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gericool

Patona Akku nach 35 Minuten / 75 Fotos leer

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Bei einer TZ7 hatte ich mal einen so stark aufgequollenen Fremdakku in der Kamera, daß ich ihn nur durch Zerstörung des Akkus wieder aus der Kamera bekam. Die Kamera war danach zwar wieder voll benutzbar, allerdings klaffte auf der Akkuseite ein Spalt von 1mm zwischen der Vorder- und Rückschale, der sich nicht mehr zurückbiegen lies. Sehr unschön.

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Es ist natürlich nicht Inkompetenz. Er weiß es besser, aber er ist doch sehr mit Olympus verbandelt und muß da aus verständlichen Gründen eine gewisse "Parteidisziplin" einhalten.

 

 

Auch daran glaube ich nicht, er ist Olympusbegeistert .. das ist alles, ich kann vieles nachvollziehen, da ich auch beide Systeme habe.

 

 

Insbesondere bin ich mit meinen Patona/Bundlestar Akkus extrem unzufrieden (und zwar an Panasonic nochmal weniger als an anderen Kameras)

 

 

Ich besitze mehrere dieser Akkus, einen zur FZ1000, zwei zur GX7 ... alle nach einiger Zeit nur noch Übergangslösungen für 50 Bilder (und den Wert meine ich ernst) ... ich habe mir vor ein paar Monaten einen Originalakku zur FZ1000 gekauft, das ist eine andere Welt (und inzwischen wollen sie auch nur noch 50 Euro für das Ding, da kann man sich schon mal ein paar Originale leisten)

 

Zu meiner Xz2 habe ich auch zwei Patona Akkus, da merke ich den  Unterschied allerdings weit weniger ... vielleicht liegt das daran, dass ich die selten bis zum Ende ausnutze (würde nach RWs Erklärung irgendwie logisch sein)

 

 

Jedenfalls finde ich eine simulierte Schutzschaltung durchaus einen Grund, diese Akkus zu entsorgen! Wer will die Sicherheit seiner Kamera aufs Spiel setzen um 30 Euro zu sparen?

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Das ist echt eine blöde Spezialität, diese Plastikdinger so teuer zu verscherbeln.

 

 

 

bei anderen Herstellern sind die vermutlich im Preis schon eingerechnet (kosten ja in der Herstellung nichts) bei Olympus verdient halt JJC .... ob das im Sinne von Olympus ist, weiss ich nicht, es ist mir auch egal :D

 

 

 

(von dem Hersteller bekommt man die identischen Blenden für sehr kleines Geld)

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Auch daran glaube ich nicht, er ist Olympusbegeistert .. das ist alles, ich kann vieles nachvollziehen, da ich auch beide Systeme habe.

 

 

Insbesondere bin ich mit meinen Patona/Bundlestar Akkus extrem unzufrieden (und zwar an Panasonic nochmal weniger als an anderen Kameras)

 

 

Ich besitze mehrere dieser Akkus, einen zur FZ1000, zwei zur GX7 ... alle nach einiger Zeit nur noch Übergangslösungen für 50 Bilder (und den Wert meine ich ernst) ... ich habe mir vor ein paar Monaten einen Originalakku zur FZ1000 gekauft, das ist eine andere Welt (und inzwischen wollen sie auch nur noch 50 Euro für das Ding, da kann man sich schon mal ein paar Originale leisten)

 

Zu meiner Xz2 habe ich auch zwei Patona Akkus, da merke ich den Unterschied allerdings weit weniger ... vielleicht liegt das daran, dass ich die selten bis zum Ende ausnutze (würde nach RWs Erklärung irgendwie logisch sein)

 

 

Jedenfalls finde ich eine simulierte Schutzschaltung durchaus einen Grund, diese Akkus zu entsorgen! Wer will die Sicherheit seiner Kamera aufs Spiel setzen um 30 Euro zu sparen?

