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  1. Nach einiger Abstinenz bin ich dann wieder da. Vor knapp zwei Jahren bin ich mit der GF1 eingestiegen - da ich etwas Kompaktes wollte. Nur genügte mir bereits nach kurzer Zeit die Qualität nicht mehr und ich stieg auf die D7000 um. Und gibt es endlich eine Alternative, die beides vereint - Kompaktheit & Qualität in einem ansprechenden Äußeren (die M9 lass ich jetzt mal außen vor). Dies ist also die Geschichte des zweiten Teils, von der D7000 zur X-Pro1: Mein erster Eindruck mit dem guten Stück.
  2. Hallo Forum, Vor rund einem Jahr habe ich endlich den Wechsel von Analog zu Digital gewagt und mir mit einer günstigen NX3000 ein billiges Einsteigegerät besorgt um zu sehen ob mir digital denn liegt - das tut es. Sehr sogar. Jetzt will ich mehr, vorallem ein Sucher und eine modifizierbare Bedienung wäre mir wichtig, dazu ein "griffiges" Gehäuse. Meine nächste Kamera wäre wohl die NX2 geworden, aber Samsung.. Naja, whatever, ich suche ein neues System mit einer Kamera mit oben genannten Punkten und zusätzlich: -Minolta M und A, sowie M42 adaptierbar -Brauchbarer EVF mit Fokus Peaking sowie ein gutes normales Display -Brauchbar in höheren ISO-Bereichen -Robust -Nicht zu groß. Mit Vollformat-Objektiven komme ich klar, meine (auch wunsch-) Immer-Drauf sind relativ klein, allerdings ist in diesem Bereich der Body der Sony A7II am oberen Ende. Nikon und Canon FF sind mir einfach zu bullig. -Reisetauglich, ein klassischer Allrounder. Landschaft, Street, Nachthimmel. Porträt seltener. -Stabi im Gehäuse ist nicht nötig, aber ein Plus. Da ich viel Altglas verwende, ist ein schneller AF nicht unbedingt wichtig, aber schadet nicht. Schneller als meine NX3000 schafft wohl jede Momentan würde ich mich für die A7II entscheiden, aber ich hätte gerne einen Überblick, was ihr sonst so empfehlen würdet. Bin offen für alle Systeme. Budget: max 3000€ inkl Kit oder gutes 35(KB)-Objektiv. Vielen Dank im voraus für eure Hilfe! -
  3. Meine Erfahrungen nach dem "schleichenden" Systemwechsel von Canon EOS hin zu Olympus OM-D...vielleicht interessiert es ja den Einen oder Anderen!? https://youtu.be/WvKlEH7bDDg
  4. Hallo! Als Neumitglied möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Kai und ich fotografiere seit 2015 mit dem Sony Alpha System. Mein Leidenschaft sind schwarz-weiß Portraits, ich bin aber auch häufiger auf Events anzutreffen. Ich bin damals direkt mit der Sony A7II eingestiegen und habe mir langsam meinen E-Mount Objektivpark zusammen gesammelt - damals gab es ja noch nicht so viele Optionen. Sehr früh kam ja die Möglichkeit auf mit Adaptern wie dem Metabones schon vorhandene Canon Objektive - mal gut, mal weniger gut - weiter zu nutzen und sich den Wechsel so zu vereinfachen. Heute bieten u.a. Sigma und Tamron zusätzlich schon eine ganze Reihe an nativen E-Mount Objektiven an, die größtenteils günstiger als die Sony-Objektive sind und ebenfalls eine gute - z.T. vielleicht auch bessere Abbildungsleistung bieten. Gerade lauer ich auf die neuen Releases von Tamron und hoffe auf ein baldiges 70-200 2.8, welches nicht gleich so ein Vermögen verschlingt wie das GM. Hätte es damals schon das Tamron 28-75 gegeben, hätte ich heute wohl nicht das 24-70GM, welches zwar unfassbar gut ist, aber auch extrem viel Überredungskunst beim Finanzminister gebraucht hat. 😀 Daher die Frage, die mich sehr interessiert und die auch bestimmt Nutzer anderer Kamerasysteme bewegt hat, inwieweit das Angebot an "günstigen" oder auch besonderen (Art Serie?!) Dritthersteller Objektiven Euren System-Wechsel beeinflusst hat? Haben die keine Rolle in der Entscheidung gespielt oder waren die dann doch vielleicht ein oder sogar der Punkt auf der Pro und Contra Liste? Ich freue mich auf Eure Meinung und bedanke mich schon mal recht herzlich! PS: Das Bild dient nur Eurer Unterhaltung und hat nichts mit der Frage zu tun 😅
