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  1. Mache mir aktuell Gedanken, welches der beiden Objektive für eine Hochzeit besser geeignet sein dürfte. Am liebsten hätte ich für so einen Event das längere Zoom, dann aber mit 2,8. Für Landschaft und Architektur reichen mir die 4,0. Zu Gunsten Gewicht, Größe und einem Plus an Brennweite ist für mich in diesem Fall die Entscheidung klar pro längerem Zoom. Nun befinde ich mich in der glücklichen Lage, dass ich mir gerade zu meiner Sony A7 II eine A7 III anschaffe. Da die Neue gegenüber der Alten ein regelrechtes ISO Wunder ist, stehe ich den 4.0 nicht mehr so kritisch gegenüber. Vielleicht gibt es den Einen oder Anderen, der mit dieser Kombi bereits Erfahrungen sammeln konnte und meinen theoretischen Ansatz Available Light Eignung der Kombi A7 III mit 24-105 4.0 bestätigen kann. Immerhin brächte das den Vorzug eines größeren Brennweitenbereichs. An einem zusätzlichen„Hochzeitszoom“ reizt mich die Flexibilität, ohne stets wechseln zu müssen oder das Fuss-Zoom nutzen zu wollen um dann Festzustellen, dass man die Zeremonie stört. Auch ein signifikant besseres Bokeh wäre für meine anstehende Entscheidung durchaus relevant. Konnte allerdings nach Flickr Sichtung die Signifikanz beim Vergleich beider Objektive bei Portraits nicht eindeutig wahrnehmen, zumal ich bisher keinen direkten Vergleich bei selbem Motiv finden konnte. Fände es auch super wenn zum Thema Bokeh jemand seine Erfahrungen zu beiden Zooms weitergeben könnte. Noch zur Info, in diesem Brennweitenbereich verfüge ich über folgende FBs, alle von Sony FE, 28 2.0/ 50 1.4/ und das Makro 90 2.8 sowie die lichtstarken manuellen Samys 50, 85 und 135, Also für Freistellung wären Werkzeuge vorhanden. Die könnten dann an meinem Zweitbody A7 II für Spezialaufgaben angesetzt sein. Schon mal Danke für Eure Beiträge.
  2. Ich bin dabei ca. fünfzig 50er (45mm-60mm) im direkten Vergleich gegeneinander antreten zu lassen. Wenn es jemanden interessiert: Die Testbilder sind hier zu finden: https://www.flickr.com/photos/134736739@N04/albums Im Falle der Ausschnittsvergrößerungen sollte man unbedingt das Bild in Vollauflösung herunterladen, um die Unterschiede vernünftig beurteilen zu können. Schon aufgrund des logistischen Aufwands habe ich leider keine so spektakulären Bilder wie Philipp zu bieten. Andererseits gibt es meines Wissens auch noch keinen so umfangreichen Direktvergleich. Quintessenz ist meines Erachtens die Folgende: Von namenhaften Herstellern sind die Objektive mit f/1.4 durch die Bank sehr gut für allgemeine Fotographie. Ihr Preis ist durchwegs gerechtfertigt. Kein Altglas kann auch nur annähernd mit dem Sony Zeiss FE 1.8/55 ZA mithalten, erst weit abgeblendet werden die Unterschiede recht gering. Gelegentlich finde ich den geringeren Kontrast der Altgläser angenehmer als den des Sony. Folglich: Altgläser sollte man wegen des besonderen Charakters nutzen und hier sind die billigen genauso zu beachten wie die ganz teuren. Wie immer ist das alles Geschmackssache und man sollte lieber ausprobieren, statt darüber zu lesen. Altglas kann man mit etwas Geduld ja kostenfrei leihen (= kaufen - verkaufen). VG, Rolf
  3. Hallo zusammen, da ich beide Objektive habe und intensiv testen konnte, wurde ich von mehreren Seiten nach meinen Erfahrungen mit der den Optiken gefragt. Da ich davon ausgehe, dass viele vor der Entscheidung stehen, welche die "Bessere" ist, habe ich beschlossen meine Erkenntnisse aufzuschreiben und in einem Blog zusammenzufassen. Ich hoffe ich kann dem ein oder anderen helfen. VG Enrico http://eh-photo.de/blog/77
  4. Hallo, ich bin Hobbyfotografin jedoch mit gewissen Ansprüchen an Bildqualität & Co. Ich möchte mir nun eine gute Systemkamera als Nachfolger für meine alte, schwere Spiegelreflex zulegen und schwanke zwischen der Sony a6000 und Olympus Mark II, könnt ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben, was die Kameras besonders unterscheidet und evtl. eine besser als die andere macht? Als Laie kenne ich mich wenig mit den technischen Details aus. Ich möchte eigentlich alles von Architektur über Landschaft bis Portraits fotografieren, die Videofunktion ist für mich nicht übermäßig wichtig, ab und zu werde ich sie aber sicher auch verwenden. Als Zubehör möchte ich mir ein diagonales Fisheye-Objektiv zulegen (Walimex). 1. Die Sony hat eine Auflösung von 24 Megapixeln. Kann die Olympus da mit ihren 16 Megapixeln überhaupt mithalten? Oder macht sie das auf anderen Gebieten vielleicht wieder wett? Immerhin kostet sie ja rund 200€ mehr. 2. Soviel ich weiß haben beide Kantenanhebung? (was für das manuell scharfzustellende Walimex Objektiv wichtig ist). Die Olympus hat einen eingebauten Bildstabilisator, die Sony nicht. Ist das besonders von Vorteil in meinem Fall bzw. wann wäre es von Vorteil? 3. Die Sony hat den schnelleren Autofokus bzw. Serienfunktion, die Olympus dafür den Touchscreen mit Touch-Fokus. Was würdet ihr hier empfehlen? In Foren schwören einige auf den Sony Autofokus, andere auf das unmittelbarere Fotografieren durch schnelles drauftippen und scharf stellen. 4. Wie sieht es mit der Lichtstärke aus? Bei meiner alten Kamera rauschte alles bereits bei leichter Dämmerung, was sehr ärgerlich war. Liegt die Sony oder Olympus hier vorne? Oder liegt das mehr am Objektiv? Wenn ja, in Verbindung mit den dazu angebotenen Objektiven, weist eine der beiden eine höhere Lichtstärke auf? 5. Was laut meiner Recherche beide Kameras gemeinsam haben sind der Hybrid-Autofokus der dem Filmen zugute kommt, ein eingebauter Blitz, Wi-Fi, ein verstellbares Display. Beide haben keinen Spritzwasserschutz. 6. Besitzt ihr eine der beiden Kameras? Was spricht eurer Meinung nach für oder gegen diese? Tut mir leid für den langen Text und vielen Dank im Voraus!
