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  1. Hallo zusammen, die befreundete Webseite 43rumors, mit deren Betreiber wir in regelmäßigem Kontakt stehen, berichtet, dass das Olympus Micro FourThirds Modell, welches in 14 Tagen vorgestellt wird, E-P1 heißen soll. Diese Information und auch einige andere Informationen über das kommende System von Olympus haben die Betreiber von 43rumors schon seit einigen Wochen. Leider wissen sie nicht, bzw. trauen sie sich nicht, alles auf einmal zu veröffentlichen, denn sie wollen sich nicht mit Olympus anlegen.... Sie selbst behaupten, ihre Quellen seien seriös. Wir sind gespannt, wie die Kamera von Olympus wird..... Gruß, Jens
  2. Mit dem Modell G1 hat Panasonic die erste Micro FourThirds Kamera vorgestellt. Die ersten Erfahrungen mit dieser Kamera begeistern nicht nur mich. Neben den beiden Set-Objektiven hat der G1-Besitzer unter Zuhilfenahme zweier Adapter von Panasonic selbst (für FourThirds-Objektive) und von Novoflex (für M-Bajonett-Objektive) die Möglichkeit zum Anschluss einer ganzen Reihe von hervorragend Optiken in jeder Preisklasse. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und eine Übersicht zusammengestellt. Die FourThirds-Optiken benötigen, sofern sie vor Dezember 2008 gebaut wurden ein Software-Update ( Joint Update Service ), damit sie mit dem Panasonic Adapter an der G1 automatisch fokussieren können. Bei den Leica-Optiken für FourThirds wird sogar der Blendenring an der Optik unterstützt. Die Preise habe ich Pi x Daumen ergoogelt, sicherlich bekommt man das ein oder andere Objektiv preiswerter. Hier die Übersicht: • Panasonic F3.5-5.6, 14 - 45 mm OIS, Set-Objektiv • Panasonic F4.0-5.6, 45 - 200 mm OIS, ca. 399,- • Panasonic F4.0-5.6, 14-140 mm OIS, noch unbek. • Panasonic F4.0, 7-14 mm, noch unbek. • Panasonic F1.7, 20 mm, noch unbek. • Leica F2.8-3.5, 14 - 50 mm OIS, ca. 1199,- • Leica F3.8-5.6, 14 - 50 mm OIS, ca. 699,- • Leica F3.5-5.6, 14 - 150 mm OIS, ca. 1399,- • Leica F1.4, 25 mm, ca. 999,- • Olympus F4.0-5.6, 9 - 18 mm, ca. 629,- • Olympus F3.5-5.6, 14 - 42 mm, ca. 269,- • Olympus F4.0-5.6, 40 - 150 mm, ca. 299,- • Olympus F2.0, 35 - 100 mm, ca. 2199,- • Olympus F2.8, 25 mm, ca. 299,- • Olympus F3.5, 35 mm macro, 259,- • Voigtländer Ultra Wide Heliar F5.6, 12mm, ca. 649,- • Voigtländer Super Wide Heliar F4.5, 15mm, ca. 349,- • Voigtländer Skopar F4.0, 21mm, ca. 349,- • Voigtländer Snap Shot Skopar, F4.0, 25mm, ca. 349,- • Voigtländer Ultron F2.0, 28mm, ca. 349,- • Voigtländer Nokton F1.2, 35mm, ca. 799,- • Voigtländer Nokton MC F1.4, 35 mm, ca. 399,- • Voigtländer Ultron F1.7, 35 mm, ca. 349,- • Voigtländer Color Skopar F2.5, 35mm, ca. 329,- • Voigtländer Nokton F1.4, 40mm, ca. 349,- • Voigtländer Nokton F1.5, 50 mm, ca. 349,- • Voigtländer Color Heliar F2.5, 75 mm, ca. 329,- • Voigtländer Apo Lanthar F3.5, 90 mm, ca. 329,- • Zeiss Distagon F2.8, 15 mm, ca. 3599,- • Zeiss Distagon F4.0, 18 mm, ca. 1189,- • Zeiss Biogon F2.8, 21 mm, ca. 1189,- • Zeiss C Biogon F4.5, 21 mm, ca. 989,- • Zeiss Biogon F2.8, 25 mm, ca. 1029,- • Zeiss Biogon F2.8, 28 mm, ca. 889,- • Zeiss Biogon F2.0, 35 mm, ca. 889,- • Zeiss C Biogon F2.8, 35 mm, ca. 689,- • Zeiss C Sonnar F1.5, 50 mm, ca. 989,- • Zeiss Planar F2.0, 50 mm, ca. 689,- • Zeiss Sonnar F2.0, 85 mm, ca. 2629,- • Zeiss Tele-Tessar F4.0, 85 mm, unbek. • Leica Summilux F1.4, 21 mm ASPH., ca. 4995,- • Leica Elmarit F2.8, 21 mm ASPH., ca. 3195,- • Leica Summilux F1.4, 24 mm ASPH., ca. 4995,- • Leica Elmarit F2.8, 24 mm ASPH., ca. 2995,- • Leica Elmarit F3.8, 24 mm ASPH., ca. 1795,- • Leica Summicron F2.0, 28 mm ASPH., ca. 2995,- • Leica Elmarit F2.8, 28 mm ASPH., ca. 1495,- • Leica Summilux F1.4, 35 mm ASPH., ca. 3195,- • Leica Summicron F2.0, 35 mm ASPH., ca. 2195,- • Leica Summarit F2.5, 35 mm, ca. 1250,- • Leica Noctilux F0.95, 50 mm ASPH., ca. 7995,- • Leica Summilux F1.4, 50 mm ASPH., ca. 2650,- • Leica Summicron F2.0, 50 mm, ca. 1495,- • Leica Summarit F2.5, 50 mm, ca. 1000,- • Leica Apo-Summicron F2.0, 75 mm ASPH., ca. 2495,- • Leica Summarit F2.5, 75 mm, ca. 1250,- • Leica Apo-Summicron F2.0, 90 mm ASPH., ca. 2695,- • Leica Summarit F2.5, 90 mm, ca. 1250,- • Leica Apo-Telyt F3.4, 135 mm, ca. 2795,- Gruß, Jens
  3. Gerade auf Für alle Käufer einer Olympus E-30 gibt es es bis zum 31.03.2009 kostenlos den HLD-4 Powergriff oder den kabellosen Blitz FL-36R dazu. Mehr Infos bei Olympus: Olympus Gruß Andreas
  4. Hallo, ich möchte heute mal meiner Begeisterung Luft machen über den Service von Olympus im Vergleich zu vergangenen Erfahrungen mit anderen Herstellern. Habe meine EM-1 vor einigen Tagen nachsehen lassen müssen weil im Sucher ein grünlich leuchtender, permanenter Fleck aufgetaucht ist. Durch googlen erfuhr ich das es ein bekanntes Problem ist, entstanden durch direktes Einstrahlen und Bündeln von Sonnenlicht im Sucher. Also, zum ersten Mal bei Olympus angerufen zwecks Reparatur. Ein freundlicher Herr nahm sich der Sache an, fragte ein paar Details ab, und entschuldigte sich schon gleich vorab dafür, das die Reparatur voraussichtlich länger als drei Tage dauern würde weil es im Moment Engpässe gebe. Naja, länger als drei Tage? Absolut kein Problem, ich finde auch eine oder zwei Wochen schon gut, da habe ich früher schon Schlimmeres erfahren müssen! Einen Tag später wurde die Kamera von DHL Express abgeholt. Heute, 10 Tage später, erhalte ich die Kamera zurück. Nach dem Öffnen der Verpackung erwartet mich ein schwarzer Umschlag mit dem Logo der Kamera, darin ein edel wirkendes