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  1. Guten Morgen. Ich bin gerade dabei, mein FF-Equipment zu veräussern und komplett auf mft umzusteigen. Da sich meine GX8 mit ihrem 14-40mm noch über eine GH5 nebst weiteren Objektiven freuen würde, bin ich am überlegen, welches Standard-Zoom am ehesten geeignet wäre. Mir stellt sich also die Frage, GH5 mit einem der Kits oder einem gebrauchten 12-35 bzw 12-40? Mir gehts zum einen um die Bildqualität, auch im Studio, als auch um ein gewisses Freistellungspotential. Sprich, mehr Freistellung durch die 2.8 am langen Ende des 12-40 oder eher doch das 12-35...oder doch das 12-60? Wie ist eure Meinung dazu? Lg Peter
  2. Hallo zusammen, ich hatte wie üblich im Vorfeld der Neuankündigung die Möglichkeit, ein paar Stunden mit der E-M1 zu verbringen und sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten, denn die finale Firmware war noch nicht verfügbar, zu testen. Da diese Aktion noch vor dem offiziellen Pressetermin stattfand und dank der vielen Lecks (die ihre NDAs bewusst brechen) durfte ich, anders als in früheren Jahren, weder Photos von noch mit der Kamera machen (bzw. letztere zwar machen, aber nicht mitnehmen). Trotzdem natürlich vielen Dank an Olympus Japan für diese Möglichkeit! Einordnung Bevor ich mich zur Kamera selbst äußere möchte ich noch eine paar Worte zur Einordnung verlieren, unter anderem auch deswegen, weil es auf der einen Seite immer wieder Verständnisprobleme gab und keine klare Linie erkennbar war (was ich auch stets kritisiert habe), auf der anderen Seite weil Olympus sich selbst dazu geäußert hat und nach eigenen Angaben "den Kundenwünschen nach einem verständlichen System" nachkommen möchte. In Zukunft wird es von Olympus drei Objektivlinien geben: M.Zuiko - vergleichbar mit der früheren Standard-Linie sind dies die günstigen Modelle für Ein- und Umsteiger. Dazu zählen die Kitzooms, das 9-18, das 14-150 oder das 75-300, aber auch das 17/2,8 oder das 12-50, letzteres insofern ein Novum, als dass die früheren Standards nicht abgedichtet waren. M.Zuiko Premium - nimmt die Positionierung der alten Pro-Serie bei FT ein, ist aber anders ausgerichtet. Sie soll eine gehobene Bildqualität und Lichtstärke sowie eine gute Verarbeitung bieten und, soweit ich das verstanden habe, vorerst nur Festbrennweiten umfassen. Die bisherigen 12/2,0, 17/1,8 und 75/1,8 fallen in diese Kategorie, merkwürdigerweise soll auch das 45er da hinein fallen. So ganz kann ich das noch nicht glauben, wir werden sehen. Anders als bei FT ist eine Abdichtung kein besonderes Merkmal der Serie. M.Zuiko Pro(fessional) - die Linie ist vergleichbar mit der früheren Top-Pro-Linie was Robustheit und Leistungsfähigkeit im optischen Bereich angeht, es sind aber vorerst keine "Machtdemonstrationen" im Stile von 14-35 oder 35-100 geplant, sondern eben gute Kompromisse bei den Rahmendaten ohne Kompromisse bei der Leistungen zu machen. Aus dem Grund spielt auch die Größe eine Rolle, aber eine untergeordnete. Das neue 12-40/2,8 ist das erste Objektiv dieser Serie, nächstes Jahr im Herbst soll das 40-150/2,8 kommen, für 2015 sind noch ein UWW-Zoom und eine Supertelefestbrennweite geplant (die Ankündigung dürfte schon nächstes Jahr kommen, schätze ich). Bei den Kameras wird die E-M1 nicht der Nachfolger der E-M5, sondern als "höherwertiges" Schwestermodell positioniert. Zum einen bedeutet dies, dass in Sachen Robustheit und Schutz selbst E-5-Dimensionen hinter sich gelassen werden sollen (Aussage Olympus, auch wenn es mir schwer fällt Verbesserungsmöglichkeiten festzustellen, befand sich die E-5 und E-M5 doch bereits auf einem sehr hohen Niveau), zum anderen aber auch, dass beide Serien weitergeführt werden. Wer sich also an das kleinere Format (so groß ist der Unterschied allerdings nicht) der E-M5 gewöhnt hat, im nächsten Jahr soll der Nachfolger kommen. Gehäuse Von der Größe her ist der Unterschied zwischen der E-M1 und E-M5 recht gering und verschwindet im Grunde vollständig, wenn man an der E-M5 den Landschaftsgriff genutzt hat. Haptisch ist der neue Griff natürlich das herausragende Merkmal am neuen Modell, und ich muss sagen, mir liegt sie damit besser in der Hand als die E-M5 mit dem Landschaftsgriff. Rein subjektiv natürlich Geschmäcker und Handgrößen variieren ja. Eine Offenbarung ist sie noch immer nicht, sie wirkt mir zumindest noch immer nicht in die Hand konstruiert (meine Referenz, auch wenn es viele nicht mehr hören können, ist und bleibt die E-1). Aber für mich ist das Niveau E-5 erreicht, das langt. Zweiter wichtiger Punkt ist das Bedienlayout, und hier muss ich sagen, es schaut wieder typisch nach Olympus aus. Das heißt, auf der einen Seite sehr gute und pfiffige Ideen, auf der anderen Seite aber auch Merkwürdigkeiten und Unverständliches. Grundsätzlich gut ist, dass es deutlich mehr konfigurierbare Griffe gibt und man über den 1/2-Wahlschalter (bekannt von der E-P5) zwei verschiedene Bedienbarkeiten auf die Räder und einige Knöpfe legen kann. Grundsätzlich schlecht ist, dass Olympus wieder nicht die freie Konfigurierbarkeit erlaubt und manche Belegungen nicht möglich sind oder nur eingeschränkt genutzt werden können. Auch eine komplette Konfiguration über den 1/2-Wahlschalter wäre genial und kaum kompliziert umsetzbar. Nicht grundsätzlich schlecht, aber für mich unpassend ist mal wieder die Positionierung des Ein/Aus-Schalters. Die Idee selbst finde ich pfiffig und eine schöne Erinnerung an die alte Rückspulkurbel, und die Position ist besser als bei der E-M5, aber für mich noch immer unpassend. Tut mir leid, aber bis zur E-3 lag der Schalter genau richtig, seitdem wandert er unverständlich und etwas verloren durchs Layout. Der Fn1-Knopf ist für meine Finger auch ungeschickt positioniert, um ihn zu betätigen muss ich mir entweder die Knochen verrenken oder den sicheren Griff lockern. Gut sind die Druckpunkte der Tasten an sich, ähnlich wie die runden E-M5-Tasten und nicht so schwammig wie die eckigen (Fn und Rückschau), auch wenn sie keine Offenbarung an sich darstellen. Gut ist auch die Sicherung des Modusrades, auch wenn ich damit bisher an der E-M5 keine Probleme hatte. Sehr gut ist die Möglichkeit, wieder schnell die Belichtungsreihe einzustellen - das nervt mich zur Zeit ständig. Ein kleines Status-Schulterdisplay wäre gut und nützlich gewesen, aber die berechtigte Frage: wohin damit. Aus meiner Sicht auch verschmerzbar. Eindruck insgesamt: Wer Probleme hatte, die E-M5 aufgrund ihrer Bedienung als "Profigerät" auszuschließen hat nun keine Entschuldigung mehr. AF-Leistung Die E-M1 soll das OBS verwirklichen, das geht nur über gute AF-Leistungen mit den alten FT-Objektiven. Und