 

Meine Erfahrungen sind fast identisch. Zwei dieser Akkus benutze ich nur noch als Datenerhaltungsakku, wenn ich alle Originalakkus als Ersatz für die nicht Zuhause gelassene(n) Kameras mitnehme.

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bei anderen Herstellern sind die vermutlich im Preis schon eingerechnet (kosten ja in der Herstellung nichts) bei Olympus verdient halt JJC .... ob das im Sinne von Olympus ist, weiss ich nicht, es ist mir auch egal :D

So ist es doch genau. Keine Ahnung was sich Olympus dabei überlegt. Bei Kameras und Zubehör haben sie halt kein Quasimonopol wie bei Endoskopiegeräten. Aber sie benehmen sich manchmal so.

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Wenn Billigakkus möglicherweise eine etwas kürzere Lebensdauer haben sollten und etwas weniger Leistung, dann wäre das nicht weiter schlimm. Und es rechnet sich dann durchaus noch, va auch (wie zuvor schon von einem anderen Forenten erwähnt) wenn man mehrere Ersatzakkus hat (wie wohl die meisten von uns). Man sollte nicht vergessen, dass die Originale so im schnitt das 3-fache der No-Names kosten.

 

Was alleine ernst wäre, wenn Fremdakkus (zB durch Aufblähen und Steckenbleiben in der Kamera) wirkliche Schäden anrichten würden. Offensichtlich geschieht das aber nur äußerst selten. Und wenn, wer sagt dann dass es nur mit Fremdakkus geschieht und niemals mit den Originalen? Gibt es denn eine Garantie bei den Originalen, dass solche Schäden ausgeschlossen sind und (falls es doch passiert) der Hersteller dafür haftet? Natürlich nicht! Eine solche Garantie wäre dann den Mehrpreis wert!

bearbeitet von Viewfinder

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(von dem Hersteller bekommt man die identischen Blenden für sehr kleines Geld)

 

hab mit bisher eine Originale gekauft, weil JJC nicht gut bewertet war...

 

Bei den Akkus würde mich interessieren, ob es Unterschiede gibt, bei welchen Herstellern Fremdakkus besser oder schlechter funktionieren als bei anderen.

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hab mit bisher eine Originale gekauft, weil JJC nicht gut bewertet war...

 

Bei den Akkus würde mich interessieren, ob es Unterschiede gibt, bei welchen Herstellern Fremdakkus besser oder schlechter funktionieren als bei anderen.

also alle, die ich bislang verglichen habe, unterschieden sich nur durch den Aufdruck.

 

Akkus nur noch Original ... alles andere lohnt sicht nicht-

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Hat zufällig schon mal jemand einen defekten ORIGINALakku geöffnet? Mich würde mal interessieren, wie der Chip da drin angeschlossen ist und vor allem, wie die Kamera damit kommuniziert. ob da der Widerstand abgefragt wird (der Akku kann ja auch in der Kamera heiß werden) oder ob es noch einen aufwändigeren Datenaustausch zur Anpassung an das Kameramodell gibt. Mit einem zusätzlichen Kontakt außer +/- kann man viel anfangen, womit die Fremdhersteller Probleme hätten.

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Ich habe für Sony einen von denen hier:

 

https://www.amazon.de/Bundlestar-BAXXTAR-PRO-ENERGY-Qualit%C3%A4tsakku-Infochip/dp/B007H91KU6/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1471164391&sr=8-2&keywords=sony+baxxtar

 

Kapazität wie die Originalen, zumindest wenn relativ neu (Langzeiterfahrung kommt mit der Zeit), angeblich "Infochip" für alle elektronischen Sicherheitsvorkehrungen der Original-Akkus.

 

Das Öffnen juckt mit den Fingern, aber dann sind die 20€ weg...