Anschreiben mit einem freundlich gestalteten Text durch den man sich persönlich angesprochen fühlt. Handschriftlich unterschrieben vom Techniker. Daneben ein ausführlicher Reparaturbericht dem man jedes Detail entnehmen kann, und ein weiteres Blatt mit Hinweisen zur Vermeidung des entstandenen Problems. So nebenbei wurden noch zwei weitere "Defekte" behoben von denen ich gar nichts bemerkt hatte. Eine lockere Gummierung und eine lockere Trageriemenöse. Ein kleines Präsent war auch noch dabei, ein neues Microfasertuch zum Reinigen der Kamera. Da kann ich nur sagen, volle Punktzahl! Das ist vorbildlich! Bei diesem Hersteller fühle ich mich bestens aufgehoben. Nicht nur durch die sehr hochwertig verarbeiteten Produkte wie Kamera und Objektive und die langen Garantiemöglichkeiten, sondern nun auch durch einen beispielhaften Service. Den Wechsel von Sony APS-C (24MPix) zu Olympus M43 (16MPix) hatte ich mir lange überlegt da ich die Befürchtung hatte, bezüglich der Bildqualität einen Rückschritt zu machen. Aber diese Zweifel waren schnell widerlegt, die Qualität der Aufnahmen sind Top und müssen sich vor keinem APS-C System verstecken. Was mir zum Beispiel bei Sony absolut negativ aufgefallen ist, war der Service, bei einer Kamera (NEX-7), die bei der dritten Reparatur noch nicht 2 Jahre alt war. Durchgeführt durch den Reparaturservice Geissler. Ein anderer Service stand leider nicht zur Wahl. Dort wurden selten bis gar keine eMails beantwortet, die Telefonhotline spulte immer das gleiche Programm runter, die Anrufe konnte man sich sparen. Mal dauerte eine Reparatur 2 Wochen, mal 6 Wochen. Bei der Bitte sich einen für mich ärgerlichen Kratzer im Display anzusehen bekam ich die trockene Antwort es handle sich nicht um einen Garantiefall, der Austausch des Displays solle 140 Euro kosten. Nach eigener Recherche erfuhr ich dass das Display einer Sony-Kamera von Werk aus mit einer Schutzfolie versehen ist, die man selbst entfernen kann, mit Fön und Cuttermesser. Ich hatte mich getraut, und siehe da, nach einer Minute sah das Display aus wie am ersten Tag. Naja, das sollte für den Servicetechniker ein Leichtes gewesen sein diese Folie zu wechseln, selbst wenn man dafür 20-30 Euro berechnet hätte. Wäre mir egal gewesen, hauptsache der Kratzer ist weg. Nun ja, das war nur einer von drei Servicefällen mit Sony. Das ist der Grund für mich, mir niemals wieder eine Kamera von diesem Herstellern zu kaufen. So, aber heute freue ich mich über meine Olympus Kamera, soll sie ewig halten und viele schöne Bilder liefern! Ich für meinen Teil kann nach etwa einem Jahr mit einer Olympus Kamera diesen Hersteller nur wärmstens empfehlen!
  5. Das 60mm Olympus Makro kann auf der anderen Seite des Ozeans bereits vorbestellt werden, die Preise schwanken zwischen 481$ und 526$. Das lässt auf einen Straßenpreis von unter 500€ hoffen. µFT Rumors berichtete von einer UVP von 599€ Kurzes Hands-On gab es bereits hier: Sneak Peak of the New Olympus m.Zuiko 60mm f/2.8 Macro Lens | Precision Camera & Video Blog Die Bilder (z,B. Olympus | AF Macro 60mm f2.8 ED (Black) Lens | V312010BU000 ) zeigen das Makro mit der Geli, wäre ja wirklich klasse und sinnvoll, wenn die Blende gleich mit dabei wäre. Gruß Jürgen
  6. Hallo zusammen, seit dem Update meiner E-M1 auf die FW 2.2 ist die Akkuleistung extrem eingebrochen. Konnte ich vorher noch ca. 200-300 Bilder mit einem Akku machen, so sind es nun nur noch ca. 75-120! Dies betrifft sowohl die Originalakkus als auch Fremdakkus. Die Einstellungen sind nach dem Update nach FW 2.2 wieder so eingetragen worden wie sie vorher waren. Hat hier jemand evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht, oder kann mir einen Tipp geben woran das liegen könnte? Habe alles schon mehrfach geprüft, jedoch nichts gefunden. Bin etwas ratlos! Im Voraus schon mal besten Dank für jeden Hinweis. VG Willi
  7. Unglaubliche 250€ für das 9-18mm. Bei Amazon.fr (Kreditkarte benötigt) das Objektiv für ca. 400€ kaufen und Cashback von Olympus abstauben. http://www.amazon.fr/Olympus-Objectif-EZ-9-4-5-6-Noir/dp/B0036MDF2Y/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1437731640&sr=8-1&keywords=olympus+9-18" onclick="window.open(this.href);return false; https://olympus-summer-special.sales-promotions.com/de/terms-and-conditions-promotion/?country_promotion=4" onclick="window.open(this.href);return false; Ich habe solche Aktionen schon öfters mit gemacht... bei Amazon.fr, co.uk und es. Bisher hatte ich nie Probleme, kann aber auch keine Garantie übernehmen! Viel Spaß! Wenn es hier falsch ist oder gar nicht erwünscht, bitte löschen oder verschieben.
  8. Moin Leute! Es geht hier in diesem Thread um den Stabi der E-M10 Mark II !! Neulich las ich, dass man für Objektive wie unter anderem das Walimex Fisheye 7,5mm, den Bildstabilisator in der Kamera auf 8mm stellen sollte. Jetzt tut sich mir dabei allerdings eine Frage auf. Und zwar übertragen die Original Objektive von Olympus ja eigentlich die Stabi-Werte zur Kamera. Wie ist das jetzt, wenn ich im Modus IS-Auto auf 8mm stelle und danach bspw. das 45mm drauf setze. Erkennt der Stabi dann automatisch die 45mm und stabilisiert da drauf oder muss man es wieder umstellen? Und wenn er es erkennt, dann nur im Auto Modus oder auch bei IS-1 und IS-2 ? Ich hoffe mir kann jemand von euch Schlaufüchsen bei dieser Frage weiterhelfen... Vielen Dank im Voraus! Gruß René
  9. Ich eröffne hiermit einfach mal den Bilderreigen zur E-M5 Mark II. "Full Well Capacity" E-M5 Mark II & mZuiko 40-150/2.8 Pro .
