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  1. Ich nutze für die Tierfotos ein Sigma 400mm mit manueller Fokussierung in Verbindung mit der OM-D M1 2014. Bildstabi in alle Richtungen und 400mm. Nun mache ich gelegentlich Serienaufnahmen 5 Aufnahmen/Sekunde mit z.b. einer 1/500 Sekunde oder kürzer. Bildstabi bei Serienaufnahmen auf "AN" wird dringend zum Scharfstellen benötigt, aber hat er auch bei den Auslösungen einen Nutzen? Die beschriebene Auswirkung auf die Geschwindigkeit konnte ich nicht nachvollziehen. Vielleicht gibt es einen Wildlifefotografen der damit Erfahrung hat.
  2. "Richtig gelesen"... Im Titel frage ich danach, was bei euch bei Dämmerlichtszenerien am effektivsten ist. Mit "Szenerien" meine ich Motive, bei denen man mit z.B. 35mm KB-Brennweite auf ca. 20 oder 30 Meter fokussiert - also z.B. eine abendliche Straßenszene, Fotos am Flussufer, abendlicher Himmel an einem See, Szene im Stadtzentrum abends etc. (also nur statische Motive, keine Menschen). Was mich selbst überrascht hat bzw. weiter überrascht: zumindest mit einer Sony A7 erhält man bei weitem nicht so rauschfreie und klare Fotos wie mit einer kleinen und mehrere Jahre alten - "jetzt kommt's"... - Olympus OM-D E-M10 + Super-IBIS + Panasonic 20mm f1.7 bei Blende 1,7 (messerscharf ab Offenblende). Der ISO-Wert bei den MFT-Fotos bleibt dann unter 500 (200 bis 500), die Belichtungszeit darf bis 1/2 Sekunde lang sein (knackscharf ohne besondere Anstrengung (aber mit Anlehnen und elektr. ersten Verschlussvorhang)). Der Punkt bei MFT: Lichstarke Objektive, die direkt schon ab Offenblende superscharf sind, kann man wegen der großzügigeren Schärfentiefe für solche Fotos wie oben beschrieben auch tatsächlich bei Offenblende verwenden. Man kann also die Blende richtig aufmachen und hält den ISO-Wert SEHR weit unten. Die Sony A7 II und III kenne ich nicht, weiß also nicht, wie effektiv deren IBIS ist. Die Schärfentiefeverhältnisse bei KB kenne ich allerdings seit Jahrzehnten in- und auswendig, und mit Kleinbild/Vollformat bei Blende 1,7 (mit einem 35mm-Objektiv oder z.B. 40mm) zu fotografieren, ist schon was anderes. Meine Erfahrung soweit ist also, dass ausgerechnet die Kamera mit einem Sensor, der eindeutig mehr rauscht als ein Vollformatsensor, diejenige ist, mit der ich in der blauen Stunde und ähnlichen Situationen die klarsten und rauschärmsten Fotos machen kann. WELCHE Kamera mit größerem Sensor und ggf. (gutem) IBIS könnte eurer Meinung nach eine Olympus ersetzen bzw. toppen - und zwar vor allem eine mit dem neuesten 5-Achsen-IBIS wie die E-M5 Mark II oder die E-M1 Mark II. Ich möchte also eine Kamera-Objektivkombination zusammenstellen, die in Dämmerlichtsituationen sehr sehr leistungsfähig ist (lange Belichtungszeiten sind erlaubt, aber alles ohne Stativ). Bin gespannt...