  5. Moin Knipser, Ich stehe vor einer schwierigen Entscheidung. Seit knapp 10 Jahren fotografiere ich mit meiner mft-Ausrüstung und möchte gerne einen Systemwechsel durchführen. Ich bin mit der Abbildungsleistung einfach unzufrieden. Gerade was Low Light und hohe ISOs angeht. Zudem habe ich mich am Olympus-System einfach sattgesehen und muss mal was neues ausprobieren. Derzeit besitze ich nur noch eine OM-D E-M5II und das 12-40 Pro-Objektiv, also fällt ein reines Upgrade auf eine E-M1 o.ä. flach. Am liebsten wäre mir natürlich Vollformat, mir ist aber auch bewusst, dass das mit deutlich höheren Kosten verbunden ist. Vorwiegend wird indoor geknipst – Produktfotos für Blogs, Detailaufnahmen - oft auch bei schwierigen Lichtverhältnissen – insgesamt also eher unbewegte Objekte und Situationen. Ich stelle gerne frei und mag Bilder mit schönem Bokeh, nicht selten werden Fotos auch nachträglich am Rechner gecroppt. Auch der Dynamik-Umfang sollte nicht sparsam ausfallen. Schnelle Serienbildaufnahmen benötige ich nicht so häufig, auch wenn hin und wieder die Katzen herhalten müssen. Die Kamera sollte aber auch begrenzt „urlaubsfähig“ sein und mich auf Städtetrips begleiten können. Da wäre ich mit einem "Reise-Zoom" sowie einer schönen (kleinen) Festbrennweite glücklich. Mein Wunschfuhrpark sollte zudem aus einer lichtstarken Makro-Linse, sowie einem alltagstauglichen "Immerdrauf"-Zoom bestehen. Desweiteren muss ich zugeben, dass ich meine Kamera gerne mit dem iPhone steuere. Fernauslöser, Settings, Bildimport usw. per Smartphone sind mir auch sehr wichtig, da fand ich die Olympus-Software OI.Share schon sehr gut - kenne aber auch die Konkurrenz jetzt nicht. Video ist nebensächlich, nutze ich so gut wie nie. In die engere Auswahl hatte ich jetzt die üblichen Verdächtigen genommen, Sony A7III, Nikon Z6 und Canon R. Alternativ hab ich auch schon an eine Z50, Canon RP oder Fuji gedacht. Den Tipp mit "Hand anlegen" hab ich bereits befolgt - grundsätzlich liegt mir jede Kamera mit ordentlichem Griff gut in der Flosse. Von der Größe fand ich eine Z50 und RP schon klasse - sind technisch aber mit Abstand wohl die schwächsten Kandidaten. Mir machen jetzt folgende Aspekte Bauchschmerzen: Sony: die A7III ist jetzt 2 Jahre alt – kommt dieses Jahr ein Nachfolger und die 3 wird dann günstiger? Habe auch schon von zahlreichen Problemen mit Freezes etc. gelesen, der EVF und das Display sollen auch nicht die besten sein... wie sieht es mit der iPhone-Anbindung aus? Das Angebot an Linsen ist hier aber am besten, auch aufgrund Sigma + Tamron. Nikon: Die Z50 liegt mir sehr gut an der Hand, das Menu ist m.M. nach intuitiv, machte bei Probeshootings insgesamt einen wertigen Eindruck. Die Objektiv-Auswahl ist hier aber sehr begrenzt, Adapter möchte ich ungerne nutzen – Kompaktheit ist mir da schon wichtig. Ist die überhaupt mit einer Z6 vergleichbar? Canon R: Auch hier gibt es noch nicht viele Objektive, aber das Angebot ist etwas besser als bei Nikon. Dafür sind die Linsen m.M. die teuersten von allen. Die Canon RP wird zudem auf diversen Seiten "zerrissen", da soll die Bildqualität und der Dynamikumfang nicht ganz so berauschend sein. Ich weiß, dass ich keine eierlegende Wollmilchsau bekommen kann und man immer einen Tod sterben muss. Aber ich möchte zumindest etwas haben, was mich die nächsten Jahre begleiten kann ohne wieder komplette Ausrüstungen verkaufen zu müssen… Budget liegt für den Anfang bei ca. 2000-2500€, dafür würde ich gerne einen Body und eine, zwei Linsen bekommen. Nach und nach soll der Fuhrpark aber ausgebaut werden. Vor Sony hatte ich irgendwie immer Vorbehalte, aber so langsam kristallisiert sich aber heraus, dass das die beste Lösung wäre, obwohl die Cam jetzt auch „schon“ 2 Jahre alt ist… Alternative Fuji??? Fragen über Fragen. Hat hier jemand LowLight-Beispielfotos und möchte mir die Sony A7III oder eine Fuji unter die Nase reiben?
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