  10. Meine Erfahrungen nach dem "schleichenden" Systemwechsel von Canon EOS hin zu Olympus OM-D...vielleicht interessiert es ja den Einen oder Anderen!? https://youtu.be/WvKlEH7bDDg
  11. Hi, nach ewigem durchforsten des Internets kommt es mir mittlerweile so vor, als wäre ich der Einzige mit diesem Problem. ich hatte noch nie Probleme damit meine .orf`s in Lightroom zu importieren. Leider vergrößert LR die Bilder aber eigenständig und für mich ist absolut nicht nachvollziehbar woran das liegt. Solange das Vorschaubild ungerendert ist, sehe ich wesentlich mehr Details als nach dem rendern. Mal ein Beispiel im Anhang: Vorher ist die Vorschau total verzogen, zeigt aber im oberen Bereich noch ein Straßenschild, sobald der Rendervorgang abgeschlossen ist, ist dieses Schild weg. Auch in der Entwicklungs- oder der Crop-Funktion will LR mir klarmachen, dass dieses Bild nicht mehr Informationen hat. Das Straßenschild ist nie wieder sichtbar. Hat irgendjemand dieses Problem bereits gehabt? Ich rechne meine Dateien seit Jahren in DNG`s um, würde mir aber wahnsinnig viel Zeit ersparen wenn nicht. Liebe Grüße Sebastian
  12. Hallo zusammen, ein ähnliches Thema wurde schon mal vor längerer Zeit gepostet und diskutiert. Ich bitte um Verständnis, dass ich es noch mal aufwärme, aber in der Zwischenzeit hat sich viel getan, sodass ich gern den aktuellen Stand der Dinge kennenlernen würde. Ich habe eine OM-D E-M1 gekauft und bin zufrieden damit. Allerdings "versteht" mein Lightroom 4 die Kamera noch nicht. Das hoffe ich mit dem Update auf Lightroom 5 zu lösen, denn ich möchte gern alle meine Bilder (EOS 5DII, EOS 400, OM-D) in einem Programm verwalten und bearbeiten. Kann mir jemand von euch Erfahrungen mit dem Workflow in Lightroom weitergeben? Wird die OM-D vom neuen Lightroom erkannt und kann ich mittlerweile die Zuiko-Objektive als Profil auswählen? Für Tipps wäre ich sehr dankbar.
  13. Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Fisheye Objektiv für meine E-M1. Ein MFT von Olympus steht ja erst mal nicht zur Verfügung. Irgendwie hat Panasonic da die größere Auswahl. Nach ein bisschen googlen stehen folgende Objektive zur Auswahl: - ZUIKO DIGITAL ED 8mm Fisheye mit MMF-3 Adapter - Panasonic Lumix H-F008E 8mm Fisheye - Walimex Pro 7,5 mm Fisheye (manueller Fokus ) Wer hat vor allem Erfahrungen mit der Olympus Kombi? Oder gibt es qualitativ noch was besseres? Warte auf Eure Erfahrungen/Berichte/Empfehlungen. Gruß Daniel
  14. Moin, ich habe gerade ein Leihset von Olympus und leider reagiert das hintere Daumenrad nur noch selten. D.h. man dreht aber z.B. die Blende verstellt sich nicht. Das ist beim bewussten Einstellen nervig und beim "klicks-zählen" fatal... Eigentlich war ich schon soweit mir die Kamera zu holen aber nun bin ich etwas verunsichert. Klar, das ist eine Leihkamera, mit der nicht all zu nett umgegangen wird aber ich finde das schon bedenklich. Meine Frage: Gibt ansonsten noch E-M1-Nutzer, denen schon mal aufgefallen ist, dass das Rad evtl. mal nicht reagiert hat?
  15. Seit einigen Tagen befinden sich zwei "grössere" Schmutzteile im Sensorbereich der E-PL3 Kamera. Nicht wie üblich auf dem Schutzglas, sondern dahinter, d.h. im eigentlich hermetisch abgeschlossenen Sensorbereich. Die übliche Sensorreinigungs-Funktion nutzt nichts, klebt wie hulle an einer der inneren Scheiben. Hat jemand ein ähnliches Problem mit einer PEN gehabt? Wenn ja - gibt es eine Lösung ausser Neukauf oder Einschicken?
  16. Hallo, erstmal ich bin neu hier und die Kamera wird meine erste Systemkamera. Aber jetzt zur Frage: Ich frage mich ob ich bei einem Budget von max. 700 Euro lieber eine güstige Kamera für 400 Euro kaufen soll+ein zweites Objektiv oder lieber eine teurere Kamera mit Objektiv für ungefähr 600 bis 700 Euro und dann halt kein zweites Objektiv. Bei Variante 1 hatte ich an die om-d m-10 gedacht. Für Variante 2 käme das neue modell derm om-d m-10 oder die Lumix DMC-GX80. Ich bin aber auch offen für neue Vorschläge die eine ähnliche Ausstatung haben. Vielen Dank für eure Hilfe
  17. Hallo bin der Serkan bin 26 und komme aus Nürnberg bin ein leidenschaftlicher Knipser und Instagram Benutzer heisse dort übrigens vurmy. habe mir letztens m10 Mark ii geholt und dachte ich melde mich hier auchnmal an also haut rein und viel spaß noch.
