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  1. Hallo zusammen, gibt es mittlerweile für das Voigtländer 10mm 5.6 Filterhalter und können bei dem Voigtländer 15mm 4.5 (E-Mount) Schraubfilter, insbesondere ND1000, aufgeschraubt werden? Hatte gelesen, dass das 15er zwar ein Gewinde hat, aber dennoch nicht jeder Filter passt. Da die feste GeLi so eng ist. Bin über die Suchfunktion leider nicht wirklich schlauer geworden. Nur, dass bspw. mal ein UV oder Polfilter mit Hängen und Würgen angebracht werden könnte. Zum 10er hab ich noch gar nichts brauchbares gefunden, auch nicht im Netz generell. Falls ich was im Forum übersehen habe: Asche auf mein Haupt 😁🙏🏻 Viele Grüße Chris
  2. Wie versprochen starte ich mal einen Thread zum neuen Tamron 20-21mm. Ich nutze es seit 2 Tagen an der A6600. Diverse Reviews hatten mich neugierig gemacht: Gute Schärfeleistung über das Bildfeld und bei allen Brennweiten, scharf auch schon offenblendig, abgedichtet, flott, leise sollte es sein. Der einzige Pferdefuß: Im direkten Gegenlicht kann es zu deutlichen Reflexen kommen, vor allem abgeblendet – etwas ärgerlich vor allem für Freunde der Sonnensterne. Dennoch erntete es bisher im Netz überwiegend kräftiges Lob. Also wollte ich mir einen eigenen Eindruck verschaffen und habe jetzt bei einer günstigen Gelegenheit zugegriffen. Meine ersten Endrücke: Die Beschreibungen aus dem Netz bestätigen sich. So lange man nicht die Sonne im Bild hat, liefert es kontrastreiche und scharfe Bilder. Es liegt an der A6600 gut in der Hand und ist für ein lichtstarkes UWW-Zoom noch relativ kompakt. Zumindest ist die Kombi deutlich kompakter als ein 16-35/4 an der A7III (was für mich die Alternative gewesen wäre). Ich habe zunächst einfach mal drauflos fotografiert, also keine "Testfotos" im eigentlichen Sinn. Keine Backsteinwände, kein Gletscherbruch, kein Stativ. Erst mal möchte ich einen Eindruck gewinnen, wie es sich in den für mich üblichen Anwendungen verhält. Genauere Tests überlasse ich Leuten, die das besser können (und die Geduld dazu haben). Ich selbst werde sie erst machen, wenn mir etwas unangenehm auffällt. Die Bilder sind in RAW aufgenommen und mit C1 entwickelt. Nur kleinere Korrekturen nach Bedarf (Belichtung, Lichter/Schatten, Geraderichten). Schärfe auf C1-Standard gelassen. Verkleinert und leicht hochpassgeschärft mit Photoshop CS3. 11mm Blende 8 1/320 s ISO 100 Hier sieht man etwas Flare oben rechts, aber so stört mich das nicht.
  3. Hallo Zusammen, ich bin mal wieder am Grübeln und irgendwie auch am Verzweifeln. Bei meinen Reisen gehe ich typisch wie folgt vor. Ich betreibe den Tag über Streetphotography und suche mir abends ein nettes Plätzchen um die Skyline einer Stadt zu fotografieren. Bei meiner letzten Reise entstand das folgende Foto. Das Foto hat neben anderen Punkten vor allem ein Problem. Es hat nur 10 MP. Die Geschichte dahinter ist wie folgt: aufgenommen wurde es an einer Sony A7 mit dem SEL16F28 APS-C Objektiv (+0,75x Converter). Der Grund hier war, ich hatte kein besseres leichtes Weitwinkel und hatte auch keine Lust meine Sony Nex7 mitzuschleppen. Leider Ärger ich mich nun im Nachhinein, da der Moment vorüber ist, und ich vermutlich nicht nochmal die Chance habe das Bild zu schiessen(Das Objektivsetup habe ich zwischenzeitlich auch verkauft). Die letzten Tage habe ich wieder an dem Thema rumgehirnt und habe mir das Sony 10-20 und das Sony 11 1.8 bestellt. Ich muss aber irgendwie sagen, so richtig glücklich macht mich diese Lösung nicht, da ich hier auch wieder ne zweite APS-C Kamera mitschleppen muss oder mein Vollformat wieder Croppen (A7IV auf 16MP). Im Endeffekt suche ich irgendwie ein kompaktes Weitwinkel für die A7IV. Es muss einfach nur sehr gute Abbildungsleistung haben und kompakt sein. Autofocus benötige ich eigentlich nicht, und es darf auch irgendwie eine Laowa Linse oder Ähnliches sein. Während ich so herumgesucht habe kam ich auch auf den Trichter evtl. gar keines zu kaufen, sondern einfach mit meinem 35mm mehrere Fotos zu machen und diese dann zusammen zu stitchen. Mir ist klar, dass ich hier eigentlich noch nichtmal eine richtige Frage gestellt habe, aber vielleicht hat jemand auch eine „keine Antwort“ auf meine „keine Frage“. Mir geht es im Endeffekt um eine Ergebnisoffene Diskussion mit dem Ziel die beste Gesamtlösung herauszuarbeiten, anstatt ne pauschale Antwort auf ne pauschale Frage.
