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  1. Hallo, In Adobe Camera Raw aus der Bridge CC heraus macht ACR bei der Automatikkorrektur einen sehr gut Job. Zu dunkle Bilder bzw. zu kontrastarme Bilder werden meist sehr gut korrigiert. In Lightroom CC werden dieselben Bilder deutlich zu hell "verbessert". Hat jemand von euch dazu ev. eine Lösung parat. LG Armin
  2. TL;DR: Siehe ganz unten. Seid alle gegrüßt! Ich bin hier im Forum neu und will, wie es sich für Neue gehört, alles: Perfekte Bildqualität und Flexibilität federleicht und günstig. Ich gehe viel Bergsteigen, auch gelegentlich Klettern und Hochtouren. Dabei fotografiere ich viel Landschaft, Bergsteiger, Blumen, und gelegentlich Murmeltiere, Gämsen und was mir sonst noch so übern Weg läuft (i.d.R. höchstens mit Improstativ: Geländer, Felsen etc.). Außerdem fotografiere ich gelegentlich auf Städteurlauben (Bauwerke von innen und außen, z.B. Kirchen, auch mal eine Stadtansicht von Kirchturm/Hügel, Museen, Miturlauber (tendentiell mit Ministativ) und zunehmend auf Familienfeiern, Freizeiten (primär Leute; eher drinnen => dunkel, wenn es sich vermeiden lässt ohne Blitz). Grundsätzlich spiele ich auch gern mal ein bisschen rum, und probiere etwas neues aus. Meistens benutze ich die Halbautomatik, wenn nötig manuell, vollautomatisch praktisch nie; öfters mit Polfilter (Wolken, Dunst, Blattspiegelung). Früher hatte ich Bilderinflation, jetzt versuche ich bewusster zu fotografieren und nicht alles fünf mal zu knipsen. Auf Bergtouren fotografiert auch mal jemand anderes, wenn wir in der Gruppe nur einen Apparat dabei haben. Mit Bildbearbeitung habe ich rudimentäre Erfahrung: Panorama stitchen, HDR, nachschärfen, Dunst reduzieren...; bisher keine RAW-Entwicklung. Ich möchte nicht alles individuell bearbeiten müssen. Batch ist ok. Bisher fotografiere ich mit einer Lumix DMC-FZ28 (1/2,3"-Sensor, 18x-Zoom Leica Vario Elmarit 1:2.8–4.4/4.8–86.4 (entspricht 27–486mm KB => Crop-Faktor 5.625)). Vom Superzoom benutze ich hauptsächlich die Extreme, leichtes WW und Normalbrennweite, und das unterschiedlich je nach Einsatzgebiet (=> spezialisiertere Objektive sind ok). Der Sensor erlaubt (mir) allerdings nur in wenigen Fällen eine Tiefenunschärfe und ist bis max. ISO 400 verwendbar, obwohl auch da teilweise schon Rauschen in Schatten bzw Detailabnahme wohl durch Rauschunterdrückung sichtbar ist. Abends drinnen ist tendentiell alles angerauscht. Ich schätze Einstellräder und Direktknöpfe und meide Menüs. Die Lumix LX100 meines Vaters z.B. gefällt mir mit ihren Einstellrädern für Zoom/Fokus, Blende, Belichtungszeit, EV-Korrektur von der Bedienung her auf den ersten Blick ganz gut. Damit komme ich auch mit MF+Lupe+Focus-Peaking gut zurecht. Festbrennweiten würde ich gerne ausprobieren. Die Bilder werden hauptsächlich am Bildschirm betrachtet, besonders schöne auch papiern, meist ca. A4, vllt auch selten etwas größer. Mein Geldbeutel ist eher beschränkt (Student). Ein ganz festes Budget habe ich bisher nicht, bin aber der Meinung, dass ein höherer Preis mindestens proportional viele Vorteile oder „Killerfeatures“ bringen sollte. Deutlich mehr als 400€ für ein Doppelkit fände ich im Moment unangenehm (s.u.). Ein Ersatz sollte also folgende Kriterien erfüllen: wenig High-ISO-Rauschen große Raw-Dynamik guter interner RAW-Konverter Sensorgröße mind. 4/3" (Rauschen und Schärfentiefe) Sucher (Sonne und Stabilisierung) nicht zu schweres Standardzoom mit AF vorhanden, möglichst mit Makromodus/einigermaßen