  18. Das Kitobjektiv meiner E-PL7 murkst, zoomt nicht richtig, fährt nur zögerlich aus und ein: kurz gesagt macht einen kaputten Eindruck. Der Service ist sehr nett und rät mir einzuschicken, kommt leider nicht in Frage, da ich auf längerer Reise bin. Gibt es irgendwas was ich selbst am Objektiv probieren kann, solange ich es nicht einschicken kann? Könnte Druckluft helfen? Vielleicht hat ja schon mal jemand an einem Objektiv gebastelt... Gruß
  19. Hallo liebe Forengemeinde, im Oktober möchte ich mir eine neue Systemkamera zulegen. Am meisten tendiere ich momentan, auch aufgrund meines Budgets (max. 700-800€), zur E-M10 II. Hierbei würde ich das Pancake Kitzoom auf jeden Fall nehmen, bin aber noch unschlüssig, ob es sich lohnt, das 40-150mm für 100€ mehr noch dazu im großen Kit zu nehmen. Wie ist dieses Telezoom so? Alternativ hatte ich auch lange mit der Pentax K-70 geliebäugelt, die steht aber momentan erstmal auf Platz 2 aufgrund des i nsgesamt größeren Gewichts / Packmaßes des Systems. Vielleicht könnt Ihr mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen? Viele Grüße
  20. Liebe Community, ich habe letzte Woche meine Canon 5D MII + zwei Zeiss ZM Objektiven verkauft. Bei DSLRs wäre ich sicherlich bei der 6D gelandet, aber die Kameras sind mir einfach zu groß. Bzgl. optischen Sucher und KB gibt es im Bereich der Spiegellosen ja nur eine Möglichkeit: Leica M9/M240/M-E. Die sind mir aber zu teuer. Die Fuji X-Pro hat zwar einen opt. Sucher aber der gefällt mir nicht. Die Sony RX-1 ist zwar KB aber hat ein festes Objektiv. Ein großer Vorteil der Systemkameras wäre für mich, dass ich aufgrund der Größe und des Gewichts zwei Gehäuse in meiner Tasche haben kann und nicht ständig das Objektiv wechseln muss bzw. auf Bilder verzichten muss, da ich gerade das unpassende Objektive montiert habe. Nach Recherche und Ansicht im Laden habe ich mir folgende Kombination überlegt: Portraits/Stilleben/Available Light/Leichtes Tele (75 mm auf APS-C): Sony Nex 6/7 + Zeiss ZM Sonnar 50/1.5 (das Objektiv will ich unbedingt) Landschaft/Architektur/Street (24mm auf mFT): Olympus E-P5 + Aufsteck-EVF + 12/2.0 Zuiko Ggf. noch das Voigtländer 35/1.4 für die NEX als Normalbrennweite, wenn ich nur mit einer Kamera losziehe. Eigentlich gefällt mir auch die Fuji x-e1. Meiner Meinung nach ein viel schöneres Design als das der NEX und eine klassischere Bedienung, die mir sehr zusagt. Allerdings hat diese kein Focus Peaking und der Sucher hat eine für mich nicht hinnehmbare Verzögerung. Nicht weil ich viel bewegte Motive fotografiere, einfach weil es beim Schwenken nervt (eigene Erfahrung im Laden) Ich denke bei der Nex wäre die 6 besser, da ich dann evtl. auch ein manuelles 12 oder 15mm anbringen kann, falls das irgendwann sein soll. Bei der Nex 7 gibt es ja das bekannte Problem mit den violetten Ecken durch Vignettierung . Alternativ fände ich auch Nex-6 + zeiss zm 50/1.5 und Hex-7 + Zeiss Touit 12mm interessant. Aber irgendwie reizt mich Olympus, wohl auch aus subjektiven Gründen. Zu mir: Ich fotografiere am meisten Street, Landschaft nur auf Reisen, ebenso Architektur (finde ich außerhalb der Personenfotografie mit Abstand am schwierigsten bzgl. der Komposition), Portraits und Kombinationen aus diesen. Ich liebe Available Light und Freistellung, auch in Kombination mit schwarz-weiß. Häufig fotografiere ich abends. Daher hohe Anfangsblenden, auch im WW-Bereich. Keine Super-Tele-Fotografie (Tiere, Theater, usw.). Makro habe ich noch kaum gemacht, wäre aber interessant, habe ich in diesem Beitrag aber außer Acht gelassen. Ich bin für Meinungen und Anregungen Eurerseits zu meinen Gedanken sehr dankbar. tommy
  21. Suche ergab sehr wenig zum Thema "OM-D vs NEX-6". Offensichtlich weil Markteintritt OM-D und NEX-6 zeitlich weit auseinander liegt. Also ich habe mich entschieden nach zuletzt Nikon D90 und Nikon J1 statt einer neuen DSLR zu EVIL komplett zu wechseln. Ich habe mich für NEX-6 entschieden, aber so richtig warm werde ich mit ihr nicht... Trotz dass die NEX-6 viel besser in Vergleich zu NEX-5 geworden ist stört mich der AF. Mal meldet AF-S "ich hab's gefunden", aber auf dem Foto ist weder Hauptmotiv noch sonst Irgendwas scharf, mal ist Objekt klein und die Kamera stur auf Hintergrund fokussiert... Bewegte Objekte will ich gar nicht ansprechen. So viel Ausschuss habe ich noch nie erlebt frust! Ich habe mich vor zwei Monaten noch gegen OM-D entschieden, aber jetzt will ich doch die Frage in die große Runde stellen. Ist Jemand in eine oder in die andere Richtung umgestiegen? Wie sind die Vergleichserfahrungen? Es geht wirklich nur um diese zwei Modelle. Objektive gibt’s genug für OM-D auch bessere als Sony zu bieten hat, das ist nicht die Frage.
  22. Hallo zusammen, Fotomax in Nürnberg hat es geschafft, eine exklusive Fragestunde mit Toshiyuki Terada, Leiter der Produktentwicklung bei Olympus in Tokio, nur für Systemkamera-Forum-Mitglieder zu organisieren. Die Fragestunde findet am Freitag, den 27. September zwischen 16 und 17 Uhr statt. Dort könnt ihr eure Fragen zur neuen OM-D E-M1 oder allgemein zur Zukunft des OM-D-, PEN- oder E-Systems loswerden. Leider stehen nur ca. 30 Plätze zur Verfügung, die wir unter den ersten 100 Bewerbern verlosen. Bei Interesse schreibt bitte eine Mail an fragestunde@systemkamera-forum.de! Bitte gebt in dieser Mail an: Euren vollständigen Namen Euren Forumsnamen Eure Postadresse Diese Daten werden vom Systemkamera Forum auf keinen Fall weitergegeben und nur für diese Aktion genutzt. Fotomax als Veranstalter erhält von uns nur eine Namensliste der angemeldeten Forumsmitglieder. Hier noch einmal alle Infos auf einen Blick: Datum / Uhrzeit: 27.09.2013 von 16 bis 17 Uhr Ort: Fotomax Akademie – Pillenreuther Str. 23 – 90459 Nürnberg Parkmöglichkeit: Nelson-Mandela-Platz – 200m vom Veranstaltungsort entfernt Öffentliche Verkehrsmittel: Hauptbahnhof Nürnberg – Südausgang – 200m vom Veranstaltungsort entfernt Noch mehr Infos findet Ihr im Systemkamera-Blog.
