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  1. Hallo, werde mir eine der 3 genannten Kameras kaufen. Objektive kommen nur welche unter 200 Euro in Frage. Mal abgesehen von der Brennweite (muss ich wohl selbst entscheiden, je nachdem was ich fotografieren, filmen will, würdet ihr bei denen von mir genannten Kameras eher zu einem der Kit-Objektive greifen oder z.B. zu einem Sigma Art Festbrennweite? Ich rede hier in erster Linie von der Qualität der Fotos und Videos! Auf Sigma Art komme ich, weil ich schon sehr viel positives über diese Objektive gehört habe. Oder ihr könnt mir auch von einem Objektiv abraten, falls da eins Macken hat. Habe da mal was gelesen von einem 14-140mm Kit-Objektiv, wo es wohl dazu kommen kann, das sich ein Ring löst oder so? Anders gefragt Festbrennweiten immer gleich bessere Bildqualität?
  2. Einbauten in eine Wohnung. Eiche und Weißlack. Aufnahmen mit einer GH3 und dem Pana Weitwinkel.
  3. Hier mal wieder etwas Segelsport - aufgenommen am 30.08.2015 während der 49. Trofeo Gorla, die als wichtige Vorbereitung auf die Cento Miglia gilt, die eine Woche darauf stattfand (da war ich dann leider nicht mehr dort). VG, Andi
  4. Hallo! Ich benötige eine Empfehlung für ein alltagstaugliches Standardobjektiv für eine Lumix DMC-GH3. Hintergrund: Mir ist vor wenigen Tagen etwas komisches passiert. Ich habe eine DMC-G2 (ohne "H") mit Standardobjektiv (14-42mm KIT). Für die übliche Straßen und Partyknipserei war das auch in Ordnung. Für Portraits habe ich mir kürzlich das Sigma 60mm Objektiv gekauft. Ist für mich voll in Ordnung. Eigendlich wollte ich mir noch ein Teleobjektiv kaufen. In die nähere Auswahl kam das Lumix G X Vario PZ 45-175mm Nun kam das aber ganz anders. In einem großen Fageschäft für Unterhaltunselektronik stand eine GH3 ohne Objektiv in der Vitrine. Neu, nur zu Ansichtszwecken ausgepackt in der Vitrinie, zu einem Preis bei dem mich nichts mehr gehalten hat. Ich hab dann erstmal das Plastikobjektiv der G2 draufgeschraubt. Nun überlege ich die G2 in der Bucht zu verkaufen (bringt zwar nicht viel, aber besser als garnichts). Was mache ich mit dem Plastikobjektiv? Am liebsten würde ich es mitverkaufen. Sollte man es zusammen mit der Kamera oder einzeln verkaufen? Ich habe von Panasonic neue Objektive gesehen, die etwas edler (Metall?) und flacher aussehen. Sind die neuen Objektive besser? 14-42mm wäre erstmal schon OK. 14-175mm wäre natürlich auch toll, wenn es sowas geben würde. ;-) Viele Grüße Carsten
  5. Hallo zusammen, nach einiger Zeit Pause von MFT möchte ich mich nun wieder intensiver mit Filmen via GH2 und GH3 beschäftigen. Um ruhige Fly's, also Kamerafahrten aus der Bewegung heraus generieren zu können, hatte ich mir in der Vergangenheit bereits einige SteadyCams gekauft, bin aber leider immer zum Ergebnis gekommen, dass die nichts getaugt haben.Das Problem war das schwenkbare Display. In eingeklappten Zustand war das Ausbalancieren recht gut möglich, so dass brauchbare Kamerafahrten dabei herauskamen. Der gravierende Nachteil war jedoch, dass man nicht gesehen hat, was man da eigentlich filmt. Insbesondere dann, je dichter man in Bodennähe filmt. Genau das hatte bei z.B. Tieraufnahmen Priorität. Man hielt die Cam nebst SteadyCam also irgendwo in die Gegend, in der Hoffnung dass etwas brauchbares dabei herauskommt. Sehr unzufriedenstellend, viel Ausschuß und viel Schnittarbeit beim Post-Processing. Um während des Filmens den jeweiigen Bildausschnitt sehen zu können muss man das Display ausklappen und schräg stellen, so dass man von oben draufschauen kann. Hier haben jedoch bereits geringste Veränderungen dafür gesorgt, dass das Schwebestativ aus dem Gleichgewicht kam. Im fertigen Resultat sahen die Videos dann aus wie der Ritt auf einer Gummiku und teilweise sogar schlimmer als mit Freihand aufgenommene Sequenzen. Das kann aber doch nicht der Sinn eines SteadyCams sein. Für das letzte hatte ich immerhin 800,- EUR hingeblättert. Die Demovideos von diesem Stativ wurden mit einer 5D gemacht und waren echt überzeugend. Nur hat die 5D nun mal kein Schwenkdisplay. Deshalb meine Frage: Gibt es jemanden mit Erfahrung auf diesem Gebiet oder gar jemanden der ein SteadyCam besitzt, mit dem man das ausgeschwenkte Display einer GH2 oder GH3 mit wenig Aufwand wieder in die Waage bekommt, ohne das Setup komplett neu justieren zu müssen? Danke für Hinweise. LG Bodyworks
  6. Mittlerweile steht unsere Premiere dicht bevor, und unsere letzten zwei Preview-Clips sind am Start: https://www.youtube.com/watch?v=5Cl_hcfSLcI https://www.youtube.com/watch?v=1QF8w2PkPNo Bei den insgesamt sechs Clips sind wir auch vom formalen Aspekt her sehr unterschiedliche Wege gegangen, um die Verschiedenartigkeit der Figuren deutlich zu machen. Weitere Infos zum Projekt findet ihr unter www.unsere-kleine-stadt.tv Equipment bei beiden o.a.Clips: - Lumix GH3 - Lumix 12-35 - Nokton 25 - Sennheiser MKE 600 - Marantz PMD 661 nur im Clip "George Gibbs": - Heliar 75 alle Objektive mit Heliopan Vario-ND Grading im Emily-Clip: Magic Bullet Looks Grading im George-Clip: FilmConvert Wünsche euch allen noch ein schönes Wochenende!