  3. Hallo allerseits, schon seit Jahren jongliere ich mit ziemlich vielen Kameras. Mir ist aber noch keine in die Finger geraten, die alle der nachfolgenden Charakteristika bietet. Gibt es mittlerweile vielleicht so eine Kamera? Wenn ja, welche ist es?? Ich bin gespannt. Also, folgende Eigenschaften suche ich vereint in nur einer Kamera: 1) Sensor ohne Tiefpassfilter / AA-Filter 2) mindestens 24 Megapixel 3) guter IBIS 4) Electronic First Curtain Shutter: 1. optional oder 2. (notfalls) permanent 5) volle Unterstützung der Bildseitenverhältnisse 4:3 und 3:2: Bei Raw-Betrieb bzw. Raw+Jpeg soll bei 3:2-Betrieb ein 3:2-Raw abgespeichert werden und bei 4:3-Betrieb ein 4:3-Raw. Bonus: zusätzlich noch 5:4 5) a) Alternative Notlösung: Die abgespeicherte Raw-Datei entspricht dem vollen Sensor (also z.B. dem 3:2-Verhältnis), beim Fotografieren aber sieht man im Sucher das gewählte Seitenverhältnis UND auch bei der Betrachtung der gemachten Bilder auf dem Display (ein 4:3-Bild z.B. wird dann beim Betrachten als 4:3-Bild angezeigt und nicht wie ein 3:2-Bild mit eingefügten Linien, die den 4:3-Ausschnitt markieren) 6) In-Camera-Raw-Konvertierung, also ein kamerainterner Raw-Konverter, mit dem man neue (veränderte) Jpegs generieren kann (wenn man z.B im Modus "Raw+Jpeg" fotografiert) 7) elektronischer Sucher, aber keiner mit "field sequential"-Technologie (d.h. nicht wie in der Panasonic GX9) 8 ) Focus Peaking (fürs Fotografieren mit manuellen Objektiven) 9) Videofähigkeiten: vollkommen egal
  4. Ich recherchiere immer mal wieder zum Thema "nasse Sensorreinigung". Mit Blick auf den IBIS gibt es bei der Anwendung von Swaps & Co. zwei Meinungen: "Kamera an" und "Kamera aus". Ich habe den Sensor meiner Emmy 2 einmal nass reinigen müssen und fand das Sensorgewackel beunruhigend. Schaden genommen hat sie aber nicht. Das tritt auf bei "Kamera aus". Beim nächsten Mal also Kamera einschalten? Von Olympus gibt es dazu nichts, offenbar mögen die es nicht, wenn man die Reinigung selbst übernimmt. Bei Sony habe ich einen Cleaning Modus gesehen, der den Sensor offenbar fixiert. Wäre schön, es gäbe so was bei allen DSLM mit IBIS. Mich haben bei der Recherche die Leute genervt, welche den Selbstreinigungsmechanismus der Olys priesen ("Nassreinigung nicht nötig"), obwohl es um die Nassreinigung ging. Vielleicht könnten die Kandidaten sich hier raushalten. Topic ist hier: Nassreinigung von IBIS-Sensoren. Danke und Gruß, Christian
  5. Hallo allerseits, womit erzielt man (ohne Stativ) eine bessere und ansehnlichere Stabilisierung? Mit: 1) (aktuellem mft-) IBIS oder 2) einer Kamera ohne IBIS und dann einem guten Gimbal von z.B. Zhiyun? Ich meine Videos mit ruhiger Hand und nicht etwa Action-Rennen auf Treppen etc. (Und ich hab bewusst diese beiden Optionen gegenübergestellt und "IBIS-Kamera + Gimbal" bewusst weggelassen).
  6. Ist die Wasserwaage (WW) / der künstliche Horizont in der G81 an der Steuerung des IBIS beteiligt? Die WW meiner frisch gekauften G81 hat eine kleine Fehlfunktion, aber nur in einer Kamerahaltung: Hochformat, Auslöser oben. Hier zeigt sie an, die Kamera weiter zu drehen / ist der Horizont schief, obwohl der Body exakt waagerecht ausgerichtet ist (Fotos dazu hier: https://www.lumix-forum.de/viewtopic.php?f=3&t=43168&hilit=horizont&start=15#p661321). Die WW ist nicht entscheidend wichtig für meine Art zu fotografieren. Wichtig ist mir aber ein richtig funktionierender IBIS. Ein Techniker des Panasonic Service Centers in Rendsburg kann mir auf die Frage keine fundierte Antwort geben, da seine Panasonicunterlagen dies nicht hergeben. Nach seiner persönlichen Einschätzung steuert die WW mit hoher Wahrscheinichkeit den IBIS (mit). Irgendwoher muss die Kamera ja wissen, wie der Bildsensor bewegt werden soll. Vielleicht gibt es neben der WW einen anderen "Bewegungssensor"? Wie sind Eure Einschätzungen / Meinungen dazu und warum? In ein paar Tagen läuft mein Rückgaberecht ab, insofern freue ich mich über baldige Antworten. Danke! Schönen Gruß Bernd
  7. Hallo, an diejenigen, die die Sony A7 II und die A7R II besitzen: 1) Ist der IBIS der A7 II genauso effektiv wie der der A7R II? 2) Ist der Auslöser bzw. das Auslösegefühl der beiden Kameras identisch? Ich kenne die A7R II, nicht aber die A7 II. Den IBIS der A7R II finde ich zufriedenstellend effektiv - einen schlechteren IBIS würde ich allerdings nicht wollen. Eventuell würde ich mir jetzt eine A7 II zulegen wollen, die im Moment unter 1000 Euro kostet. Sollte ihr IBIS aber schlechter sein als der der A7R II, dann doch nicht. Hat also vielleicht jemand von euch konkrete Erfahrungswerte? Schon mal vielen Dank für eure Infos! (PS: Ich hoffe, es ist klar, dass man die Effektivität des IBIS bei einem 42MP-Sensor und einem 24MP-Sensor nicht so vergleichen kann, dass man sich die Bilder einfach am selben Monitor jeweils bei 100% anschaut. Ich beziehe mich natürlich auf eine identische Ausgabegröße. Mit anderen Worten müsste man das 42MP-Bild auf 24MP runterskalieren und erst dann die jeweiligen 24MP-Bilder hinsichtlich Verwacklung vergleichen.)
