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Phillip Reeve

Carl Zeiss Vario-Tessar T* FE 4/24-70 ZA

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Es ist tatsächlich etwas weitwinkliger als das ZA 2/24 oder Sigma SW-II 2.8/24.

 

Die Ränder sind leider selbst bei f/11 aber immernoch schlecht selbst wenn die 200px oder so weggeschnitten werden, die Unschärfe geht schon ziemlich weit.

 

 

Bei Diglloyd sehen die Beispiele (Retina Auflösung) aber deutlich besser aus. Kann es sein, dass Du wieder einen Problemkandidaten erwischt hast?

 

 

Grüße, Thomas

 

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Bei Diglloyd sehen die Beispiele (Retina Auflösung) aber deutlich besser aus. Kann es sein, dass Du wieder einen Problemkandidaten erwischt hast?

Also eigentlich sind alle Ecken schlecht bei diesem, beim 1670 war das Problem ja eine Dezentrierung.

Ist bei LLoyd alles hinter der Paywall? Dann wird ein Vergleich für die Normalsterblichen schwierig.

bearbeitet von Phillip Reeve

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Also eigentlich sind alle Ecken schlecht bei diesem, beim 1670 war das Problem ja eine Dezentrierung.

Ist bei LLoyd alles hinter der Paywall? Dann wird ein Vergleich für die normalsterblichen schwierig.

 

Leider ja.

 

 

Grüße, Thomas

 

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Natürlich sollte man nicht aufgrund eines einzigen Exemplars schließen, das ein Objektiv schlechte Ecken hat, aber ich persönlich habe bisher nichts besseres als meine Beispiele gesehen und einige die genauso schlecht waren.

 

Da bei LLoyd die Bilder hinter der Paywall sind kann ich sie natürlich nicht vergleichen, kenne die Bedingen nicht etc...

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Bei Diglloyd sehen die Beispiele (Retina Auflösung) aber deutlich besser aus. Kann es sein, dass Du wieder einen Problemkandidaten erwischt hast?

 

 

Grüße, Thomas

 

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Auf jeden Fall sieht die Fahrradgarage auf den Bildbeispielen sehr interessant aus: Im Vordergrund ein Moots Titanrahmen (ca. 4500€), mit Lightweight Carbonlaufrädern (aus Friedrichshafen, ca. 3000-4000€), elektrische Dura Ace Schaltung (3000€), im Hintergrund dann noch ein trendiges Fatbike (Moots FrosTi snow/sand fat bike, geschätzt 8000€) - wirklich sehr schönes Stilleben. Hier Details:

 

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://windinmyface.com/images/2012-Moots-FrosTi/_SDI0003-entire-bike,sm.jpg&imgrefurl=http://windinmyface.com/Moots2012-FrostTi-gallery-bike.html&h=520&w=850&sz=89&tbnid=S1r-ChrCtGQa9M:&tbnh=90&tbnw=147&zoom=1&usg=__awxnORQux15tWD5Nu4mbeJmMzsw%3D&docid=lt74H6VFNCv-rM&sa=X&ei=mj75UqSTBcWktAaxvIGoBA&ved=0CEkQ9QEwAg&dur=112

 

Klar, mit der 24mm Performance des Sony FE 24-70 haben diese Zahlen wenig zu tun, aber bei diesen Motiven verzeiht man auch der Optik einiges - danke für den Link jedenfalls ;)

 

 

Hans

bearbeitet von specialbiker

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Hallo Phillip,

 

da ich jetzt ja doch auch am überlegen bin, mir doch eine A7 zuzulegen, wäre meine Frage ob es den der Aufpreis wert ist, wenn man den Zoombereich zwischen 24-28mm nicht unbedingt braucht, sich das Zeiss und nicht das Zoomkit zu besorgen.

 

Den habr mir deine 100% Crops angesehen vom 28-70, und soviel schlechter ist das nicht wie das Zeiss...wenn überhaupt.

 

Auch der Blendenvorteil am oberen Ende wäre mir egal.

Hab aufs Zeiss gewartet um ein gutes Universalzoom zu bekommen, mittlerweile bin ich aber dabei das Kitobjektiv zu verwenden. Den das Kostet im Kit wohl nur 1/4 des preises vom Zeiss.

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Eins vorneweg: ich habe das 28-70 mal besessen und es auch etwas getestet aber besonders viel habe ich damit nicht fotografiert.