makrotauglich, muss nicht so lichtstark sein (für Berge & allround tagsüber => oft abgeblendet, in Räumen mit Auflage/Stativ, nutzen auch mal Tourenpartner) lichtstarke, günstige, evtl. gebrauchte Festbrennweiten um Normalbrennweite und WW vorhanden ordentliches, einigermaßen günstiges, relativ leichtes Tele vorhanden (für Bergtouren, wo Tiere erwartet werden, bzw wo Gewicht keine große Rolle spielt). Bei entspr. Sensorauflösung (z.B. 16MP) könnten 200mm evtl. ausreichen, da es 300mm KB entspricht und um den Faktor 1.6 gecropped (=> z.B. 6.25MP) 480mm KB, was etwa der Superzoom-Max.-Brennweite entspricht. Adaptierbar bedeutet für mich auch vorhanden. Nach ausgiebigem aber nicht ganz systematischem Angebotsstudium habe ich folgende Gedanken: Wegen Sucher und Preis kommen hauptsächlich in Frage: Olympus OM-D E-M10, Lumix GX7, Sony NEX 6, Fuji X-E1. Preislich sollte es also inkl. Kit-Zoom nicht deutlich über 300€ hinaus gehen. Die Kameras sind zwar nicht mehr ganz taufrisch aber von der Bildqualität her scheinen sie mir alle noch durchaus gut und ähnlich zu sein, mit Schwerpunkt bei der M10 bei Dynamik, NEX 6 und v.a. X-E1 bei Low-ISO-Rauschen. Die BQ aller dürfte deutlich besser sein als die der FZ28. M10 und GX7 sind deutlich teurer als die Mitbewerber (ca. 250-300€ nur Body vs ca. 250-300€ inkl. Kit-Zoom). Die MFT-Objektive sind zwar sehr leicht und teilweise relativ günstig bei ganz guter Qualität; die Gebrauchtpreise übersteigen die von nicht gehyptem Altglas jedoch immer noch deutlich, bei WW sind die Preise ähnlich wie günstige Sony-/X-Mount-Optiken (z.B. Samyang/Walimex), die wohl auch nicht so schlecht sein sollen. Altglas scheint mir trotz der In-Body-Stabis der M10 und GX7 besser für APS-C als für MFT geeignet, weil hierfür noch gute Normalbrennweiten und leichte WWs verfügbar sind. Die Objektive für NEX 6 und v.a. X-E1 sind schwerer aber es sind auch noch einigermaßen leichte bzw nicht allzu schwere Optiken vorhanden (Kit-Objektive (XC bei X-E1), Festbrennweiten). Die Fuji-XF-Objektive sind nach meinen Maßstäben teuer bis sehr teuer. Das Fuji XC 16-50 scheint besser abzubilden als das Sony SELP1650. Die Fuji-Bedienung scheint mir zu liegen, dürfte mir also deutlich besser gefallen als die der NEX, die ja ziemlich umständlich sein soll. Ein Minolta MD 50mm liegt bei mir zu Hause, irgendwo auch noch ein Minolta-Zoom (k.A. welches). Meine Idee war nun, die Fuji mit XC 16-50 (möglichst XC [...] II; ca. 250€) zu nehmen und noch ein Altglas 28mm/35mm (ca. 30-60€)+ Minolta-MD-Adapter (20€) und evtl. einem anderen. Kamera und Obj. gebraucht). Wenn mir das läge kämen mittelfristig noch ein eher leichtes Telezoom (XC 50-230/Fremdobjektiv; <200€, mit Glück <100€) und langfristig ein Weitwinkel (adaptiertes Fremdzoom/Walimex/Samyang...) dazu. Wenn nicht, könnte ich wohl alles praktisch ohne Wertverlust verkaufen. Was haltet ihr davon? Was würdet ihr mir raten? Erdet mich gerne. P.S.: Entschuldigt bitte den langen Beitrag. Ich dachte, dass so mein Kenntnisstand, meine Erfahrungen und Gedanken besser rüberkommen als wenn ihr sie mir später aus der Nase zuzelt. TL;DR: Bisher Bridge Lumix FZ28 (1:2.8–4.4/24mm–486mm KB). Umstiegswunsch wg. Rauschen/Details, Schärfentiefe. Präferenz von Fuji X-E1 + XC 16-50 II (zusammen ca. 250€) + Alt-/Fremdglas ggü. Sony NEX-6 oder MFT wegen Sucher, Preis, Bedienkonzept (Spaß). Alles gebraucht. Für viel Landschaft, Personen, etwas Architektur. Bei Enttäuschung Verkauf ohne Wertverlust möglich. Illusionen dürfen gerne zerstört werden.