  7. Hallo zusammen, ich nutze die Lumix GH3 seit ca. einem 3/4 Jahr auch zum professionellen Fotografieren - vor allem für die Eventfotografie. Ich muss sagen, da nervt mich Einiges und ich will mal meinen Frust loswerden: - Das Handling wird durch den Handgriff verbessert, doch drücke ich versehentlich immer wieder die kleinen Knöpfe, was schon zu ungewollten Einstellungen und zum überraschenden Ausfall einer Funktion. z.B. des Autofokus, geführt hat. Ich stelle also den Handgriff auf OFF, schade eigentlich. - Okay, dass der Sucher zu klein ist, was vor allem den vermeintlichen Vorteil relativiert, das soeben geschossene Foto zu betrachten, ohne auf das Display sehen zu müssen, ist bekannt. Aber jetzt ist mir auch noch die Augenmuschel verloren gegangen. Das Rändelrädchen für den Dioptrienausgleich verstellte sich - so ungeschützt - dann auch immer wieder. - Auch die Rändelrädchen für Zeit und Blende sind mikrig und zu leicht ungewollt zu verdrehen. - Die Fotos sind immer per se gelbstichig. Okay, das kann man immer noch nachträglich korrigieren. Ich würde gerne wissen, warum die Tester immer von der tollen Fotoqualität schwärmen - aber die Praktikabilität kaum beachten. Die Kamera steht doch nicht immer auf dem Stativ. Daher wäre ich schon neugierig auf die GH4, wenn sie denn wesentliche Verbesserungen mit sich bringen würde. Danke für euer Mitgefühl!
  8. Da ich bisher so gut wie keine Informationen zum High-Speed-Sync-Blitzen mit Lumix-Kameras finden konnte, habe ich selber mal etwas experimentiert. Ich habe eine GH3, zu der ich mir zunächst einen Nissin Di466 und jetzt aktuell einen Lumix FL580L zugelegt habe, außerdem gibt es noch einen uralten Metz 32 MZ-3, den ich damals für eine analoge Nikon F70 gekauft hatte (mit dem dazugehörigen SCA-Adapter). Beim HSS-Blitzen ist das Prinzip, dass der Blitz mit voller Leistung betrieben wird, so dass die Abbrennzeit relativ lang wird — länger als die eingestellte Belichtungszeit der Kamera. Auf diese Weise kann man auch bei heller Sonne den Blitz benutzen und damit auch die Umgebungsbeleuchtung übersteuern. So die Theorie. In der Praxis macht die GH3 da aber leider einen Strich durch die Rechnung, denn sobald etwas im Blitzschuh steckt oder der eingebaute Blitz ausgeklappt ist, wird die Belichtungszeit auf minimal 1/160 s begrenzt. Umgehen lässt sich dies, indem man Blitz und Kamera unabhängig voneinander auslöst. Das habe ich zuerst mit einem Hähnel Combi TF versucht, indem ich den Sender als Handsender verwendet habe und den Blitz in den Schuh auf der Oberseite des Empfängers montiert habe. Die Kamera habe ich über das Kabel angesteuert, das den Empfänger mit dem Remote-Eingang der Kamera verbindet. Ergebnis: alles dunkel, bei diversen Einstellungskombinationen. Es funktioniert aber mit einem Synchronkabel, wie nebenan schon einmal angemerkt. Also habe ich mit diesem Aufbau mal ein paar Testreihen versucht, und hier ist das Ergebnis (vgl. angehängtes Bild). Das Motiv ist nicht gleichmäßig ausgeleuchtet, aber ich denke, man kann die Grenze durch den Verschluss in jedem Fall ausmachen. Es zeigt sich, dass man die Belichtungszeit tatsächlich etwas verkürzen kann, nämlich bis 1/250 s. Weiter aber leider nicht, denn dann wird zunehmend der Verschluss sichtbar, bis bei 1/800 s das komplette Bild dunkel ist. Interessant ist, dass die Position der Hell-Dunkel-Grenze offenbar so gut wie unabhängig vom Blitz und seiner Leistung ist. Kann irgendwer meine Erfahrungen bestätigen? Oder, noch lieber, widerlegen und zeigen, wie man es auch kürzer hinbekommt? Und: Woran liegt das? Wenn die Abbrennzeit des Blitzes lang genug ist, kann doch eigentlich nur das Timing zwischen Verschluss und Blitz einen unglücklichen Versatz haben, möglicherweise ist die Kamera vor dem Blitz dran. Ob man das ändern könnte, vielleicht mit etwas Elektronik? Dann müsste man aber die Kamera wieder über den Remote-Eingang auslösen und dem Blitz einen Vorsprung geben, oder? Übrigens klappt der FP-Modus mit dem Lumix-Blitz bestens, aber eben nur damit.
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