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Die E-M1 wird schlechter geredet als sie ist.   Es ist schon so...den Shuttershock kann ich tatsächlich auch gut nachvollziehen. Der Unterschied vorher/nachher ist tatsächlich frappierend. Es ist nicht so, dass die Kamera vorher ausschliesslich verwackelte Aufnahmen gemacht hätte, aber wenn ich mir jetzt anschaue, welchen extremen Unterschied die Einstellung macht und das völlig unabhängig vom Objektiv... das ist schon heftig... selbst beim FT 50-200mm SWD ist der Unterschied gut sichtbar (un

Das kann ich voll unterschreiben... Wer nicht pixelpeeped, wird die 'gemeinen' Shutter-Shock Bilder (das sind die, die 'ja schon irgendwie scharf' sind) nicht von richtig scharfen Bildern unterscheiden können... sieht man aber im Vergleich ein richtig scharfes, dann kommt sofort die Reaktion: "Wie konnte ich nur glauben, dass das andere Bild scharf ist"... Mit etwas EBV-Nachschärfungskunst sind viele der 'gemeinen' Shutter-Shock Bilder auch einigermassen zu retten...   Es geht bei der Shutter

Also zum "endosynaptischen Eigenreflex" schreibe ich jetzt lieber mal nichts Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. , aber zum Thema "verwackelte Bilder" möchte ich nun doch meine "Langzeiterfahrungen" mitteilen. Achtung! Diese Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf die Kombination E-M1 mit dem Panasonic 100-300.   Nachdem mir das Problem damals nach der Anschaffung der E-M1 schon relativ schnell aufgefallen ist und ich das auch in diesem Thread postete, wurd

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Bisher finde ich die E-M1 in punkto ShutterShock völlig unproblematisch, egal ob mit Einstellung "Normal", AntiShock oder Short delay

 

An der E-M5 hatte ich in mit einer früheren Firwareversion mal ein Problem, und das äußerte sich durch Doppelkonturen bei bestimmten Verschlusszeiten.

Doppelkonturen hatte ich bisher kaum bei der E-M1.

 

Präziser gesagt ist es so, dass bei manchen relativ leichten Objektiven, wie dem 1.8/45; 2.8/60; 14-140 II hin- und wieder ganz normale Verwacklungsunschärfen auftreten, bei Zeiten länger als der 1/eq. Brennweite Regel, aber eben früher als nach dem hochgelobten 5-Achsen IS (oder OIS) zu erwarten.

Egal mit welcher IS Technik und Verschluss-Spezialeinstellung.

 

Leichte Objektive sind eben verwacklungsanfälliger. Das wars im Grunde auch schon.

 

Das 14-140 II ist, wenn ich das beachte, an meiner E-M1 völlig unauffällig, bis 1/160 sek sind alle Aufnahmen bei 140mm scharf, darunter gibt es dann zunehmend einzelne unscharfe Bilder.

Also werkeln IS und OIS nicht so effektiv wie erwartet.

 

Die Formel 1/KB-Brennweite für scharfe Bilder ist bei heutigen modernen Digitalkameras mit 16+ Megapixeln Quatsch. Heute gilt eher 1/KB-Brennweite * 4. Mit gutem Stabi lautet die Formel also 1/Mft-Brennweite.

 

Früher in analogen Zeiten hat man meist nur auf 10 x 15 ausbelichtet, da fiel die leichte Verwacklung nicht ins Gewicht. Heute sieht das anders aus, wenn man die Bilder am PC in originalgröße betrachtet.

Edited by Ariovist
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Ginge es mit einem EV verwacklungsfreier? Vielleicht.

 

Ja, geht es zu 100%. Selbst vielfach getestet. Und nur so lassen sich die üblichen verwackler durch falsche Haltung vom Shuttershock unterscheiden, was bei der M1 ja leider nicht möglich ist (und wohl auch der Grund für die Länge dieses Threads ist, mit EV wäre alles bereits völlig klar und der Shutter Shock "bewiesen").

 

Ich habe allerdings damals das Objektiv trotzdem Verkauft, einfach aus Prinzip, weil ich es nicht einsehe dass ich es nicht vollständig nutzen kann (bzw. nur mit EV).

