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apos

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  1. Wer nicht bei den Live Seminaren dabei war, kann die beiden Teile nun unter https://learn.captureone.com/webinars/ abrufen.
  2. Ich habe letzte Woche den Teil 1 und heute den Teil 2 gesehen. Trotz langjähriger Benutzer von Capture One konnte ich noch einige "Anwendungstricks" erfahren, die das Bearbeiten erleichtern. Beide Webinare sind demnächst zu sehen. Sehr empfehlungswert. Schöne Grüße aus Wien
  3. Hallo Thomas, ich macOS Monterey installiert und C1 Version 21 getestet. Meine Kataloge, Sitzungen und auch neu importierte Bilder lassen sich einwandfrei bearbeiten und die Bilder exportieren. Da ich auch Photoshop in Verbindung mit C1 nutze, sind alle Bearbeitungen wie gewohnt OK. Die C1 Version 20 steht mir nicht zur Verfügung. Ich denke, es sollte damit doch keine Probleme geben. Gruß Alois
  4. Hallo, in den „Voreinstellungen“ muss der „Import von der Speicherkarte“ ausgeschalten sein. Damit öffnet bei eingesteckter Speicherkarte das Importfenster beim Start von C1 nicht. Wenn der Import von der Speicherkarte stattfinden soll, einfach das Häkchen setzen, danach wieder ausschalten. Ich arbeite mit Mac OS Big Sur. Ich denke, das Betriebssystem ist da keine Ursache. Mein Workflow: Ich kopiere die Bilddaten von der Kamera in einen Ordner auf dem Desktop. Da habe ich verschiedene Themenordner in denen die Bilder von mehreren Aufnahmetagen sich sammeln. Wenn ich ausreichend Zeit habe erstelle ich in C1 eine Sitzung und bearbeite die Fotos nach Thema. Da lösche ich auch Bilder bzw. kommen fallweise auch Bilder dazu. Die Sitzung wird danach auf einen externen Speicher gesichert und der Themenordner auf dem Desktop gelöscht. Da die bearbeitenden Fotos als Originaldaten im Sitzungsordner erhalten bleiben kann ich somit jederzeit wieder Änderungen vornehmen. apos
  5. Hallo, bei den Voreinstellungen "Allgemein" - Importieren das "Importfenster öffnen" ausschalten. Apos
  6. Hallo, unter Ansicht/Sortieren kann man auf verschiedenste Art die Bilder reihen. Ich wähle die Bilder mit einer Farbkodierung zur Bearbeitung aus und reihe sie damit. Auf diese Art bestimme ich auch die Bilder die zum Druck bestimmt werden. Grüße Alois
  7. Hallo Willi, es freut mich, dass ich ein wenig helfen konnte. Zum Drucken verwende ich nur Hahnemühle Fine Art Papiere. Matt das Hemp, glänzend das Baryta. Falls es mal Hochglanz sein soll, das Ilford Crystal Gloss. Für die Papiere sind die jeweiligen icc Profile hinterlegt. Nachdem ich bei den Formaten ständig verschiedene Größen drucke, habe ich keine fixe Einstellung. Mal Format A5 für Probedrucke von Ausschnitten und bei den Vollformaten von A4 bis A2. Der Drucker "merkt" sich die jeweilige letzte Einstellung. Das reicht mir. Ob man die verschiedenen Einstellungen speichern kann, ist mir nicht bekannt. Ich denke, das stellt kein Problem dar. Capture One ist für meine Arbeiten durch die selbst erstellten Arbeitsabläufen optimal. Ob Dateien für meine Website Galerie oder Feindaten für den professionellen Druck wird zur Routine. Früher in der analogen Zeit in der Dunkelkammer war es lange nicht so bequem gute Abzüge in Farbe und Schwarz/Weiß zu erstellen. Ich arbeite auch in Photoshop (Composite). Die Vorarbeiten erfolgen in Capture One. Eine direkte Übergabe an Photoshop ist möglich. Nach der Verarbeitung kommt das Bild in Capture One zurück. Bekommt noch meistens ein kleines Finish und ab geht es zum Druck. Natürlich stecken einige Jahre Erfahrung dahinter. Aber es macht auch Spaß, wenn man letztendlich die Ergebnisse sieht. Viel Erfolg beim Fotografieren und bei der Arbeit in Capture One. LG. Alois
  8. Hallo, ich arbeite schon einige Jahre mit Capture One. Es gibt zwei Möglichkeiten zum Exportieren von Bildern. Erstens: Datei/Exportieren. Hier muss man definieren ob man das Original oder das bearbeitete Bild in welcher Dateiversion man wohin exportieren möchte. Zweitens: Ausgaberegister. Die für mich bessere Form. Hier lassen sich verschiedene Arten des Exportes festlegen. Ob für meine Galerie im Internet oder für die Druckerei in geeigneter Auflösung oder zur Weiterverarbeitung in anderen Programmen. Auch hier bestimme ich den Ausgabeordner in meinem Workflow. Beide Möglichkeiten funktionieren problemlos. Ich nehme an, Capture One ist ordnungsgemäß registriert. LG. Alois
  9. Hallo, beim Mac findet man die von Capture One hinterlegten Daten unter: /User/Library/Application Support/Capture One. Ich drucke mit einem Epson Surecolor P800. Im System (im Verzeichnis ColorSync) sind die jeweiligen Farbprofile zum Papier passend hinterlegt. Am Drucker wähle ich das Format, beim Epson SC P800 die passende Schwarztinte (matt btw. glänzend) und die spezielle Papieroberfläche für das verwendete Papier. Durch command+P starte ich den Druckvorgang. Gebe das Farbprofil zum Papier passend dazu. Wähle Format, Randabstand etc. Bei den Druckeinstellungen kann man die Einstellungen speichern. Ein Farbprofil braucht man immer. Wenn kein passendes Profil zu Verfügung steht, nehme ich einfach das RGB Profil. Natürlich gibt es da Abweichungen bei der Farbe vom Monitor. Es lohnt sich aber die jeweiligen Farbprofile von den Papierherstellern zu downloaden. Man sollte sich auch auf wenige Papiere festlegen. Zum Bild und zur Verwendung des Bildes passende Oberflächen optimieren die Wirkung. Damit entsteht auch die notwendige Routine beim Drucken und es spart Geld und Zeit. HG. Alois
  10. Hallo, ich kann eigentlich mit Capture One 21 eine CA nicht feststellen. Ich arbeite mit der Leica SL2 (mehrere SL Objektive und Sigma Art Objektive) als auch mit der Q2. Nach dem Import der DNGs in C1 verwende ich die Objektivkorrektur. Sie zeigt das jeweilige Objektiv an und die CA läuft automatisch ab. Siehe Screenshot. Grundsätzlich werden von mir die Bilder nicht in C1 geschärft. Vielleicht liegt es daran, dass die CA entsteht. Wenn Schärfen mit Bedacht, dann erst für den Druck auf Fine Art Papier bei der Software des Druckers.
  11. Es gibt auch von Capture One fallweise Webinare in deutscher Sprache z.B. https://learn.captureone.com/webinars/farbanpassung-mit-capture-one-12-de/ Leider sind die deutschen Webinare selten. Wenn man aber mit dem Programm einige Zeit arbeitet, versteht man die Webinare in englischer Sprache auch ganz gut. Es werden alle Schritte auf der Programmoberfläche gezeigt. Mir hat das Ansehen der Webinare sehr geholfen.
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