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  1. Liebe Forenten, diesmal habe ich aufgrund einer innerfamiliären Anfrage einen etwas außergewöhnlichen Beratungsbedarf. Zur Vorgeschichte: Anläßlich eines Familientreffens sprach ich auch über mein evtl. Upgrade bzw. Erweiterung meiner mft-Ausrüstung und erwähnte, daß ich für meine PL3 kaum noch 100 Euro bekommen würde. Bei einem anwesenden Verwandten, der noch ein einige Jahre älter ist als ich, schoß da sofort die Schnäppchengier hoch, verbunden mit der Bitte, für ihn so eine Kamera zu "schießen". Momentan hat er außer einer Menge Analoger nur eine ziemlich abgeranzte Kompakte (cx?). Nun wäre das kaum einer Anfrage wert, wenn es nicht so wäre, daß ich davon ausgehen muß, daß er mit einer PL3 alles andere als glücklich sein wird und letztlich innerhalb der Familie Ärger droht. Seine Voraussetzungen: - Handbuchlesenverweigerer - Computer- und damit Bildbearbeitungsverweigerer - Internetverweigerer - sehr staubige Aufbewahrungsbedingungen - Schnäppchenjäger und Sammler mit Messietendenz - ich gehe von einer absoluten Obergrenze von 300 Euro für das Gesamtpaket aus, da sehe ich allerdings noch ein wenig Spielraum. - Die Bilder werden von ihm am Display grob vorsortiert und dann die Karte bei DM o.ä. in den Automaten gesteckt und vor Ort ausgedruckt. Mit den winzigen Knöpfen und Wippen an seiner CX kommt er überhaupt nicht klar, dsgl. mit dem Menü, habe schon einige mal ihm die Kamera wieder überhaupt nutzbar einstellen müssen. Da die PL3 auch recht filigrane Knöpfe hat und das Menü noch wesentlich komplexer ist, sehe ich da wie oben erwähnt, keine Verbesserung. Auf die Problematik des Objektivwechsels einschließlich deren sachgemäßer Aufbewahrung sei extra hingewiesen. Fotografiert werden soll im Brennweitenbereich 14 - 300 mm (KB bezogen), ein gewisser Schwerpunkt sind Nahaufnahmen (Schmetterlinge, Libellen) und Zoo o.ä. Da ich gerade solche Aufnahmen mit dem 40-150iger mit einem extra Aufstecksucher mache, hat er wahrscheinlich übersehen, daß der auch Extra-kostet. Also wenn ich jetzt ein Schweinehund oder Neoliberaler wäre, würde ich ihm meine PL3 mit dem 40/150 und dem Aufstecksucher für 280,- verkaufen, da ich ohnehin wahrscheinlich das System wechsle und ich damit einen Teil des Systems dann los wäre, aber ich weiß genau, zuerst "verliert" er den Aufstecksucher und dann ist er mit dem Rest auch nicht zufrieden. Also etwas anderes: Die Größe der Kamera spielt dabei erstmal keine Rolle, deshalb fände ich eine gute Bridge, wie die oben erwähnten FX1000 bzw. Sony RX10 wesentlich geeigneter. Idealerweise hätte die Kamera Einstellknöpfe "wie früher", und funktioniert nach einmaliger Einrichtung ohne weitere Eingriffe ins Menü. Sucher sehr wünschenswert. Nun habe ich von den genannten Kameras keine näheren Kenntnisse, ich denke aber unter die Sensorgröße von 1" sollte es nicht wesentlich gehen. Nur (gute) jpg's aus der Cam. Das er damit das Potential dieser Kameras nicht ausnutzt ist klar. Wahrscheinlich wird er mindestens noch einen 100er drauflegen müssen, bei der RX10 wird es wohl nur zu einer 10-1 bzw 10-2 mit max. 200er mm Brennweite reichen. Die RX sollen robust und abgedichtet sein, was bei den Bedingungen von Vorteil wäre, gilt das auch für die frühen RXen? Was ich so gelesen habe, scheint es bei der FZ1000 eine größere Serienstreuung zu geben, die Chance, so eine als Gebrauchte ohne Rückgaberecht zu erwischen sehe ich da gegeben. Neu liegt die FZ1000 bei über 500,-, da könnte man testen und hätte ein Rückgaberecht, das wäre mein Vorschlag. Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein DSLR OLDIE + evtl. zwei Kitlinsen. Denke, das wird aber dann preislich sehr schwierig, höchstens, wenn er in seiner Objektivsammlung schon die Linsen hat, ich denke da insbesondere an Sony-A-mount. Da muß ich aber noch nachfragen. Habe da auch nicht so den Überblick, allenfalls etwas bei Pentax, für die ich mich mal interessierte und Fuiji, wo ich selbst ein wenig liebäugle, für ihn da preismäßig sicher jenseits von gut und böse. So, eine besonders dankbare Aufgabe ist das also nicht und unbegrenzt Zeit kann ich auch nicht investieren, vielleicht gibts auch noch andere Varianten. Suche daher hier und nicht im Nachbarforum, wo bei einigen bei dem Thema gleich wieder Schnappatmung und Pöbellust aufkommt, nach ein paar Denkanstößen. Wir treffen uns am WE, da will ich versuchen seine Vorstellungen etwas besser zu erkunden und möglichst schon ein paar Vorschläge zu machen. V.G.