an dem Punkt wird es schwierig, denn die Leistungsfähigkeit entspricht nicht dem E-5-Niveau. Richtig ist, dass die E-M1 durch ihre Phasen-AF-Pixel nun auch mit alten FT-Objektiven eine durchaus gute Geschwindigkeit erreicht, die Spitzenwerte der letzten DSLR kann sie hingegen noch nicht ankratzen. Bei gutem Licht ist der Unterschied geringer, bei schlechtem Licht hingegen wird er umso deutlicher. Insofern kann sie das alte Versprechen, in der Leistungsfähigkeit nicht nachzustehen, nicht ganz einlösen. Gleichwohl ist sie durchaus eine auch praxistaugliche Lösung. Der zweite Blick wanderte natürlich direkt auf die kontinuierliche Fokussierung. Hier wird der Leistungsunterschied mit FT-Objektiven leider deutlicher. Bei gutem Licht und mäßiger Objektgeschwindigkeit funktioniert es, bei schlechtem Licht und/oder höheren Geschwindigkeiten nicht. Anders sieht die Situation da allerdings mit den µFT-Objektiven aus, denn diese nutzen zur kontinuierlichen Fokussierung sowohl Kontrast- als auch Phasenautofokus. Bei gutem Licht sind die Leistungen sehr gut, nicht auf Profiniveau, aber ich lehne mich durchaus soweit aus dem Fenster zu sagen, dass man auch die Semipro-Klasse nicht mehr scheuen braucht. Wer die Nachführung im Videobereich braucht der muss sich zwangsläufig mit µFT-Objektiven begnügen, die steht mit den FT-Objektiven gar nicht zur Verfügung. Sucher Der Sucher ist weitgehend mit dem VF-4 identisch, die Anmutung sehr gut, die Verzögerung angenehm gering und die Darstellung auch was die Kontraste angeht besser als bei der E-M5. Allein die Größe stellt alles unterhalb von KB in den Schatten, so langsam kann man Anfangen auch EVF zu genießen Einen Modus zur schnelleren Bilddarstellung gab es beim Testmodell noch nicht, eine Frage ob der noch nachgereicht wird bleibt leider offen. Was die Verzögerung und Ruckelfreiheit angeht liegt die E-M1 über dem Standardniveau der E-M5, aber unterhalb des Hochgeschwindigkeitsmodus. Dafür natürlich mit deutlich höherer Detailwiedergabe. Wie bereits von der E-M5 bekannt gibt es verschiedene Sucherdarstellungen entsprechend den eigenen Wünschen. Zum Display/Touchscreen sage ich nicht viel, denn das funktionierte auch bei den bisherigen Modellen bereits sehr gut und es gab für mich kein Grund zur Kritik. Zusatzfunktionen Die Neuheiten, die seit der E-M5 in den PEN-Modellen vorgestellt wurden sind auch in der E-M1 zu finden. Dazu gehören etwa die kleineren Fokusfelder. Komplett neu hingegen ist (endlich!) die CA-Korrektur, noch unklar allerdings, ob die kompatibel mit dem Panasonic-System ist und wo die Daten genau liegen. Ersten inoffiziellen Äußerungen nach hat die E-M1 eine Datenbank für die bestehenden Objektive, während die Informationen bei den neuen Objektiven im Objektiv selbst gespeichert werden sollen. Ich will hier allerdings noch keine Gerüchte in die Welt setzen, wir werden die tatsächliche Umsetzung in den nächsten Wochen erfahren (sobald ich da etwas neues weiß melde ich mich). Positiv ist, dass sie gut funktioniert, negativ, das Olympus sie an den Bildprozessor koppelt und ein Firmwareupdate für bestehende Modelle daher unwahrscheinlich ist. Es bleibt die Hoffnung. Die HDR-Funktion habe ich nur kurz getestet, es mag an der Firmware liegen, oder an meinem unwissenschaftlichen Test, aber die Ergebnisse konnten mich