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Firmware Sony a7/r


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Also - ich habe das update heute in meine A7 eingespielt, von einem Macbook Air 4.2 ('Mid 2011') unter OSX 10.7.5.

 

Wie frueher bei meinen NEX-5N/5R/7 auch, ging das völlig problemlos.

 

Erster Eindruck:

 

Die Kamera startet nun nach dem Einschalten deutlich schneller (auch nach Wechseln des Akkus), und das Blinken der Blendenanzeige bei Fremdobjektiven ist weg.

 

Wenn sich noch etwas ergibt, werde ich berichten.

 

Gruesse

 

Micha

=->

PS: Nachtrag: Anscheinend geht die firmware etwas konservativer mit dem Speicher um. Mit der vorherigen Version gab es manchmal Probleme (memory leak -> resource exhaustion) beim Anzeigen vergrößerter Ausschnitte aus der Speicherkarte auf dem Bildschirm… mit 1.02 kann ich den Fehler bisher nicht mehr provozieren...

Edited by mb-de
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3D-Kraft

Natürlich hat jede Kamera Verbesserungspotenzial und eine Diskussion darüber abzuwürgen, liegt mir fern. Mag auch sein, dass die E-M1 da in mancher Hinsicht besser konfigurierbar ist. Schaut man sich jedoch die Vielzahl ihrer Bedienelemente mit wiederum einer Vielzahl von variierenden Belegungen, die verwirrende Darstellung im Display und die Wege zu solchen "individuellen" Konfigurationen an, wird sich manch einer davon schon überfordet fühlen. Da wird jeder seine Prioritäten haben und damit is

KielNils

Vielleicht mal kurz zur Versachlichung: wovon rehcus vermutlich spricht, ist geplante Obsoleszenz (hier ein gutes Buch dazu und hier die ursprüngliche Filmdokumentation), also die vorsätzlich geplante Verkürzung der Lebensdauer von Produkten. Das ist nun mal eine wichtige Grundlage und für Hersteller äußerst effektive Maßnahme in einer auf Konsum ausgelegten Marktwirtschaft. Langlebige Produkte, die viele Jahre halten, bedeuten den Verlust eines Konsumenten für genau diesen Zeitraum.   DAS, li

3D-Kraft

Ah, schon verstanden. Außer Dir sind alle anderen also mal wieder nur Blümchen- und Katzenknipser, Drohnenpiloten, Sony-Fanboys und Kamerasammler. Schön dass wir hier jetzt wenigstens einen haben, der meint, sein Handwerk zu verstehen und die richtigen Maßstäbe setzen zu können.   Tatsächlich und objektiv ärgerlich finde ich nur die Auto-ISO - 1/60s Fixierung (wobei es hier bereits Beiträge gab, dass bei einigen Objektiven die Kamera hier doch einen anderen Wert wählt und ich diesen Wert für

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Habe heute meine A7 bekommen und musste trotzdem auf 1.02 updaten !

 

Ging allerdings problemlos ( neuer Mac-Mini )

 

Fotos kann ich noch nicht machen  -  da Novoflex den Nikon-Adapter

 

auch nach einer Woche  nicht geliefert hat...

 

 

 

Freundliche Grüße,Ric

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  • 2 months later...

Was hast Du erwartet, dass die Kamera laufen lernt?

 

 

 

Na, da gibt es einiges zu verbessern. Bei allem Wohlwollen habe ich noch nie eine Kamera gesehen, die so dämlich in der Bedienung gestaltet ist. Dabei sind es nur einige Details, wo ich mal behaupte, das wurde absichtlich so gemacht, damit man das nächste Model kauft. Ist auch beliebt bei Olympus, aber da lässt man immer in kleines, aber wichtiges Feature weg, während die Olympus-Cams wenigstens keine Stolpersteine im Userinterface einbauen.

 

Ich sage nur Augenerkennung, AF-Feldverschieben und locker ein Dutzend andere "Haken" bei der Sony, die definitiv nicht  auf Dummheit, sondern auf Kalkül beruhen.