  2. Guten Abend, ich bin neu hier und stelle mich zuerst kurz vor: Ich bin 18, komme aus Österreich und habe mit Fotografie zwar nicht so viel zu tun, kenne mich aber durchaus ein wenig aus. Mein Vater sucht eine geeignete Kamera um bei der Jagd ein paar Fotos zu machen, als Budget setzte er sich etwa 500 bis max. 600€. Auf 150m würde er schon gerne das Gehörn erkennen - er erwartet allerdings keine Magazin Fotos. Ich habe ihm folgendes empfohlen: Nikon D5300 mit einem Tamron 70-300mm Objektiv. Jetzt hat er mir aber erzählt, dass er gerne filmt., und da ist die Nikon, naja - Geschmackssache ^^ Nun dachte ich an eine Panasonic FZ1000 oder FZ2000 (FZ2000 500€ - FZ1000 400€) Ich denke aber, dass der kleine Sensor nicht reichen wird um bei der Jagd, die in der Früh oder in der Dämmerung statt findet, brauchbare Fotos zu machen. Er sagte, Objektiv wechseln sei für ihn kein Problem, aber lieber hätte er es ohne das andauernde wechseln. Was meint ihr? Gibt es da Alternativen? MFG
  3. Hallo allerseits. Das ist mein 1. Post in dem Forum. Ich werde mir wahrscheinlich bald eine Sony Alpha 6000 zulegen und mach mir bereits jetzt Gedanken über die für mich besten Objektive. Da ich mit dieser Cam hauptsächlich Portraits machen will und vllt noch n bissl Food, bin ich auf der Suche nach nem 35mm Objektiv mit den besten Freistellerpotenzial. Eine 50mm werde ich mir später wahrscheinlich auch noch zulegen. (Momentan habe ich auch noch eine Samsung NX300 mit Yongnuo 50mm 1.8, die ich für 50mm Fotos nutze). Wie ich erst vor Kurzem gelernt habe, wird die Tiefenunschärfe durch eine große Blende und die Größe des Sensors beinflusst. Von daher wäre wohl eine lichtstarke 35er zu bevorzugen (also nicht höher als F1.8). Ich habe schon ein paar herausgesucht: SAMYANG 35mm F1.2 (347€) Sony SEL35F18 E-Objektiv E 35 mm f/1,8 OSS (394€) Samyang 35mm F1.4 (464€) Walimex Pro 35mm 1:1,5 (529€) Sigma 18-35mm F1,8 DC HSM (hier hätte ich dann sogar weitere Brennweiten, aber leider dementsprechend viel teurer)(810€) Wer hat die Objektive mal vergleichen können? Ich werde auf Arbeit die Möglichkeit haben die Sel35F18 und die Sigma 18-35mm kurz antesten zu können. Eine andere Überlegung wäre natürlich ein Vollformat Modell von Sony auszuwählen. Dann müsste die Tiefenunschärfe/Bokeh ja noch heftiger sein. Interessant wäre es Vergleichtbilder zu sehen mit einer 35mm an einer Sony Alpha 6000 und einer 50mm an ner Alpha 7 mit der gleichen Blendengröße und natürlich gleichem Hersteller des Objektivs. Aber ich glaube dafür sind mir die 500€ Aufpreis (Alpha 7 ggü Alpha 6000) momentan noch zu heftig. Vielleicht würde ich in ein paar Jahren auf Vollformat umsteigen, dann hätte ich bei der Walimex z.B. den Vorteil den weiter zu benutzen zu können.
