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  1. From the album: Natur und Tiere

    Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen. Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. Sie sind in ihrem Aussehen variabel, was ihre Bestimmung erschwert. Dieselbe Art kann in dutzenden Mustervarianten auftreten. Manche, wie etwa der Luzerne-Marienkäfer, erreichen sogar über 4000 gezählte Varianten. Früher wurden diese Varianten innerhalb derselben Art mit eigenen Namen belegt, beispielsweise beim Zweipunkt-Marienkäfer (Adalia bipunctata) mit über 150 Bezeichnungen, die allerdings heute nicht mehr verwendet werden und wissenschaftlich bedeutungslos sind. Bei manchen Untergruppen – etwa innerhalb der Tribus Scymnini – kann eine Bestimmung schwierig sein und zuverlässig nur aufgrund einer Untersuchung der Genitalorgane erfolgen. Neben den Genitalien sind die Kopfkapsel, der Kopfschild und die Fühleransätze oft zuverlässige Unterscheidungsmerkmale ähnlicher Arten.

    © Alexander Tripolski

  2. From the album: Natur und Tiere

    Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen. Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. Sie sind in ihrem Aussehen variabel, was ihre Bestimmung erschwert. Dieselbe Art kann in dutzenden Mustervarianten auftreten. Manche, wie etwa der Luzerne-Marienkäfer, erreichen sogar über 4000 gezählte Varianten. Früher wurden diese Varianten innerhalb derselben Art mit eigenen Namen belegt, beispielsweise beim Zweipunkt-Marienkäfer (Adalia bipunctata) mit über 150 Bezeichnungen, die allerdings heute nicht mehr verwendet werden und wissenschaftlich bedeutungslos sind. Bei manchen Untergruppen – etwa innerhalb der Tribus Scymnini – kann eine Bestimmung schwierig sein und zuverlässig nur aufgrund einer Untersuchung der Genitalorgane erfolgen. Neben den Genitalien sind die Kopfkapsel, der Kopfschild und die Fühleransätze oft zuverlässige Unterscheidungsmerkmale ähnlicher Arten.

    © Alexander Tripolski

  3. From the album: Natur und Tiere

    Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen. Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. Sie sind in ihrem Aussehen variabel, was ihre Bestimmung erschwert. Dieselbe Art kann in dutzenden Mustervarianten auftreten. Manche, wie etwa der Luzerne-Marienkäfer, erreichen sogar über 4000 gezählte Varianten. Früher wurden diese Varianten innerhalb derselben Art mit eigenen Namen belegt, beispielsweise beim Zweipunkt-Marienkäfer (Adalia bipunctata) mit über 150 Bezeichnungen, die allerdings heute nicht mehr verwendet werden und wissenschaftlich bedeutungslos sind. Bei manchen Untergruppen – etwa innerhalb der Tribus Scymnini – kann eine Bestimmung schwierig sein und zuverlässig nur aufgrund einer Untersuchung der Genitalorgane erfolgen. Neben den Genitalien sind die Kopfkapsel, der Kopfschild und die Fühleransätze oft zuverlässige Unterscheidungsmerkmale ähnlicher Arten.

    © Alexander Tripolski

  4. From the album: µFT E-M1 Album

    Das Foto ist im September auf der Bulau in Urberach entstanden. Make - OLYMPUS IMAGING CORP. Model - E-M1 ExposureTime - 1/250 seconds FNumber - 10.00 ISOSpeedRatings - 200 ExifVersion - 0230 ExposureBiasValue - 0.00 MaxApertureValue - F 3.50 LightSource - Auto Flash - Flash not fired, auto mode FocalLength - 43 mm DigitalZoomRatio - 1.00 x

    © Thomas Koblenz

  5. Moin, Früh morgens an einem Teich sitzen / hängen noch ganz brav die Libellen im Gras. Gebänderte Prachtlibelle Federlibelle unbekannt Kleinlibelle
  6. Guten Tag liebes Forum, Ich hätte eine paar Fragen zu meiner neu gekauften Lumix G91. Hintergrund : Ich beschäftige mich seit Jahren mit alles was mit Ameisen zutun hat, und ganz besonders deren Bestimmung auf Artebene.Tatsächlich gibt es alleine in Deutschland viele Arten,die man nicht mal eben so mit dem bloßen Auge bestimmen kann - es kommt dann teilweise schon Auf einzelne Härchen zb. am Kopf an.So fing ich vor einigen Monaten an,mich nach einer Kamera + Objektiv umzusehen,die gute & scharfe Bilder auch von so einem kleinen Insekt hinbekommt.(Nein,meine Erwartungshaltung ist und war nicht dass die Kamera alle Härchen einer Ameise einfängt ) Ich habe mich etwas umgehört und dann beim örtlichen Fachhändler beraten lassen -schließlich fiel die Wahl auf eine Lumix G91 mit einem 45mm Panasonic Leica Objektiv. Kurz darauf ist mein erstes Bild entstanden,dass sich wirklich sehen lassen kann :)! Bild wird unten angehängt. Ich habe mich sehr über das Bild gefreut,allerdings habe ich schätzungsweise weitere 1000 Bilder gemacht,die alles andere als scharf sind. Ich benutze wie oben geschrieben die Lumix G91 mit einem 45mm Panasonic Objektiv - an der Kamera habe ich nichts eingestellt,die Einstellungen sind Standard. Meine Fragen : Gibt es eine Möglichkeit,die Kamera besser bzw. schneller fokussieren zu lassen?Ich habe bisher manuell fokussiert - gar nicht mal so leicht bei kleinen,sich bewegenden Insekten. Gibt es Zubehör,das mir generell bei der Makrofotografie helfen könnte?Gute Einstellungen für die Kamera um Makro Fotos zu machen? LG,Ameise123
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