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Hat zufällig schon mal jemand einen defekten ORIGINALakku geöffnet? Mich würde mal interessieren, wie der Chip da drin angeschlossen ist und vor allem, wie die Kamera damit kommuniziert. ob da der Widerstand abgefragt wird (der Akku kann ja auch in der Kamera heiß werden) oder ob es noch einen aufwändigeren Datenaustausch zur Anpassung an das Kameramodell gibt. Mit einem zusätzlichen Kontakt außer +/- kann man viel anfangen, womit die Fremdhersteller Probleme hätten.

 

Das hatte ich vor einigen Jahren (2009, deshalb jetzt nicht mehr so richtig gültig) mal mit 12 Kamerabatterien von einer Altbatteriesammeltonne gemacht.

 

3 von 2 der großen Kamerahersteller, (keine von Panasonic oder Olympus), 9 von Fremdherstellern.

Alle 3 Originalbatterien hatten einen Temperatursensor, Überdruckventil und hochintegrierte Elektronik.

Keine der anderen Batterien hatte Elektronik, nur 2 hatten Überdruckventile (aber nicht wiederverschließbar wie bei den Originalakkus, d. h. nach Ansprechen trocknet die Zelle aus und ist schnell tot)) und 6 hatten Temperatursensoren (allerdings hatte ich damals nicht überprüft, ob da ein Festwiderstand oder ein temperaturabhängiger Widerstand eingebaut war.

Alle 24 Zellen der 12 Batterien zeigen nicht den Hersteller an, da waren nur Nummern/Buchstabenkombinationen aufgedruckt. Hätte man aber vielleicht übers Netz doch noch rausfinden können.

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Danke, Grapher,
das ist doch einmal etwas Konkretes. Selbst wenn 2009 schon lange her ist.

Auch wenn es mir nicht schmeckt, die als prohibitiv empfundenen Akku-Preise der Kamera-Hersteller zu bezahlen, werde ich es dennoch weiter tun.
Und mal im Ernst: Wenn ich überlege, wieviele meiner Euro in den letzten Jahren für Kameras und Objektive drauf gingen, dann ist daneben die Summe der Kosten für die dabei benötigten Akkus doch verschwindend niedrig.

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Also bei meiner EM10 (seit der ersten Woche, als sie rauskam) ist noch nie abgegangen ... was übrigens auch für meine Augenmuschel gilt.

 

Während die von meiner EM5 sehr weich war und schnell weg war, ist die der EM10 härter und hält bislang bombenfest.

 

Entweder ist das bei der Version II nicht mehr so gut, oder Ihr macht komische Sachen mit denen.

 

Ich hatte ja auch kurz eine E-M10 I als Überbrückung wegen schlechter Lieferbarkeit der II. Was der verbesserte Funktionsumfang der II mehr bietet, ist die Verarbeitung gegenüber der I schlechter (mindestens).

 

Ich habe jetzt mal das Batteriefach der E-M5 genau angeschaut. da ist das Scharnier beidseitig aus Metall und sogar justierbar. Das hat noch nie nicht Ärger gemacht, obwohl die Kamera auf 200.000 Auslösungen zugeht und dabei viel draussen aushalten musste. Der Deckel der E-M10 II ist dagegen eine echte Mimose. Den hatte ich beim Batteriewechsel unterwegs schon mehrfach wieder "anbringen" dürfen. Und irgendwann sind die feinen Näschen halt mal ab...

bearbeitet von schubbel

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Ich kann leider auch nur die negativen Erfahrungen einiger hier bestätigen.

Und muss auch eigner - leidiger - Erfahrung sagen, dass der Spruch "wer billig kauft, kauft 2x" berechtigt ist.

 

Es wird oft gesagt, dass Originale so teuer seien, weil die Hersteller da nochmal extra dran verdienen wollen. Also quasi kein Mehrwert dür den Kunden entsteht, der mehr bezahlt.

Wenn ich die Schilderungen von @grapher lese und mit meinen Erfahrungen abgleiche, dann habe ich an dieser Aussage große Zweifel.

 

@Viewfinder schreibt, dass Originalakkus rund 3x teurer seien als Nachahmerbauten. Das stimmt. Aber was, wenn das Original 3x so lang hält? Das ist nämlich meine Erfahrung.