  4. Hallo Zusammen, ich lese schon seit einiger Zeit hier mit und habe einige interessante Beiträge zur GX80 und FZ1000 stundenlang durchforstet. Und dennoch kann ich mich einfach nicht entscheiden und hoffe auf die Unterstützung von Experten. Die nächste Reise geht nach Südafrika - mit Safari im Krüger Nationalpark (sowohl Selbstfahrer als auch Game Drives im Private Reserve). Jetzt muss eine Kamera her. Was möchtest Du gerne fotografieren? Alles was mir auf der Reise so vor die Linse kommt (Tiere, Landschaft, Menschen) Welche Erfahrungen hast Du bereits? Nur Handyfotografie Womit fotografierst Du zur Zeit? Handy Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit? 700-1000 EUR (mit Objektiv) Welche Objektive wären für dich später interessant? Für den Anfang ein Allrounder für Reisen (Telezoom). Später Festbrennweite Porträit (Streetphotography) Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken? Haupstächlich Fotobuch und Fotoausdrucke bis A4 (wenn ich igrendwann mal was auf Leinwand ziehen kann wäre auch schön, aber muss jetzt nicht sein). Weiteres: Ich reise häufig alleine und sehr minimlaistisch im Gepäck. Entsprechend soll die Kamera kompakt / leicht sein. Bildqualität ist mir aber auch wichtig! So nach meinen Vorrecherchen habe ich mich auf folgende Kamera eingegrenzt Panasonic GX 80 mit 14-140 pro: flexibel,da Sytemkamera; gute Auswahl an Objektiven; guter Brennweitenbereich/Telezoom); Stabilisierung (ich zittere sehr) neg: bekomme irgendwie nicht so gute Bilder wie mit der FZ1000 hin (Strukur/GEsicht der Puppe siehe Fotos); Meine Bedenken: die Bildqualität in JPG ist sehr klein, hier wird es mit einem Ausschnitt (zur Vergrößerung schwer. Ich möchte aber auch nicht stundenlang Nachbearbeitung in RAW machen; unsicher ob die Reichweite für Safari geht (würde aber auch zuschneidne, sofern es von der Qualität geht) FZ 1000 pro: guter Allrounder, gute Brennweite vor allem für die Safari (und für lange Brennweite auch sehr leicht) neg: die klobige Erscheinung (es stört mich sehr, dass man mit dieser Kamera so auffällt, das wäre für meine weiteren Reisen nicht ideal) Bedenken: hatte heute beim draußen Fotografieren von Tieren einige Probleme die Kamera nicht zu verwackeln (die Bildstabilisierung ist im Elektronischen Verschluss deaktiviert?!) Zusammenfassung & Meine Fragen: Zu welcher Kamera würdet Ihr mir raten? Safari aber auch Backpacking (leicht/unauffällig) Geht das mit dem 14-140 auf Safari? (alle sagen ja immer man braucht sooo viel Brennweite, würde dann einfach croppen wenn es die Qualität zu lässt) Warum wird das JPG bei der GX80 so stark komprimiert? (habe Auflösung fine/hoch eingestellt) Sorry, dass es so lang geowrden ist. Wollte einfahc möglichst viele Infos gleich mitgeben. VG