  4. Ich - als eigentlich detailverliebter Teleanhänger - habe mir einen Superweitwinkel (Lumix 7-14 mm) gegönnt und sammle gerade meine ersten Erfahrungen damit. Zu meiner Überraschung habe ich damit sogar schon richtig viel fotografiert und beginne, daran Freude zu empfinden. Der große Bildwinkel ist natürlich eine gestalterische Herausforderung. Ich möchte in diesem Thead Erfahrungen mit Euch austauschen, hoffe auf rege Beteiligung mit Bildern und würde es begrüßen, wenn man die reinen technischen Diskussionen in die Objektiv-Abteilung verlegen würde. Alle Aufnahmen mit GH1/2 und Lumix G Vario 7-14 mm, meist bei 7 mm, entwickelt mit SilkyPix und verkleinert mit TOP.
  5. Hallo, ich bin neu hier, hab mich eben erst registriert und auch schon kräftig gestöbert auf der Suche nach Antworten. Ich weiß daher, dass es ein gesondertes Forum für die NEX's gibt. Aber da ich mich als wirklicher Anfänger von dieser Seite eher angesprochen fühle, poste ich einfach mal hier:) In den eigentlichen Foren ist's mir leider schon zu fachlich, da wird mir schwindelig vor lauter Abkürzungen etc... Ich wollte mir nach den Feiertagen eine Sony NEX F3 oder sogar die 5'er zulegen und bin noch auf der Suche nach drei anständigen Obektiven. Für das, was ich plane (Landschaftsaufnahmen (Panorama) und Detailaufnahmen in Dschungel sowie, naja, Portaits, also ganz "normal" halt) benötige ich - ein Ultraweitwinkel. Zuerst dachte ich an das Sigma 3,5 (10-20mm), aber das ist doch recht teuer... Nun bin ich soweit, das im Set enthaltene 16'er mit Konverter VCL-ECU1 kaufen zu wollen. Das passt preislich besser. Aber viellicht gibt's noch eine weitere Empfehlung? - Ein Zoom zur Aufnahme von Details im Dschungel, Tieren oder ähnlichem. Gibt es hierzu Tipps? Auch hier bin ich auf Sigma gestoßen; auch hier ist der Preis oberhalb des Budgets. - Ein "normales" Objektiv, mit dem man halt einfach auch Personen fotografieren kann oder halt eben die "klassischen" Urlaubsbilder...äh...Schnappschüsse. Reicht hier das von Sony mitgelieferte aus oder gibt es günstige Alternativen? Ein Objektiv zur Aufnahme von Makrobildern muss noch etwas warten.. Bin gerne bereit, so um die 200-250€ pro Objektiv auszugeben (zzgl. Adapter), aber um die 500€ pro Stück würde derzeit absolut meinen Rahmen sprengen. Nach meiner Einschätzung müssten die Objektive auch nicht sehr lichtempfindlich sein, da ich ja im Freien und vorzugsweise im Hellen fotografiere...?! Kann man das überhaupt so sagen?? Naja, ist ja ein Anfänger-Forum... Freue mich über Eure Tipps, gerne auch mit Beispielbildern!
