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skask

Von der OM-D E-M5 zur X-E2

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Nur schnell den AF getestet, auch im dunklen Speicher. Also zur E-M5 kann ich da nur marginalste Unterschiede feststellen, aber viel langsamer oder unsicherer ist die X-E1 nicht:) . Bin positiv überrascht.

 

Die X-E1?

 

Jetzt bin ich verwirrt, die habe ich doch ausprobiert und die war Welten von der EM5 entfernt ... war das ein Vertipper und es sollte X-E2 heissen?

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Entschuldigung, war natürlich ein Vertipper. Momentan habe ich die X-E2 zu Hause.

 

Fast alles, was mich an der X-E1 gestört hat ist jetzt besser.

Der AF ist in etwa auf E-M5 Niveau, bei gutem Licht fast, bei schlechtem nicht ganz. Aber insgesamt eine gute Performance, mir würde es reichen.

Die X-E2 ist auch insgesamt schön flott geworden, keine Schlafmütze mehr. Abspeichern, anzeigen, alles geht zügig.

 

Das Geräuschniveau ist allerdings immer noch hoch. Man hört den AF deutlich (mit dem 18-55) und der Verschluss ist auch eindeutig mechanisch. Die E-M5 ist da wesentlich "geschmeidiger".

 

Und was Neues, was mich wirklich stört: Man kann die Sucher- und Displayanzeigen nicht mehr getrennt einstellen. Ich finde den Sucher dadurch überfüllt. Bei der E-M5 benutze ich Style 2, mehr muss ich bei der Aufnahme nicht wissen. Bei der X-E2 ist immer alles kreuz und quer über das Bild verteilt, gefällt mir gar nicht.

 

Die Bildwiederholrate des X-E2 Suchers ist auch sichtbar geringer als bei der E-M5. Je schlechter das Licht, umso auffälliger. Er ist etwas größer und bunter, aber neigt zum Ruckeln. Könnte ich aber gerade noch mit leben.

 

Und die Belichtungskorrektur ist sehr schwer gängig. Ich weiß, dass es bei der X-E1 Klagen wegen zu leichter Verstellung gab. Aber jetzt finde ich es wesentlich zu schwergängig.

 

Der Größenfaktor ist auch noch da. Der Body ist von den Abmessungen her nicht sehr viel größer. Aber zusammen mit den Objektiven ist das doch eine Nummer mehr.

 

Fast hätte es die X-E2 geschafft. Ich schlaf noch eine Nacht drüber, aber ich glaube, sie geht zurück. (Und ich hatte schon Ersatzakkus gekauft :o )

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Und was Neues, was mich wirklich stört: Man kann die Sucher- und Displayanzeigen nicht mehr getrennt einstellen. Ich finde den Sucher dadurch überfüllt. Bei der E-M5 benutze ich Style 2, mehr muss ich bei der Aufnahme nicht wissen. Bei der X-E2 ist immer alles kreuz und quer über das Bild verteilt, gefällt mir gar nicht.

 

Fast hätte es die X-E2 geschafft. Ich schlaf noch eine Nacht drüber, aber ich glaube, sie geht zurück. (Und ich hatte schon Ersatzakkus gekauft :o )

 

Das ist ja schade..:(

Bei mir hat die E2 so gut wie gewonnen.

 

Du kannst doch die Sucher-Anzeige auf OFF stellen, so daß bei halb gedrücktem Auslöser die wichtigsten Daten eingeblendet werden...

 

Grüße,

 

Andreas

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Fast hätte es die X-E2 geschafft. Ich schlaf noch eine Nacht drüber, aber ich glaube, sie geht zurück. (Und ich hatte schon Ersatzakkus gekauft :o )

 

Egal wie es ausgeht, mich würden deine überlegungen und beweggründe interessieren.

Vielleicht kannst du berichten.

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Eigentlich habe ich ja schon alles geschrieben. Bei beiden stört mich was. Bis zu dem Firmwareupdate für die E-M5 hat mich bei ihr mehr gestört. Seit gestern morgen sind auf einmal meine 2 Hauptkritikpunkte und damit 2 dicke Pluspunkte für die X-E2 weg.

 

Die Kameras sehe ich fur mich auf Augenhöhe, ich könnte mit jeder glücklich werden. Auch das jeweilige System befriedigt meine Ansprüche.