 

Genauso verhält es sich mit allen anderen Workarounds die es so gibt, wie Gewichte, oder Auslöseverzögerung etc...

 

Ich warte mal lieber weiter auf den Global Shutter

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der aktuelle EV sollte durch seine Zeilenauslesung auch eine echte Verwacklung verringern.

 

Klar aber das ist eben nicht immer einsetzbar, zB. sobald sich im Bild etwas bewegt.

 

Edit:

 

Und vor allem nicht an der E-M1

 

Übrigens finde ich ist meine recht "angenehm" vom Auslösegeräusch und der Erschütterung.

Müsste aber erst noch bei dem erwähnten Zeitbereich testen ob ich irgendwelche Unterschiede sehe .. falls ich es im hellen mal schaffe ;-) aber das Wochenende liegt ja vor uns.

Edited by rune
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Aus dem Nachbarforum, von Reinhard Wagner, Zitat:

 

Bevor hier weiter die Spekulationen ins Kraut schießen: Wolfgang und ich haben die Ursache des Problems gefixt: Es hat definitiv NICHTS mit der Kamera zu tun. Die Kameras sind in entsprechend kontrollierter Umgebung absolut frei von "Shutter -Shock" -Effekten. Bei jeder Belichtungszeit zwischen 1/30 und 1/500. Reproduzierbar.

Wir können aber den Effekt trotzdem ebenfalls reproduzieren. Noctiluchs hat uns unbewusst auf die richtige Spur gebracht. Und jetzt bitte festhalten: wir bewegen uns hier in einem Bereich der Neurobiologie: das Stichwort lautet "endosynaptischer Eigenreflex". Die Hand ist gespickt mit Nervenenden und kleinen Muskeln, und wir sind von der Evolution darauf getrimmt, dass unsere Hand selbständig auf Reize (Dornen, sich bewegende Beutetiere, heiße Ggenstände) reagieren kann. Die entsprechenden Reaktionszeiten vom Reiz zur Reaktion liegen im Bereich zwischen 5 und 50 ms. Diese Eigenreflexe sind nicht unterdrückbar. Wir können nur eines machen: den Kraftschluss von der Hand zur Kamera lockern. Durch eine lockerere Kamerahaltung ist der Einfluss dieses Eigenreflexes auf die Kamera erheblich zu mildern, die Bilder werden sichtbar schärfer. Andere Lösung: die träge Masse der Kamera erhöhen. (Batteriegriff dran.)

Also: was man früher gesagt hat: Kamera fest halten, Dreipunkt, am besten durch den Sucher sehen und Kamera an die Nase pressen: Falsch. Maximale Unschärfe. Zumindest bei den Belichtungszeiten zwischen 1/50 und 1/250 und einer leichten Kamera. (Am schlimmsten ist das 45er, da lange Brennweite und leichte Optik.)

Leider gibt es dafür noch keine technische Lösung - außer mehr Gewicht oder ein Stativ. Vielleicht dicke Fotografenhandschuhe, die den Kraftschluss vermindern.

Grüße

Reinhard Wagner

 

http://www.oly-forum.com/forum/kameras-objektive/omd-em-1-mit-shutter-shock?page=4

 

Mit dem Link zum Beitrag direkt wollte es - zumindest mit Firefox - nicht klappen.

 

LG, rolgal

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Aus dem Nachbarforum, von Reinhard Wagner, Zitat:

 

 

 

!!! OMD EM-1 mit 'Shutter-Shock' !!! | Olympus Fotoforum - das Forum für Olympus Fotografen

 

Mit dem Link zum Beitrag direkt wollte es - zumindest mit Firefox - nicht klappen.

 

LG, rolgal

 

Danke, interessanter Beitrag!

ABER

laut der Theorie darf es dann nicht mehr passieren wenn man Zündung per Remote nutzt und die Kamera abstellt..

Also einfach mal ausprobieren ..

Oder von mir aus auch mit Zeittimer in der Hand, wobei ich da nicht weiß ob man verkrampft wenns plötzlich in der Hand zuckt.