Ich nutze meine GH3 seit gut 3 1/2 Jahren mit 2 Originalakkus. Ich war auch erst skeptisch, ob sich die Investition lohnt. Aber: die Dinger haben in der Zeit geschätzt etwa 30% an Kapazität verloren, und die Kamera wird rege genutzt.

Meine Erfahrung mit Nachbauten mehrerer Fabrikate und bei diversen Kameras ist die, dass unabhängig von der jeweiligen Marke, die Fremdakkus nach ca. 1 Jahr reif für die (Sondermüll)Tonne waren.

 

Möglicherweise gehen andere pfleglicher mit ihren Akkus um oder haben einfach mehr Glück bei der Wahl des Fremdakkus gehabt als ich. Aber nach Batteriechaos in der Tasche und Shootingabbrüchen wegen Akkuversagens bin ich es leid auf mein Glück zu hoffen.

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@Viewfinder schreibt, dass Originalakkus rund 3x teurer seien als Nachahmerbauten. Das stimmt. Aber was, wenn das Original 3x so lang hält? Das ist nämlich meine Erfahrung.

Ich nutze meine GH3 seit gut 3 1/2 Jahren mit 2 Originalakkus. Ich war auch erst skeptisch, ob sich die Investition lohnt. Aber: die Dinger haben in der Zeit geschätzt etwa 30% an Kapazität verloren, und die Kamera wird rege genutzt.

Meine Erfahrung mit Nachbauten mehrerer Fabrikate und bei diversen Kameras ist die, dass unabhängig von der jeweiligen Marke, die Fremdakkus nach ca. 1 Jahr reif für die (Sondermüll)Tonne waren.

 

Hatte mal einen Patona (für Sony), der hatte nach 3 Jahren noch die halbe Kapazität eines neuen Sony-Originals bzw. 2/3 der Kapazität eines gleich alten Originals. Mit anderen fehlt mir noch längere Erfahrung, aber nach einem Jahr für Tonne hatte ich noch nie, da sind schon welche deutlich drüber und funktionieren gut.

Ich stimme aber absolut zu, dass die Lebenserwartung in die hohen Kosten der Originalen einbezogen werden muss.

 

Mir kommt es so vor, man muss ein paar mal auf die Nase gefallen sein mit Nachbauten, um zu den Originalen zu greifen.

 

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So macht jeder seine eigenen Erfahrungen, die idR nicht übertragbar sind. Ich habe schon sehr lange einen Mix aus Original- und Nachbauakkus. Im praktischen Einsatz kann ich da kaum Unterschiede feststellen...ich muss da schon auf den Akku schauen, um festzustellen, ob das nun ein "Originaler" ist oder nicht

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Der RW hat nochmal nachgelegt. Die Analyse fällt meines Erachtens erfreulich sachlich aus. Da kann man ihm jetzt bei der Akkufrage nicht unbedingt Fanboytum unterstellen. Zumal er ja auch selber verschiedene Nachbauten nutzt.

 

Dass, was ich bisher herauslese, ist:

  • Man muss bei den Nachbauten schauen, sie nicht leer zu lutschen.
  • Man weiß nie, was für Zellen drin stecken. Wenn man Glück hat eine übrig gebliebene Charge Markenzellen, wenn man Pech hat eben Ausschuß aus der Billigproduktion.
  • Laden in der Kamera ist mit Nachbauten vielleicht keine gute Idee.

Zudem verkürzt Schnellladen die Lebensdauer unnötig - sollte man aber mit den Originalen auch nicht machen, weil es jedem Akku schadet.

 

Bei uns ist wie gesagt bisher nur ein Kameraakku mal aufgebläht und klemmen geblieben (bezeichnender Weise ein Originalakku, der auch noch nicht mal ein Jahr alt war) - ging aber noch halbwegs raus.