  5. Hallo liebes Forum, Seit kurzem ist ja der Sigma MC-11 Adapter erhältlich, durch welchen sich die Anzahl der Sigma Objektive für die Sony Alpha/Nex deutlich erweitert hat. Meiner Meinung nach sind dabei auch einige interessante Objektive dabei. Für mich ist derzeit das Sigma 17-70 f2.8 der interessanteste Kandidat in Verbindung mit dem MC-11 Adapter. Nun würde ich gern eine kleine Diskussion starten in der es sich um die beiden Objektive Zeiss 16-70 und Sigma 17-70 f2.8 dreht. ich finde das Sigma ja eigentlich deutlich interessanter, wegen der größeren Lichtstärke und des deutlich günstigeren Preises. Ja man kann natürlich den Preis für den Adapter auch miteinbeziehen und landet dann bei einem ähnlichen Preis wie beim Zeiss... aber der Adapterpreis relativiert sich bei einer möglichen Anschaffung eines weiteren adaptierten Sigmas. Ich persönlich sehe das Sigma leicht vorne, habe jedoch bisher noch nicht die Chance mit dem Zeiss zu fotografieren. Es wäre schön hier über Pro und Kontra der beiden Objektive zu diskutieren!! Viele Grüße Andreas
  6. In diesem Test vergleiche ich vier Micro Four Thirds Standard-Zoom Objektive in Hinsicht auf Features, Bildschärfe, Verzeichnung und Vignettierung. Getestet werden das Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ, das Olympus M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 (I), das Panasonic LUMIX G VARIO 14-42mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. (I) und das Panasonic LUMIX G VARIO 14-45mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. Einleitung Die meisten Fotografen beginnen ihr Hobby mit einem Standard-Zoom Objektiv, welches direkt mit ihrer Kamera geliefert wird. Gerade im Fall des Micro Four Thirds Systems werden viele diese zwar schnell gegen Festbrennweiten austauschen, aber gelegentlich ist es doch wesentlich komfortabler, ein Zoomobjektiv zu benutzen. Da die hervorragenden, aber extrem teuren, Profi-Zooms vielen zu kostspielig sein dürften, stellt sich die Frage: Welches der Standard-Zoom Objektive bietet die beste Bildqualität? Als sich vor einiger Zeit die Gelegenheit dazu bot, habe ich es mir daher nicht nehmen lassen, vier dieser Objektive miteinander zu vergleichen. Features Eindeutig die meisten Features bietet das Olympus M.Zuiko 12-50mm: Als einziges Micro Four Thirds Zoomobjektiv, abseits der „Profi-Objektive“ ist es gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Als einziges Objektiv im Test bietet es einen elektronischen und internen Zoom, d. h. es verfügt über einen Motor für gleichmäßige Zoomfahrten und verändert seine Größe beim Zoomen nicht. Zudem bietet es einen Makromodus, welcher immerhin einen Abbildungsmaßstab von ca. 1:3 erlaubt. Des Weiteren bietet es noch eine extra L-Fn Taste. Zudem liefert es als einziges der vier Objektive einen Ultraweitwinkel von 12mm. Die beiden Objektive von Panasonic verfügen über einen integrierten Bildstabilisator. Wie nützlich dieser ist, hängst selbstverständlich stark von der Kamera ab. Bei Panasonic Kameras ohne kamerainternen Stabilisator, ist ein stabilisiertes Objektiv ein must-have. Bei neueren Olympus Kameras ist er vollkommen nutzlos. Bei den Olympus und Panasonic Kameras, welche nur für Fotos nicht aber für Videos eine optische Stabilisierung haben, bieten die beiden Objektive immer noch einen entscheidenden Bonus zum Filmen. Beim Panasonic Lumix 14-45mm lässt sich der Bildstabilisator über einen extra Schalter aktivieren und deaktivieren, im Fall des Lumix 14-42mm (I) muss dies über das Kameramenü erfolgen. Eindeutiger Verlierer ist das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I). Zwar ist es deutlich das kompakteste der Objektive, aber sein Fokusmotor, welcher geräuschvoll das Frontelement bewegt und rotiert, entstammt noch einer anderen Generation von Objektiven. Wer Polfilter nutzen und mit seiner Kamera filmen möchte, wird hiermit nicht glücklich werden. Bildschärfe der Micro Four Thirds Standard-Zoom Objektive Da es sich insgesamt um 40 Vergleichsbilder handelt, stelle ich sie nicht alle hier, ihr findet sie in meinem Blog (http://www.janundseinekamera.de/micro-four-thirds-standard-zoom-test/) und auf Youtube ( ). Anmerkung: Auch bei Objektiven existiert eine gewisse Serienstreuung. Gerade bei den massenhaft produzierten Kit-Objektiven, kann die Leistung unterschiedlicher Exemplare eines Objektivs daher sehr schwanken. Es ist nicht auszuschließen, dass der Test dadurch „verfälscht“ wurde, dass ich von einem Objektiv ein besonders gutes Exemplar und von einem anderen ein besonders schlechtes erwischt habe. Dies ist aber ein allgemeines Problem, mit welchem auch professionelle Webseiten und Zeitschriften zu kämpfen haben. 