 

Ausschlaggebend fur mich war schlußendlich das Geräuschniveau der X-E2, die geringere Refreshrate des Suchers, die Überfrachtung des Suchers mit (für mich) unwichtigen Anzeigen, das sehr schwer gängige Belichtungskorrekturrad und die Body-Objektiv-Größe.

 

Die erhofften Verbesserungen in Haptik und Bedienung haben sich mir auch nicht offenbart. Bei beiden muss ich umgreifen, um alle Knöpfe zu bedienen. Die Knöpfe links vom Display der X-E2 (FN2) finde ich noch blöder zu greifen als die E-M5 Knöpfe.

 

Insgesamt ist mir das den finanziellen Einsatz nicht wert. Dazu hat mich die Fuji doch zu wenig angefixt. Bei einem Neubeginn fiele dieser natürlich Punkt weg.

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danke für deine Erfahrungen. Es hilft mir bei meiner zukünfitigen Kamera Planung weiter :)

Ich werde nach reiflicher Überlegung auch bei Olympus bleiben. Bei meinen Überlegungen spielten Haupsächlich die Grösse (Kamera plus Objektiv), Stabi und der AF bzw. die Gesichtserkennung eine Rolle.

Das Update finde ich cool. Ich werde mir zukünfitg das Pancakezoom für reisen und das 25mm 1.8 zulegen.

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Frage zu den Anzeigen der X-E2:

Bei der X-E1 war das so, dass die Anzeigen, die bei aktivem Sucher eingestellt wurden, für den Sucher übernommen wurden.

Analog wurden die Anzeigen, die bei aktiviertem Display eingestellt wurden, für das Display übernommen.

 

Das krieg ich jetzt bei der X-E2 nicht hin. Ich kann immer nur das Gleiche einstellen. Auch die Bedienungsanleitung hat nicht weitergeholfen.

Ich hätte aber gerne eine "cleanen" Sucher, da reicht mir Zeit, Blende, ISO und Belichtungskorrektur.

Geht per Displaytaste:

 

  • Sucher auf Modus "Standard"
  • Display auf Modus "User" und alles einblenden, was man braucht

Klappt hervorragend, Fw.-Stand 1.10.

 

 

Ich persönlich finde die Fuji-Anzeigen in Schriftstärke und Größe angenehmer als der Icon-Teppich rund um das Bild von Olympus bei Anzeige aller Infos. Die Entfernungsskala und DOF-Anzeige ist genial, die Wasserwaage angenehm dezent. Die Focus-Hilfe (Peaking) gefällt mir auch ganz gut, die schnell zuschaltbare Bildschirmlupe per Daumenrad ergänzt das perfekt.

 

 

Gegen die geringere Refreshrate empfinde ich den Fuji-Sucher im Vergleich als deutlich höher aufgelöst. Da ich Videofilmen nur sehr wenig entscheidend finde, wiegt mir das schwerer als die Bildwiederholrate (die mit 60 Hz technisch gleich groß ist...).

...Ich werde nach reiflicher Überlegung auch bei Olympus bleiben. Bei meinen Überlegungen spielten Haupsächlich die Grösse (Kamera plus Objektiv)

Klarer µ4/3-Vorteil. Letztendlich bestimmend für die Größe der Objektive selbst.

 

...Stabi und der AF bzw. die Gesichtserkennung eine Rolle.
Gibt es bei Fuji auch alles mit den Zoom-Objektiven.

 

 

Ich kann euch beiden aber in dem Punkt zustimmen: Mit vorhandener µ4/3-Ausrüstung würde auch ich auf einen Umstieg zum X-System verzichten.

Ui, den Stabi hatte ich ganz vergessen. Den gibts bei Fuji ja auch nur in bestimmten Objektiven. Und beim 18-55 wohl mit Rumgezicke.

Selbst getestet? 1/6s mit 45 mm problemlos scharf. Bei mir funktioniert er sauber.

 

Was ist mit dem Shuttershockproblem bei Olympus?

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Was ist mit dem Shuttershockproblem bei Olympus?

 

 

vermutlich das gleiche, wie bei allen anderen ;)

 

 

die einen haben es immer, die anderen nie ... liegt vermutlich auch an der individuellen Arbeitsweise.

 

Statt Verreissen nennt man es heute halt Shuttershock und vermutlich ist die Stabilisierung auch beteiligt.

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Geht per Displaytaste:

 

  • Sucher auf Modus "Standard"
  • Display auf Modus "User" und alles einblenden, was man braucht

Klappt hervorragend, Fw.-Stand 1.10.