 

Edited by AJF
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Na, da gibt es einiges zu verbessern. Bei allem Wohlwollen habe ich noch nie eine Kamera gesehen, die so dämlich in der Bedienung gestaltet ist. Dabei sind es nur einige Details, wo ich mal behaupte, das wurde absichtlich so gemacht, damit man das nächste Model kauft. Ist auch beliebt bei Olympus, aber da lässt man immer in kleines, aber wichtiges Feature weg, während die Olympus-Cams wenigstens keine Stolpersteine im Userinterface einbauen.

 

Ich sage nur Augenerkennung, AF-Feldverschieben und locker ein Dutzend andere "Haken" bei der Sony, die definitiv nicht  auf Dummheit, sondern auf Kalkül beruhen.

 

 

 

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Andreas, es fällt mir schwer - insbesondere im Vergleich zum User Interface der Olympus mFTs - Deine Kritik nachzuvollziehen. Die Augenerkennung ist genau ein zusätzlicher Tastendruck. Was erwartest Du? Hellseherische Fähigkeiten der Kamera, wann diese Funktion greifen soll?

 

Das Verschieben des AF-Feldes entspricht auch dem Standard, den ich von anderen Kameras kenne. Ein Tastendruck blendet das Feld ein, um es über die Navi-Tasten an die gewünschte Stelle dirigieren zu können, der nächste schaltet auf 7.2x, der Dritte auf 14.4x. Antippen des Auslösers schaltet dann wieder zurück, um die endgültige Komposition zu machen. Damit kann ich gut leben, jedes andere Bedienmuster würde wieder andere Form von Kritik hervorrufen. Allein ein Touch-Display könnte die Aktivierung und Positionierung noch beschleunigen.

 

Das Bedienerinterface mag anders als das einer Olympus sein (zu dem ich auch viel Kritik las), aber die Notwendigkeit zur Umgewöhnung heißt nicht automatisch, dass es schlechter ist, Die Unterstellung, das sei Kalkül, ist schon grotesk. Wer mit dieser Grundhaltung an ein neues System geht, ist vermutlich woanders wirklich besser aufgehoben.

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Na, da gibt es einiges zu verbessern. Bei allem Wohlwollen habe ich noch nie eine Kamera gesehen, die so dämlich in der Bedienung gestaltet ist. Dabei sind es nur einige Details, wo ich mal behaupte, das wurde absichtlich so gemacht, damit man das nächste Model kauft. Ist auch beliebt bei Olympus, aber da lässt man immer in kleines, aber wichtiges Feature weg, während die Olympus-Cams wenigstens keine Stolpersteine im Userinterface einbauen.

 

Ich sage nur Augenerkennung, AF-Feldverschieben und locker ein Dutzend andere "Haken" bei der Sony, die definitiv nicht  auf Dummheit, sondern auf Kalkül beruhen.

 

 

 

Tatsächlich habe ich an der Bedienung der Kamera nicht das geringste auszusetzen.

Alles ist da wo ich es brauche.

Was meinst du mit Augenerkennung?

Für mich ist weiterhin nur die fehlerhafte Umschaltung am EVF Sensor der einzigste Makel.

Das hat Olympus besser/richtig gelöst. Aber die gesamte Menüstruktur der A7

(auch wenn sie kleine Unstimmigkeiten hat) finde ich aufgeräumter als bei Olympus.

 

A7=super Hardware mit verbesserungspotential in der Software.

 

Gruss, Andreas

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Ich find die Bedienung der A7 auch perfekt. Auch schon die voreingestellte Belegung. Z.b. das der Fokuszoom auf C1, oben, liegt ist für mich optimalstens was aber viele als absolut unpassend empfinden. Warum verstehe ich wiederum nicht. Alles wie schon geschrieben wurde auch Gemschackssache und Gewöhnung.Schlecht aber beim besten willen nicht!

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Jetzt fehlt nur noch die Lupe bei der Wiedergabe auf die mittlere Taste und Vergrößerung über den Ring und die Anpassung der Belichtungszeit bei ISO Automatik über ein 1/60 hinaus und alles ist gut.

Ich muss wohl weiter träumen

LG

Jürgen

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Die Vergrößerungseinstellung mit der Mitteltaste muss kommen, ging bei den Nexen ja auch. Mit der ISO Automatik habe ich mich aber ziemlich gut angefreundet, da sie Brennweitenabhängig agiert und somit für verwacklungsfreie Bilder sorgt. Eine Einstellmöglichkeit würde ich dennoch begrüßen.

