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  1. Hi zusammen, anscheinend wird morgen mehr zur TZ 90 und bei der Gelegenheit wohl auch zum PL 8-18 mm bekanntgegeben. http://43addict.com/2017/04/17/leica-dg-vario-elmarit-8-18-mm-f2-8-4-0-asph-coming-april-19th/ Bin gespannt ob Preis und Liefertermin schon bekannt gegeben werden. Auslieferung soll wohl auf jeden Fall dieses Jahr stattfinden. Preislich schätze ich sie positionieren es ziemlich exakt zwischen dem P 7-14 und dem O 7-14 Pro. Also irgendwo zwischen 1000,- € und 1100,- €. Im Gegensatz zu den anderen zweien bietet das PL 8-18 aber wohl einen Anschluß für Filter - dürfte den ein oder anderen sicher freuen. Wie auch das 12-60er wird auch dieses Objektiv wetterfest. So, mehr Infos habe ich nicht. Falls ihr noch was findet haut es hier rein. Grüße, somo3103
  2. Um Aufnahmen der GH5 zur Beurteilung an einer Stelle zu finden, mache ich mal diesen Thread auf. Hier mein erstes Bild: P1000015 by Apertur1, auf Flickr
  3. Hallo zusammen, ich habe bislang nur eine 15 Jahre alte Digicam und möchte mir für meine Frau und meine Kinder eine (System-)kamera zulegen. Ich habe mir bereits die Panasonic GF7 bestellt und bin mir nicht mehr ganz sicher. Ziel: 1. Portrait - Wichtig a. Meine Frau macht sich als Hair & Make-Up Artist selbständig und benötigt daher anspruchsvolle Fotos ihrer Arbeit. b. Wir haben 2 kleine Kinder deren Entwicklung ich sehr gerne fotografisch in schöner Qualität festhalten möchte. 2. Natur - Hobby a. ich mag die Natur und möchte die Eindrücke die ich dort habe, gerne in schönen Bildern festhalten. 3. Video 4K - Hobby a. Wenn die Kamera gute Videos macht ist das ein sehr schöner Nebeneffekt über den ich mich freue. Ist aber nicht so entscheidend. Externer Mikroanschluss ist Bonus. Für Musikaufnahmen. Dinge die an der Kamera schön wären - Stabi im Body (siehe unten) - Handlichkeit, damit ich sie gerne mitnehme (Urlaub, Familienausflug etc.) - Blitzschuh - Sucher kann ich noch nicht sagen ob es wichtig für mich ist - Klappdisplay ist praktisch - Touchdisplay Budget: 600€ - 800 € Hintergrund: Ich recherchiere schon seit einem Monat fast täglich im Internet und je mehr man schaut desto unentschlossener wird man. Ich war auch schon im Laden und habe mir Kameras angeschaut und in die Hand genommen. Jedoch kann man dadurch die Bildqualität nicht vergleichen. Meine Überlegungen gingen von Reisekamera zu Kompaktkamera zu Systemkamera APSC zu MFT zu Kompakt zu MFT Da mir und meiner Frau aber die Portraitbilder am wichtigsten sind, ist das Freistellen / Hintergrundunschärfe ein wichtiger Faktor. Das ist mit den Kompakten eher schwierig. Also auch aufgrund der vielen Beiträge hier im Forum für MFT entschieden. Mein Plan war: - Mit der GF7 eine günstige Kamera holen und dafür gute Objektive. GF7 inkl. Kit 360€. Abzüglich Kit sind es noch ca. 200€ - Das Kit kann bei einem späteren Wechsel der Kamera innerhalb des Systems weiter verwendet werden. - Das Olympus M.Zuiko Digital 45 mm 1:1.8 für Portraitfotos - Ein zweites gutes Objektiv dazu. Weitwinkel-Festbrennweite oder Zoom. Der Zoom des 12-32 Kit ist ja eigentlich kein Zoom - Später dann auf eine bessere Kamera im gleichen System umsteigen. günstige / gebrauchte GX80 oder ein neueres Modell Problem: Ich habe von Natur aus einen leichten Zitter in der Hand Die GF7 hat keinen Bildstabilisator im Body. Da habe ich wohl bei der Recherhe etwas durcheinander gebracht. Fallen dadurch alle Olympus Objektive für mich raus? Dazu gefällt mir nach erstem ausprobieren das Starter Kit nicht sehr. Was würdet ihr empfehlen? - Ist vlt die Alpha 6000 mit APSC Sensor (mehr Licht für Portrait) doch die bessere Wahl? Dafür teurere Objektive - Die kompakte und günstige GF7 für den Einstieg behalten ? - EIne andere günstige Systemkamera im MFT? Mit Stabi im Body? Ist der wichtig für mich? Empfehlungen? - Gleich die GX 80 holen? Der Stabi im Body soll Geräusche beim Video aufnehmen machen?! - Lieber eine günstige Kamera mit guten Objektiven oder eine gute Kamera mit einem guten Objektiv und später mehrere dazu holen. Vielen Dank im Voraus für eure Meinung / Unterstützung bei diesem für mich schwierigen Thema.
  4. Bin hier gelandet, da ich wie aus meinem Nick sichtbar auf ein kleines MTF od. APS-C umsteigen werde. Eine kaputte Expeditions- Schulter (Equitment-Schlepperei) macht sich nun langsam immer mehr bemerkbar. Die Entscheidung das Geld in den Masseur, oder in eine leichtere Ausrüstung zu investieren fiel nicht schwer . So werde ich hier, in eurer netten Truppe, mir ein paar Rat- Vorschläge durchlesen. ImMo sind Fuji, Olympus und Panasonic in der engeren Wahl. Letztere wird/wurde als Kompakte in vierfacher Ausführung verwendet, Zwei sind schon durch und wurden ersetzt. Hier mein vergangener Hardware Werdegang der Ausrüstungen, Analog: Miranda (falls die noch wer kennt ;-) ) Olympus OM-1 +2, Nikon FE + FM + F3, kurzzeitig Hasselblad, Leica R3 + R4, Canon AE-1 + T70 + EOS 5 Digital: Nikon Coolpix900 + 775 +S6300 + P100 Nikon DSLR D5000 + D700 Canon S3 Panasonic TZ 22 + ZX3, aktuell in Verwendung LF1 + SZ7 Gehäuse werden mM überbewertet, es geht immer um den Verwendungszweck und die Ausgabe. Für mich ist die Hardware, wie für den Koch und Automechaniker, reines Werkzeug und zum Glück finden sich in der Familie immer wieder Abnehmer. EBV wird in Adobe LR + PHSP, Capture One 10 Pro, einigen Franzis Produkten, PortraitPro Studio. Auch hier gilt für mich die Priorität Ausgabe und am wenigsten kommt PHSP zum Einsatz und für nette Effekte wird Pop Art Studio gestartet. Und nein ich habe keine Erfahrung, da in der Fotografie die Kreativität und der Qualitätsanspruch immer im Auge des Betrachters liegt. Sich hier auf ein System, oder eine Lieblings HW- SW festzulegen ist in meinen Augen zu kurzsichtig. Hatte erst vor ca. 3Monaten ein aha Erlebnis mit Capture One zu Lasten von Adobe LR. So jetzt habe ich euch zugetextet ;-) und wünsch' euch ein schönes Tagerl. lg aus Wien Christian Foto im Anhang wurde mit Windowsphone DS950 gemacht.