14mm Bei 14mm ist es schwierig, bei Offenblende für die Bildmitte einen klaren Sieger auszumachen. Sowohl das Olympus M.Zuiko 12-50mm als auch das Panasonic Lumix 14-45mm liefern ein gutes Ergebnis. Das Panasonic Lumix 14-42mm (I) ist merklich schlechter und das Olympus M.Zuiko14-42mm (I) belegt eindeutig den letzten Platz. Am Bildrand ändert sich das Ergebnis merkbar: Das Panasonic Lumix 14-45mm ist eindeutig am Besten, eine eindeutige Bewertung des Panasonic Lumix 14-42mm (I) und des Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) ist schwierig, sie teilen sich den zweiten Platz. Klarer Verlierer ist das Olympus M.Zuiko 12-50mm. Abgeblendet auf F/5.6 sind in der Bildmitte kaum noch Unterschiede erkennbar, das Lumix 14-45mm ist einen Hauch besser als die Mitbewerber. Am Bildrand sind die Unterschiede deutlicher, wie schon bei Offenblende ist das M.Zuiko 12-50mm klar am schlechtesten und das Lumix 14-45mm eindeutig am besten. Das M.Zuiko 14-42mm (I) und das Lumix 14-42mm (I) sind sehr ähnlich, wobei mir das M.Zuiko minimal besser scheint. Bei 14mm ist das Panasonic Lumix 14-45mm der klarer Gewinner. Die gute Performance bei 14mm dürfte der Grund für den guten Ruf des Objektivs sein. Klarer Verlierer ist das Olympus M.Zuiko 12-50mm. In der Bildmitte ist die Leistung gut, aber sie fällt zum Rand hin sehr stark ab. Dies ist besonders schade, da das Objektiv als einziges im Test einen Ultraweitwinkel von 12mm bietet. Das Panasonic Lumix 14-42mm (I) und das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) teilen sich den zweiten bzw. dritten Platz. Auffällig ist dabei, dass sich Letzteres genau gegenteilig zum 12-50mm M.Zuiko verhält: Die Schärfe in der Bildmitte ist enttäuschend, dafür fällt sie zum Rand hin kaum ab. 25mm Bei einer Brennweite von 25mm und Offenblende ist das Olympus M.Zuiko 12–50mm eindeutig das schärfste der vier Objektive. Erstaunlicherweise schneidet das Panasonic Lumix 14–45mm hier deutlich schlechter ab und ist klarer Verlierer. Das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) und das Panasonic 14–42mm (I) sind erneut sehr ähnlich und teilen sich wieder den zweiten bzw. dritten Platz. Bei Betrachtung des Bildrandes wandelt sich das Blatt erneut deutlich. Das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) zeigt erneut seine Stärke am Bildrand und führt das Feld an. Das Panasonic Lumix 14–45mm befindet sich auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von dem Olympus M.Zuiko 12–50 mm. Eindeutiger Verlierer ist diesmal das Panasonic Lumix 14–42mm (I). Betrachten wir die Bildmitte bei 25mm abgeblendet auf F/5.6: Den ersten Platz teilen sich das Olympus M.Zuiko 12–50mm und das Panasonic 14–42mm (I), das Pansonic 14–45mm ist bereits deutlich schlechter und das Olympus M.Zuiko 14–42mm zeigt noch einmal weniger Details. Am Bildrand ist es bei Blende 5.6 schwer, Unterschiede auszumachen. Das Panasonic Lumix 14–45mm ist vielleicht einen Hauch besser und das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) einen Hauch schlechter als die Anderen. Bei der Normalbrennweite von 25mm fällt es deutlich schwerer ein Fazit zu ziehen als im Weitwinkel. Bei Offenblende sind die Objektive von Olympus besser als jene von Panasonic. Das M.Zuiko 12–50mm bietet eine höhere Schärfe in der Bildmitte, fällt aber erneut zum Rand hin deutlich ab. Das M.Zuiko 14–42mm (I) bietet eine gleichmäßigere Performance. Bei den Panasonic Objektiven bietet das neuere Lumix 14–42mm ebenfalls die bessere Leistung in der Bildmitte, wobei das ältere Lumix 14–45mm die bessere Randschärfe liefert. Abgeblendet ist das Ergebnis wesentlich eindeutiger. Das Olympus M.Zuiko 12–50mm und das Panasonic Lumix 14–42mm teilen sich den ersten Platz. Das Panasonic Lumix 14–45mm belegt eindeutig den dritten Platz und das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) ist sowohl in der Bildmitte als auch am Bildrand das Schlechteste der vier. 42mm Betrachten wir zuletzt noch die Telebrennweite von 42mm. Hier wurde nur noch die Leistung bei Offenblende getestet, da diese bereits Blende 5.6 bzw. 5.8 entspricht. Das Olympus M.Zuiko 12-50mm und das Panasonic Lumix 14-42mm (I) liefern beide ein gutes Ergebnis in der Bildmitte, wobei das Olympus etwas besser ist. Das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) ist deutlich schlechter. Auf dem letzten Platz befindet sich erstaunlicherweise das Panasonic Lumix 14-45mm. Bei 42mm kann