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Mit der ISO Automatik habe ich mich aber ziemlich gut angefreundet, da sie Brennweitenabhängig agiert und somit für verwacklungsfreie Bilder sorgt. Eine Einstellmöglichkeit würde ich dennoch begrüßen.

 

Habe ich da ein Firmware-Update verpasst? Bei mir wird dir Belichtung fest auf 1/60s gehalten, wenn die ISO Automatik greift.

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Habe ich da ein Firmware-Update verpasst? Bei mir wird dir Belichtung fest auf 1/60s gehalten, wenn die ISO Automatik greift.

Nein, hast Du nicht.

Bei längeren Brennweiten setzt die Cam auch bei Auto-Iso die Verschlusszeit eigenständig hoch.

Hänge z.B. mal eine 85er-Linse dran, und die Cam wird wie beschrieben reagieren.

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Hänge z.B. mal eine 85er-Linse dran, und die Cam wird wie beschrieben reagieren.

Mit welcher 85er Linse hast du dieses Verhalten denn beobachtet? Mit allem anderen als dem SAL 85/1.4 würde mich dies sehr wundern. Obwohl, selbst mit dem SAL 85/1.4 würde es mich nur geringfügigst weniger überraschen...

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Beim 135/1.8 setzt die A7 die Verschlußzeit auch bei 1/160s an.

 

Abgesehen davon, dass mir dieser Wert immer noch zu verwackelungsträchtig wäre - das wäre mir neu. Hast Du das selbst probiert bzw. auf welche Quelle beziehst Du Dich dabei? Ich lese nur immer wieder und überall zigfach, dass eben dies (und dazu noch die Möglichkeit, es über einen Faktor konfigurieren zu können) gefordert wird.

 

 

Fazit für mich: ISO selbst einstellen und Kontrolle behalten. Wenn man "ernsthaft" fotografiert dann will man doch zumindest über Blende/Zeit/ISO die Kontrolle behalten, sonst könnte man ja gleich P/Auto und jpeg einstellen...

 

"Ernsthaft" können auch Situationen sein, in denen gerade nicht die Zeit ist, das möglichst passend selbst einzustellen.

Edited by tpmjg
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Abgesehen davon, dass mir dieser Wert immer noch zu verwackelungsträchtig wäre - das wäre mir neu. Hast Du das selbst probiert bzw. auf welche Quelle beziehst Du Dich dabei? Ich lese nur immer wieder und überall zigfach, dass eben dies (und dazu noch die Möglichkeit, es über einen Faktor konfigurieren zu können) gefordert wird.

Ich beziehe mich auf meine eigenen Erfahrungen mit dem 135/1.8 an der A7 im Modus A und Auto-ISO.

Edited by vindiesel
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Abgesehen davon, dass mir dieser Wert immer noch zu verwackelungsträchtig wäre - das wäre mir neu. Hast Du das selbst probiert bzw. auf welche Quelle beziehst Du Dich dabei? Ich lese nur immer wieder und überall zigfach, dass eben dies (und dazu noch die Möglichkeit, es über einen Faktor konfigurieren zu können) gefordert wird.

 

 

 

"Ernsthaft" können auch Situationen sein, in denen gerade nicht die Zeit ist, das möglichst passend selbst einzustellen.

 

Was sollen das für Situationen sein, in denen ich nicht kurz am Einstellrad drehen kann? Früher konnte ich die entsprechende "Einstellung" nur durch einen Filmwechsel bewerkstelligen

 

Edited by Viewfinder
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Der ISO-Wert ist halt auch einfach ein für die Bildgestaltung komplett uninteressanter Parameter. Er dient lediglich dazu unter "schlechteren" Lichtbedingungen einen der entscheidenden Parameter, wie Belichtungszeit oder Blende, wunschgemäß anpassen zu können. Das notwendige Ausmaß an Signalverstärkung zwecks Kompensation ergibt sich daher zwingend aus den übrigen gewählten Parametern, d. h. es kann berechnet und daher wunderbar einer Automatik überlassen werden. Sofern diese Automatik zufriedenstellend konfiguriert werden kann, was bei den ILCEs, im Gegensatz zu bspw. praktisch jeder Flagship-DSLR, leider (noch?) nicht zutrifft.

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Ich bleibe dabei. Bei allen Vorzügen der Kamera - die Bedienung der A7® ist eine absolute Katastrophe.