  5. Wie im allgemeinen G9-Thread angeregt, hier ein neuer Thread, in dem es um den Sucher der G9 und die Probleme, die wohl einige damit haben, gehen soll. Es wäre nett, wenn sich die Diskussion auf die Sachebene beschränken würde. Wie inzwischen allgemein bekannt, hat das Sucherbild der neuen Lumix G9 eine Kissenverzeichnung, die allerdings (bei gleicher Größeneinstellung) wohl recht unterschiedlich wahr genommen wird. Ferner haben auch Besitzer von Unschärfen (z.B. bei den Icons) im Randbereich berichtet, die allerdings von anderen Besitzern nicht wahrgenommen werden. Da ich es interessant finden würde, wenn sich diese unterschiedliche Wahrnehmung ggf. an bestimmten Randbedingungen festmachen ließe, fange ich einmal bei mir an: Alter: 46 Linksäuger/Rechtsäuger: Rechtsäuger Wahrnehmung der Kissenverzeichnung (größte Vergrößerungsstufe): minimal, nicht störend mit und ohne Brille Wahrnehmung von Randunschärfen: nein, mit und ohne Brille Brillenträger: ja Art der Fehlsichtigkeit: kurzsichtig, -0,5/-1,25 Dioptrien Anpassung des Suchers: 3 Rasten Dioptrienkorrektur, mit und ohne Brille Brillenglas: dünn, große Gläser Vielleicht lässt sich hier ja ein Schema erkennen, was auch ganz hilfreich bei Weitergabe einer diesbezüglichen Kritik an Panasonic wäre.
  6. Hallo zusammen. Ich bin Jürgen, komme aus dem Ostallgäu und bin ganz neu hier. Ich mache Bilder mit der Panasonic G6, G81. Für Raw verwende ich LR6, Bildbearbeitung/Optimierung mit Affinity Photo. Ich werde mich hier erst mal eine Weile einlesen. Fotografieren ist für mich ein Hobby. mft habe ich bewusst aus Gewichtsgründen gewählt da ich viel draussen unterwegs bin.
  7. Hallo zusammen. Ich bin Jürgen, komme aus dem Ostallgäu und bin ganz neu hier. Ich mache Bilder mit der Panasonic G6, G81. Für Raw verwende ich LR6, Bildbearbeitung/Optimierung mit Affinity Photo. Ich werde mich hier erst mal eine Weile einlesen. Fotografieren ist für mich ein Hobby. mft habe ich bewusst aus Gewichtsgründen gewählt da ich viel draussen unterwegs bin.
  8. Guten Tag Community, ich habe mir letzte Zeit viele Testberichte und YouTube Berichte angeschaut, aber letztendlich wurde ich dadurch eher verunsichert, anstatt aufgeklärt. Nun suche ich hier tatkräftige Unterstützung bei Euch. Vielleicht mag mir ja einer helfen. Zu mir: Ich fotografiere schon längere Zeit (Landschaft, Street, Architektur, Portrait, gerne Tiere in Bewegung (Pferde, Hunde, Katzen...). - Wir leben auf einem Bauernhof! Über die Pentax K30 habe ich den Einstieg gefunden in das DSLR-Lager. Mittlerweile besitze ich die K3-II, Nikon D300, D600 und die Panasonic Lumix FZ1000. Und jetzt will ich das Lager wechseln oder zu mindestens erweitern, was überlegt sein will! Zwischenzeitlich habe ich aber gemerkt, dass ich die Kameras immer weniger gern mit auf Reisen/ Tour nehme, höchstens noch die FZ1000, da sie mir insbesondere mit diversen Objektiven, Teleobjektiven zu "klobig" sind. Gerade bei der Streetfotografie fällt man immer auf, was mich mittlerweile stört. Dazu gesellt sich natürlich der Kitzel nach was Neuem. Ich glaube ich könnte mein Hobby wieder etwas mehr in Schwung bringen, wenn ich ein etwas kleineres, unscheinbareres Format hätte. Möchte aber möglichst wenig Abstriche bei der Bildqualität hinnehmen! Die Videofunktion wird für mich auch immer interessanter, bleibt aber "Nebengeschäft". Ich habe zwar noch keine Verwendung für 4K, aber wenn das Teil die Funktion hat kann es ja nicht schaden. Ins Auge habe ich die Panasonic G81 und die GX80 mit dem KIT 14-140 gefasst. Bei MFT glaube ich zudem, dass die Objektive kleiner und erschwinglicher sind, da sie nicht für einen so großen Sensor gebaut werden müssen. Finde aber auch die Sony A6000 mit SELP-1650 ggf. inkl.SEL-55210 sowie die A6300 interessant. Meine Budgetvorstellung für die Erstausstattung liegt bei max. 1.200 Euro. Später folgen 2-3 lichtstarke Festbrennweiten... in den Dimensionen a 200-300 Euro. Super schön finde ich die GX80. Ich kann mir nur LEIDER nicht vorstellen sie länger am Stück rumtragen zu wollen. Sie liegt mir nicht gut in der Hand. Sie würde deshalb vermutlich zwischenzeitlich immer wieder in die Fototasche zurückwandern. Die G81 hat ja alle Funktionen der GX80. Sie liegt mir besser in der Hand, ist entsprechender leider auch größer + "wetterfest". + Mikrofonausgang + flexibleres Display + angenehmerer Sucher und dafür leider ca. 300 Euro teurer. Zu wetterfest: setzt natürlich auch entsprechende Objektive voraus, was das 14-140 schon mal nicht ist. So viele wetterfeste hat Panasonic gar nicht... Und die tollen 4K-Fotofunktionen: Was bringen mir 30 Bilder in der Sekunde bei bewegten Objekten, wenn nicht nachfokussiert wird? Weiß nicht... Und die Bildqualität bei nicht strahlendem Sonnenschein/ Herbst / Dämmerung (?). Mit dem Bildstabilisator soll man ja noch was wett machen können. Wobei 1.600, max. 3.200 höher bin ich bisher ungern mit der ISO gegangen. Über Touchscreen zu fokussieren und zudem auszulösen (geht doch, oder?) finde ich aber super genial. Die Funktion reizt mich am meisten. Bedenken habe ich hingegen bei 16 MP. Da sollte der Bildausschnitt möglichst direkt sitzen. Und wie gut der Autofokus (AF-C) ist im direkten Vergleich zur Sony... Die Sony 6000/ 6300 liegt mir vom Body auch sehr (klein und fein). Hier sehe ich einen deutlichen Unterschied in Sachen Bildqualität, ISO-Stärken und besseren, schnelleren Autofokus. Zumindest habe ich es so öfters gelesen. Hat einer einen direkten Vergleich zu Panasonic aus eigener Erfahrung? - Wie sieht es mit Objektiven aus. Welches Lager -> E-Mount oder MFT bietet die breitere (auch Gebraucht-) Objektivauswahl mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis? Dabei sind Objektive über 600.