 

Wenn ich meine Testaufnahmen und Real World aufnahmen so vergleiche komme ich zu dem folgenden Ergebnis:

 

Zeiss 4/24-70 vs Sony 3.5-5.6/28-70

  • mir sind die 24mm wichtig. Für Landschaft taugen sie nur bei manchen Motiven, aber gerade wenn ich mal reportagemäßig unterwegs bin sind sie mir wichtig udn da ist die Randunschärfe wumpe.
  • die Verarbeitung des Zeiss ist auf jeden Fall besser
  • Das Zeiss ist noch etwas größer
  • Das Zeiss hat vermutlich besseres Bokeh, wie gesagt ich kann jetzt nur meine alten Bilder analysieren, aber während mir das Bokeh des Zeiss er positiv aufgefallen ist scheint mir das Sony hier schwächer
  • bei 28mm scheinen mir die Ränder des Zeiss Objektivs besser zu sein, bei 70mm vermute ich das Sony vorn.
  • Preis/Leistung geht ganz klar an das Sony
  • Mir scheint das zeiss eine besonders kontrastreiche Wiedergabe mit sehr klaren Farben zu haben. Das kann aber auch vodoo sein.

 

Was ich jetzt mache weis ich noch nicht, ja ich habe drüber nachgedacht aufs 28-70 downzugraden, aktueller Stand ist aebr dass ich das Zeiss auf jeden Fall ein paar Wochen behalten werde um dann zu entscheiden. Es ist ein gutes Reportageobjektiv, und auch im Urlaub würde ich sehr stark überlegen müssen ob ich mein Sigma 2.8/24 und Minolta 3.5/35-70 oder das zeiss einpacken würde. Das Zeiss hat schlechtere Randschärfe aber dafür ist es leicht, hat AF und OSS.

 

Grüße,

Phillip

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auch im Urlaub würde ich sehr stark überlegen müssen ob ich mein Sigma 2.8/24 und Minolta 3.5/35-70 oder das zeiss einpacken würde.

 

Ob das Sigma bei 24mm besser ist (bei ooc-JPEG bzw. nach Profilkorrektur des Zeiss), weiß ich zwar nicht, aber da mir 24mm häufig auch nicht genügen, würde ich für einen Urlaub ohnehin eher einen anderen Ansatz wählen.

 

1. Ein gutes UWW Zoom, bei dem auch die Ecken stimmen (da kommt sicherlich auch von Sony/Zeiss dieses Jahr noch etwas, wird aber vermutlich nicht billig, ansonsten z.B. das excellente, aber große und schwere Nikkor 14-24 oder das leider noch teurere Leica WATE) oder notfalls eine UWW Festbrennweite und den tatsächlich gewünschten Ausschnitt dann croppen

2. Darüber dann zwei bis drei Festbrennweiten oder - wenn es weniger schwer sein soll und geringere Lichtstärke genügt - das Kit-Zoom.

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Ob das Sigma bei 24mm besser ist (bei ooc-JPEG bzw. nach Profilkorrektur des Zeiss), weiß ich zwar nicht, aber da mir 24mm häufig auch nicht genügen, würde ich für einen Urlaub ohnehin eher einen anderen Ansatz wählen.

die Ecken sind deutlich besser, dafür kommt es mit Gegenlicht lange nicht so gut klar.

 

Aufs SWW bin ich gespannt, das 10-18 war ja durchaus gelungen.

 

Phillip, du warst nicht zufällig letzten Sonntag (9.2.) mit der A7 und dem Zeiss in Köln unterwegs? Hab dich oder deinen Begleiter, falls ja, fotografiert. :D

du standest nicht zufällig mit einer Nex und ich vermute dem 1.8/50 auf Stativ an der Hohenzollernbrücke? ;)

 

Wollte ja eigentlich ans Rheinufer weil die Perspektive deutlich interessanter ist als von oben, leider war die Baustelle sehr gewissenhaft gesichert.

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Hallo Phillip,

 

da ich jetzt ja doch auch am überlegen bin, mir doch eine A7 zuzulegen, wäre meine Frage ob es den der Aufpreis wert ist, wenn man den Zoombereich zwischen 24-28mm nicht unbedingt braucht, sich das Zeiss und nicht das Zoomkit zu besorgen.

 

Den habr mir deine 100% Crops angesehen vom 28-70, und soviel schlechter ist das nicht wie das Zeiss...wenn überhaupt.