  8. Als Nicht-Autofahrer fahre ich mit dem Rad und der OM-D E-M5, um auch mal in der Gegend zu fotografieren. Ich weiss nicht genau, wie der IBIS (in body image stabilisation) funktioniert, stelle mir aber vor, dass der Sensor ja plusminus frei schwingend aufgehängt ist und dort vermutlich mit schnell drehenden Gyromotoren fixiert wird (so ähnlich wie mein Fahrrad bei Fahren nicht umkippt). Da muss die Aufhängung natürlich möglichst flexibel sein, damit die Kräfte der sich bewegenden Kamera nicht zu sehr am gyro-stabilisierten Sensor zerren. Und wie verkraftet diese Aufhängungen gröbere mechnische Erschütterungen - wie sie beim Fahrradfahren leider unvermeidlich sind? Das macht mir Angst! Ich trage den Body daher immer in Rucksack oder Umhängetasche am Körper, der ja die Vibrationen schon dämpft. Bei den Objektiven habe ich weniger Sorge, obwohl sich da natürlich auch (intern) Schräubchen lösen könnten etc. Zu alten Analogzeiten haben Freunde von mir tausende Kilometer Fahrradtouren gemacht und die SLR dabei sogar in der Lenkertasche verstaut. Denn wenn's heiss ist, will man beim Biken nicht unbedingt noch einen Rucksack tragen. Und ich hab nie gehört, dass der Veschluss oder die Spiegelmechanik davon Schaden genommen hätten. Aber wie ist es mit dieser hoch effektiven Miniaturelektromechanik von heute? Bei (kurzer) Recherche habe ich immerhin dieses grauslige Video gefunden - obwohl hier (laut Angaben des Autors) die E-M5 nicht vorher irgendwie mechanisch unnatürlich belastet wurde. Habe bisher geine Angaben gefunden, wieviel G (Beschleunigung) die Kamera verkraften kann. Da die Frage eventuell auch die im-Objektiv-Stabilisierung betrifft, stelle ich das Posting mal ins allgemeine Technik-Forum.
  9. Hallo liebe Leute, seit wenigen Tagen bin ich nun auch im Besitz der E-M1 (meine erste mFT-Kamera) und feile schon fleißig an den Einstellungsmenüs herum. Hab schon einige gute Tipps hier aus dem Forum gelesen - auch der E-M5-Einstellungsführer ist ja wohl in weiten Teilen für die E-M1 gut brauchbar (danke an Malamut!). Beim Thema IBIS komme ich aber momentan nicht weiter und bitte Euch um kurze Aufklärung bei folgenden Begriffen: 1. In einem Nachbarthread (Hunde-Action...) ist immer wieder vom sog. "Sucher -IS" die Rede. Was ist damit gemeint? Ist es die allgemeine Einstellung des IS im Aufnahme-Menü 2 (also z.B. bei Standbild: S-IS 1-3, und S-IS. Auto)? 2. Was bewirkt denn genau die IS-Funktion "Halb. Auslöser mit IS" im Zahnradmenü "C"? Malamut schreibt dazu im Einstellungsführer (E-M5): "Diese Option....hilft enorm sowohl beim Festnageln des Bildausschnitts als auch beim Fokussieren..." ? Ist DAS evtl. der sog "Sucher-IS"? Warum ist denn (laut Malamut) der eigentliche Bild-Stabi besser, wenn diese Funktion abgeschaltet ist? Anders gefragt: Was unterscheidet die Funktion "Halb. Auslöser mit IS" von den IS-Funktionen im Aufnahmemenü 2, z.B S-IS.1 ? Springt der IBIS ansonsten (also z.B bei S-IS.1) immer erst beim Durchdrücken des Auslösers an? 3. Wo wir schon bei den verschiedenen IS-Funktionen sind: Wie unterscheiden sich die Bildstabi-Funktionen S-IS. 1 und S-IS. Auto? Bei der Einstellung S-IS-Auto erkennt die Kamera wohl automatisch ein angesetzte Linse mit eingebautem IS - aber gibt es da noch andere Unterschiede? Sorry, für meine vielen Fragen, bin ja mit Kameras nicht unerfahren, aber das ist meine erste Kamera mit IBIS und die Oly-Anleitung ist eine echte Herausorderung. Gruss lightart