- Euro für mich "tabu". Ich bräuchte zumindest ein Reisezoom (12/14-100/200, 1-2 lichtstarke Festbrennweiten 12/14, 25, 30 mit 1,7 / 2,8 ggf. ein lichtstarkes, gutes Zoom 14-60. - Kann man mit den KIT-Objektiven starten? Die Meinungen gehen soooooooooooo quer. Gerade bei Sony bin ich total verunsichert. Ich weiß nicht ob dabei manche Äpfel mit Birnen vergleichen. Die einen testen so, die anderen Magazine so... Kurzum: Sieht einer erheblichen qualitativen Unterschied möglichst aus eigener Erfahrung zwischen den genannten Modellen von Panasonic vs Sony? Wäre die G81 die richtige Wahl oder sind die Einbußen bezüglich der Bildqualität zur Sony A 6000 "deutlich"? Vielen Dank für Eure Hilfe und tut mir leid für diesen Roman!!! Dirk
  9. Wie kompatibel ist das System eigentlich noch, und wie bewegen sich die beiden großen Hersteller eigentlich immer mehr auseinander? Dazu werfe ich mal folgende wichtige Stichworte auf wo die Systeme sich derzeit wesentlich unterscheiden: - Sync IS bei Olympus (derzeit nur 2 Objektive im Angebot das Oly 12-100/4.0 Pro und das Oly 300/4.0 Pro) - Dual IS/IS2 bei Panasonic (Panasonic hat da wesentlich mehr Objektive im Angebot) - PDAF/CDAF Technologie bei Olympus (unterstützt auch ältere FT Objektive und alle MFT Objektive) - DFD Panasonic Technologie (unterstützt ausschließlich moderne Panasonic MFT Objektive, Fremdhersteller sind wohl langsamer im AF!) - Der Blendenring der feinen PL Objektive und der L-FN Button der Olympus Objektive ist bei beiden Systemen nicht gemeinsam benutzbar.. Ich persönlich benutze beide Systeme, die "Panasonic GH5" als wohl beste Hybrid Kamera ohne Aufnahme Limit bei Video, die feine GX80 wurde als kleine Zweitkamera angeschafft und wird speziell mit dem PL 15/1.7 verwendet, und da wäre noch meine feine aber schon etwas ältere Olympus OM-D EM-1 MKI welche ich bevorzugt mit dem Oly 12-100/4.0 Pro wegen den absolut guten Sync-IS verwende... Das absolut erstklassige Oly 40-150/2.8 Pro benutze ich bevorzugt an der Panasonic GH5 wegen der besseren Ergonomie des Panasonic GH5 Bodys... Den Rest meines Objektivparkes benutze ich an beiden Systemen gleichwertig mit den bekannten Unterschieden.. Wo ich derzeit wirkliche Probleme habe ist die eventuelle Anschaffung der besonders hochwertigen Objektive Oly 300/4.0 Pro und das PL 200/2.8 da die volle Leistung an beiden Systemen nicht genutzt werden kann eben wegen Panasonic DFD/Dual-IS/2 und Olympus Sync-IS.... Dies sind meine rein persönlichen Ansichten und ich möchte wirklich nicht, das mir irgend eine Art von System Bashing unterstellt wird... Gruß aus Berlin, ......
  10. Hallo Gemeinde, Ich will mir eines der beiden Weitwinkellinsen kaufen. Nur kann ich mich absolut nicht entscheiden, welche. Einen Anruf beim örtlichen Fotohändler hat nicht viel gebracht ausser: Olypmus ist Pro, das ist gut :-) Was ich weiss: Olympus durchgängig Lichtstärker Ein mm mehr Brennweite (bringt das wirklich so viel?) Oly ist schwerer als das Pana Panasonic hat die Filteraufnahme besser gelöst Pana geht bis 18mm, was unter umständen auch noch gut ist Beide haben gute Bewertungen, hier im Forum scheinen einige probleme mit dem Panasonic zu haben (geräusche) Anwendung: Landschaften / Natur hauptsächlich. Ich möchte das Objektiv auch auf Bergwanderungen mitnehmen. Auch Astrophoto sollte drinn liegen, was aber bei beiden wohl kein Problem ist. Kamera ist eine GX8, momentan hab ich das 14 - 140mm Objektiv dran Frage: Was würdet ihr empfehlen? Pana oder Olympus? Gibt es für die Filteraufnahme bei Olympus ein bezahlbares System? Mit dem vom Fachgeschäft empfohlenen Nissi (?) komm ich auf mehrere 100 EUR für 2 Filter, das erscheint mir sehr extrem zu sein... Ich kann mich einfach nicht entscheiden :-) Danke für eure Inputs! Gruss Roli
  11. Anbei mein erster Versuch mit Hilfe der neuen Post Fokus Funktion der Lumix G70 eine Nahaufnahme über Focus Stacking zu erstellen. Das MP4-File aus der Kamera habe ich in Photoshop CS5 mit Hilfe des Befehls "Datei>Importieren>Videoframes in Ebenen" in Einzelbilder extrahiert, dann alle Ebenen ausgerichtet und anschließend mit dem Befehl "Bearbeiten>Ebenen automatisch überblenden" die Masken für jede Ebene erzeugen lassen. Zuletzt wurden alle Ebenen auf eine einzige reduziert. Wegen des knappen Arbeitsspeichers habe ich nur jedes zweite Bild importieren lassen. Außerdem wurden die scharfen Hintergrundbilder, die die Post Focus Funktion auch produziert, weggelassen (Ebenen gelöscht). Zusätzlich sind noch weitere Ebenen, die keine sichtbare Veränderungen in der Bildinformation gebracht haben, zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich ist dabei auch das Bild des oberen, noch unscharfen Schüppels, verloren gegangen.
