Gleichzeitig wird indirekt die gleiche Leistung auf APS-C umgerechnet gefordert, ungeachtet physikalisch-technischer Grenzen...

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Auf jeden Fall eine interessante Konkurrentin zur RX10. Mich persönlich interessieren die 400mm nicht die Bohne, aber vielleicht gibt die FZ1000 ja schon Aufschluss auf die kommende LX8? Bei der gehe ich jedoch von einem kleineren EVF als hier aus.

 

Interessant finde ich jedoch, dass Panasonic die RX10 ins Visier nimmt und nicht die Stylus-1 – offenbar ist der Markt für 1000€+-Bridge-Kameras doch größer als viele bei der Einführung der RX10 vermutet hatten.

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offenbar ist der Markt für 1000€+-Bridge-Kameras doch größer als viele bei der Einführung der RX10 vermutet hatten.

 

Nö, dieser Markt bleibt (vorerst, bis zur überfälligen Preisanpassung) der RX10 vorbehalten...  Die FZ1000 kostet 899$ oder 749 GBP, d.h. ca. 850-900€ wird sie wohl bei uns kosten! Von günstigen Hongkong-Importen ganz abgesehen. :D

 

Ach ja, natürlich wird's dann auch die Leica-Variante geben, die dürfte dann wie immer ca. 50%teurer sein und den Preisgipfel markieren! Wenigstens solange, bis die RX10 als Hasselblad "gebrandet" erscheint! :rolleyes:

bearbeitet von rhl_lm

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Vorausgesetzt, der Sensor hat eine ähnliche Qualität wie der von Sony, ist das die eierlegende Wollmilchsau ...

 

Es ist der aktuelle Sony-Sensor, etwaige Qualitätsunterschiede sind also beim Bildprozessor zu suchen. 

 

 

Wer weiterhin bereit ist, Objektive zu wechseln, muss also nicht zwingend wegen der Größe ins Grübeln kommen.

 

Das Packmaß ist schon geringer, zudem sind bei einem einzigen Objektiv auch andere Taschenformen besser zu handhaben (sofern man überhaupt eine Tasche braucht). Aber im Endeffekt kommt es schon darauf an, ob man eben bereit ist, Objektive zu wechseln. Wenn man das ist, dann kann man auch an Systemkameras kleine Pakete schnüren, vor allem kann man dann auch die Vorteile von Spezialobjektiven genießen. Ist man das nicht, dann hat man inzwischen immer mehr Möglichkeiten, eine Lösung ohne Objektivwechsel und ohne Qualitätsnachteil zu nutzen. Die FZ1000 ist da ein weiterer Schritt, und sofern die Objektivqualität stimmt, ein richtig Guter.

 

 

Hohe ISO ist kein Ersatz für Lichstärke.

"Hohe ISO" ist gar nichts, weil der Begriff nichts substanzielles aussagt. Eine größere Signalverstärkung ist kein Ersatz für Lichtstärke, das ist vollkommen richtig. Nur hängt das eine Sensor- und Sensorgrößenübergreifend nicht vom anderen ab. 

bearbeitet von Helios

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