 

Das hat auch nichts damit zu tun, dass ich womöglich an Olympus gewöhnt bin.

 

Im Detail zu einigen obigen Aussagen.

  • Bei der Olympus kann ich vorher einstellen, ob ich Augenerkennung möchte, sogar getrennt für links/rechts. Ich muss nicht jedes Mal eine zusätzliche Taste drücken, was total ätzend ist. Findet die Olympus kein Auge (weil man mal kein Portrait machen möchte), klappt das auch so. Ganz nebenbei ist die Olympus erheblich fixer und deutlich sicherer bei der Augenerkennung.
     
  • Um den Fokus zu verstellen, brauche ich immer mindestens 3 Tastendrücke, bei Olympus einen. Egal, ob ich Fokusfeld oder Fokuseinstellung auf die C-Taste lege. Mittlerweile habe ich es so gemacht, dass ich 2 mal schnell die OK-Taste drücke und dann das Feld verschieben kann.
     
  • Bei Auto-ISO kann ich keine Zeit vorgeben. Das endet dann meistens in 1/60s, die natürlich garaniert verwackelt sind. Übrigens auch bei Olympus komisch gelöst, aber besser! Ob ich Auto-Iso nutze, möchte ich schon gerne selbst entscheiden. Für mich ist das eine zentrale Funktion. Immerhin, man kann "M" wählen und dann 1/125s vorgeben und ist auf der sicheren Seite.
     
  • Um in die Detailansicht zu kommen, muss man jedes Mal eine Funktionstatste drücken. Wobei ich dann aber oft gar nicht auf dem Fokuspunkt lande. Hat das bei Sony irgend jemand mal ausprobiert? Wohl kaum. Aber warum kann ich nicht sofort mit dem vorderen Rad vergrößern und verkleinern?

Ich kann hier noch locker 5 weitere fette Punkte anführen, die übrigens auch in vielen Testberichten im Netz zu finden sind. Z. B. der grandiose und nur bei Sony zu findene Blödsinn, dass das Display nie ganz ausschaltbar ist. Und wenn, dann kann man plötzlich die geschossenen Fotos nur durch den Sucher kontrollieren. Wo ich so unmglaublich gut eine Vergrösserung einstellen kann.

 

Das ist alles so fast gut durchdacht wie der neue Berliner Flughafen. Aber nur fast.

 

Die Bedienung dieser Kamera ist alles mögliche, aber garantiert nicht perfekt. Das kann man sich beim besten Willen nicht schön reden, was ich selbst gerne tun würde. Eine Fachkamera finde ich zuweilen logischer zu bedienen als das hier. Und dafür ist die Sony auch geeignet. Um jeweils 1 gezieltes Foto zu machen; für das man vorher alles schön genau einstellt und dabei die zusätzlichen Bedienschritte in Kauf nehmen kann.

 

 

Edited by AJF
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Andreas, eigentlich ist mir die ganze Art, wie Du hier schreibst ("absolute Katastrophe", "grandioser Blödsinn" etc."), zu polemisch, um überhaupt noch darauf zu antworten. Ich glaube, Du solltest ernsthaft darüber nachdenken, die Kamera zurückzugeben. Du wirst Dich offensichtlich nicht mehr an ihren Vorteilen erfreuen, sondern nur ihre (vermeintlichen) Nachteile suchen, um Dich mal wieder pauschal über dessen Hersteller ausk.... zu können.

 

Über die auf Knopfdruck zuschaltbare Augenerkennung kann man zumindest noch geteilter Meinung sein. Ich würde schon gerne noch Kontrolle darüber haben und nicht gezwungenermaßen den Fokus auf dem Punkt hinnehmen müssen, den die Kamera nun gerade als Auge zu erkennen meint. Bei Olympus und den im mFT Segment üblichen Schärfentiefen der AF-tauglichen Objektive kann man schon eher darüber nachdenken, welchen Sinn die Wahl des gewünschten Auges überhaupt hat. Eine Gesichtserkennung wird da in den allermeisten Fällen schon reichen, wenn man vielleicht mal das Nocticron ausnimmt.