das Olympus M.Zuiko 14-42mm – anders als bei den anderen Brennweiten – am Bildrand nicht punkten und belegt den letzten Platz. Auf dem dritten Platz folgt das Panasonic Lumix 14 – 45mm, welches nicht ganz so weit abgeschlagen ist, wie in der Bildmitte. Das Panasonic Lumix 14-42mm (I) und das Olympus M.Zuiko 12-50mm sind sehr nah beieinander, wobei das Olympus – wie schon in der Bildmitte – noch einen Tick besser ist. Eindeutiger Gewinner im Telebereich ist das Olympus M.Zuiko 12-50mm, es liefert sowohl in der Bildmitte als auch am Rand das schärfste Foto. Über das gesamte Bild das zweitbeste Ergebnis bringt das Panasonic Lumix 14-42mm (I) zustande. Das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) und das Panasonic Lumix 14-45mm teilen sich den letzten Platz, während das M.Zuiko in der Bildmitte besser ist, liefert das Lumix das schärfere Bild am Rand. Lichtstärke Alle vier Objektive beginnen bei eine Lichtstärke von F/3.5, da das M.Zuiko 12-50mm jedoch bereits bei 12mm startet, ist es bei 14mm bereits bei F/3.8. Bei 25mm sind die Unterschiede zwischen den Objektiven am größten. Das M.Zuiko 14-42mm (I) ist mit Blende 4.4 am lichtstärksten. Es folgt das Lumix 14-42mm (I) mit Blende 4.6. Das Lumix 14-45mm liegt bei Blende 4.8 und das M.Zuiko 12-50m liefert hier sogar nur noch Blende 5.1. Bei 42mm liegen alle Objektive wieder bei Blende 5.6, außer das M.Zuiko 12-50mm, welches auch hier eine leicht geringere Lichtstärke von F/5.8 bietet. Verzeichnung und Vignettierung Ich habe keine extra Test zur Verzeichnung (Distortion) und der Randabschattung (Vignettierung) durchgeführt. Diese fließen daher nicht in meine abschließende Bewertung ein. Ich habe mir aber die Testbilder auch in dieser Hinsicht genau angeschaut. Auch hier gilt es zu beachten, dass es sich bei diesen um unkorrigierte RAW Bilder handelt. Bei JPGs nimmt die Kamera bereits direkt Korrekturen vor. Bei 14mm zeigen alle vier Objektive sowohl bei Offenblende als auch abgeblendet eine deutliche Randabschattung. Dieser ist bei den Panasonic Objektiven jedoch deutlich stärker ausgeprägt als bei den Objektiven von Olympus. Bei 25mm und 42mm fällt die Vignettierung nicht mehr auf, am ehesten lässt sie sich noch beim Panasonic Lumix 14-42mm (I) ausmachen. Kommen wir zur Verzeichnung: Die geringste Verzeichnung bei 14mm zeigt das Olympus M.Zuiko 12-50mm, dicht gefolgt vom Olympus 14-42mm (I). Die beiden Panasonic Objektive schneiden deutlich schlechter ab, wobei das Lumix 14-45mm noch etwas besser ist als sein Nachfolger. Bei 25mm stellt die Verzeichnung eigentlich kein Thema dar: Das M.Zuiko 12-50mm und das Panasonic 14-42mm (I) sind praktisch frei von Distortion, die beiden anderen Objektive zeigen sie nur noch leicht. Auch bei 42mm ist sie kaum wahrzunehmen. Die beiden Panasonic Objektive zeigen praktisch keine Verzeichnung und auch bei den Olympus Objektiven ist sie nur bei sehr genauem Hinsehen zu erkennen. Am ehesten fällt sie noch beim M.Zuiko 14-42mm (I) auf. Fazit zu den vier Micro Four Thirds Standard-Zoom Objektiven Eindeutig das beste Objektiv im Micro Four Thirds Standard-Zoom Test ist das Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. Es bietet die umfangreichsten Features, einen Ultraweitwinkel und insgesamt das beste Ergebnis bei der Schärfe. Die um ca. 1/3 Belichtungsstufe geringere Lichtstärke dürfte in der Praxis kaum ins Gewicht fallen. Vollständig überzeugen kann es aber trotzdem nicht. Gerade im Weitwinkel ist die Schärfe an den Bildrändern entscheidend, die schwache Leistung hier ist sehr enttäuschend. Es bleibt zu hoffen, dass Olympus auch hier in Zukunft eine Version 2 liefert, welche diesen Fehler behebt. Eine Überraschung liefert das Ergebnis der Panasonic Objektive: Das Panasonic LUMIX G VARIO 14-42mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. (I) hat den Ruf deutlich schlechter zu sein als sein Vorgänger das Panasonic LUMIX G VARIO 14-45mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. Mein Test konnte dies jedoch so nicht bestätigen. Eindeutiges Schlusslicht im Micro Four Thirds Standard-Zoom Test ist das Olympus M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 (I). Zwar hat auch dieses Objektiv mit der guten Randschärfe eine Stärke, aber insgesamt zeigt sich, dass es eine gute Entscheidung war, dieses Objektiv schon vor einigen Jahren durch eine neuere Version zu ersetzen. P.S. Ich habe inzwischen ein Olympus M.Zuiko 14-42mm (II) und ein Panasonic Lumix 14-42mm (II) erworben und werde auch einen Test der neueren Versionen dieser Objektive veröffentlichen.