  10. Hallo zusammen! Sensornassreinigung bei meiner Sony A6000 ist für mich kein Problem da diese keinen integrierten Verwacklungsschutz (IBIS) besitzt und somit der Sensor starr bleibt. Nun muss ich an meine Panasonic G9 ran, da diese bereits nach 1000 Bildern zumindes einen hartnäckigen Sensorfleck aufweist. Trotz Blasebalg lässt dieser sich nicht entfernen. Ist bei der G9 der Sensor bei abgeschaltener Kamera fixiert oder "wackelt" er beim Berühren mit einem Swap hin und her, oder muss die Kamera eingeschaltet bleiben damit dieser fixiert bleibt? Lg Armin
  11. Bin heute über ein Problem mit dem Sony IBIS gestolpert und wollte davon erzählen. Das Problem ist, dass der Z-Shift des IBIS Auswirkungen auf das Fokussieren auf Unendlich haben kann. Und offenbar kann durch Hochhalten und Runterhalten der Kamera die Z-Shift Ebene "verstellt" werden. Z-Shift meint den Ausgleich von Bewegungen hin bzw. weg zum Benutzer. D.h. der Sensor wird entweder zum Betrachter oder weg vom Betrachter bewegt. Offenbar hat das Sony Alpha IBIS genug Spielraum für Z-Shift Bewegungen um Auswirkungen auf den eingestellten Fokus zu haben. D.h. der eingestellte Fokus kann durch Ausgleichbewegungen des Stabilisators verändert werden. Dabei stellt die Kamera nicht das Objektiv ein, sondern verändert den Abstand zwischen Linse und Sensor über den Stabilisator. Man kann die Z-Shift "Ebene" des Stabilisators beeinflussen indem man die Schwerkraft nutzt. Dreht man die Sony Alpha Kamera mit dem Sensor nach oben, wird der Abstand zwischen Sensor und Linse maximiert, d.h. der Fokus wandert weg von Unendlich. Dreht man die Sony Alpha Kamera mit dem Sensor nach unten, wird der Abstand minimiert, d.h. der Fokus wandert nach Unendlich (bzw. darüber hinaus). Man kann dieses Verhalten auch theoretisch nutzen um die Naheinstellgrenze (statt Unendlich) zu verschieben und näher als vorgegeben zu fokusieren. Die Auswirkungen sind deutlicher als man denkt. Bei meinem Test mit einem 50mm F1.4 Pancolar bei F1.4 lag der Unterschied zwischen Unendlich und 30 Metern. D.h. ist der Z-Shift verstellt, kann man am Objektiv nicht mehr auf Unendlich fokussieren sondern nur noch auf 20 - 30 Meter. Aufgefallen war mit das bei einem problematischen 50mm F1.4 Pancolar, welches an verschiedenen Adaptern nicht auf Unendlich fokussiert werden kann. Es fokussiert zu nahe. Beim Durchprobieren hatte ich einen Adapter gefunden, der Unendlich knapp erreichte. Ich nehme die Kamera vom Auge, hebe sie an, prüfe und der Fokus ist total verstellt. Unendlich war mit diesem Adapter nicht mehr erreichbar. Weder Ausschalten der Kamera, noch Fokussieren am Objektiv brachte die korrekte Einstellung zurück. Das machte mich skeptisch. Ich hatte ein ähnliches Phänomen bereits mit dem Olympus IBIS beobachtet und der Verdacht war schnell bestätigt. Der Z-Shift eines IBIS kann den eingestellten Fokus am manuellen Objektiv beeinträchtigen. D.h. solange IBIS aktiv ist, sollte man den Fokus regelmäßig neu überprüfen. Gerade wenn man die Kamera vom Auge nimmt und dann mit dem Objektiv nach unten dreht, kann das zum Verstellen führen. Der beobachtete Effekt liegt nicht an einem lockeren Bajonett-Verschluss oder Adapter-Spiel. Das kann ich ausschließen. Trotzdem wäre es denkbar, dass bei meiner Sony Alpha das IBIS defekt ist. Daher würde mich schon interessieren, ob andere Nutzer meine Beobachtung bestätigen können.
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