 

Sind denn jemand Fälle Bekannt, wo eine Kamera ernsthaft Schaden genommen hat? - Ich habe sowas noch nicht gehört.

 

Ich finde es auch erstaunlich, dass es nur wenige und keine wirklich fundierten Tests zu geben scheint. Bei einem Test von Chip (die unser aller Freund ist...) siegt sogar ein Patona, weil im wesentlichen die Kapazität und die Selbstentladung gemessen wird. Fehlende Schutzschaltungen werden nur kurz erwähnt, weil die Herrsteller bei nachweislichem Schaden durch den Fremdakku die Garantie verweigern. Auf die technischen Folgen wird nicht eingegangen. Akkus mit und ohne Schutzschaltung werden nicht exakt benannt.

http://www.chip.de/artikel/Kamera-Akku-im-Test-Original-und-Alternative-fuer-Canon-Nikon-und-Sony-im-Vergleich_76285725.html

 

Ganz nebenbei können auch Originalakkus durchdrehen:

https://www.test.de/Nikon-warnt-vor-Kamera-Akkus-Ueberhitzungsgefahr-beim-Laden-1315235-0/

 

Irgendwie ist man da auf sein Bauchgefühl angewiesen. Zumal es ja auch etliche Produktfälschungen im Markt gibt. Samsung hat sogar mal Handys mit gefälschten Akkus ausgeliefert ohne es selbst zu merken...

bearbeitet von schubbel

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Das hatte ich auch grad. Fürs Samsung Note liebäugelte ich mit einem Zusatz-/Ersatzakku.

Also die Amazon App auf und rein in die Suche.

Note 4 Akku. Schon in der Suchenleiste kamen 10 Rubriken. Unter anderem auch Akku Original. Also dies angeklickt. 69866 Treffer...

Preisunterschiede beim Originalakku 6,50 bis über 34,-

Auf den Bildern sahen die alle gleich aus.

Also was ist nun Original und Original gefälscht. Samsung hatte dazu kürzlich 12 Akkus, die direkt von Amazon verkauft wurden, geprüft. Alle ausnahmslos Fälschungen.

Also andere Vorgehensweise: Akku Nachbau gesucht und hier insbesondere auch auf die Kombination von Verkaufszahlen und guten Rezensionen geachtet.

Dann lande ich bei den besseren Nachbauern, zahle aber auch nur ca 60% des Originalpreises für Akkus, die den Originalen laut Rezensionen und Markentestern nur unwesentlich oder überhaupt nicht nachstehen.

Bei Pentax hatte ich Nachbauten, die über 8 Jahre genau die gleichen Leistungen hatten, wie der Originale.

Für die M5 habe ich mir gleich zu Beginn einen Doppelpack für 19,95 incl Versand besorgt. Die sind nun gute 2 Jahre alt und es ergibt sich folgendes Leistungsbild:

Der Originalakku hatte zu Beginn eine Standzeit von ca 350 Bildern in vier Stunden. Die Nachbauten ca 275 der eine und 200 der andere.

Also 350 Bilder zu 52,- vs 475 zu 19,95

Heute und ca 70.000 Auslösungen später:

Original ca 300

Nachbau eins 200

Nachbau zwei 100

 

Aber: Wenn ich den Originalen in der Kamera verwende und die Nachbauten im BG verwende, dann erreiche ich je 300 bzw 200 Bilder je Akkuladung, bis der BG unwiderruflich abschaltet und der Kameraakku läuft.

Dabei ist interessant, dass über mindestens die halbe Zeit die Akkuwarnung rot blinkt.

Andersrum geht das nicht. Originalakku im BG läuft nicht länger, als in der Kamera.

Mit der Kombi erreiche ich mit BG also recht ordentliche Standzeiten und meine Versuche, die Nachbauten mit diesen Tiefstentladungen zu schrotten, waren nicht von Erfolg gekrönt.