  23. Hallo zusammen, ich hatte wie üblich im Vorfeld der Neuankündigung die Möglichkeit, ein paar Stunden mit der E-M1 zu verbringen und sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten, denn die finale Firmware war noch nicht verfügbar, zu testen. Da diese Aktion noch vor dem offiziellen Pressetermin stattfand und dank der vielen Lecks (die ihre NDAs bewusst brechen) durfte ich, anders als in früheren Jahren, weder Photos von noch mit der Kamera machen (bzw. letztere zwar machen, aber nicht mitnehmen). Trotzdem natürlich vielen Dank an Olympus Japan für diese Möglichkeit! Einordnung Bevor ich mich zur Kamera selbst äußere möchte ich noch eine paar Worte zur Einordnung verlieren, unter anderem auch deswegen, weil es auf der einen Seite immer wieder Verständnisprobleme gab und keine klare Linie erkennbar war (was ich auch stets kritisiert habe), auf der anderen Seite weil Olympus sich selbst dazu geäußert hat und nach eigenen Angaben "den Kundenwünschen nach einem verständlichen System" nachkommen möchte. In Zukunft wird es von Olympus drei Objektivlinien geben: M.Zuiko - vergleichbar mit der früheren Standard-Linie sind dies die günstigen Modelle für Ein- und Umsteiger. Dazu zählen die Kitzooms, das 9-18, das 14-150 oder das 75-300, aber auch das 17/2,8 oder das 12-50, letzteres insofern ein Novum, als dass die früheren Standards nicht abgedichtet waren. M.Zuiko Premium - nimmt die Positionierung der alten Pro-Serie bei FT ein, ist aber anders ausgerichtet. Sie soll eine gehobene Bildqualität und Lichtstärke sowie eine gute Verarbeitung bieten und, soweit ich das verstanden habe, vorerst nur Festbrennweiten umfassen. Die bisherigen 12/2,0, 17/1,8 und 75/1,8 fallen in diese Kategorie, merkwürdigerweise soll auch das 45er da hinein fallen. So ganz kann ich das noch nicht glauben, wir werden sehen. Anders als bei FT ist eine Abdichtung kein besonderes Merkmal der Serie. M.Zuiko Pro(fessional) - die Linie ist vergleichbar mit der früheren Top-Pro-Linie was Robustheit und Leistungsfähigkeit im optischen Bereich angeht, es sind aber vorerst keine "Machtdemonstrationen" im Stile von 14-35 oder 35-100 geplant, sondern eben gute Kompromisse bei den Rahmendaten ohne Kompromisse bei der Leistungen zu machen. Aus dem Grund spielt auch die Größe eine Rolle, aber eine untergeordnete. Das neue 12-40/2,8 ist das erste Objektiv dieser Serie, nächstes Jahr im Herbst soll das 40-150/2,8 kommen, für 2015 sind noch ein UWW-Zoom und eine Supertelefestbrennweite geplant (die Ankündigung dürfte schon nächstes Jahr kommen, schätze ich). Bei den Kameras wird die E-M1 nicht der Nachfolger der E-M5, sondern als "höherwertiges" Schwestermodell positioniert. Zum einen bedeutet dies, dass in Sachen Robustheit und Schutz selbst E-5-Dimensionen hinter sich gelassen werden sollen (Aussage Olympus, auch wenn es mir schwer fällt Verbesserungsmöglichkeiten festzustellen, befand sich die E-5 und E-M5 doch bereits auf einem sehr hohen Niveau), zum anderen aber auch, dass beide Serien weitergeführt werden. Wer sich also an das kleinere Format (so groß ist der Unterschied allerdings nicht) der E-M5 gewöhnt hat, im nächsten Jahr soll der Nachfolger kommen. Gehäuse Von der Größe her ist der Unterschied zwischen der E-M1 und E-M5 recht gering und verschwindet im Grunde vollständig, wenn man an der E-M5 den Landschaftsgriff genutzt hat. Haptisch ist der neue Griff natürlich das herausragende Merkmal am neuen Modell, und ich muss sagen, mir liegt sie damit besser in der Hand als die E-M5 mit dem Landschaftsgriff. Rein subjektiv natürlich Geschmäcker und Handgrößen variieren ja. Eine Offenbarung ist sie noch immer nicht, sie wirkt mir zumindest noch immer nicht in die Hand konstruiert (meine Referenz, auch wenn es viele nicht mehr hören können, ist und bleibt die E-1). Aber für mich ist das Niveau E-5 erreicht, das langt. Zweiter wichtiger Punkt ist das Bedienlayout, und hier muss ich sagen, es schaut wieder typisch nach Olympus aus. Das heißt, auf der einen Seite sehr gute und pfiffige Ideen, auf der anderen Seite aber auch Merkwürdigkeiten und Unverständliches. Grundsätzlich gut ist, dass es deutlich mehr konfigurierbare Griffe gibt und man über den 1/2-Wahlschalter (bekannt von der E-P5) zwei verschiedene Bedienbarkeiten auf die Räder und einige Knöpfe legen kann. Grundsätzlich schlecht ist, dass Olympus wieder nicht die freie Konfigurierbarkeit erlaubt und manche Belegungen nicht möglich sind oder nur eingeschränkt genutzt werden können. Auch eine komplette Konfiguration über den 1/2-Wahlschalter wäre genial und kaum kompliziert umsetzbar. Nicht grundsätzlich schlecht, aber für mich unpassend ist mal wieder die Positionierung des Ein/Aus-Schalters. Die Idee selbst finde ich pfiffig und eine schöne Erinnerung an die alte Rückspulkurbel, und die Position ist besser als bei der E-M5, aber für mich noch immer unpassend. Tut mir leid, aber bis zur E-3 lag der Schalter genau richtig, seitdem wandert er unverständlich und etwas verloren durchs Layout. Der Fn1-Knopf ist für meine Finger auch ungeschickt positioniert, um ihn zu betätigen muss ich mir entweder die Knochen verrenken oder den sicheren Griff lockern. Gut sind die Druckpunkte der Tasten an sich, ähnlich wie die runden E-M5-Tasten und nicht so schwammig wie die eckigen (Fn und Rückschau), auch wenn sie keine Offenbarung an sich darstellen. Gut ist auch die Sicherung des Modusrades, auch wenn ich damit bisher an der E-M5 keine Probleme hatte. Sehr gut ist die Möglichkeit, wieder schnell die Belichtungsreihe einzustellen - das nervt mich zur Zeit ständig. Ein kleines Status-Schulterdisplay wäre gut und nützlich gewesen, aber die berechtigte Frage: wohin damit. Aus meiner Sicht auch verschmerzbar. Eindruck insgesamt: Wer Probleme hatte, die E-M5 aufgrund ihrer Bedienung als "Profigerät" auszuschließen hat nun keine Entschuldigung mehr. AF-Leistung