  7. Einleitung Ich habe lange recherchiert, welches der beiden o.g. Objektive ich mir für meine Nex 5n anschaffen sollte. Direkte Vergleiche im Netz waren rar gesät oder nicht wirklich aussagekräftig. Ich habe mir beide Objektive also kurzerhand gekauft und werde eins von ihnen wieder zurückgeben. Ich habe auch schon eine Entscheidung getroffen. Ich hoffe, mein kleiner Praxisbericht wird für alle Unentschlossenen eine kleine Hilfestellung sein. Abmessungen Beide Objektive sind im eingefahrenen und herausgezoomten Zustand etwa gleich lang (mit Objektivkappe, mit der die Linse aber letztlich transportiert wird). Dimensions Sony Sel 18-200 VS Tamron Di iii 18-200 | Flickr - Photo Sharing! Dimensions Sony Sel 18-200 VS Tamron Di iii 18-200 | Flickr - Photo Sharing! Die Sony Linse ist aber wesentlich "pummeliger", d.h. größer im Durchmesser (68 mm Tamron/ 75 mm Sony). Dimensions Sony Sel 18-200 VS Tamron Di iii 18-200 | Flickr - Photo Sharing! Ich habe lange mit meiner Olympus DSLR fotografiert. Die hatte (wegen des 4/3-Formats) schon relativ kompakte Linsen. Die waren aber allesamt größer als die Sony-Linse hier. Daher stört mich der größere Durchmesser des Sel 18200 nicht. Manche Fotograf(inn)en könnten das aber als unpraktisch empfinden, besonders dann, wenn sie noch nie mit einem größeren Objektiv geknipst haben. Die Sony-Linse ist auch etwa 60 g schwerer. Kein großes Ding, wenn man das Tamron dazu im Vergleich in der Hand hält. Das Tamron ist deshalb noch lange kein Fliegengewicht. Lasst Euch also nichts erzählen, wenn jemand ankommt und sagt, das Sony SEL sein ein Brocken und zu groß für die Nex. Aber über Abmessungen kann man streiten, sie werden subjektiv gewertet. Verarbeitung Beide Linsen sind super verarbeitet, es wackelt nichts, viel Spiel ist nicht vorhanden und sowohl die Zoomverstellung als auch der Fokusring lassen sich butterweich drehen. Der Zoom geht beim Tamron ein wenig schwerer, aber das ist kein Ding. Beide Linsen wurden großzügig mit Metall verkleidet. Das Sony etwas mehr als das Tamron. Hier gibt es also nicht zu meckern. Gute Arbeit, Sony und Tamron. Übrigens wurden beide Linsen in China hergestellt, falls das jemanden interessiert. Zoomverstellung (zoom creep) Beide Linsen leiden unter der automatischen Zoomverstellung, d. h. hält man sie vertikal nach oben oder unten, fährt das Objektiv aufgrund seines Linsengewichtes gemächlich ein oder eben aus. Da das Tamron etwas schwergängiger zoomt, tritt das zoom creep aber nicht bei jeder Brennweite auf. Bildqualität Getestet habe ich mit manuellem Weißabgleich, jpeg-Qualität auf "fein", Mehrfeldmessung und kamerainterner Bildbearbeitung auf "OFF". Chromatische Abberationen: beide Linsen leiden darunter. Ich habe keine Labortests gemacht, aber bei beiden treten gleichermaßen grüne und purpurne Farbsäume an kontrastreichen Kanten auf. Da hilft nur Abblenden. Chromatic abberations Sony SEL 18200 VS Tamron 18-200mm Di III VC | Flickr - Photo Sharing! Verzerrung: bei beiden vorhanden, ich habe auch hier keinen Favoriten. Genauere "Laborergebnisse" findet Ihr unter "imaging-resource.com". Randabdunklung: kaum bei 18 mm, bei 200 mm ist die Randabdunklung bei der Sony-Linse viel stärker als beim Tamron. Bilddetails/-schärfe: die generelle Bildschärfe ist beim Sony etwas höher im Telebereich bei einer 100 %igen Ausschnittsvergrößerung. Tamron wirkt da oftmals vermatscht. Image quality comparison Sony SEL 18200 and Tamron 18-200mm Di III VC | Flickr - Photo Sharing! Randschärfe: bei beiden Linsen echt super (18 mm), hier ist die Sony-Linse aber einen Tick besser, beim Tamron gibt es leichte Unschärfe. Corner sharpness, lower right | Flickr - Photo Sharing! Panorama Modus Bei beiden Linsen hat das 18 mm Panorama auf Anhieb geklappt. Ich kann nicht bestätigen, dass das Tamron damit Probleme hat. Tamron: Sony Sel 18-200 vs Tamron Di iii 18-200 panorama shot | Flickr - Photo Sharing! Sony: Sony Sel 18-200 vs Tamron Di iii 18-200 panorama