  12. Hallo zusammen Ich brauche Euren Rat. Zur Zeit fotografiere ich mit dem Olympus 50-200 (SWD) plus 1.4 Konverter an der E-M1 Frage: Um näher (und schneller beim Fokusieren) an die Tiere (Vögel/Zoo usw) ist eine Ergänzung mit dem Panaleica 100-400 sinnvoll? Oder sind Ausschnittsvergrösserungen beim 50-200 besser? Hat jemand schon Erfahrung? Danke und Grüsse Peter
  13. Gerade ist auf photozone.de der neue Test des Olympus M.Zuiko Digital 7-14mm f/2.8 PRO erschienen: http://www.photozone.de/m43/961_olympus714f28pro Auffällig ist die starke Bildfelbwölbung bei 7mm (und etwas weniger bei 10mm) Hier das Panasonic Lumix G 7-14mm f/4 ASPH allerdings an einer älteren 12 MPix Kamera (also sind die absoluten Werte bei der Auflösung nicht vergleichbar, nur die Balkendiagramme in Relation zu sehen) http://www.photozone.de/olympus--four-thirds-lens-tests/530-pana_714_4 Das Panasonic schlägt sich in punkto Bildfeldwölbung besser, was bei Lichtstärke 4 vs. 2,8 konstruktiv auch leichter zu beherrschen ist. Die Beispielbilder sind auch ganz aufschlussreich und belegen die Unterschiede.
  14. Hallo Nun stehe ich vor einem völlig neuen "Problem" und brauche Eure Hilfe! Bin seit Jahren mit Pana unterwegs und habe nun auch einiges an Glas für die Pana. Jetzt muß ein neuer Body her. Eigentlich hatte ich zu fast 100 % die GX8 (Body) im Visier. Nun habe ich mich ein bischen umgeschaut und bei einem großen roten Elektronikverkäufer im Abverkauf eine GH4 (Body) für nen glatten Tausender gesehen. Eigentlich hatte ich die nicht auf dem Plan. Aber bei diesem Preis? Jetzt reißt es mich hin und her..... Angenommen: die Bodys hätten den gleichen Preis. Bei der GH4 alle Updates installiert (4K Foto) Welche würdet Ihr mir empfehlen? (GX8: neuer Bildstabilisator?, höhere Auflösung?) ... und bitte nicht die GX7 empfehlen. Hab ich alles gelesen. Sicherlich eine Top-Kamera für's aktuelle Geld. Ist mir aber händisch dann doch zu klein. Welche würdet Ihr kaufen? Vielen Dank vorab!
  15. Hallo, da ich noch keinen Thread zur neuen Festbrennweite von Pana gefunden habe mache ich einfach mal einen auf. Meine ist bestellt und sollte Montag ankommen Erste Reviews lassen ja großes erwarten. Hat sie schon jemand daheim?
  16. In diesem Test vergleiche ich vier Micro Four Thirds Standard-Zoom Objektive in Hinsicht auf Features, Bildschärfe, Verzeichnung und Vignettierung. Getestet werden das Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ, das Olympus M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 (I), das Panasonic LUMIX G VARIO 14-42mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. (I) und das Panasonic LUMIX G VARIO 14-45mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. Einleitung Die meisten Fotografen beginnen ihr Hobby mit einem Standard-Zoom Objektiv, welches direkt mit ihrer Kamera geliefert wird. Gerade im Fall des Micro Four Thirds Systems werden viele diese zwar schnell gegen Festbrennweiten austauschen, aber gelegentlich ist es doch wesentlich komfortabler, ein Zoomobjektiv zu benutzen. Da die hervorragenden, aber extrem teuren, Profi-Zooms vielen zu kostspielig sein dürften, stellt sich die Frage: Welches der Standard-Zoom Objektive bietet die beste Bildqualität? Als sich vor einiger Zeit die Gelegenheit dazu bot, habe ich es mir daher nicht nehmen lassen, vier dieser Objektive miteinander zu vergleichen. Features Eindeutig die meisten Features bietet das Olympus M.Zuiko 12-50mm: Als einziges Micro Four Thirds Zoomobjektiv, abseits der „Profi-Objektive“ ist es gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Als einziges Objektiv im Test bietet es einen elektronischen und internen Zoom, d. h. es verfügt über einen Motor für gleichmäßige Zoomfahrten und verändert seine Größe beim Zoomen nicht. Zudem bietet es einen Makromodus, welcher immerhin einen Abbildungsmaßstab von ca. 1:3 erlaubt. Des Weiteren bietet es noch eine extra L-Fn Taste. Zudem liefert es als einziges der vier Objektive einen Ultraweitwinkel von 12mm. Die beiden Objektive von Panasonic verfügen über einen integrierten Bildstabilisator. Wie nützlich dieser ist, hängst selbstverständlich stark von der Kamera ab. Bei Panasonic Kameras ohne kamerainternen Stabilisator, ist ein stabilisiertes Objektiv ein must-have. Bei neueren Olympus Kameras ist er vollkommen nutzlos. Bei den Olympus und Panasonic Kameras, welche nur für Fotos nicht aber für Videos eine optische Stabilisierung haben, bieten die beiden Objektive immer noch einen entscheidenden Bonus zum Filmen. Beim Panasonic Lumix 14-45mm lässt sich der Bildstabilisator über einen extra Schalter aktivieren und deaktivieren, im Fall des Lumix 14-42mm (I) muss dies über das Kameramenü erfolgen. Eindeutiger Verlierer ist das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I). Zwar ist es deutlich das kompakteste der Objektive, aber sein Fokusmotor, welcher geräuschvoll das Frontelement bewegt und rotiert, entstammt noch einer anderen Generation von Objektiven. Wer Polfilter nutzen und mit seiner Kamera filmen möchte, wird hiermit nicht glücklich werden. Bildschärfe der Micro Four Thirds Standard-Zoom Objektive Da es sich insgesamt um 40 Vergleichsbilder handelt, stelle ich sie nicht alle hier, ihr findet sie in meinem Blog (http://www.janundseinekamera.de/micro-four-thirds-standard-zoom-test/) und auf Youtube ( ). Anmerkung: Auch bei Objektiven existiert eine gewisse Serienstreuung. Gerade bei den massenhaft produzierten Kit-Objektiven, kann die Leistung unterschiedlicher Exemplare eines Objektivs daher sehr schwanken. Es ist nicht auszuschließen, dass der Test dadurch „verfälscht“ wurde, dass ich von einem Objektiv ein besonders gutes Exemplar und von einem anderen ein besonders schlechtes erwischt habe. Dies ist aber ein allgemeines Problem, mit welchem auch professionelle Webseiten und Zeitschriften zu kämpfen haben. 