Die E-M1 soll das OBS verwirklichen, das geht nur über gute AF-Leistungen mit den alten FT-Objektiven. Und an dem Punkt wird es schwierig, denn die Leistungsfähigkeit entspricht nicht dem E-5-Niveau. Richtig ist, dass die E-M1 durch ihre Phasen-AF-Pixel nun auch mit alten FT-Objektiven eine durchaus gute Geschwindigkeit erreicht, die Spitzenwerte der letzten DSLR kann sie hingegen noch nicht ankratzen. Bei gutem Licht ist der Unterschied geringer, bei schlechtem Licht hingegen wird er umso deutlicher. Insofern kann sie das alte Versprechen, in der Leistungsfähigkeit nicht nachzustehen, nicht ganz einlösen. Gleichwohl ist sie durchaus eine auch praxistaugliche Lösung. Der zweite Blick wanderte natürlich direkt auf die kontinuierliche Fokussierung. Hier wird der Leistungsunterschied mit FT-Objektiven leider deutlicher. Bei gutem Licht und mäßiger Objektgeschwindigkeit funktioniert es, bei schlechtem Licht und/oder höheren Geschwindigkeiten nicht. Anders sieht die Situation da allerdings mit den µFT-Objektiven aus, denn diese nutzen zur kontinuierlichen Fokussierung sowohl Kontrast- als auch Phasenautofokus. Bei gutem Licht sind die Leistungen sehr gut, nicht auf Profiniveau, aber ich lehne mich durchaus soweit aus dem Fenster zu sagen, dass man auch die Semipro-Klasse nicht mehr scheuen braucht. Wer die Nachführung im Videobereich braucht der muss sich zwangsläufig mit µFT-Objektiven begnügen, die steht mit den FT-Objektiven gar nicht zur Verfügung. Sucher Der Sucher ist weitgehend mit dem VF-4 identisch, die Anmutung sehr gut, die Verzögerung angenehm gering und die Darstellung auch was die Kontraste angeht besser als bei der E-M5. Allein die Größe stellt alles unterhalb von KB in den Schatten, so langsam kann man Anfangen auch EVF zu genießen Einen Modus zur schnelleren Bilddarstellung gab es beim Testmodell noch nicht, eine Frage ob der noch nachgereicht wird bleibt leider offen. Was die Verzögerung und Ruckelfreiheit angeht liegt die E-M1 über dem Standardniveau der E-M5, aber unterhalb des Hochgeschwindigkeitsmodus. Dafür natürlich mit deutlich höherer Detailwiedergabe. Wie bereits von der E-M5 bekannt gibt es verschiedene Sucherdarstellungen entsprechend den eigenen Wünschen. Zum Display/Touchscreen sage ich nicht viel, denn das funktionierte auch bei den bisherigen Modellen bereits sehr gut und es gab für mich kein Grund zur Kritik. Zusatzfunktionen Die Neuheiten, die seit der E-M5 in den PEN-Modellen vorgestellt wurden sind auch in der E-M1 zu finden. Dazu gehören etwa die kleineren Fokusfelder. Komplett neu hingegen ist (endlich!) die CA-Korrektur, noch unklar allerdings, ob die kompatibel mit dem Panasonic-System ist und wo die Daten genau liegen. Ersten inoffiziellen Äußerungen nach hat die E-M1 eine Datenbank für die bestehenden Objektive, während die Informationen bei den neuen Objektiven im Objektiv selbst gespeichert werden sollen. Ich will hier allerdings noch keine Gerüchte in die Welt setzen, wir werden die tatsächliche Umsetzung in den nächsten Wochen erfahren (sobald ich da etwas neues weiß melde ich mich). Positiv ist, dass sie gut funktioniert, negativ, das Olympus sie an den Bildprozessor koppelt und ein Firmwareupdate für bestehende Modelle daher unwahrscheinlich ist. Es bleibt die Hoffnung. Die HDR-Funktion habe ich nur kurz getestet, es mag an der Firmware liegen, oder an meinem unwissenschaftlichen Test, aber die Ergebnisse konnten mich nicht wirklich überzeugen. Für den schnellen Schnappschuss ja, ansonsten mache ich es doch lieber extern in der Nachbearbeitung. Dazu sei allerdings angemerkt, auch um meine Meinung einschätzen zu können, dass ich auch die Art-Filter nicht mag und nie nutze, obgleich ich gern die JPEG-Qualität von Olympus mitnehme. Gesamteindruck Auf der einen Seite ist die E-M1, von µFT oder einem fremden System kommend, sehr überzeugend. Und ehrlich gesagt hat sie direkt jenen "Haben-Wollen"-Effekt ausgelöst, der schon bei der E-M5 in mir aufkam. Amüsant war daher zu lesen, wie das Design anfangs doch sehr kritisch betrachtet wurde. Aber sie ist schön, auch auf einer klassischen Ebene. Schön ist auch das Leistungspaket, die 1/8000stel an Belichtungszeit, die ISO 100 (auch wenn der Sensor weiter nativ ISO 200 als Grundempfindlichkeit hat), die inzwischen extrem guten AF-Leistungen, die Konfigurierbarkeit. Ein insgesamt rundes Paket zu einem, wie ich finde, angemessenen Preis. Man erhält immerhin auch einen Panzer, wenn auch einen kleinen. Von FT kommend könnte die Kamera hingegen enttäuschen, wenn man darauf vertraut hat, dass OBS ein Ersatz auf gleichem Niveau bedeutet. Das wird im AF-Bereich (aber auch nur da) nicht erreicht. Praxistauglich ist die Kombination schon, ich kann aber gut verstehen, wenn da vor allem eine Stimme im Hinterkopf sitzt. Eine rein persönliche Entscheidung also, und ich empfehle, es einfach auszuprobieren. Als kleiner Trostpflaster, für alle Schnellentschlossenen gibt es den MMF-3 von Olympus gratis dazu. Und für mich? So groß der Reiz auch ist, die Verbesserungen zur E-M5 reichen mir nicht aus, um einen Wechsel zu rechtfertigen. Ich bin zwar ein Technikfreund, Teste und Probiere gern, nutze letztlich meine Kameras aber doch recht lange. Und hier sind meine beiden E-M5 gerade in der Blüte ihrer Dienstzeit, soweit konfiguriert und eingestellt, dass sie für mich gut funktionieren. Die E-M1 ist die bessere Kamera, leistungsfähiger, konfigurierbarer, aber nicht in dem Maße, dass sich ein Wechsel für mich lohnt. Vor allem, weil sich die Bildqualität im praktischen Bereich nicht verändert hat. Ob sie vielleicht trotzdem irgendwann in der Phototasche landet, gut möglich. Wahrscheinlicher ist aber, dass es ihr Nachfolger tun wird. Und das ist für mich der wichtigste Punkt am neuen Modell - Olympus bietet wieder eine Perspektive, die mir sehr gefällt. Ich hoffe, anderen auch, denn wirtschaftlich muss das Modell ein Erfolg werden. Aber war da nicht noch was? Zusammen mit der Kamera wurde ja nun auch das 12-40mm f/2,8 offiziell vorgestellt, und auch wenn ich den Brennweitenbereich noch immer für zu kurz halte so kann ich vorweg nehmen - das wird meins. Dafür gibt es in erster Linie drei Gründe. Zum einen ist da die optische Qualität, die mich im ersten Test insoweit überzeugen konnte, dass ich es direkt vorbestellt habe. Zum zweiten ist da die konstruktive Auslegung, an die Top-Pro-Baureihe angelehnt ist es für den härtesten Einsatz ausgelegt, die ideale Ergänzung zu den beiden OM-Ds. Und zum dritten sind da die "Zusatzfunktionen", die geringe Naheinstellgrenze, der bewegbare Fokusring (mit AF/MF-Umschaltung wie beim 12/2 und 17/1,8) und die Objektivtaste. Gerade die letzten beiden davon werten für mich auch die E-M5 auf, denn immerhin erhalte ich damit zwei weitere "Funktionstasten". Größe und Gewicht passen für mich übrigens gut zu beiden OM-Ds, das Objektiv ist genauso lang aber etwas dicker als das 12-50. Nicht wirklich klein, aber durchaus noch kompakt. Und warum nicht das Panasonic 12-35? An der Marke liegt es nicht, das wird jeder wissen der mich kennt. Das gleiche gilt für die Farbe oder die optische Leistung. Erstere ist mir egal, letztere auf einem sehr guten Niveau. Für mich ist es primär die Auslegung an sich. Das 12-40 ist richtig abgedichtet, das 12-35 ist nur konstruktiv (ohne Dichtungen) geschützt, das 12-40 besitzt die Zusatzfunktionen, das 12-35 nicht, dafür aber einen Bildstabilisator, der zwar gut ist, von mir aber nicht unbedingt benötigt wird. Im Grunde ist es also keine Entscheidung gegen das 12-35, denn in der Summe seiner Eigenschaften ist das ein sehr gutes Objektiv, sondern für das 12-40, das mir ganz spezielle, praktische Vorteile bietet, und ich bin froh, dass ich diese Wahl habe. Das 40-150/2,8 durfte ich als Demonstrator in die Hand nehmen, was mir nicht viel brachte, denn es enthielt kein Innenleben und somit auch keinen Rückschluss auf das Gewicht und die Gewichtsverteilung. Lediglich die Größe war einschätzbar, durchaus wuchtig für µFT-Verhältnisse, aber nicht riesig. Ich habe das 40-150 nicht abgemessen, hatte aber als direkten Vergleich das 50-200 SWD. Das neue M.Zuiko hat einen geringeren Durchmesser, ich schätze mal ein bis anderthalb Zentimeter an der dicksten Stelle, gut zwei bis zweieinhalb Zentimeter an der dünnsten. Zudem ist es geschätzte drei bis vier Zentimeter kürzer. Auch wenn ich den direkten Vergleich nicht habe, so erscheint es mir nur etwas größer als mein 75-300 zu sein. Ich schätze aber, dass es spürbar schwerer sein wird. Die Hoffnung auf einen gleichen Filterdurchmesser zum 12-40 habe ich zwar, allerdings hat sich Olympus bei solchen kleinen Komfortmerkmalen bisher leider wenig hervorgetan (anders als etwa Panasonic). Sofern es bei den optischen Leistungen keinen Patzer gibt, und davon gehe ich aus, wird es wohl nächstes Jahr in meine Phototasche wandern. Zumindest dann, wenn die Leistung gebraucht wird - für den Spaziergang bleibt es beim kleinen und leichten 40-150/4-5,6. Zukunftsaussichten Wie zuvor erwähnt wurde zusammen mit dem 40-150/2,8 auch zwei weitere Objektive der Pro-Reihe in Aussicht gestellt, ein Ultraweitwinkelzoom und eine Telefestbrennweite. Nähere Informationen gab es noch nicht, so dass ich frei spekulieren darf. Meine Vermutung: 8-17mm f/2,8 und 300mm f/4. Die Gründe dafür? Für beides existieren Patente, auch wenn das UWW-Zoom von Konica-Minolta angemeldet wurde. Man hat mir aber bereits bestätigt, dass man sich bei der Objektiventwicklung mit anderen Herstellern zusammenarbeitet und austauscht. Wer die japanischen Verhältnisse kennt weiß, da gibt es viel mehr Verbindungspunkte als man gemeinhin vermutet. Zu guter letzt Das zuvor geschriebene ist mein Eindruck und meine Meinung, nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Falls es Fragen geben sollte, kann ich die gern versuchen zu beantworten - nicht alles Material ist in den Bericht gelandet, einige Punkte habe ich vielleicht sogar vergessen oder sie waren mir persönlich nicht wichtig genug. Sofern ich es kann, gebe ich gern Auskunft.
  24. Hallo liebe Community, ich werde im März für 16 Monate auf Weltreise gehen und freue mich natürlich schon sehr. Zudem habe ich von meiner Familie eine Olympus OM-D inkl. 12-50mm Objektiv geschenkt bekommen - ich vermute in der Hoffnung dass ich viele Bilder nach Hause schicke Die Olympus stellt für mich allerdings den Umstieg von Kompaktkameras zu Systemkameras dar und somit muss ich mich wohl ernsthaft mit Objektiven etc. auseinander setzen. Da hatte ich auf eure Hilfe gehofft. Ich habe noch rund 600 Euro in meinem Budget um die Olympus OM-D auszustatten und mich für die nächsten 1 1/2 Jahre auszurüsten. Jetzt suche ich eure Hilfe welche Teile ich auf jeden Fall noch zur Kamera dazu kaufen sollte und im besten Fall konkrete Vorschläge. Was ich mir bisher gedacht hatte was ich an Ausrüstung benötige: - Reisestativ (leicht, klein und stabil) - Sonnenblende oder wie sich das schimpft - Fototasche - Speicherchip sowie natürlich Objektive für folgende Nutzung: - Landschaften & Natur (40%) - Städte & alltägliche Szenen (30%) - Menschen & Portraits (10%) - Tiere (10%) - Pflanzen & Makros (10%) Meine Idee war ein Teleobjektiv und eine Festbrennweite zu kaufen. Aber ich lasse mir gerne von euch helfen, damit ich nicht später unnötig Gewicht schleppe oder gar unsinniges Zeug mitnehme. Vielen Dank