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Inzwischen hat er auch meine folgende Vermutung bestätigt.

 

Bei noch kürzeren Zeiten, spielen diese endosynaptischen Reflexe offensichtlich keine Rolle, bei längern ist eben der Stabi entsprechend aktiv.

Die Konstruktion der Kamera, also ihr geringes Gewicht machen eben genau die sonst als unkritisch geltenden Zeiten für diese Reflexe empfänglich.

 

Wie ja schon in früheren Posts dargelegt wurde hatten und haben andere Kameras Verschlußzeiten in denen Verwacklungen besonders gern gegeben sind. Stichtwort SLR - Spiegelschlag usw.

 

Für mich ist das soweit nachvollziehbar und schlüssig. Dass kein echter Shuttershock vorliegt war ja schon klar, als belegt werden konnte, dass am Stativ nichts verwackelt ist.

 

LG, rolgal

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Ich konnte die E-M1 mit 2,8/12-40 nun 3 Tage testen, teils unter wirklich schwierigen Bedingungen. Komischerweise hatte ich nur bei sehr vielen Hochformataufnahmen ( für Panoramen ) Probleme mit verwackelten Aufnahmen . Kann dies jemand bestätigen ?

 

Robert

 

Wie hältst du die Kamera dann? Rechte Hand oben oder unten?

 

Ich halte sie immer unten.

 

Roger

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Aus dem Nachbarforum, von Reinhard Wagner, Zitat:

 

 

 

!!! OMD EM-1 mit 'Shutter-Shock' !!! | Olympus Fotoforum - das Forum für Olympus Fotografen

 

 

LG, rolgal

 

 

 

womit auch klar wäre, wieso manche das Problem haben und andere nicht ....

 

 

Durch eine lockerere Kamerahaltung ist der Einfluss dieses Eigenreflexes auf die Kamera erheblich zu mildern, die Bilder werden sichtbar schärfer. Andere Lösung: die träge Masse der Kamera erhöhen. (Batteriegriff dran.)

 

und hier haben wir die Lösung

Edited by nightstalker
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Also fassen wir zusammen, falls eure Fotos mit der E-M5 scharf sind und an der E-M1 nicht liegt es dran, dass ihr mit der einen Kamera Reflexe habt und mit der anderen nicht

 

Nein Spaß beiseite, ich denke man sollte nicht jede Fehlermeldung hier versuchen mit einer einzigen Fehlerdiagnose unter einen Hut zu bringen.

Entspannt bleiben und im besten Fall Fotos machen ...

.. und wenns gar zu unscharf ist pickt man sich die Fehlerlösung raus die für einen selbst was bringt.

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Also fassen wir zusammen, falls eure Fotos mit der E-M5 scharf sind und an der E-M1 nicht liegt es dran,.
dass der Effekt an der EM5 vermutlich noch nicht oft genug getestet wurde

 

 

 

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Inzwischen hat er auch meine folgende Vermutung bestätigt.

 

Bei noch kürzeren Zeiten, spielen diese endosynaptischen Reflexe offensichtlich keine Rolle,

LG, rolgal

 

Endosynaptische Reflexe - Wahnsinn. Ein solches Geschwurbel, da freut sich das Herz

 

Gruß aus Berlin

Bunter

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Endosynaptische Reflexe - Wahnsinn. Ein solches Geschwurbel, da freut sich das Herz

 

Gruß aus Berlin

Bunter

 

Eigenreflex

Nervenleitgeschwindigkeit

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/patellarsehnenreflex/8705

http://flexikon.doccheck.com/de/Eigenreflex

Edited by wolfgang_r
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Aus dem Nachbarforum, von Reinhard Wagner, Zitat:

 

 

 

!!! OMD EM-1 mit 'Shutter-Shock' !!! | Olympus Fotoforum - das Forum für Olympus Fotografen

 

Mit dem Link zum Beitrag direkt wollte es - zumindest mit Firefox - nicht klappen.

 

LG, rolgal

 

Mag sein, dass die Tipps helfen ...

 

Die Theorie dahinter ...

Ich hab mit meiner GX7 Versuche auf Stativ und Remote via WLAN gemacht.