 

Auch der Blendenvorteil am oberen Ende wäre mir egal.

Hab aufs Zeiss gewartet um ein gutes Universalzoom zu bekommen, mittlerweile bin ich aber dabei das Kitobjektiv zu verwenden. Den das Kostet im Kit wohl nur 1/4 des preises vom Zeiss.

ich war auch sehr unentschlossen, ob Zeiss oder das Kit behalten, habe mich aber für das Zeiss entschieden. Der Mehrwert für das Zeiss ist aus meiner Sicht die 24mm und der Blendenvorteil und die damit besseres Bokeh.

 

Das Zeiss ist sehr hochwertig verarbeitet und fühlt sich gut an :-). Ich habe es nicht bereut und verkaufe nun mein Kit-Objektiv.

 

@Phillip, was hast du dafür bekommen, bräuchte mal ein Anhaltspunkt

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Ich dachte schon das nur noch gesagt wird das Zeiss sei schlecht.

Ich finde auch das es Vorteile hat aber ob man dafür 1200 Euro (1000Euro) zahlen möchte muss ja jeder wissen.

Mir würden zwar die 24mm gefallen aber ich werde mal warten.

Meine A7 mit dem Kit + das 55mm von Zeiss sind schon super und ich werde dann mal schauen ob ich das 35mm kaufe. Für die 24mm kommt ein NIkon 24mm/2,8 ins Haus und gut.

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Eins vorneweg: ich habe das 28-70 mal besessen und es auch etwas getestet aber besonders viel habe ich damit nicht fotografiert.

 

Wenn ich meine Testaufnahmen und Real World aufnahmen so vergleiche komme ich zu dem folgenden Ergebnis:

 

Zeiss 4/24-70 vs Sony 3.5-5.6/28-70

  • mir sind die 24mm wichtig. Für Landschaft taugen sie nur bei manchen Motiven, aber gerade wenn ich mal reportagemäßig unterwegs bin sind sie mir wichtig udn da ist die Randunschärfe wumpe.
  • die Verarbeitung des Zeiss ist auf jeden Fall besser
  • Das Zeiss ist noch etwas größer
  • Das Zeiss hat vermutlich besseres Bokeh, wie gesagt ich kann jetzt nur meine alten Bilder analysieren, aber während mir das Bokeh des Zeiss er positiv aufgefallen ist scheint mir das Sony hier schwächer
  • bei 28mm scheinen mir die Ränder des Zeiss Objektivs besser zu sein, bei 70mm vermute ich das Sony vorn.
  • Preis/Leistung geht ganz klar an das Sony
  • Mir scheint das zeiss eine besonders kontrastreiche Wiedergabe mit sehr klaren Farben zu haben. Das kann aber auch vodoo sein.

 

Was ich jetzt mache weis ich noch nicht, ja ich habe drüber nachgedacht aufs 28-70 downzugraden, aktueller Stand ist aebr dass ich das Zeiss auf jeden Fall ein paar Wochen behalten werde um dann zu entscheiden. Es ist ein gutes Reportageobjektiv, und auch im Urlaub würde ich sehr stark überlegen müssen ob ich mein Sigma 2.8/24 und Minolta 3.5/35-70 oder das zeiss einpacken würde. Das Zeiss hat schlechtere Randschärfe aber dafür ist es leicht, hat AF und OSS.

 

Grüße,

Phillip

 

Das heisst doch nur..ich kann damit nicht umgehen....dieses Papst gespiele ist sowas von uninteressant und ein Grund dafür mich schnell wieder aus diesem forum zu verabschieden weil ich das kenne

bearbeitet von gero2010

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Das heisst doch nur..ich kann damit nicht umgehen....dieses Papst gespiele ist sowas von uninteressant und ein Grund dafür mich schnell wieder aus diesem forum zu verabschieden weil ich das kenne

Ich nehme konstruktive Kritik sehr gerne auf, du bist herzlich eingeladen zu sagen was dich an dem Test stört/was dir fehlt.

So wie du es jetzt formulierst kann ich daraus nur lesen, dass dich der Test aus irgendeinem Grund stört (das hast du jetzt an 2 Stellen geschrieben).

 

Grüße,

Phillip

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@Gero: Dein nichtsagendes Herabwürdigen von Phillips persönlichem, kompakt-informativem Erfahrungsbericht zum FE2470 ist geradezu peinlich. Hast du mitbekommen, dass er in seinem Blog und auch hier Bilder gezeigt hat, die das Verhalten des Objektivs dokumentieren?