  5. Ich brauche mal euren Rat: Nächstes Jahr werde ich mit meiner Tochter eine Afrikareise unternehmen, natürlich stehen da auch "Safari"-Unternehmungen, Nationalparkbesuche und entsprechende Tieraufnahmen an. Nun überlege ich, welche Ausrüstung dafür für mich sinnvoll wäre. Folgende Voraussetzungen gibt es und Überlegungen habe ich angestellt: Ich möchte auf keinen Fall eine Vollformat-DSLR mit Telezoomkanonen bis 600mm mitnehmen, meine Tochter hat zwar Verständnis für mein Hobby, aber das Erlebnis soll schon im Vordergrund stehen, nicht die Schlepperei. Außerdem ist es eine Geldfrage. Und letztlich möchte ich auch nicht mit einer zu protzigen Ausrüstung durchs Land reisen. Dennoch möchte ich gerne einigermaßen ansehnliche Aufnahmen machen können. Nach allem, was ich gelesen habe (und wenn ich meine heimischen Zoo-Erfahrungen bedenke), sollte ich vermutlich Brennweiten bis zu ca. 600mm (Kleinbild) zur Verfügung haben. Auch wären mir Zooms in dem Fall sympathischer (Staub, schnell wechselnde Szenen). Vor meinem Umstieg auf die NEX-6 war ich mit mFT unterwegs. Damals hatte ich eigentlich vor, die GH2 und das 100-300mm zu behalten. Wegen zu seltener Nutzung habe ich es doch verkauft (und ärgere mich jetzt natürlich etwas deswegen). Eigentlich wäre ja mFT ein sehr guter Kompromiss für den Zweck. Zur Zeit vorhanden: NEX-6 mit 16mm, 19mm, 16-50, 55-210, 18-200, 35mm, diverses Altglas bis max. 150mm, A7. Mein Schwerpunkt zuhause und in sonstigen Urlauben liegt nicht bei den langen Brennweiten. Daher möchte ich auch nicht zu viel jetzt wegen der einen Reise investieren, was dann später wieder kaum genutzt würde. Das habe ich bisher in Erwägung gezogen: günstiges langes Altglas-Telezoom für die NEX-6. Das Soligor 60-300 z.B. hat trotz des Namens einen guten Ruf. Vorteil: Preiswert. Nachteil: groß, "Luftpumpe", an der NEX nicht übermäßig handlich, an der A7 zu kurz (ob ich die A7 überhaupt mitnehmen will, weiß ich nicht. Ein Verlust würde mich schon sehr schmerzen). LA-EA4 Adapter plus ein AF-Telezoom bis mindestens 300mm. Gut und günstig soll das Tamron 70-300 sein. Vorteil: AF (erhofft schneller als die NEX sonst ist). Nachteil: Relativ große Konstruktion, auch nur 450mm (KB). Noch längere Zooms gehen ins Geld und werden groß und schwer. Zusätzlich zur Sony eine mFT - z.B. eine EM10 oder GX7 mit Pana 100-300 oder Oly 70-300. Vorteil: Gut und recht kompakt. Nachteil: Kosten, zwei Systeme wollte ich eigentlich nicht mehr. reumütige vollständige Rückkehr zu mFT mit der GX8 (hatte ich neulich zum ersten Mal in der Hand - was für eine geile Kamera, warum hat es die nicht früher gegeben?) Vorteil: An sich das unter meinen Vorgaben vielseitigste System. Nachteil: Das wird teuer, ich müsste alle wichtigen Objektive wieder kaufen, Adaptieren macht mir an mFT weniger Spaß als an größeren Formaten (Aber ich könnte ja die A7 dafür behalten). Eigentlich will ich so viel Geld jetzt dafür nicht ausgeben, mein Hobby hat schon genug verschlungen und die Reise wird sowieso nicht billig. oder aber Kauf einer Bridge für die Tieraufnahmen, für alles andere die NEX (oder evtl. die A7). Nach meinen Recherchen kämen in Betracht: Panasonic FZ1000, FZ300, Canon G3X. Alle hatte ich im Laden schon in der Hand. Den Punkt 5 greife ich mal raus, denn zu dem tendiere ich zur Zeit. Zu den einzelnen Kameras: FZ 1000: Gute BQ, 1-Zoll-Sensor, sehr flotter AF, toller Sucher, liegt trotz Größe sehr gut in der Hand und ist nicht schwer. Aber reichen die 400mm (KB) bzw. reicht die BQ beim Croppen auf 600mm? Und wie robust ist sie? FZ300: Guter Sucher, schneller AF, Brennweite bis 600mm, staub- und