Der Shuttershock war trotzdem klar messbar.

Meine Synapsen wurden dabei offenbar via Funkverbindung neuropsychotisch elongiert.

 

-Didix

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Für mich ist das soweit nachvollziehbar und schlüssig. Dass kein echter Shuttershock vorliegt war ja schon klar, als belegt werden konnte, dass am Stativ nichts verwackelt ist.

 

LG, rolgal

 

 

Ich denke, dass hängt davon ab, was Du für ein Stativ drunter stellst.

Wenn das Teil viel Masse und eine grosse Dämpfung hat, dann bekämpft es einen allfälligen ShutterShock.

 

Ich hab die Test mit meiner GX7 explizit auf einem möglichst "instabilen" Stativ gemacht, damit die Kamera möglichst "frei" schwingen kann, aber ohne Kontakt zu mir ausgelöst werden kann (WLAN).

Da war Shuttershock perfekt messbar (Laser).

 

-Didix

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Die 100%-Crops aus dem Shutterschocktest.

Zwischendurch ändern sich die Lichtpunkte etwas. Ich hatte an der Box herumgefummelt und dabei hat sich die LED-Taschenlampe da drin etwas gedreht. Interessant sind aber sowieso die kleinen Punkte.

Abstand Sensorebene - Lichtpunkte war 10,5 m, 200 ISO.

 

Der Aufbau mit dem 400er, schön wackelig. Ausgelöst wurde per Smartphone.

 

Um mal was ganz leichtes zu testen: 45/1,8

Es ist reproduzierbar. Ich bin ein "entspannter" Fotograf, deshalb ist mir das wahrscheinlich nie aufgefallen.

Je lockerer ich die Kamera halte (so dass sie mir fast aus der Hand fällt), um so weniger verzittert sie (oder ich). Das ist reproduzierbar.

Fest und sicher ans Gesicht gedrückt und verkrampft "verwackelfrei" gehalten ist am schlechtesten.

Die 1/160 ist bei mir mit dem 45/1,8 am kritischsten.

Die Aufnahmen im Vergleich.

 

In meiner Kamera wird durch den Shutter nichts verzittert, auch nicht wahlweise bombenfest oder schlabbrig auf dem Stativ.

Mit der Art wie ich sie in der Hand halte kann ich alles reproduzieren, scharf oder "Shutterschock", ganz nach belieben.

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Die 100%-Crops aus dem Shutterschocktest.

Zwischendurch ändern sich die Lichtpunkte etwas. Ich hatte an der Box herumgefummelt und dabei hat sich die LED-Taschenlampe da drin etwas gedreht. Interessant sind aber sowieso die kleinen Punkte.

Abstand Sensorebene - Lichtpunkte war 10,5 m, 200 ISO.

 

Der Aufbau mit dem 400er, schön wackelig. Ausgelöst wurde per Smartphone.

 

Um mal was ganz leichtes zu testen: 45/1,8

Es ist reproduzierbar. Ich bin ein "entspannter" Fotograf, deshalb ist mir das wahrscheinlich nie aufgefallen.

Je lockerer ich die Kamera halte (so dass sie mir fast aus der Hand fällt), um so weniger verzittert sie (oder ich). Das ist reproduzierbar.

Fest und sicher ans Gesicht gedrückt und verkrampft "verwackelfrei" gehalten ist am schlechtesten.

Die 1/160 ist bei mir mit dem 45/1,8 am kritischsten.

Die Aufnahmen im Vergleich.

 

In meiner Kamera wird durch den Shutter nichts verzittert, auch nicht wahlweise bombenfest oder schlabbrig auf dem Stativ.

Mit der Art wie ich sie in der Hand halte kann ich alles reproduzieren, scharf oder "Shutterschock", ganz nach belieben.

 

Solche Tests gefallen mir - warum gibt's hier bei den Emoticons eigentlich kein ThumbUp?

 

Zum Inhalt: Die Masse des Kanonenrohrs wirkt sich natürlich positiv aus - so denn ein ShutterShock vorhanden ist.