 

 

 

Hatte auch im Fuji-Forum nachgefragt. Auch da kam die Antwort, dass man nur identische Anzeigen im Sucher als auch auf dem Display haben kann.

 

Aber egal, die Fuji ist auf dem Rückweg.

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Die Kameras sehe ich fur mich auf Augenhöhe, ich könnte mit jeder glücklich werden. Auch das jeweilige System befriedigt meine Ansprüche.

 

Hast du eigentlich bei der Bildqualität unterschiede gesehen?

 

Insgesamt ist mir das den finanziellen Einsatz nicht wert. Dazu hat mich die Fuji doch zu wenig angefixt. Bei einem Neubeginn fiele dieser natürlich Punkt weg.

 

Ohne richtigen Mehrwert zahlt sich ein Umstieg nicht wirklich aus.

 

 

Gibt es bei Fuji auch alles mit den Zoom-Objektiven.

 

Schade das die X-E1 keine Gesichtserkennung hat.

Die X-E2 hat zwar die Gesichtserkennung kostet aber ca 300 mehr als die X-E1.

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Hast du eigentlich bei der Bildqualität unterschiede gesehen?

 

Nein. Ich habe aber auch nicht pixelgepeept. Ich hatte mal die X-E1 mit der E-M5 verglichen. Da hatte ich auch keine für mich relevanten Unterschiede entdecken können.

Edited by skask

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Hast du eigentlich bei der Bildqualität unterschiede gesehen?

 

Hallo,

die Unterschiede sind, finde auch ich, erst in der 100% Ansicht zu erkennen.

Aber dann zum Teil auch, beim 35er, sehr deutlich in den Details.

Da ich die Fujinons hier habe, kann ich das 35er mit dem 25/1.4 vergleichen, und das 14er mit dem 12/2.0.

 

Grüße,

 

Andreas

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Hallo,

die Unterschiede sind, finde auch ich, erst in der 100% Ansicht zu erkennen.

Aber dann zum Teil auch, beim 35er, sehr deutlich in den Details.

Da ich die Fujinons hier habe, kann ich das 35er mit dem 25/1.4 vergleichen, und das 14er mit dem 12/2.0.

 

Grüße,

 

Andreas

 

Danke für die info. Gerade das 35er reizt mich sehr, bei der kompaktheit und lichtstärke.

Welche Fuji Objektive legst du dir noch zu oder bleibst du beim 14er u..35er?

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Danke für die info. Gerade das 35er reizt mich sehr, bei der kompaktheit und lichtstärke.

Welche Fuji Objektive legst du dir noch zu oder bleibst du beim 14er u..35er?

 

Ich bin ja noch in der Findungsphase... :rolleyes:

Wobei es für die E2 besser aussieht als für meine E-M5.

Sollte die Fuji bleiben dürfen, dann kommt noch das 23/1.4 und danach noch das 56/1.2...

Mehr brauche ich nicht. ;)

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Danke für die info. Gerade das 35er reizt mich sehr, bei der kompaktheit und lichtstärke.

Das Pana 25/1.4 kenne ich zwar nicht selbst, gegen mein Nokton 25/0.95 schnitt mein Fuji 35/1.4 bezüglich Detailauflösung jedoch etwas schlechter ab. Dieser (geringfügige) Unterschied ist aber wahrscheinlich hpts. dem X-Trans zuzuschreiben, da meine X-E1 auch bei denselben adaptierten Objektiven bezüglich Details etwas schlechter abschnitt als eine E-M5/1.

 

Aber unabhängig davon ist das 35/1.4 ein auch optisch wirklich gutes Objektiv und die Fujis Kameras mit hoher Bildqualität. Will diese tolle Kombi keineswegs irgendjemandem ausreden.

Die höheren Sphären des X-Trans, welche anderen APS-C Kameras im Gegensatz dazu verwehrt bleiben sollen, konnte ich jedoch nie entdecken.

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Die höheren Sphären des X-Trans, welche anderen APS-C Kameras im Gegensatz dazu verwehrt bleiben sollen, konnte ich jedoch nie entdecken.

 

Da sind wir wohl nicht allein. Die Aussage "so gut wie KB" ist ja widerlegt.

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Ist eben typisches Werbe-Blabla. Klar sind die Fujis besser als bestimmte KB-Kameras. Genau so wie die µ4/3-Kameras besser als bestimmte APS-C-Kameras sind. Typische Systemkampfdiskussionen, die tauchen immer wieder auf.