spritzwassergeschützt. Leider ein kleiner Sensor. Reicht dessen BQ? Oder fahre ich mit FZ1000 und croppen ggf. besser? G3X: Schöne, robuste Kamera mit 1-Zoll-Sensor und 600mm (KB), abgedichtetes Gehäuse. Gefiel mir eigentlich vom Äußeren her am besten. Leider kein eingebauter Sucher, mit Aufstecksucher teuer, handlich finde ich den auch nicht, aber gut. Leider kam ich mit dem Fokussieren deutlich schlechter zurecht als bei der FZ1000 (Geschwindigkeit und Treffsicherheit), ich fürchte, der Canon-AF kann nicht mithalten. Die Kamera wählte in Auto-ISO wesentlich höhere ISOs als die Panasonic. Traut Canon seinem Stabi weniger zu? Derzeitige Tendenz: FZ1000 oder FZ300, dazu die NEX (oder evtl. A7) für die kurzen Brennweiten. Die FZ1000 gefällt mir sehr in der Handhabung und der BQ, die FZ300 wegen ihrer Abdichtung und der langen Brennweite. Eine Bridge würde ich vielleicht auch später noch nutzen, wenn es bequem oder schnell zugehen soll. Ein weiteres System würde ich eigentlich gerne vermeiden (die Gefahr für immer weitere Investitionen ist zu groß ). Ein langes Tele mit Adapter für die NEX würde möglicherweise nachher zuhause wieder im Schrank liegen. Was meint ihr? Habe ich etwas übersehen oder falsch eingeschätzt? Was würdet ihr unter den Voraussetzungen machen? Und vor allem: Hat jemand Erfahrung mit Bridgekameras auf Safari (bzw. unter ähnlichen Bedingungen)? Würde die FZ300 mit kleinem 1/2,3 Sensor reichen? Gruß Reinhard
  6. Dieses Video ist mit zwei Systemkameras entstanden. Die Panasonic GH4 diente mir dabei als Hauptkamera und die Panasonic FZ1000 wurde für die Zeitlupen verwendet. Geschnitten wurde in Final Cut Pro X... Viel Spaß https://youtu.be/rSXsEAUKz1U
  7. Hallo, zurzeit bin ich mal wieder etwas am rumspinnen und überlege meine FZ1000 gegen eine Olympus OM-D E-M5 Mark II mit (Suppen-)Zoom 14-150 II zu ersetzen. Ich verspreche mir davon eine besser Bildqualität vor allem ab ISO 400 (fotografiert wird eh nur in RAW) sowie wieder das Gefühl, eine "richtige" Kamera mit manuellem Zoom an der Hand zu halten und evtl. später auch mal ein weiteres Objektiv anzuschaffen. Nicht dass ich mit der FZ1000 unzufrieden wäre, aber die E-M5 macht mich wirklich neugierig. Vor zwei Jahren habe ich mein ganzes Canon Geraffel verkauft, da ich keine Lust ehr hatte mehrere Kilos an Kameraausrüstung mit mir herumzutragen und in mehr als 50% der Fälle dann eh das falsche Objektiv auf der Kamera zu haben. Was das anbelangt ist die FZ1000 natürlich unschlagbar Für die Oly soll es (erst) einmal das Superzoom werden, von dem ich auf der einen Seite viel Gutes gelesen haben (z. B. das Review von Robin Wong), auf der anderen Seite aber auch, vor allem hier im Forum, von einer nicht unerheblichen Serienstreuung gesprochen wird. Wie sieht es überhaupt mit dem Shutter Shock aus? Ist das mittlerweile noch aktuell? Ich hätte jetzt gerne Unterstützung bei der Kopfentscheidung, inwieweit die E-M5 mit 14-150 II der FZ1000 überlegen ist. Sport- und Actionfotografie betreibe ich nicht, vornehmlich werden Natur- und Landschaftsaufnahmen auf Ausflügen/Reisen gemacht. Ab und an auch mal etwas Planespotting. Grüße Tino
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