 

Das anfällige 14-140 konntest Du nicht an der M1 testen? (man verliert hier ja langsam den Überblick, wer schon was getestet hat).

 

-Didix

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    • By stavesweeper
      Hallo liebe Mitglieder,

      Vorweg: Ich bin neu hier also korrigiert mich gerne falls der Beitrag in einen anderen Thread gehört. 

      Mein Problem bezieht sich auf die Panasonic GX8 mit (hauptsächlich) 25mm f1.7 Panasonic Objektiv. Ich habe bemerkt, dass das Bild bei gewissen Bewegungen trotz Stabilisierung (oder vielleicht sogar wegen Stabilisierung?) im Bild anfängt zu wackeln. Auf youtube sehr ihr das Problem anhand zwei Beispielen:
       
       
      1. Hier ist es nur sehr schwach zu erkennen. Sein Kopf fängt an machen Stellen an zu wackeln wenn der Zug vorbei fährt.
       



      2. Hier ist es sehr stark an der Straßenlaterne zu erkennen wenn die Fahrradfahrer vorbei fahren (Objektiv 12-60mm, f3.5-5.6, Dual Stabilisation) 


        
      Woran liegt es? Weitere Einstellungen bei Beispiel 1: Blendenwert im niedrigen Bereich (1.7 - 3), manueller Fokus, ISO bei 800, Verschlusszeit 50

      Vielen Dank für eure Hilfe!!


       
    • By hippohippoo
      Freunde!
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.Die Verschlusskonstruktion der A7r ist aus mir nicht bekannten Gründen alles andere als Vibrationsfrei. Hier wird selbst eine 125el noch versummt. Die Neue A7s kann den Vorhang irgendwie so manipulieren, daß kein Auslösegeräusch zu hören ist und demnach auch verwackelten Bilder kein Thema mehr sind. Die A7r scheint dies nun nicht zu können auch nicht mit Firmwareupgrade. Aber deswegen auf Millionen von Pixeln zu verzichten? Gibt es nicht doch eine Möglichkeit, die A7r "blinzeln" zu lassen oder sonstwie zu manipulieren, daß diese Wackelei, wenigstens am Stativ, aufhört?
       
      Euer 
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.
    • By telepele
      Hallo Forum-User,
       
      dies ist meine erster Beitrag, da ich eine neue Lumix G3 mit Kit Zoom 14-42mm besitze und neu in die Systemkamera-Thematik einsteige!
      Bisher habe ich immer mit Kompaktknipsen wie Fuji f40fd oder F60fd Fotos gemacht. Von diesen war ich eigtl. immer recht unverwackelte Fotos gewohnt, auch bei 2x oder 3x Zoom (ca. 70 - 105mm KB).
      Nun mit der G3 gelingen mir leider im P-Modus sowie in iA meist keine knackscharfen Fotos, egal ob gezoomt oder nicht. Diese sind meist nicht komplett verwackelt, aber eben nicht perfekt scharf. Manche bei wirklich strahlendem Sonnenschein sind dagegen scharf.
       
      Ich habe nun festgestellt, dass die G3 scheinbar die Belichtungszeit mit 1/60 - 1/125 bei offener Blende und Iso 160 für ausreichend gegen Verwackelung hält, anstatt Iso200-400 für schnellere Verschlusszeiten auszuwählen (stark bewölkt). Die scharfen Sonnenfotos sind dagegen allesamt bei rund 1/200 oder höher entstanden. Den O.I.S. habe ich immer aktiviert.
       
      Im Szenen-Modus Sport ist kein Unterschied zu den Verschlusszeiten zu erkennen (waren weiterhin ca. 1/60 bis 1/80 bei Iso 160) und den Modus S mit manuell höheren Verschlusszeiten möchte ich eigtl. nur manchmal und nicht immer nutzen.
       
      Meine Frage: Mache ich etwas falsch, habe ich ein wichtiges Detail übersehen oder was kann ich tun, damit die Kamera in der Automatik schneller für höhere Verschlusszeiten sorgt und meine Bilder schärfer werden?
       
      Vielen Dank schonmal an dieses super Forum!
       
      Gruß,
      telepele
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