  3. Hallo ihr Lieben Kreativen Zuletzt hatte ich eine Fujifilm FinePix 20000, allerdings ist diese nun schon fast 10 Jahre alt und wir auch gar nicht mehr produziert. Auf der Suche nach einer geeigneten Bridge-Kamera benötige ich nun eure Hilfe! Ich war mit der Fujifilm immer zufrieden, allerdings habe ich mich nun schweren Herzens von Ihr getrennt und mir einfach mal etwas aktuelleres zu gönnen, zudem war sie doch schon recht lange in Gebrauch und ich hatte das Gefühl, dass die Qualität doch nachlässt. Zudem ist die Bridge-Lösung für mich am geeignetsten, da ich nicht viel Ausrüstung mitschleppen muss und für jede Situation schnell gewappnet bin. Ich fotografiere überwiegend die Natur, und insbesondere in Makro! Eine vernünftige Schäfte und Detailgenauigkeit ist mir hier also am wichtigsten ebenso wie eine gute Belichtung und ein niedriges Bildrauschen (Welches man aber mit einem niedrigen Iso-Wert fast überall erreichen kann). Ich möchte die Welt in allen Ecken erkunden und kleine Käfer, den Himmel, Vögel und den Mond auch im Detail fotografieren (Meine alte konnte das sehr gut). Hierfür benötige ich dann auch einen ganz guten Zoom. Nun weiß ich allerdings nicht recht, ob das Modell, welches ich mir ausgesucht habe auch meinen Anforderungen so recht enstpricht… Ich muss zugeben, die ganzen Testberichte im Internet verwirren mich... Vielleicht kann mich jemand beraten oder mir eine Alternative vorschlagen? Eventuell hat ja sogar jemand Beispielbilder?! Budget: etwas um die 300 € Favoriten-Modell: Fujifilm FinePix HS50EXR Allerdings soll die Bildqualität hier nur „durchschnittlich“ sein und die Kamera selbst ein Problem mit Gegenlichtaufnahmen haben. Da ich allerdings des Öfteren auch mal Gegenlichtaufnahmen mache, ist das schon mal ein großer und wohl nicht tragbarer Nachteil für mich. Gefundene Alternativ-Modelle: - Panasonic Lumix DMC-FZ200 - Fujifilm FinePix HS20EXR - Fujifilm FinePixS100fs Für die Makroaufnahmen würde ich die Kamera am Ende noch mit einem Makro-Konverter ergänzen. Hier soll Raynox ganz gut sein... Ich bin momentan leider etwas ratlos und diese ganzen berichte im Netz bringen mich auch nicht weiter. Ich würde mich daher sehr über eure Meinungen und Vorschläge freuen! Lieben Dank und die besten Grüße!! Eure Sommernacht
  4. Hallo, im Setup Menü der GF1 kann ein Reisedatum und Ort eingetragen werden. Diese Daten (speziel der Ortsname) werden in den Meta (Exif) Daten gespeichert. Wie kann ich diese in Adobe Bridge anzeigen lassen? Viele Grüße Dirk
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