  6. Hallo liebe Community, wie immer seid ihr meine Rettung aus dem tiefen See der Ahnungslosigkeit! Ich plane für Ende März einen einwöchigen Urlaub in Norwegen, genauer gesagt auf den Lofoten. Neben der überwältigenden Landschaft hoffe ich, Polarlichter sehen und natürlich auch fotografieren zu können. Von Januar bis März soll dafür die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise hoch sein. Hierfür benötige ich eure Hilfe. Kurz zu mir: Ich fotografiere jetzt seit über einem halben Jahr mit meiner GX7 und es macht mir immer noch genauso viel Spaß wie am Anfang. Mittlerweile habe ich mir eine bunte (und sehr günstige) Mischung aus analogen und modernen Festbrennweiten und Zooms zusammengestellt, sodass ich so ziemlich alle meine alltäglichen fotografischen Ansprüche befriedigen kann. Nun ist es allerdings so, dass Polarlichter bzw. Astro allgemein extreme Anforderungen an das Equipment stellen. Mit meiner gewöhnlichen Ausrüstung wird mir deshalb kaum ein anständiges Foto gelingen. Was ich benötige: Wie immer ist bei wenig Licht eine offene Blende unumgänglich für geringe ISOs und kurze Belichtungszeiten. Um noch etwas von der wunderbaren Landschaft mit aufs Bild zu bekommen, wäre ein Ultraweitwinkel oder sogar ein Fisheye ideal. Autofokus ist eigentlich unwichtig, da ich im Nachthimmel sowieso manuell fokussieren muss. Nette Extras wären außerdem geringe CAs sowie wenig Verzerrung in den Ecken, sodass Sterne nicht zu Strichen werden. Der Preis: Wie oben geschrieben, habe ich bislang immer sehr günstig mein Equipment erweitert. Will heißen, dass ich die Kamera und jedes meiner Objektive gebraucht gekauft habe (das teuerste für 170€). Kaum zu glauben, aber ich vermisse trotz meiner „Askese“ eigentlich nichts. Diesmal verhält es sich allerdings etwas anders. Ich benötige eigentlich gar kein Fisheye oder UWW für meine normale Fotografie, außer auf Partys für den besonderen Effekt. Hier nutze ich gerne die Olympus 9mm Body Cap Lens. In mittlerer Schärfeeinstellung und kombiniert mit dem internen Blitz (wegen der 8er Blende) lassen sich damit unkompliziert superlustige Portraits erstellen – ist jedes Mal ein Renner! Will heißen: Wegen der sehr speziellen Anforderungen werde ich das Objektiv mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Urlaub wieder verkaufen. Und da ich es gebraucht kaufen möchte und auch nur eine Woche benutze, sollte ich es mit nur relativ wenig Verlust wieder losbekommen. Der Preis ist in diesem Fall nicht heiß, sondern relativ egal. Ich parke mein Geld auf diese Weise eigentlich nur für eine Woche in einem Objektiv – und das kann sogar ich als Student mir leisten. Meine Auswahl: Dank dieser Strategie eröffnen sich mir völlig neue und ungeahnte Möglichkeiten. Folgende Objektive stehen mir ohne Rücksicht auf die Kosten zur Auswahl: Olympus M.Zuiko 8mm F1.8 - 750€ Olympus M.Zuiko 7-14mm F2.8 - 1100€ Panasonic Lumix 7-14mm F4 - 820€ Samyang 7.5mm F3.5 - 250€ Olympus 9-18mm F4-5.6 - 450€ Warum ich trotzdem die günstigen, lichtschwächeren Objektive hinzuziehe? Natürlich bleibt ein Restrisiko, dass mir das Objektiv kaputt geht oder dass ich es verliere. Um dieses Verlustrisiko zu minimieren, bevorzuge ich natürlich immer noch ein günstiges Objektiv. Meine Fragen: Wenn ich all diese Überlegungen zusammenfasse, bleiben immer noch ein paar unklare Punkte übrig, die ihr mir hoffentlich beantworten können. Zur Erinnerung: Ich möchte während meines Urlaubs gerne ansprechende Fotos von Polarlichtern, Sternen sowie der norwegischen Landschaft bei schlechten Lichtbedingungen machen - ohne von der Technik eingeschränkt zu werden. Benötige ich wirklich die Lichtstärke F1.8 des Olympus 8mm? Würde die Blende 3,5 des günstigen, aber trotzdem exzellenten Samyang 7.5mm F3.5 (preislich mein Favorit) nicht auch ausreichen? Benötige ich die Flexibilität eines der 7-14mm oder reicht es bei den Festbrennweiten, einfach zwei Schritte vor oder zurück zu machen? Müsste es das F2.8 sein oder reicht das F4? Oder muss ich sowieso die Blende schließen, wenn ich den Vordergrund scharf haben möchte? Dann würde sogar das Olympus 9-18mm ausreichen. Es ist deutlich universeller als die anderen und ich würde es vermutlich sogar behalten. Oder ist es nicht weit und nicht gut genug? Denke ich viel zu krass? Würde mir beispielsweise ein Olympus 12mm F2 auch ausreichen? Fazit: Preislich ist natürlich das Samyang am attraktivsten. Ich wäre sehr froh, wenn F3.5 für anständige Bilder sorgen könnte. Die extreme offene Blende macht hingegen das Olympus 8mm zum Favoriten. Und die Zooms zeichnen sich natürlich durch ihre Flexiblität aus, die ich in Norwegens weiten Landschaften sicher benötigen werde (als unterste Brennweite habe ich bislang nur 14mm). Entschuldigt bitte die vielen (teils wirren) Fragen. Normalerweise weiß ich sehr genau, welche Blenden und Brennweiten ich für meine Fotografie benötige. Aber auf diesem für mich komplett neuen Feld bin ich relativ ratlos. Vielleicht können mir ja ein paar Astro- und Polarlicht-Experten weiterhelfen. Danke für eure Hilfe!
  7. Kann es sein, dass es hier noch keinen Beispielbilderthread zum neuen Sony PZ 10-20mm gibt? Jedenfalls habe ich keinen gefunden. Dann fange ich mal an ... A6600 mit 10-20 bei 11mm f:5,6
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