14mm Bei 14mm ist es schwierig, bei Offenblende für die Bildmitte einen klaren Sieger auszumachen. Sowohl das Olympus M.Zuiko 12-50mm als auch das Panasonic Lumix 14-45mm liefern ein gutes Ergebnis. Das Panasonic Lumix 14-42mm (I) ist merklich schlechter und das Olympus M.Zuiko14-42mm (I) belegt eindeutig den letzten Platz. Am Bildrand ändert sich das Ergebnis merkbar: Das Panasonic Lumix 14-45mm ist eindeutig am Besten, eine eindeutige Bewertung des Panasonic Lumix 14-42mm (I) und des Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) ist schwierig, sie teilen sich den zweiten Platz. Klarer Verlierer ist das Olympus M.Zuiko 12-50mm. Abgeblendet auf F/5.6 sind in der Bildmitte kaum noch Unterschiede erkennbar, das Lumix 14-45mm ist einen Hauch besser als die Mitbewerber. Am Bildrand sind die Unterschiede deutlicher, wie schon bei Offenblende ist das M.Zuiko 12-50mm klar am schlechtesten und das Lumix 14-45mm eindeutig am besten. Das M.Zuiko 14-42mm (I) und das Lumix 14-42mm (I) sind sehr ähnlich, wobei mir das M.Zuiko minimal besser scheint. Bei 14mm ist das Panasonic Lumix 14-45mm der klarer Gewinner. Die gute Performance bei 14mm dürfte der Grund für den guten Ruf des Objektivs sein. Klarer Verlierer ist das Olympus M.Zuiko 12-50mm. In der Bildmitte ist die Leistung gut, aber sie fällt zum Rand hin sehr stark ab. Dies ist besonders schade, da das Objektiv als einziges im Test einen Ultraweitwinkel von 12mm bietet. Das Panasonic Lumix 14-42mm (I) und das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) teilen sich den zweiten bzw. dritten Platz. Auffällig ist dabei, dass sich Letzteres genau gegenteilig zum 12-50mm M.Zuiko verhält: Die Schärfe in der Bildmitte ist enttäuschend, dafür fällt sie zum Rand hin kaum ab. 25mm Bei einer Brennweite von 25mm und Offenblende ist das Olympus M.Zuiko 12–50mm eindeutig das schärfste der vier Objektive. Erstaunlicherweise schneidet das Panasonic Lumix 14–45mm hier deutlich schlechter ab und ist klarer Verlierer. Das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) und das Panasonic 14–42mm (I) sind erneut sehr ähnlich und teilen sich wieder den zweiten bzw. dritten Platz. Bei Betrachtung des Bildrandes wandelt sich das Blatt erneut deutlich. Das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) zeigt erneut seine Stärke am Bildrand und führt das Feld an. Das Panasonic Lumix 14–45mm befindet sich auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von dem Olympus M.Zuiko 12–50 mm. Eindeutiger Verlierer ist diesmal das Panasonic Lumix 14–42mm (I). Betrachten wir die Bildmitte bei 25mm abgeblendet auf F/5.6: Den ersten Platz teilen sich das Olympus M.Zuiko 12–50mm und das Panasonic 14–42mm (I), das Pansonic 14–45mm ist bereits deutlich schlechter und das Olympus M.Zuiko 14–42mm zeigt noch einmal weniger Details. Am Bildrand ist es bei Blende 5.6 schwer, Unterschiede auszumachen. Das Panasonic Lumix 14–45mm ist vielleicht einen Hauch besser und das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) einen Hauch schlechter als die Anderen. Bei der Normalbrennweite von 25mm fällt es deutlich schwerer ein Fazit zu ziehen als im Weitwinkel. Bei Offenblende sind die Objektive von Olympus besser als jene von Panasonic. Das M.Zuiko 12–50mm bietet eine höhere Schärfe in der Bildmitte, fällt aber erneut zum Rand hin deutlich ab. Das M.Zuiko 14–42mm (I) bietet eine gleichmäßigere Performance. Bei den Panasonic Objektiven bietet das neuere Lumix 14–42mm ebenfalls die bessere Leistung in der Bildmitte, wobei das ältere Lumix 14–45mm die bessere Randschärfe liefert. Abgeblendet ist das Ergebnis wesentlich eindeutiger. Das Olympus M.Zuiko 12–50mm und das Panasonic Lumix 14–42mm teilen sich den ersten Platz. Das Panasonic Lumix 14–45mm belegt eindeutig den dritten Platz und das Olympus M.Zuiko 14–42mm (I) ist sowohl in der Bildmitte als auch am Bildrand das Schlechteste der vier. 42mm Betrachten wir zuletzt noch die Telebrennweite von 42mm. Hier wurde nur noch die Leistung bei Offenblende getestet, da diese bereits Blende 5.6 bzw. 5.8 entspricht. Das Olympus M.Zuiko 12-50mm und das Panasonic Lumix 14-42mm (I) liefern beide ein gutes Ergebnis in der Bildmitte, wobei das Olympus etwas besser ist. Das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) ist deutlich schlechter. Auf dem letzten Platz befindet sich erstaunlicherweise das Panasonic Lumix 14-45mm. Bei 42mm kann das Olympus M.Zuiko 14-42mm – anders als bei den anderen Brennweiten – am Bildrand nicht punkten und belegt den letzten Platz. Auf dem dritten Platz folgt das Panasonic Lumix 14 – 45mm, welches nicht ganz so weit abgeschlagen ist, wie in der Bildmitte. Das Panasonic Lumix 14-42mm (I) und das Olympus M.Zuiko 12-50mm sind sehr nah beieinander, wobei das Olympus – wie schon in der Bildmitte – noch einen Tick besser ist. Eindeutiger Gewinner im Telebereich ist das Olympus M.Zuiko 12-50mm, es liefert sowohl in der Bildmitte als auch am Rand das schärfste Foto. Über das gesamte Bild das zweitbeste Ergebnis bringt das Panasonic Lumix 