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  1. So langsam wird es - mittlerweile verstehe ich das BT Protokoll der Crane recht gut. Meine Ziele mit der App: - schneller Zugriff auf Pan/Tilt mit verschiedenen Geschwindigkeiten (in Abhängigkeit von der Brennweite gibt es ja Maxima) - Crane in Abhängigkeit von der Lage des iPhones bewegen (eine einfache Remote-Control) - Die App mit GMonitor "verheiraten" damit ich den Liveview sehe - Astrofoto-Modus, die Crane als Nachführung mal gespannt wie gut das funktionieren kann/wird. Ich kenne ja GPS Koordinaten und Lage der Gimbal. Die Azimut-, Höhenachse und Bildfelddrehung kann ich auf Basis der vorhandenen Daten berechnen. Dann die Gimbal einfach auf die Reise schicken. Mal schauen wie präzise die Steuerung ist. - Foto-Erweiterungen für Panorama etc. Wenn ich die Brennweite kenne kann man den Overlap gut einstellen. - Besseres Timelapse - nicht mehr heimlich nach Hause/China funken, kein Zugriff auf Kontakte oder ähnliches machen Es wird verschiedene Versionen geben. Es soll die original App nicht ersetzen sondern ergänzen. Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Wünsche/ Anregungen wie man die Crane vor allem für Fotografen besser nutzen kann. Es gibt erstmal nur eine IOS Version, um Android kümmere ich danach. Sorry aber ich muss erstmal neuere Hardware zum Entwickeln dafür "organisieren" (sprich warten bis im Umfeld mal wieder einer sein Handy zertrümmert hat...)
  2. Hallo, ich bin gerade am Überlegen, mir einen Skywatcher Star Adventure SKAD-S1 für Astro Bilder zuzulegen? Da die MFT Kameras ja alle keine Highlights im Bereich High ISO sind, dachte ich, dass sich dieses Manko mit einem Skywatcher eventuell umgehen lässt. Hat hier schon mal jemand Erfahrungen mit dem Skywatcher in Verbindung mit einer GH3/4 oder EM-X Kamera gemacht? Lohnt es sich, oder ist es am Ende doch nur Perlen vor die Säue geworfen. Zumindest habe ich die Hoffnung das ich den Sternenhimmel dann mit ISO 200, statt ISO 3200 aufnehmen kann. Durch die Nachführung sollte es dann ja kein Problem sein, das Bild 30 Minuten lang zu belichten. Oder liege ich damit falsch? Würde mich über Ratschläge und Anregungen freuen.
  3. Hallo liebe Community, wie immer seid ihr meine Rettung aus dem tiefen See der Ahnungslosigkeit! Ich plane für Ende März einen einwöchigen Urlaub in Norwegen, genauer gesagt auf den Lofoten. Neben der überwältigenden Landschaft hoffe ich, Polarlichter sehen und natürlich auch fotografieren zu können. Von Januar bis März soll dafür die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise hoch sein. Hierfür benötige ich eure Hilfe. Kurz zu mir: Ich fotografiere jetzt seit über einem halben Jahr mit meiner GX7 und es macht mir immer noch genauso viel Spaß wie am Anfang. Mittlerweile habe ich mir eine bunte (und sehr günstige) Mischung aus analogen und modernen Festbrennweiten und Zooms zusammengestellt, sodass ich so ziemlich alle meine alltäglichen fotografischen Ansprüche befriedigen kann. Nun ist es allerdings so, dass Polarlichter bzw. Astro allgemein extreme Anforderungen an das Equipment stellen. Mit meiner gewöhnlichen Ausrüstung wird mir deshalb kaum ein anständiges Foto gelingen. Was ich benötige: Wie immer ist bei wenig Licht eine offene Blende unumgänglich für geringe ISOs und kurze Belichtungszeiten. Um noch etwas von der wunderbaren Landschaft mit aufs Bild zu bekommen, wäre ein Ultraweitwinkel oder sogar ein Fisheye ideal. Autofokus ist eigentlich unwichtig, da ich im Nachthimmel sowieso manuell fokussieren muss. Nette Extras wären außerdem geringe CAs sowie wenig Verzerrung in den Ecken, sodass Sterne nicht zu Strichen werden. Der Preis: Wie oben geschrieben, habe ich bislang immer sehr günstig mein Equipment erweitert. Will heißen, dass ich die Kamera und jedes meiner Objektive gebraucht gekauft habe (das teuerste für 170€). Kaum zu glauben, aber ich vermisse trotz meiner „Askese“ eigentlich nichts. Diesmal verhält es sich allerdings etwas anders. Ich benötige eigentlich gar kein Fisheye oder UWW für meine normale Fotografie, außer auf Partys für den besonderen Effekt. Hier nutze ich gerne die Olympus 9mm Body Cap Lens. In mittlerer Schärfeeinstellung und kombiniert mit dem internen Blitz (wegen der 8er Blende) lassen sich damit unkompliziert superlustige Portraits erstellen – ist jedes Mal ein Renner! Will heißen: Wegen der sehr speziellen Anforderungen werde ich das Objektiv mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Urlaub wieder verkaufen. Und da ich es gebraucht kaufen möchte und auch nur eine Woche benutze, sollte ich es mit nur relativ wenig Verlust wieder losbekommen. Der Preis ist in diesem Fall nicht heiß, sondern relativ egal. Ich parke mein Geld auf diese Weise eigentlich nur für eine Woche in einem Objektiv – und das kann sogar ich als Student mir leisten. Meine Auswahl: Dank dieser Strategie eröffnen sich mir völlig neue und ungeahnte Möglichkeiten. Folgende Objektive stehen mir ohne Rücksicht auf die Kosten zur Auswahl: Olympus M.Zuiko 8mm F1.8 - 750€ Olympus M.Zuiko 7-14mm F2.8 - 1100€ Panasonic Lumix 7-14mm F4 - 820€ Samyang 7.5mm F3.5 - 250€ Olympus 9-18mm F4-5.6 - 450€ Warum ich trotzdem die günstigen, lichtschwächeren Objektive hinzuziehe? Natürlich bleibt ein Restrisiko, dass mir das Objektiv kaputt geht oder dass ich es verliere. Um dieses Verlustrisiko zu minimieren, bevorzuge ich natürlich immer noch ein günstiges Objektiv. Meine Fragen: Wenn ich all diese Überlegungen zusammenfasse, bleiben immer noch ein paar unklare Punkte übrig, die ihr mir hoffentlich beantworten können. Zur Erinnerung: Ich möchte während meines Urlaubs gerne ansprechende Fotos von Polarlichtern, Sternen sowie der norwegischen Landschaft bei schlechten Lichtbedingungen machen - ohne von der Technik eingeschränkt zu werden. Benötige ich wirklich die Lichtstärke F1.8 des Olympus 8mm? Würde die Blende 3,5 des günstigen, aber trotzdem exzellenten Samyang 7.5mm F3.5 (preislich mein Favorit) nicht auch ausreichen? Benötige ich die Flexibilität eines der 7-14mm oder reicht es bei den Festbrennweiten, einfach zwei Schritte vor oder zurück zu machen? Müsste es das F2.8 sein oder reicht das F4? Oder muss ich sowieso die Blende schließen, wenn ich den Vordergrund scharf haben möchte? Dann würde sogar das Olympus 9-18mm ausreichen. Es ist deutlich universeller als die anderen und ich würde es vermutlich sogar behalten. Oder ist es nicht weit und nicht gut genug? Denke ich viel zu krass? Würde mir beispielsweise ein Olympus 12mm F2 auch ausreichen? Fazit: Preislich ist natürlich das Samyang am attraktivsten. Ich wäre sehr froh, wenn F3.5 für anständige Bilder sorgen könnte. Die extreme offene Blende macht hingegen das Olympus 8mm zum Favoriten. Und die Zooms zeichnen sich natürlich durch ihre Flexiblität aus, die ich in Norwegens weiten Landschaften sicher benötigen werde (als unterste Brennweite habe ich bislang nur 14mm). Entschuldigt bitte die vielen (teils wirren) Fragen. Normalerweise weiß ich sehr genau, welche Blenden und Brennweiten ich für meine Fotografie benötige. Aber auf diesem für mich komplett neuen Feld bin ich relativ ratlos. Vielleicht können mir ja ein paar Astro- und Polarlicht-Experten weiterhelfen. Danke für eure Hilfe!
  4. Hallo zusammen, ich bin für meine Sony A7R auf der Suche nach einem Weitwinkel-Objektiv für Astrofotografie (insbesondere möchte ich damit im Sommer die Milchstraße ablichten). Mein Problem ist, dass ich nicht genau weiß, welche Brennweite ich dafür überhaupt benötige. Reichen die 16mm vom SAL16F28 (Adapter ist vorhanden) ? Für Vorschläge und Tipps Wäre ich sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen Robin
  5. Mahlzeit, heute einmal eine technische Frage: Wie würdet ihr die Sonne fotografieren? Passendes Tele + ND-Filter ist klar, und "wenn die Sonne lacht, dann Blende 8" dürfte auch hinkommen (weiter abblenden gibt ja Beugungsunschärfe, wenn ich mich richtig erinnere - klar, ist auch wieder objektiv-abhängig). Empfindlichkeit kann man wohl möglichst runterfahren, trotzdem ergeben sich durch die Helligkeit des Gestirns kurze Verschlußzeiten. Wo's bei mir dann die Klarheit weniger wird: a) UV-Filter: Bringt das überhaupt was, wenn ich direkt in die Sonne fotografiere? Mein Gefühl sagt mir "nein", wirklich begründen kann ich das jedoch nicht. Weißabgleich: Hier stottere ich gedanklich noch mehr. Dass die Oberflächentemperatur der Sonne ziemlich genau 5.778 Kelvin beträgt, hilft mir auch nicht weiter. Wahrscheinlich würde es gut funktionieren, den WA auf Anschlag zu fahren (10.000k), sagt mir mein Bauchgefühl, aber begründen kann ich's wieder nicht wirklich. Wie wirkt sich der WA bei modernen Systemkameras überhaupt auf die Bildqualität aus? Gibt es on der technischen Ausführung überhaupt unterschiede zwischen Farb- und Schwarz-Weiss-Bild? Sinnvoll wäre es wahrscheinlich sowiso, einfach ein Tonemapping über die RAW-Datei drüberlaufen zu lassen, denn den "gefühlt richtigen" Orange-Eindruck der Sonne (bei mir also so wie auf NASA-Bildern) kriegt man OoC ja ohnehin nicht richtig hin, nehme ich an. Also, wie würdet ihr es machen? Wünsche euch eine angenehme Diskussion, Bernhard
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