shot | Flickr - Photo Sharing! Bildstabilisator: Getestet bei 200 mm im Filmmodus der Nex 5n. Der Tamron VC-Stabilisator ist keinen Deut schlechter als Sonys "optical steady shot". Beide Linsen frieren bei zitternden Händen voll ausgezoomt das Motiv ein und stabilisieren es beim Filmen zuverlässig. Schaltet man den Film aus, ist das Bild in der Vorschau wieder am Wackeln. Echt super !!! Lasst Euch nicht erzählen, der von Sony sei besser. Das ist nur Marketing. Lautstärke Das Sony Objektiv ist absolut lautlos beim Fokussieren. Basta. Das Tamron nicht. Da ist im Inneren immer etwas am Surren. Bei eingeschaltetem "continuous AF" hört man in absolut stiller Umgebung beim Sony nichts, beim Tamron sehr wohl (auch in 1 m Entfernung). Nicht wirklich "laut", aber eben ein Surren. Ich habe nicht getestet, ob man das beim Filmen auch hört, würde aber die Sony-Linse empfehlen, wenn jemand Wert auf Videodrehs legt. Fokusgeschwindigkeit Bei beiden Linsen identisch, sofern ich das beurteilen kann. In dunkler Umgebung fahren beide Linsen langsam mit dem Fokus vor und zurück. Das dauert dann schonmal gute 2 Sekunden. Lasst Euch nicht erzählen, das Tamron sei langsamer. Streulich (lens flare) Irgendwo im Netz geistern Bilder rum, die ein Streulichtproblem beim Sony SEL zeigen. Die vergleichbaren Tamron-Bilder zeigen kein Streulicht. Ich habe viele Bilder geschossen und alles versucht, um dieses Streulicht (lens flare) mit dem Sony SEL einzufangen. Das hat aber nicht geklappt. Lasst Euch also bitte nicht erzählen, das Sony SEL sei anfällig dafür. Sony: Sony Sel 18-200 vs Tamron Di iii 18-200 lens flare test | Flickr - Photo Sharing! Tamron: Sony Sel 18-200 vs Tamron Di iii 18-200 lens flare test | Flickr - Photo Sharing! Naheinstellgrenze Ja. Hier ist die Sony "besser". Bei 18 mm ist die Naheinstellgrenze beim Sony Objektiv (gemessen von der Stativschraube der Nex 5n) etwa bei 26 cm, beim Tamron bei guten 38 cm. Short focusing distance Sony Sel 18-200 VS Tamron Di iii 18-200 | Flickr - Photo Sharing! Herstellergarantie Tamron bietet -nach Registrierung- 5 Jahre an. Wow. Vielen Dank. Diese Garantie ist bei Weiterverkauf aber nicht übertragbar. Sony nur 1 Jahr. Nach Registrierung und Kauf bei einem Retail Partner 2 Jahre. Hm. Ihr entscheidet, ob Euch das wichtig ist. Fazit Beide Linsen sind super. Wirklich. Das Sony ist etwas größer im Durchmesser, teurer und hat einen kürzeren Garantiezeitraum. Außerdem leidet es unter stärkerer Randabdunkelung im 200 mm Bereich. Das Tamron zeigt in Telestellung generell etwas weniger Details (bei 100% Ausschnitt), ist wesentlich lauter und hat eine längere Naheinstellgrenze. Generell würde ich einige Aussagen im Netz bestätigen: Wer wirklich großen Wert auf den Videodreh legt, sollte sich das Sony SEL 18200 Objektiv kaufen. Wem dies nicht so wichtig ist, der bekommt mit dem Tamron ein wirklich gutes Objektiv mit etwas schwächerer Bildqualität. Jedenfalls war das bei den Linsen so, die ich hier zu Hause habe. Beste Grüße Sven
  8. Hallo Zusammen, ich habe mir letztes Jahr die NEX-5R gekauft und besitze folgende Objektive: -SEL1855 -SEL55210 -SEL50F18 Nun bin ich am überlegen, ob ich das SEL50F18 durch das Zeiss Objektiv SEL24F18Z ersetze, da ich in vielen Foren nur gutes darüber gelesen habe. Da ich aber Student bin, muss ich mein Geld ein bisschen zusammenhalten und möchte deshalb ungern die Katze im Sack kaufen. Deswegen habe ich im Internet (pixel-peeper; diverse Foren u.a. hier) nach einem Vergleich der Objektive SEL24F18Z, SEL1855 (und SEL50F18) gesucht. Leider bin ich nicht fündig geworden und hoffe nun auf Eure Hilfe. Ich hätte gern das selbe Motiv mit verschiedenen Objektiven fotografiert gesehen, sodass die die angeblich großen Unterschiede sichtbar werden. Ich würde mich freuen, wenn ich das ein oder andere Bild von Euch bekommen könnte. Grüße und Danke Sven