14-42mm (I) zustande. Das Olympus M.Zuiko 14-42mm (I) und das Panasonic Lumix 14-45mm teilen sich den letzten Platz, während das M.Zuiko in der Bildmitte besser ist, liefert das Lumix das schärfere Bild am Rand. Lichtstärke Alle vier Objektive beginnen bei eine Lichtstärke von F/3.5, da das M.Zuiko 12-50mm jedoch bereits bei 12mm startet, ist es bei 14mm bereits bei F/3.8. Bei 25mm sind die Unterschiede zwischen den Objektiven am größten. Das M.Zuiko 14-42mm (I) ist mit Blende 4.4 am lichtstärksten. Es folgt das Lumix 14-42mm (I) mit Blende 4.6. Das Lumix 14-45mm liegt bei Blende 4.8 und das M.Zuiko 12-50m liefert hier sogar nur noch Blende 5.1. Bei 42mm liegen alle Objektive wieder bei Blende 5.6, außer das M.Zuiko 12-50mm, welches auch hier eine leicht geringere Lichtstärke von F/5.8 bietet. Verzeichnung und Vignettierung Ich habe keine extra Test zur Verzeichnung (Distortion) und der Randabschattung (Vignettierung) durchgeführt. Diese fließen daher nicht in meine abschließende Bewertung ein. Ich habe mir aber die Testbilder auch in dieser Hinsicht genau angeschaut. Auch hier gilt es zu beachten, dass es sich bei diesen um unkorrigierte RAW Bilder handelt. Bei JPGs nimmt die Kamera bereits direkt Korrekturen vor. Bei 14mm zeigen alle vier Objektive sowohl bei Offenblende als auch abgeblendet eine deutliche Randabschattung. Dieser ist bei den Panasonic Objektiven jedoch deutlich stärker ausgeprägt als bei den Objektiven von Olympus. Bei 25mm und 42mm fällt die Vignettierung nicht mehr auf, am ehesten lässt sie sich noch beim Panasonic Lumix 14-42mm (I) ausmachen. Kommen wir zur Verzeichnung: Die geringste Verzeichnung bei 14mm zeigt das Olympus M.Zuiko 12-50mm, dicht gefolgt vom Olympus 14-42mm (I). Die beiden Panasonic Objektive schneiden deutlich schlechter ab, wobei das Lumix 14-45mm noch etwas besser ist als sein Nachfolger. Bei 25mm stellt die Verzeichnung eigentlich kein Thema dar: Das M.Zuiko 12-50mm und das Panasonic 14-42mm (I) sind praktisch frei von Distortion, die beiden anderen Objektive zeigen sie nur noch leicht. Auch bei 42mm ist sie kaum wahrzunehmen. Die beiden Panasonic Objektive zeigen praktisch keine Verzeichnung und auch bei den Olympus Objektiven ist sie nur bei sehr genauem Hinsehen zu erkennen. Am ehesten fällt sie noch beim M.Zuiko 14-42mm (I) auf. Fazit zu den vier Micro Four Thirds Standard-Zoom Objektiven Eindeutig das beste Objektiv im Micro Four Thirds Standard-Zoom Test ist das Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. Es bietet die umfangreichsten Features, einen Ultraweitwinkel und insgesamt das beste Ergebnis bei der Schärfe. Die um ca. 1/3 Belichtungsstufe geringere Lichtstärke dürfte in der Praxis kaum ins Gewicht fallen. Vollständig überzeugen kann es aber trotzdem nicht. Gerade im Weitwinkel ist die Schärfe an den Bildrändern entscheidend, die schwache Leistung hier ist sehr enttäuschend. Es bleibt zu hoffen, dass Olympus auch hier in Zukunft eine Version 2 liefert, welche diesen Fehler behebt. Eine Überraschung liefert das Ergebnis der Panasonic Objektive: Das Panasonic LUMIX G VARIO 14-42mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. (I) hat den Ruf deutlich schlechter zu sein als sein Vorgänger das Panasonic LUMIX G VARIO 14-45mm F3.5-5.6 ASPH. MEGA O.I.S. Mein Test konnte dies jedoch so nicht bestätigen. Eindeutiges Schlusslicht im Micro Four Thirds Standard-Zoom Test ist das Olympus M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 (I). Zwar hat auch dieses Objektiv mit der guten Randschärfe eine Stärke, aber insgesamt zeigt sich, dass es eine gute Entscheidung war, dieses Objektiv schon vor einigen Jahren durch eine neuere Version zu ersetzen. P.S. Ich habe inzwischen ein Olympus M.Zuiko 14-42mm (II) und ein Panasonic Lumix 14-42mm (II) erworben und werde auch einen Test der neueren Versionen dieser Objektive veröffentlichen.
  17. Hallo, ich komme aus der Camon Welt und möchte in die MFT Welt wechseln. Deshalb spiele ich mit den Gedanken mir eine MFT Kamera zuzulegen und weil es ohne nicht geht, gleich noch Objektive dazu. Nach einiger Recherche haben mir diese zwei Kameras gefallen: Olympus OM-D E-M10 Panasonic Lumix DMC-GX7 Mein Favorit ist dabei die OM-D E-M10 mit dem Kit Objektiv Olympus M. Zuiko 3.5-5.6/14-42 mm II R. Allerdings bin ich mir bei dem Objektiv nicht sicher. Mit einer 5.6 Blende scheint es mir etwas lichtschwach. Klar, ein Olympus M. Zuiko 2.8/12-40 mm ED würde sicher alle meine Wünsche erfüllen, kostet aber auch stolze 1000 EUR! Leider gibt es nichts dazwischen wie 3.5-4.5 wie ich es von Canon gewohnt bin. Am Kit-Objektiv möchte ich einen Olympus Wide-Konverter und einen Macrokonverter verwenden. Als Telezoom würde ich das kostengünstige Olympus M. Zuiko 4-5.6/40-150 mm nehmen, freilich wieder mit 5.6 bei 150mm. Als Normal-Objektiv habe ich an das Panasonic Lumix G 1.7/20 mm II Asph gedacht. Oder soll ich lieber das etwas teurere und nicht so lichtstarke 1.8/25 mm von Olympus nehmen? Dann möchte ich noch meine alten M42 Objektive verwenden. Hier habe ich einen Adapter mit Springblenden-Unterstützung gefunden: http://www.enjoyyourcamera.com/Objektivadapter/M42-Adapter/M42-Objektiv-Micro-Four-Thirds-Adapter::2854.html#mehr Wie ist eigentlich das manuelle Fokussieren mit den MFT-Kameras? Einen Schnittkantenindikator werden sie ja wohl nicht haben. Gibt es da andere Hilfen? Was haltet ihr von dieser Zusammenstellung? Gibt es bessere Alternativen?
