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  1. Guten Tag, bin hier neu im Forum und würde mich über eure Hilfe sehr freuen! Ich habe mir eine Sony NEX-7 neu gekauft. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Videos im AVCHD-Format mit 50p nicht in Aperture importieren lassen. Die anderen Formate können nach dem Aperture-Update importiert werden. welches Format könnt ihr mir empfehlen und welche Unterschiede gibt es zwischen den AVCHD-Formaten. Speicherplatz spielt keine Rolle, deshalb hätte ich gerne die bestmögliche Qualität. Ich würde mich über Antworten freuen! MfG, Julian
  2. Seit heute dürfte vielen µFT-Nutzern die Arbeit am Mac deutlich mehr Freude bereiten, denn Apple hat mit dem 'RAW Kompatibilitäts-Update 3.1' den lange erhofften Support für die E-P1 (und E-P2) nachgereicht. Nachdem das letzte Update der systemweiten RAW-Komponenten den Support für die G1 und GH1 beinhaltet hat, kommen nun auch die Olympus µFT-Kameras an die Reihe, nachgereicht wird außerdem der erwartungsgemäß relativ einfach zu realisierende Support für die Panasonic GF1. Damit werden unter MacOS nun bis auf die noch nicht verfügbare E-PL1 alle aktuellen µFT-Gehäuse unterstützt. Dies ist vor allem deshalb so erfreulich, weil der systemweite RAW-Support des MacOS an vielen Stellen Vorteile bringt. So kann man im Finder, dem MacOS-Äquivalent zum Windows Explorer, Vorschaubilder für unterstütze RAW-Formate sehen und durch Drücken der Leertaste (diese Funktion heist QuickLook) direkt in die Datei hineinschauen. Viel wichtiger noch ist, daß für die RAW-Bearbeitung nun das jedem Mac kostenlos beiliegende iPhoto verwendet werden kann. Damit kommen auch weniger versierte Nutzer ohne viel Aufwand in den Genuß der Vorteile der RAW-Bearbeitung. Auch Apples professionelles Fototool und ewiger LightRoom-Konkurrent Aperture greift auf diese systemweiten RAW-Filter zurück. Als Mac-Nutzer und Besitzer einer GH1 und einer E-P1 boten die vergangenen Wochen daher nun schon mehrfach Grund zur Freude, denn neben der RAW-Unterstützung hat Apple mit dem Aperture 3.0-Update (welches gestern auf 3.0.1 aktualisiert wurde) auch viele meiner Wünsche an mein liebstes RAW-Tool erfüllt, u.a. Gesichtserkennung und Geo-Lokalisierung.
  3. Hallo, bisher war ich mit den OOC-JPEGs der GH3 immer recht zufrieden; mit iPhoto in letzter Zeit nicht mehr ganz so, was vermutlich an der Größe der Bibliothek liegt. Nun habe ich die ersten Gehversuche mit Raw-Bildern gemacht und bin bei der Gelegenheit endlich auf Aperture umgestiegen — und prompt auf die Nase geflogen: Die Qualität der Raw-Bilder, wie sie in Aperture angezeigt werden, ist mitunter grottenschlecht, und zwar ohne dass ich irgendetwas verdreht hätte. Hier mal ein Beispiel, ein 100%-Ausschnitt als JPEG OOC und als Raw-Rendering aus Aperture. Man erkennt, das dort, wo die LED-Beleuchtung (magenta = blaue und rote LEDs) recht hell ist, das Raw-Rendering voll in die Sättigung gegangen ist. Die Übergänge sind auch sehr unschön, der schmale Reflex auf dem Handlauf ist fleckig, und obendrein sind die Details beispielsweise bei den kreisrunden Löchern verlorengegangen. Könnte letzteres vielleicht daran liegen, dass der Ausschnitt vom linken Bildrand stammt und keine Linsenkorrektur angewendet wurde? Das JPEG hingegen gibt ganz gut den visuellen Eindruck wieder, wie ich ihn in Erinnerung habe. Langer Rede kurzer Sinn: Was kann man da tun außer auf Raw zu verzichten? Danke & Gruß Stefan
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