  9. servus alle, bin newbie hier (allerdings seit 1976 SLR-fotografierend, meine erste war ein fujica AZ-1) ihr kennt doch sicher die eine oder andere webseite mit vergleichsbildern verschiedener kameras, zb:. Fujifilm XM1 quality | Cameralabs Imaging Resource "Comparometer" ™ Digital Camera Image Comparison Page da ich derzeit überlege, mir eine systemkamera zuzulegen (besser gesagt ist die frage nur mehr, welche - momentan habe ich folgende auf dem radar - reihenfolge ohne präferenz ! - fuji (x-m1, x-a1, x-e2), oly (e-p5, e-pm2) oder nx300), besuche ich diese webseiten ab und zu, neben den üblichen verdächtigen, wie chip, dpreview, etc.. was mir dabei auffällt sind verblüffende widersprüche zwischen dem was man liest (in kritiken, foren, etc..) und dem was diese seiten zeigen. zb finde ich auf beiden seiten die IQ der fujis nicht umwerfend, verglichen zb mit einer e-p5 (oder om-d) oder auf imaging resource kommt die nx200 oder 2000 wesentlich besser weg als eine nx300 und auch imho als eine e-p5 (!). dies nur beispielhaft und ohne näher auf die unterschiede einzugehen. nun meine fragen: kann man diese vergleichsseiten komplett vergessen, und warum - an den optiken muss es nicht unbedingt liegen, denn zb werden die genannten samsungs mit den gleichen linsen (und auch anderen gleichen parametern) getestet wie es aufgrund der exif daten scheint (und natürlich sinnvoll wäre). und wenn diese vergleiche nutzlos sind, woran kann ich mich dann sonst orientieren. danke schon mal für eure beiträge schöne grüße, Stefan
  10. Die Ausarbeitung von Peter van den Hamer finde ich gut! DxOMark - DxOMark Camera Sensor LG Dieter
  11. So, nachdem ich etliche Posts hier und auf diversen anderen Foren durchgeackert hatte, war ich genauso schlau wie zuvor. Meine Frage war: Welches Pancake ist für mich das Richtige auf der E-M5. Das Panasonic Lumix mit 20mm bei f1,7 oder das Olympus mit 17mm bei f2,8. Jetzt habe ich einfach mal beide gekauft und ich werde mich wohl für das Pana entscheiden - auch wenn mir das Oly lieber gewesen wäre (da Body und Linse von einem Hersteller). Anbei eine kleine Gegenüberstellung der Fakten und meiner Eindrücke - vielleicht hilft es dem einen oder anderen, der ebenfalls vor dieser Entscheidung steht. Übrigens wurden beide Objektive mit einer aktuellen Firmware 1.1 geliefert. Die Bilder dazu gibt's hier. Größe und Gewicht: Während beide in etwa die selbe Tiefe aufweisen (Pana: 25mm, Oly: 23mm, jeweils von der Gehäuse-Auflage, in eingefahrenem Zustand, ohne Objektivdeckel), so ist das Pana doch deutlich breiter (62mm vs. 55mm) und schwerer (101g vs. 71g, ohne Deckel). Hier liegt das Oly ein wenig vorn, da deutlich leichter und kompakter. Gerade der Objektivdeckel des Pana trägt noch mal extra auf. Ansonsten bilden aber beide Linsen mit der E-M5 eine optisch schöne Einheit.<p> Haptik: Leichte Vorteile für das Pana, es fühlt sich weniger nach Plastik an, einfach einen Ticken wertiger. Natürlich ist dieser Eindruck subjektiv und vielleicht liegt es eben daran, daß das Pana größer und schwerer ist. Weitere Eindrücke: Der Fokusring lässt sich am Pana ein wenig "schöner" drehen und auch die Montage an den Body fühlt sich eleganter und satter an. Autofokus: Ich bin beruhigt. Beide sind bei gutem Licht recht fix. Klar es gibt Objektive, die das schneller können. Aber als ehemaliger Ricoh GXR Nutzer war ich da eh nicht gerade verwöhnt. Hinsichtlich Genauigkeit und Geschwindigkeit liegen beide meines Erachtens gleich auf. Vielleicht ist das Pana sogar einen Zacken schneller. Beide machen Geräusche beim Fokussieren, das Oly ist dabei deutlich lauter, störender und unangenehmer, da es "schabende" Geräusche erzeugt. Bei sehr wenig Licht fangen beide gerne an zu Pumpen (ob mit oder ohne Hilfslicht). An der Genauigkeit gibt es bei beiden nichts zu kritisieren. Brennweite: 6mm auf Kleinbild gerechnet sind schon deutlich sichtbar. Hier muss jeder für sich entscheiden, was mehr Sinn macht. Da ich ein Allround-Objektiv mit normaler Brennweite brauche, liegt meine Präferenz bei den 20mm. Die 17mm sind