  18. Die Frage wurde in anderen Threads ja auch schon angeschnitten, aber zum Teil nicht ausführlich, nicht mit Fokus auf Makros oder es ist aber schon länger her und mittlerweile hat sich ja bei Kameras und Blitzen auch was getan ... Wichtig für mich ist auch die Wireless Funktion, wo der interne Kamerablitz als Master und der externe als Slave funktioniert. (Ich setzte den externen Blitz bevorzugt eher von der Seite ein.) Wer hat was für Erfahrung mit folgenden Teilen (speziell auch für Makros): DMW-FL360L DMW-FL580L METZ mecablitz 52 AF-1 METZ mecablitz 58 AF-2 Metz mecablitz 15 MS-1 Die Olympus Blitze sollten theoretisch ja auch funktionieren, doch hier wurden Probleme beim Master/Slave Betrieb dokumentiert. Kann das bestätigt, resp. widerlegt werden? Ich selber hab nen Yongnuo LED Ringlicht WJ-60. Das scheint mir ok bei ruhigen Objekten ab Stativ oder mit Auflage. Ansonsten krieg ich damit aber keine genügend schnellen Zeiten hin (gegen Bewegungsunschärfe beim Objekt oder bei mir). Dann hab ich natürlich noch ein Arsenal an Nikon-Blitzen, aber die sprechen natürlich kein Panasonic Wireless ... Danke an alle im Voraus, die hier mithelfen, Knowhow zusammen zu tragen -Didix
  19. Hallo zusammen, heiße Frank, bin im mittleren Alter und komme aus dem nördlichen Ruhrgebiet. Habe seit ca. 2 Jahren eine Systemkamera und seitdem schon eine Menge Infos in eurem Forum gelesen. Daher habe ich mich entschlossen, mich hier anzumelden und meine Erfahrungen - auch wenn das nicht die Meisten sind - mit euch zu teilen. Zunächst hatte ich mir eine Panasonic GF 2 mit dem Kitobjektiv 14-42 mm gekauft. Dieses System wurde dann im Laufe der Zeit mit dem 14er fest und dem 45-200mm erweitert. Da ich nun immer mehr Gefallen an der Fotographie finde, sollte für mich Laien eine etwas bessere Kamera her. Habe ein günstiges Angebot für eine G 3 bekommen. Diese hat mich in unserem letzten Urlaub begleitet und ich bin hellauf begeistert. Dazu lade ich mal Bilder in der Galerie hoch. Da mir die Qualität des 14-42 nicht gefiel, habe ich mir nun des Oly 12-50mm bestellt und warte gespannt drauf. Bilder werde ich euch natürlich zeigen. Für die Zukunft möchte ich mir noch das eine oder andere lichtstärkere Objektiv zulegen und einfach nur viel fotographieren :-) Wer nun noch Fragen hat, immer her damit. Gruß Frank
  20. Hallo, ich hoffe, ich bin hier richtig, wenn ich eine Kaufempfehlung benötige. Ich möchte mir gerne eine spiegellose Systemkamara zulegen. Ich lese jetzt schon eine ganze Zeit, kann mich aber noch nicht entscheiden. Bisher habe ich nur eine Kompaktkamera, möchte aber professioneller fotografieren. Meine Motive wären Kinder, Landschaften, gelegentlich Tiere. Meine beiden Hauptfragen sind: Benötigt man einen Sucher oder kommt man mit einem Display aus? Gibt es abgesehen von der Ablesbarkeit bei Aussenaufnahmen weitere Argumente für einen Sucher? Woran erkenne ich ein gutes Display? Wie groß sollte der Sensor sein bzw. welchen Einfluss hat die Größe? Ich möchte mich zwischen APS-C und MFT entscheiden. Meine weiteren Anforderungen an eine Kamera: -Sie soll nicht zu groß sein, maximal Panasonic Lumix G6, gerne kleiner. -Ein schneller Autofokus wäre gut. Ich habe hier im Forum gelesen, bei der aktuellen Generation der Kameras wäre der nochmal wesentlich besser. -Ich würde ein Kit mit Normalobjektiv kaufen wollen. -WLAN wäre gut. -Mein Budget liegt bei bis zu 500 €. Ich habe zur Zeit folgende Modelle in der Vorauswahl: -Panasonic Lumix G6 -Samsung NX300 -Sony NEX-5T Wenn mir jemand mit Tipps weiterhelfen könnte, wäre ich dankbar. Freundliche Grüße Christian
  21. Hallo Community, Ich habe eine Panasonic Lumix DMC G6 Systemkamera und möchte gerne ein größeres Objektiv. Es sollte maximal 200€ kosten und eine Brennweite bis zu 150 oder sogar 200mm haben. Habe dieses hier gefunden http://www.amazon.de/Olympus-M-Zuiko-Digital-ED-40-150/dp/B0058G40G6/ref=pd_rhf_ee_p_img_1 1. Passt das auf meine Kamera? (Micro four thirds Anschluss) 2. Wie ist die Qualität von diesem Objektiv 3. Habt ihr vielleicht noch andere Empfehlenswerte Objektive? Danke für eure Antworten im Voraus!