 

Ist in dem nächstgrößeren Sensorformat eine neue Kamera da, stellt sich der Vorteil des größeren Sensors genau so sicher wie die systembedingten Nachteile wieder ein.

 

Wäre generell irgendein kleiner Sensor so gut wie ein großer, warum nicht überall Sonys 1"-Sensoren einbauen? ;) Eben.

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Ich lese hier fast immer "nur" von Bildqualität... :rolleyes:

Spielt die Ergonomie und das Handling denn keine Rolle mehr?

 

Die Bildqualität ist, wenn wir mal ehrlich sind, auf einem ziemlich gleichen Niveau ob Fuji, Olympus oder Sony (je nach Optik).

Ich kann mir nicht vorstellen, dass jedes Bild auf A2 und größer gedruckt wird.

Die Diskussion über das letzte Quentchen Bildqualität ist dann doch eher den "Pixelpeepern" vorbehalten.

 

Der Weg zu Fuji für mich war u.a. das geradlinige Handling (z.B. Blende am Ring) und die Konzentration auf das Wesentliche.

Alle elektronischen Helferlein waren mir irgendwann mal zu viel beim Wettbewerb, da ich dort mehr Zeit verbracht habe als mit dem Motiv selbst.

Das Fuji Menü kam mir dagegen sehr entgegen, da klar und übersichtlich strukturiert und nicht überfrachtet.

Heute bediene ich die Fuji "im Schlaf"!

 

Nicht falsch verstehen aber die Bildqualität ist nicht alles!

 

 

VG Oli

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Ich lese hier fast immer "nur" von Bildqualität... :rolleyes:

Spielt die Ergonomie und das Handling denn keine Rolle mehr?

VG Oli

 

Hast du von Anfang an mitgelesen?

Wir haben mit dem Handling und den unterschiedlichen Bedienkonzepten angefangen, jetzt haben wir einen kurzen Abstecher zur Bildqualität gemacht. :D

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Ich lese hier fast immer "nur" von Bildqualität... :rolleyes:

Spielt die Ergonomie und das Handling denn keine Rolle mehr?

 

 

Das war ja der Anreiz für mich die Fuji auszuprobieren. Die X-E1 ist eine Schlafmütze, also neuer Versuch mit der X-E2.

Aber auch hier hat mich einiges enorm gestört.

 

Das Belichtungskorrekturrad ist äusserst schwergängig. Da muss man soviel seitlichen Druck ausüben, dass man Angst bekommt es bricht ab.

Die FN2 Taste ist nur zu bedienen, wenn man mit der linken Hand umgreift.

Beim Steuerkreuz desgleichen.

Der Sucher schmiert und ruckelt immer noch.

 

Da hat auch nicht alles perfekt gepasst. Aber persönliche Vorlieben dürften hier die Hauptrolle spielen, rational wird es sich nicht begründen lassen.

 

Auf der einen Seite ist das Leistungsvermögen moderner Kameras beeindruckend, auf der anderen Seite wollen sie auch beherrscht werden.

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Vielleicht bin ich der einzigste, dem die Bildqualität (aller neueren Kameras) relativ egal ist :P

 

i

 

Nö. Die ist mittlerweile so gut, da kann man andere Präferenzen berücksichtigen.

 

Eigentlich auch schön.

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Guest AJF
Hallo skask,

 

ich stehe vor der selben Entscheidung...

Ich habe die E-M5 mit vier Festbrennweiten 12, 25, 45, 75 und

bin auch am überlegen gegen die X-E2 zu tauschen.

Nicht wegen der ,nach meinem Empfinden, marginal besseren Bildqualität,

sondern wegen des einfacherem Bedienungskonzeptes.

Ich bin mir nur noch nicht sicher ob ich auf das Klappdisplay und den Stabi verzichten kann/will.

Was die Festbrennweiten an geht, kann ich das 75er auch nicht ersetzten und und mit Zoomobjektiven will ich nicht wieder anfangen.

 

Fragen, Fragen, Fragen :rolleyes:

 

Grüße, Andreas

 

 

Hallo Andreas,

 

beim Zeiss-Event in München habe ich fast kein einziges scharfes Bild hinbekommen. Daher fehlen hier die Fuji-Fotos. Ohne Stabi ist man da ein ganzes Stück unfreier und muss mit Stativ oder hohen ISO-Zahlen arbeiten.

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