 

Natürlich kann man alles besser machen, aber so wie du vorgehst, ist es kein Verlust wenn du deinen Entschluß wahrmachst und dem Forum den Rücken kehrst.

 

Zum FE2470: Ich persönlich finde es frustrierend das Sony anscheinend große Probleme hat ein Standardzoom auf den Markt zu bringen, dass am Rand nicht erheblich abfällt. Das mag beim Kit ja noch angehen, aber ein Zeiss für 1000+ € sollte spätestens nach Abblenden auf f8 einfach GUT sein. Das gleiche Spiel beim 1670. Vielleicht ist die Überlegung aber auch, dass der Nex-Besitzer zusätzlich sich das SEL1018 zulegen soll, wenn er gute WW-Bilder machen will. Das bedeutet Umsatz :-), wenn mein Gedankengang stimmt kommt dann für Landschaftsaufnahmen auf beim FF ein entsprechendes Objektiv und schwups, sind weittere 1 k € draussen.

 

Wenn ich mit dem SEL50 auf der 5N Bilder mache, weiss ich dass ich eigentlich keinen besseren SENSOR brauche, sondern bessere Objektive wie das SEL50. Deshalb machen die Canon FD-Festbrennweiten ja auch so Spaß, weil damit die Bilder "knackig" werden. Aber es ist ein Armutszeugnis, dass eben keine Pendants zu diesen Objektiven mit AF von Sony kommen, es sei denn man ist schon mit eff. 36 und 54mm zufrieden. Oder legt noch etwas drauf und kauft sich die Zeiss-Festbrennweiten.

 

Nachdem ich eine Fuji XE2 mit dem 1855/2.8-4 ausprobiert habe und mit der 5N+Kit verglichen habe, war ich erstmal beeindruckt, was für einen Unterschied zu sehen ist, allerdings für den Preis einer Sony A7. Genauso ein Objektiv sollte doch wirklich auch für Nex bzw FE machbar sein? Das FE2470 scheint es jedenfalls nicht zu sein?

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Einige vergessen hier glaube ich tatsächlich dass es sich um ein Zoom handelt. Dazu muss man sagen, dass das Kit-Zoom schon ziemlich gut ist, das Zeiss aber einfach besser. Dass die Ränder abfallen, soll mir erstmal jemand im Druck zeigen. Letztendlich muss man Kosten und Nutzen abwägen und im Hinterkopf behalten dass es ein Zoom ist ;) Die Konkurrenz kann das auch nicht viel besser.

 

dpreview schreibt im A7r-Review: "The 28-70mm F3.5-5.6 makes a few compromises, but produces respectable results for a kit lens (it's only available in kits with the a7 in some markets and it wouldn't be our first choice for making full use of the a7r's capabilities). The 24-70mm F4 is noticeably better, and clearly worthy of its higher price."

 

Dass manche hier in betracht ziehen, das Kit-Zoom sei eventuell genau so gut, ohne das Zeiss jemals in der Hand gehabt zu haben lässt mich einfach nur den Kopf schütteln.

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Die Konkurrenz kann das auch nicht viel besser.

Genau das frage ich mich auch immer, da ich keine Erfahrung z. B. mit einem 24-70L von Canon habe. Sind das Probleme, die einfach dem Zoom geschuldet sind und quasi jeder Hersteller damit zu kämpfen hat?

 

Wie sind denn die Erfahrungen mit solchen Zooms von Nikon oder Canon?

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Ich habe mal das 24-70 f2,8 L begutachtet. Es ist besser als das Zeiss, aber sicher auch eins der besten Zooms überhaupt. Und VIEL teurer.

 

Das 24-70 f4 L kenne ich nur von Beispielbildern, würde aber direkt Geld drauf wetten, dass das Zeiss in fast allen Kategorien besser abschneidet.

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Es gehört einfach dazu, zum KB-Look! Wer den Grad der Freistellung preist aber die damit verbundenen Nachteile unter den Tisch kehrt, sieht nicht OBJEKTIV.

Randunschärfe, große teuere Gläser, Gewicht und Größe, Zwang zum Abblenden, gehören nun einmal AUCH dazu. Das Objektiv an sich ist sicher keine schlechte Wahl.

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