  22. Hallo zusammen, ich möchte mich hier einmal vorstellen und "Guten Tag" sagen. Ich lese schon seit über einem Jahr mit, und heute wollte ich auch gern mal um einen Rat bitten. Ich bin nur ein "Hobby-Fotograf", aber da meine Kinder nur größer sind, habe ich wieder etwas mehr Zeit für die Fotografie, ich möchte mich verbessern und neue Dinge lernen. Letztes Jahr wollte ich eigentlich meine alte Panasonic G1 aus dem Jahr 2008 gegen ein neueres Modell austauschen, bei der Gelegenheit habe ich mich aber vom Sony A7-Hype anstecken lassen und mir diese tolle Kamera gekauft, zusammen mit dem Zeiss 35 mm. Ich hatte früher nur billige Zoomobjektive, und es war eine harte Umstellung für mich, immer noch "croppe" ich manchmal in Lightroom. Aber meine Fotos sind so viel besser als früher, ich habe jetzt im Urlaub alles damit fotografiert und nichts vermisst, die Aufnahmen sind für meine Verhältnisse sensationell gut. Neulich habe ich mir noch das Zeiss 55 mm gegönnt und benutze es für Feste, Portraits, auch Street, die Ergebnisse sind nochmal besser als mit dem 35 mm, richtig fantastisch. Ich könnte eigentlich zufrieden sein. Aber... Ich mache manchmal Aufnahmen in Kirchen und Museen, fotografiere meinen Kammerchor bei Proben und Konzerten, außerdem meine Kinder bei Theateraufführungen. Hier brauche ich eine leichte Kamera, die absolut leise ist, dazu ein ca. 90 mm Objektiv. Weil mein Budget durch diese ganzen sehr teuren Sony-Sachen erschöpft ist, dachte ich daran, erstmal meine alten Panasonic Kit-Linsen weiter zu benutzen und mir eine gebrauchte Lumix zu holen, die die G1 ersetzt. Es würde mir nichts ausmachen, 2 Kameras mitzuschleppen, denn ich wechsel nicht so gern Objektive, wenn ich unterwegs bin. Es gibt diese Varianten: - Lumix G5 Body gebraucht ca. 170,-, günstig, aber recht groß - Lumix GX7 gebr. 650,-, tolle Kamera mit Stabi, noch zu teuer - Lumix GM1 330,-, super leicht und klein, aber kein Sucher - Lumix G3: auch gut, aber ist ja nicht ganz leise?? Und dazu später diese Objektive als Ersatz für die wenig lichtstarken Kitobjektive: Olympus 45 mm f/1.8 250,- + Olympus 75 mm f/1.8 950,- oder Panasonic 35-100 f/2.8 1100,- gebr. Oder aber stattdessen - Sony RX 100 II 28-100 mm f/1.8-4.9 510,- (ohne Sucher, aber tolle kleine Kamera) Was würdet Ihr mir raten? Ich bedanke mich schon einmal. (Vielleicht muss ich mit dieser Anfrage auch in die Abteilung M43?) utag
  23. Moin Leute, ich habe da ein "heikles" Luxusproblem. Wie ihr unten seht besitze ich nicht gerade viele Objektive für mFT und dafür etwas mehr für Nikon. Nun will ich langfristig gesehen das Nikon-System abstoßen um mich auf ein System zu konzentrieren. Dafür muss ich natürlich einkaufen. Mein Plan umfasst eigentlich ein Standardzoom, ein Telezoom, ein Weitwinkel und lichtstarke Optiken. Manche Dinge stehen fest, manche noch nicht so. Eine Idee war nun das Standardzoom und das Telezoom zu vereinen. Ich nutze diese Brennweiten eher für private Ausflüge in den Zoo, durch Städte und für professionellere Aufnahmen die auch mal auf größere Leinwände sollen. Da sie sich preislich nicht sooo viel tun bin ich nun am überlegen welches sich am ehesten lohnt. Eure Erfahrungen und Einschätzungen würden mich interessieren. Oder sagt ihr das lohnt sich gar nicht da ich ja schon das Pana 14-42 habe und ich ja nur das Oly 40-150 bzw. Lumix 45-200 (oder 45-150) dazu kaufen brauche?! Mich würde es nicht stören ein weiteres Objektiv mit zu nehmen. Es kommt mir nur auf die Qualität an. Und der preisliche Rahmen ist mit einem 40-150/2.8 definitiv gesprengt :-D Vielen Dank euch schonmal.
  24. Hallo, Ich habe ein paar fragen zu den Objektiven der GH4. Die "bezahlbaren" MFT Objektive scheinen allesamt eine recht geringe Blendenzahl zu haben ~1-3. Ich habe bisher nur Voll-Format geschossen und da war es schon mit einer sehr geringen Tiefenschärfe verbunden. Dazu muss ich vielleicht noch erwähnen, dass es mir hauptsächlich um die Videographie geht. Durch den Cropfactor im Vergleich zu Vollformat Kameras ist ja die relative brennweite x2 zu nehmen. Wirkt sich der Sensor auch irgendwie auf die Tiefenschärfe aus? Geringe Tiefenschärfe ist zwar ein Mittel, dass ich auch gerne benutze, aber ich würde auch gerne die Option haben einen großen Bereich, wenn nicht sogar alles scharfzustellen. Mit Adaptern und anderen Mounting systemen habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt, da ich, falls ich mir eine GH4 kaufen sollte erstmal bei den "natives" bleiben wollte. Bei Zoomobjektiven reicht die Blendenzahl "immerhin" von ~3-5, aber ich habe bisher nur mit den (zu teuren) Objektiven aus unserer Uni geschossen, welche einen Spielraum von 2.8-16 boten. Lange rede kurzer Sinn: Übersehe ich irgendwas, oder ist mit diesen Objektiven eine große Tiefenschärfe nicht möglich? Ein Beispielobjektiv ist hinter dem Link: http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2813282_-leica-dg-summilux-25mm-f1-4-aspherical-h-x025e-panasonic.html Ich hoffe man kann ungefähr erahnen, was mein Anliegen ist MfG Go0se
  25. Guten Abend, als erstes muss Ich sagen das ich Totaler Anfänger in Sachen Fotografie bin. Ich habe mir die Lumix DMC-G3 gekauft weil sie bei Amazon und anderen Seiten gut abgeschnitten hat. Nun zu meinem Problem: Wenn ich eine Video aufnahme mache und die Kamera schwenke, wird es sehr unscharf und wackelig. Ich habe mal was auf Youtube hochgeladen. Dann seht ihr was ich meine ;-) https://www.youtube.com/watch?v=mNYQj7em3IU Zum 2. Finde ich die Schärfe der Bilder die ich mache auch nicht besonders scharf. Ich kenne mich mit den Einstellungen überhaupt nicht aus. Wäre super wenn sich jemand mal die Zeit für mich nimmt und etwas erklären würde. Die Anleitung ist ja mal.... ich sag mal... schlecht xD mfg Marco
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