 

Ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso Du meinst, Du würdest stets drei Tastendrücke für das Verstellen des Fokus (vermutlich meinst Du die Verstellung der Fokus-Lupe) benötigen. Verstellen kannst Du den Punkt bereits nach einem Tastendruck (oder Du lässt ihn in der Mitte und rekomponierst anschließend, wenn es nicht auf die letzten drei Millimeter ankommt, die Du bei Olympus sowieso nie erreichen würdest). Die weiteren 1-2 Tastendrücke sind dann für die Wahl des Vergrößerungsfaktors und auch dann lässt er sich weiterhin verschieben. Wenn es bei mir schnell gehen muss, dann drücke ich 2-3 mal schnell hintereinander den entsprechenden Button, belasse die Lupe in der Mitte und rekomponiere nach Antippen des Auslösers. Wenn es noch schneller gehen muss, genügt bei ausreichend kontrastreichen Motiven bereits das Peaking. Verschieben des Feldes mache ich nur, wenn genügend Zeit ist und es wirklich auf die letzten Millimeter für 36 MP Pixelpeeper ankommt. Wie soll denn bitte bei Olympus die Wahl der Position und des gewünschten Vergrößerungsfaktors mit weniger Tastendrücken erreichbar sein?

 

Die Frage mit der variierbaren unteren Belichtungszeit bei Auto-ISO ist hier zumindest derzeit strittig (und bei Oly offenbar auch nicht besser gelöst).

 

Das mit dem Ausschalten des Displays kann ich auch nicht nachvollziehen. Bei vielen anderen Kameras geht es gar nicht. Bei der Sony stört dich nun also, dass es "nie ganz" ausschaltbar ist und wenn dann doch(?), dann aber auch nicht die geschossenen Bilder anzeigt? Wasche mich, aber mache mich bitte nicht nass?

Edited by tpmjg
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Ich bleibe dabei. Bei allen Vorzügen der Kamera - die Bedienung der A7® ist eine absolute Katastrophe.

 

Das hat auch nichts damit zu tun, dass ich womöglich an Olympus gewöhnt bin...

 

Doch - Du solltest definitv bei mFT bleiben!

 

Wenn Dir die "Bedienung" wichtiger ist, als die Vorteile des KB-Sensors, dann brauchst Du keine A7

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Wie soll denn bitte bei Olympus die Wahl der Position und des gewünschten Vergrößerungsfaktors mit weniger Tastendrücken erreichbar sein?

 

Ich nehme an er meinte damit das AF-Feld, welches bei Olympus, wie auch mancher auf Schnelligkeit ausgelegten DSLR, auf Wunsch gänzlich ohne irgendwelches Vorgeplänkel jederzeit direkt über den Vierwegetaster verschiebbar ist (zumindest E-M1).

 

Die Frage mit der variierbaren unteren Belichtungszeit bei Auto-ISO ist hier zumindest derzeit strittig (und bei Oly offenbar auch nicht besser gelöst).

 

Doch, doch, sogar erheblich besser. Es lässt sich nicht nur generell die unt. Belichtungszeit für Auto-ISO einstellen, sondern sogar unterschiedliche Werte fürs kurze und lange Ende bei Zoomobjektiven wählen.

Zumindest wenn man weiß wie, denn diese sehr hilfreiche spezielle Einstellmöglichkeit ist für "Neuankömmlinge" alles andere als intuitiv zu entdecken.

 

 

Ich möchte zwar keineswegs wieder einer dieser leidigen mFT vs KB Sinnlosdiskussionen Feuerholz liefern, habe mit der Bedienung der ILCEs bei meinen üblichen Motiven für diese Kamera kein wirklich erwähnenswertes Problem (kann AJFs äusserst negative Einschätzung in dieser Ausprägung auch nicht teilen) und schätze ihre spezifischen Vorteile.

Aber dank paralleler Nutzung mittlerweile hpts. einer E-M1 und A7R (zumeist jeweils für andere Anwendungen), muss ich doch zumindest anmerken, dass die E-M1 seitens Bedienung, Schnelligkeit und praktischer Effektivität im Vergleich zur A7R in einer gänzlich anderen Kameraklasse spielt. Diesen Vergleich verliert die A7(R.) (trotz meiner Meinung nach generell solider Bedienung) in unzähligen größeren und kleineren Punkten - von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen (zB flüssigeres Peaking) - beinahe schon in brasilianischer Manier...

 

Edited by flyingrooster
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