Und wenns tot ist, wird's halt beerdigt. Wirtschaftlicher, als Originale, waren selbst diese Billigdinger

 

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Mir kommt es so vor, man muss ein paar mal auf die Nase gefallen sein mit Nachbauten, um zu den Originalen zu greifen.

Das wird es wohl sein. Ich bin mit Patona und ähnlichen bisher immer recht gut gefahren - sie zeigen bei mir etwa 3/4 der Leistung des Originalakkus und scheinen diese Relation  auch beim Altern beizubehalten. Den ältesten von Akku-King, den ich vor drei Jahren mit der GX-7 gekauft, habe ich kürzlich weggeworfen, weil er leichte Blähansätze zeigte. Das gleich alte Original steht noch wie eine Eins. Als Ersatz habe ich wieder einen vom Fremdhersteller bestellt. Allerdings möchte ich zu jeder Kamera immer einen gut funktionierenden Original-Akku zur Hand haben, sicherheitshalber.

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  • Man muss bei den Nachbauten schauen, sie nicht leer zu lutschen.
  • Laden in der Kamera ist mit Nachbauten vielleicht keine gute Idee.

 

Mache ich beides nicht :)

 

 

Ich finde es auch erstaunlich, dass es nur wenige und keine wirklich fundierten Tests zu geben scheint.

 

Die sind halt sehr aufwändig und eventuell nicht aussagekräftig, wenn es bei den Nachbauten ständig Änderungen gibt. Eine sinnvolle Messung eines einzelnen Akkus beinhaltet schon, dass man den hunderte mal (automatisch) zykliert. Und das Ergebnis passt dann vielleicht nicht zu Nutzererfahrungen, weil im synthetischen Test keine Tiefentladung oder zu schnelle Ladung gemacht wird.

 

Die Messungen von Chip gehen in eine gute Richtung, bleiben aber leider auf halber Strecke stehen. Mit der Zyklenfestigkeit und Sicherheitsfragen fehlen zwei der wichtigsten Dinge, die mir deutlich wichtiger wären als Selbstentladung.

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Altes Thema - aber immer noch aktuell.
Betrifft nicht Patona, was ich hier schreibe.
Vor etwa 2 Jahren kaufte ich, gefrustet von den hohen Preisen für den Olympus BLN-1, einen Noname-Set aus 2 Akkus 1450mAh und Ladegerät "Travel Charger" (weil diese Fremdakkus nicht mit dem Olympus-Ladegerät geladen werden können). Made in China, aber das sind die BLN-1 ja auch.
Das ging (bei relativ wenig Nutzung, nur als Backup) 2 Jahre lang gut.
Aber gestern wollte ich einen der beiden Fremdakkus in die Pen-F stecken, aber hoppla: Er ist wohl etwas zu dick geworden    :o  er passt nicht mehr hinein   :eek: 

Also ist er wohl angeschwollen ................. jetzt kommt er zusammen mit dem zweiten aus diesem Set nicht mehr in die Kameras, sondern in den Sondermüll.
Es ist ja besser, er geht gar nicht erst hinein in den Akkuschacht, als dass er nicht mehr heraus geht     :rolleyes:

Heute habe ich als Reserveakku einen Original BLN-1 bestellt   :cool:

Aber bei Patona kann das selbstverständlich besser sein.

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Pantona ist da auch nicht besser.

Das Problem ist, daß in den billigen Akkus ein Li-Polymer-Pack werkelt, dieses Akkussystem ist

feuchtigkeitempfindlich und bläht dann.

Wenn er Blähungen bekommt, einfach weg damit in eine Batterienschachtel bei Kaufland o. ä.

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Ich verwende zu meiner größten Zufriedenheit Baxxtar Akkus abwechselnd mit den Sony NP-FW50, mittlerweile seit ca. 1 1/2 Jahren. Verglichen mit den Original Akkus zeigt sich keinerlei Unterschied bezüglich der Leistung. Sie kosten knapp die Hälfte der Originale. Gibt es wohl in allen gängigen Dimensionen.

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