mir zu weitwinkelig. Lichtstärke und Bildqualität: Ich gebe zu, bisher habe ich nur einige Bilder mit beiden Linsen gemacht und das nur indoor bei entsprechend hoher ISO. Die Testbilder sind mit Sicherheit nicht repräsentativ. Meine ersten und natürlich subjektiven Eindrücke: Das Pana macht schon bei Offenblende erstklassige und bessere Bilder als das Oly bei f2,8. Das Oly macht aber durchaus gute Bilder. Man muss nämlich schon ordentlich reinzoomen, um die Schwächen des Oly gegenüber dem Pana offenzulegen. Die Schärfeleistung ist dann sichtbar schwächer und Farbsäume treten häufiger/deutlicher auf. Habe vergleichsweise noch 4 Bilder mit folgenden Objektiven gemacht: Oly 12-50mm bei 20mm und f4,6 Oly 9-18mm bei 18mm und f5,6 Minolta MD 28mm bei f2,8 Minolta MD 35mm bei f1,8 Bilde sich jeder seine eigene Meinung. Weitere Bilder gibt's morgen. Insgesamt überzeugt mich das Pana in allen Punkten, wenn es auch schwerer und größer ist (aber immer noch ein Pancake). Das Oly geht dann zurück an meinen Lieblings-Onlineladen.
  12. Hallo, als Neuling im Forum und im Bereich der Systemkameras würde ich mich über eine kleine Beratung sehr freuen. Nachdem ich mit meiner Bridge Lumix FZ18 zwar bei guten Lichtverhältnissen nette Fotos, aber ingesamt nicht ganz zufriedenstellende Leistungen hinbekomme, möchte ich mich nach einer neuen Kamera umsehen. Zunächst hatte ich an eine EOS 450d oder ähnliche Exemplare gedacht, suche jetzt jedoch nach einer leichteren Alternative. Schnell bin ich durch das Forum auf eine Pen E-Pl2 gekommen, die im Standardkit mit 14-42mm Objektiv gebraucht bereits für ca. 300€ zu haben ist. Besonders gefallen mir an dieser ehrlich gesagt die vielen Automatikmodi und die Art Filter. Bei meiner FZ18 muss ich immer erst lange einstellen und am Ende sind die Bilder im Vergleich zu SRLs weniger 'lebendig' und schnell verrauscht. Hatte mich auch schon mit dem Gedanken angefreundet, später für Urlaube/Ausflüge noch ein 14-150mm Objektiv dazu zu kaufen. Nun bin ich allerdings auf die PM1 gestoßen, die gibt es momentan neu im 14-42mm Kit für etwa 400€ neu. Allerdings konnte ich nirgends Vergleiche zur PL2 finden, lediglich dass der AF der PM schneller als der der PL1 wäre. Ich frage einfach mal doof: Welche der beiden bietet denn wahrscheinlich die bessere Bildqualität? Oft habe ich die Behauptung gelesen, dass beide mit aktuellen DSLR mithalten könnten, aber nie konkrete Vergleiche. Wäre die Bildqualität wirklich mit z.B. der EOS 450D vergleichbar? Meine Anwendungsziele wären die typischen Urlaubsmotive (Personen, Landschaften, Tiere, Architektur,...), allerdings keine Sportaufnahmen oder ähnlich schnell bewegtes. Die Möglichkeit eines Videos wäre nett, ist kein Hauptkriterium. Viel zum Einsatz soll ein Funkfernauslöser kommen, die sind aber für beide Modelle gleich. Ein wenig schade finde ich den fehlenden internen Blitz der PM, dafür gibt es sie in rosa...*hüstel* Zumal sie neu mit 2 Jahren Garantie günstiger als die PL2 wegkommt. Vielen Dank im Voraus und bitte entschuldigt meine noobigen Fragen
  13. Hallo zusammen, habe hier schon viel über das neue Telezoom 100-300 von Panasonic gelesen. Allerdings finde ich keinen direkten Vergleich der beiden Objektive. Das 45-200 bekommt man ja derzeit für ca. 300 EUR, für das Neue sind es ungefähr 200,- EUR mehr. Lohnt es sich hier mehr auszugeben oder reicht das 45-200 aus?
  14. Hallo zusammen! Ich habe mich vor kurzem dazu entschieden mir eine Systemkamera zu besorgen. Mich reizt die große Kompaktheit bei gleichzeitig guter Bildqualität dieser Geräte. Meistens fotografiere ich Landschaften, Tiere, aber hauptsächlich beim Snowboarden. Ich habe ein paar Modelle ausprobiert um mich festzulegen, bin jetzt aber noch unschlüssiger als zuvor Ich hoffe es kann mir wer bei dieser Entscheidung helfen. (oder mir Alternativen schmackhaft machen =P ) Samsung NX 200 Sony NEX-5N Lumix DMC-G3 Lg winnie
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