nicht wirklich überzeugen. Für den schnellen Schnappschuss ja, ansonsten mache ich es doch lieber extern in der Nachbearbeitung. Dazu sei allerdings angemerkt, auch um meine Meinung einschätzen zu können, dass ich auch die Art-Filter nicht mag und nie nutze, obgleich ich gern die JPEG-Qualität von Olympus mitnehme. Gesamteindruck Auf der einen Seite ist die E-M1, von µFT oder einem fremden System kommend, sehr überzeugend. Und ehrlich gesagt hat sie direkt jenen "Haben-Wollen"-Effekt ausgelöst, der schon bei der E-M5 in mir aufkam. Amüsant war daher zu lesen, wie das Design anfangs doch sehr kritisch betrachtet wurde. Aber sie ist schön, auch auf einer klassischen Ebene. Schön ist auch das Leistungspaket, die 1/8000stel an Belichtungszeit, die ISO 100 (auch wenn der Sensor weiter nativ ISO 200 als Grundempfindlichkeit hat), die inzwischen extrem guten AF-Leistungen, die Konfigurierbarkeit. Ein insgesamt rundes Paket zu einem, wie ich finde, angemessenen Preis. Man erhält immerhin auch einen Panzer, wenn auch einen kleinen. Von FT kommend könnte die Kamera hingegen enttäuschen, wenn man darauf vertraut hat, dass OBS ein Ersatz auf gleichem Niveau bedeutet. Das wird im AF-Bereich (aber auch nur da) nicht erreicht. Praxistauglich ist die Kombination schon, ich kann aber gut verstehen, wenn da vor allem eine Stimme im Hinterkopf sitzt. Eine rein persönliche Entscheidung also, und ich empfehle, es einfach auszuprobieren. Als kleiner Trostpflaster, für alle Schnellentschlossenen gibt es den MMF-3 von Olympus gratis dazu. Und für mich? So groß der Reiz auch ist, die Verbesserungen zur E-M5 reichen mir nicht aus, um einen Wechsel zu rechtfertigen. Ich bin zwar ein Technikfreund, Teste und Probiere gern, nutze letztlich meine Kameras aber doch recht lange. Und hier sind meine beiden E-M5 gerade in der Blüte ihrer Dienstzeit, soweit konfiguriert und eingestellt, dass sie für mich gut funktionieren. Die E-M1 ist die bessere Kamera, leistungsfähiger, konfigurierbarer, aber nicht in dem Maße, dass sich ein Wechsel für mich lohnt. Vor allem, weil sich die Bildqualität im praktischen Bereich nicht verändert hat. Ob sie vielleicht trotzdem irgendwann in der Phototasche landet, gut möglich. Wahrscheinlicher ist aber, dass es ihr Nachfolger tun wird. Und das ist für mich der wichtigste Punkt am neuen Modell - Olympus bietet wieder eine Perspektive, die mir sehr gefällt. Ich hoffe, anderen auch, denn wirtschaftlich muss das Modell ein Erfolg werden. Aber war da nicht noch was? Zusammen mit der Kamera wurde ja nun auch das 12-40mm f/2,8 offiziell vorgestellt, und auch wenn ich den Brennweitenbereich noch immer für zu kurz halte so kann ich vorweg nehmen - das wird meins. Dafür gibt es in erster Linie drei Gründe. Zum einen ist da die optische Qualität, die mich im ersten Test insoweit überzeugen konnte, dass ich es direkt vorbestellt habe. Zum zweiten ist da die konstruktive Auslegung, an die Top-Pro-Baureihe angelehnt ist es für den härtesten Einsatz ausgelegt, die ideale Ergänzung zu den beiden OM-Ds. Und zum dritten sind da die "Zusatzfunktionen", die geringe Naheinstellgrenze, der bewegbare Fokusring (mit AF/MF-Umschaltung wie beim 12/2 und 17/1,8) und die Objektivtaste. Gerade die letzten beiden davon werten für mich auch die E-M5 auf, denn immerhin erhalte ich damit zwei weitere "Funktionstasten". Größe und Gewicht passen für mich übrigens gut zu beiden OM-Ds, das Objektiv ist genauso lang aber etwas dicker als das 12-50. Nicht wirklich klein, aber durchaus noch kompakt. Und warum nicht das Panasonic 12-35? An der Marke liegt es nicht, das wird jeder wissen der mich kennt. Das gleiche gilt für die Farbe oder die optische Leistung. Erstere ist mir egal, letztere auf einem sehr guten Niveau. Für mich ist es primär die Auslegung an sich. Das 12-40 ist richtig abgedichtet, das 12-35 ist nur konstruktiv (ohne Dichtungen) geschützt, das 12-40 besitzt die Zusatzfunktionen, das 12-35 nicht, dafür aber einen Bildstabilisator, der zwar gut ist, von mir aber nicht unbedingt benötigt wird. Im Grunde ist es also keine Entscheidung gegen das 12-35, denn in der Summe seiner Eigenschaften ist das ein sehr gutes Objektiv, sondern für das 12-40, das mir ganz spezielle, praktische Vorteile bietet, und ich bin froh, dass ich diese Wahl habe. Das 40-150/2,8 durfte ich als Demonstrator in die Hand nehmen, was mir nicht viel brachte, denn es enthielt kein Innenleben und somit auch keinen Rückschluss auf das Gewicht und die Gewichtsverteilung. Lediglich die Größe war einschätzbar, durchaus wuchtig für µFT-Verhältnisse, aber nicht riesig. Ich habe das 40-150 nicht abgemessen, hatte aber als direkten Vergleich das 50-200 SWD. Das neue M.Zuiko hat einen geringeren Durchmesser, ich schätze mal ein bis anderthalb Zentimeter an der dicksten Stelle, gut zwei bis zweieinhalb Zentimeter an der dünnsten. Zudem ist es geschätzte drei bis vier Zentimeter kürzer. Auch wenn ich den direkten Vergleich nicht habe, so erscheint es mir nur etwas größer als mein 75-300 zu sein. Ich schätze aber, dass es spürbar schwerer sein wird. Die Hoffnung auf einen gleichen Filterdurchmesser zum 12-40 habe ich zwar, allerdings hat sich Olympus bei solchen kleinen Komfortmerkmalen bisher leider wenig hervorgetan (anders als etwa Panasonic). Sofern es bei den optischen Leistungen keinen Patzer gibt, und davon gehe ich aus, wird es wohl nächstes Jahr in meine Phototasche wandern. Zumindest dann, wenn die Leistung gebraucht wird - für den Spaziergang bleibt es beim kleinen und leichten 40-150/4-5,6. Zukunftsaussichten Wie zuvor erwähnt wurde zusammen mit dem 40-150/2,8 auch zwei weitere Objektive der Pro-Reihe in Aussicht gestellt, ein Ultraweitwinkelzoom und eine Telefestbrennweite. Nähere Informationen gab es noch nicht, so dass ich frei spekulieren darf. Meine Vermutung: 8-17mm f/2,8 und 300mm f/4. Die Gründe dafür? Für beides existieren Patente, auch wenn das UWW-Zoom von Konica-Minolta angemeldet wurde. Man hat mir aber bereits bestätigt, dass man sich bei der Objektiventwicklung mit anderen Herstellern zusammenarbeitet und austauscht. Wer die japanischen Verhältnisse kennt weiß, da gibt es viel mehr Verbindungspunkte als man gemeinhin vermutet. Zu guter letzt Das zuvor geschriebene ist mein Eindruck und meine Meinung, nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Falls es Fragen geben sollte, kann ich die gern versuchen zu beantworten - nicht alles Material ist in den Bericht gelandet, einige Punkte habe ich vielleicht sogar vergessen oder sie waren mir persönlich nicht wichtig genug. Sofern ich es kann, gebe ich gern Auskunft.
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