  25. Einleitung In diesem Forum, wie auch in jedem anderen, gibt es immer wieder Fragen nach den besten Objektiven für diesen oder jenen Anwendungszweck, für diese oder jene Urlaubsreise usw. Es ist nicht immer einfach, die bereits vorhandenen Fragen und Antworten zu finden und nach passenden Informationen zu durchsuchen. Mein Beitrag hat den Zweck dem Einsteiger bzw. Umsteiger in die Fotografie mit µFT-Systemkameras eine kleine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben. Dazu habe ich einige Objektivkombinationen zusammengestellt, die nach meinen Erfahrungen für verschiedene Geldbeutelgrößen, Anwendungszwecke und Qualitätsansprüche einen guten Ausgangspunkt darstellen. Dem absoluten Anfänger rate ich gerne, erstmal eine Kamera mit Kitobjektiv zu kaufen, damit eine Weile zu fotografieren und sich dann detailliert mit der Objektivauswahl zu befassen. Bei mir war es jedenfalls so, dass ich erstmal eine Zeitlang fotografieren musste, um herauszufinden, was ich bei einer Kamera bzw. Objektiv brauche und was meine bevorzugten Motive sind. Meine Vorschläge sollen keinesfalls die "ultimative Wahrheit der Objektivauswahl" darstellen, sondern dem Neueinsteiger als Entscheidungshilfe dienen. Objektiv-Kombinationen (Stand: Februar 2013) 1) Edition: Startkit (ab 0 EUR) Für den Anfang gibt es immer die Möglichkeit sich ein Kit zu kaufen (Kamera mit Objektiv) und damit erstmal eine Zeitlang zu fotografieren, bis man weiß, welches die eigenen fotografischen Themen sind und welche Objektive dafür notwendig sein könnten. Gute Kit-Objektive sind zum Beispiel: Olympus 12-50mm/f3.5-6.3 Macro Panasonic PZ 14-42mm/f3.5-5.6 (OIS) Panasonic 14-140mm/f4.0-5.8 (OIS) 2) Edition: Universell (ab 500 EUR) Die Superzoomobjektive sind für diejenigen geeignet, die mit möglichst wenigen Objektiven einen möglichst weiten Brennweitenbereich abdecken wollen. Oft werden sie auch als "Reiseobjektiv" bezeichnet. Olympus 14-150mm/f4.0-5.6 oder Panasonic 14-140mm/f4.0-5.8 (OIS) 3) Edition: Universell+Lichtstark (ab 2000 EUR) Ähnlich der Universal-Edition, allerdings mit lichtstarken Zoom-Objektiven mit sehr guter Bildqualität für einen breiten Anwendungsbereich. Panasonic 12-35mm/f2.8 (OIS) Panasonic 35-100mm/f2.8 (OIS) 4) Edition: Jackentasche (ab 300 EUR) Ob eine Kombination von Kamera und Objektiv "Jackentaschentauglich" ist, hängt ab von der Kamera, dem Objektiv und der Jackentasche. Man kann natürlich auch beide Objektive kombinieren. Panasonic PZ 14-42mm/f3.5-5.6 (OIS) oder Panasonic 20mm/f1.7 5) Edition: Naturfotografie Budget (ab 500 EUR) Eine gute Kombination, die den gesamten Bereich der Naturfotografie mit möglichst wenig Objektiven abdeckt. Das Olympus 12-50er Objektiv ist im Kit mit der Olympus OM-D EM-5 erhältlich. Der Aufpreis zum Body beträgt dann nur 200 EUR. Olympus 9-18mm/f4.0-5.6 Olympus 12-50mm/f3.5-6.3 Macro 6) Edition: Naturfotografie High-End (ab 3600 EUR) Eine hochwertige Kombination, die den gesamten Bereich der Naturfotografie mit sehr guter Bildqualität abdeckt. Panasonic 7-14mm/f4.0 Panasonic 12-35mm/f2.8 (OIS) Panasonic 35-100mm/f2.8 (OIS) Olympus 60mm/f2.8 Macro 7) Edition: Wildlife (ab 650 EUR) Für die Tierfotografie braucht man in der Regel lichtstarke Festbrennweiten. Hier ist ein Bereich, wo das µFT-System noch Lücken hat. Es gibt von Olympus und Panasonic jeweils nur ein Telezoom, das bis 300mm reicht. Von Panasonic ist ein 150mm/f2.8-Objektiv für 2013/2014 angekündigt. Olympus 40-150mm/f4.0-5.6 Panasonic 100-300mm/f4.0-5.6 (OIS) oder Olympus 75-300mm/4.8-6.7 II (dieses Objektiv ist aktuell noch nicht erhältlich, aber bereits angekündigt und deutlich günstiger als die Vorgängerversion, Erfahrungen gibt es damit natürlich noch nicht, aber ich wollte auch kein Auslaufmodell in die Liste aufnehmen) 8) Edition: Klassisch Budget (aka Edition: Robert Capa) (ab 540 EUR) Die klassischen Reportagebrennweiten von 35 und 50mm am Kleinbildformat sind auch im µFT eine interessante Kombination. In Ermangelung eines günstigen 25mm Objektivs verwende ich hier die 20mm. Olympus 17mm/f2.8 Panasonic 20mm/f1.7 9) Edition: Klassisch High End (aka Edition: Henri Cartier-Bresson) (ab 1000 EUR) Die klassischen Reportagebrennweiten gibt es inzwischen auch in sehr lichtstarken Varianten. Olympus 17mm/f1.8 Panasonic Leica 25mm/f1.4 10) Edition: Fiat Lux (ab 2400 EUR) Lichtstarke Festbrennweiten für optimale Bildqualität. Im letzten Jahr hat insbesondere Olympus die Objektivpalette für das µFT-System um einige hochqualitative und lichtstarke Festbrennweiten erweitert. Olympus 12mm/f2.0 Panasonic Leica Summilux 25mm/f1.4 Olympus 45mm/f1.8 Olympus 75mm/f1.8 11) Edition: Video (ab 360 EUR) Eine Kombination von Zoom-Objektiven, die sich besonders gut für Videoaufnahmen eignen. Olympus 12-50mm/f3.5-6.3 Macro Panasonic PZ 45-175mm/f4.0-5.6 (OIS) Hinweise Ich habe bei den Panasonic-Objektiven jeweils angegeben, ob sie über einen Bildstabilisator (OIS) verfügen. Olympus-Objektive haben generell keine Bildstabilisierung. Ich habe mich auf Objektive von Olympus und Panasonic beschränkt, weil ich mit anderen keine Erfahrung habe. Dieser Text soll letztlich eine Einsteigerhilfe sein. Die Objektive von Olympus und Panasonic sind nun mal am einfachsten zu bekommen. Ich habe mich deshalb auch auf native µFT-Objektive beschränkt und adaptierbare (z.B. FT) oder manuelle (z.B. Voigtländer) Objektive nicht berücksichtigt. Es kann sein, dass ich das eine oder andere Lieblingsobjektiv eines Mitforisten nicht berücksichtigt habe. Dafür bitte ich um Verständnis. Ich kenne natürlich nicht alle Objektive aus eigener Verwendung, sondern habe außer meinen Erfahrungen auch versucht die Erfahrungsberichte anderer angemessen mit zu berücksichtigen. Ich habe mich außerdem auf die Objektivauswahl konzentriert und mögliche Problembereiche wie nicht-stabilisierte Olympus-Objektive an Panasonic-Bodies oder nicht-korrigierte Farbsäume von Panasonic-Objektiven an Olympus-Bodies ignoriert. Als Preisgrundlage habe ich die Angaben von Geizhals mit Stand vom 4.2.2013 verwendet. Für Anregungen, Erweiterungsvorschläge und Kritik bin ich offen, sofern sie sachlich und fundiert sind. Dieser Artikel wurde angeregt durch einen entsprechenden Artikel für Canon-Objektive im blauen Forum.
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