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sarrafan

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  1. das trifft für meine jahrelang bewährten achromatischen Vorsatzlinsen 0, 1 und 2 von Minolta (E55) auch zu. Ich benutze sie an einem Zuiko 45-150. Vergleichsweise an einer teureren ProLinse 4/12-45mm bringen die Linsen keine Verbesserung gegenüber dem billigen 45-150. Im Gegenteil ohne die Vorsatzlinse sind die Bilder mit der Pro-Linse schärfer, aber man muß halt sehr dicht ran. Mit der Null auf dem 45-150 kann man aber aus größerer Entfernung z.B. Insekten "schießen".
  2. Hätte ja sein können, dass Sigma zu den drei extrem scharf zeichnenden Festbrennweiten der 1.4er Reihe für das MFT-Bajonett noch ein ebenso tolles Standard - Zoom heraus gebracht hätte. Na gut ist nicht so, leider.
  3. Dass ich darauf warte, dass die hervorragende Reihe von Sigma-Objektiven für MFT-Bajonett auch mit einem ähnlich guten Zoom weiter geführt wird. Ich dachte aber, das ergibt sich. Oder gehören Olympus und Panasonic mit MFT hier nicht her?
  4. Danke. Die vierteljährlichen Kontroll-MRT sind nicht schlecht und sehr hoffnungsvoll. Wenn sie sich bis Pfingsten 2022 weiter so entwickelt, dann fahren wir sicher nochmal. 2021 wird sowieso nichts mehr. Da ist Corona angesagt. Wir denken positiv und geben die Hoffnung nicht auf. 👍
  5. Erinnert mich an meinen Urlaub in Büsum 2018, leider waren die Umstände bisher nicht mehr günstig, nochmal hin zu fahren. Ein Hirntumor bei meiner Frau und dann Covid19 für alle, aber die Sonnenuntergänge dort waren einfach traumhaft. Wir erinnern uns gern dran. Grüsse sarrafan
  6. Das Informativste an diesem Thread waren die mannigfaltigen Vorschläge wie man seine Verwandtschaft austricksen könnte. Kommt bei mir leider zu spät, ich habe alles, was ich brauche. Oder vielleicht doch nicht? 🤔 Einfach mal so einen Tausender geduckt und leise schleichend weg zu tragen? Wer weiß? 😂
  7. Ich bin beim Lesen insbesondere der vielen negativen Posts am Überlegen, ob wir hier vom gleichen Programm reden. Ich habe zwar nur die stable-Version 3.2.1. aber ich arbeite mit dem Programm sehr gern, zumal es für mich auch gefühlt schneller als RawTherapee 5.5. ist. Dabei erhebe ich längst nicht den Anspruch alle Funktionen in den Tiefen des Programms hundertprozentig zu kennen, aber dafür gibt es ja hier und im Olympus-Forum Leute, die man fragen kann - und wenn man es dnn mal gemacht hat, dann kann man es. Voraussetzung ist natürlich, man beschäftigt sich ernsthaft damit. Für mich gibt es hier nur zwei Erklärungen: Entweder haben viele, die hier posten nie richtig mit DT gearbeitet oder wahrscheinlich nie oder es geht hier pauschal gegen OpenSource.
  8. Hatte die LX100 nicht ein Staubproblem ? Manche schreiben, dass die Staubflusen schon ab Blende 5.6 sichtbar waren oder sind? Fokussiert die Kamera möglicherweise so etwas an? Hat so etwas dann überhaupt Auswirkungen auf den AF ? Vonwegen MFT-Sensor und so, das klingt ja alles sehr gut, das hätte ich mir damals bei der Stylus1 gewünscht, aber im Netz gibt es lesbar viel Kritik vonwegen Staub direkt auf dem Sensor und im Objektiv. Komischerweise betrifft das aber die baugleiche Leica nicht.
  9. Abgesehen von allen sicherlich guten und brauchbaren Vorschlägen - mit mir ließe ich das nicht machen. Ich suche mir meine Kamera selbst aus, leihe sie mir vorher mal aus und teste sie incl. Objektive - egal welche Gebühren das sind - und dann kaufe ich sie selbst. Wer was dazu bezahlen will, der darf es. Vor 60 Jahren hat mir mein Vater mal eine EXA 500 mit einem Meyer Optik Domiplan 2.8/50 "aufs Auge gedrückt", nicht ohne vorher mein von der Verwandschaft geschenktes Geld zur Jugendweihe einkassiert zu haben. So richtig glücklich bin ich damit nicht geworden, weil mir von Anbeginn an eine Exakte Varex mit einem Zeiss Tessar 2.8/50 vorschwebte. Frauen, Fotoapparate und Füllfederhalter, die sollte man sich nicht schenken lassen. Grüsse sarrafan
  10. Nun ja die beschriebenen Schwierigkeiten und das Hand anlegen sind ja heute fast vorbei. Es gibt Linuxdistributionen (sogar auf Basis des lange Zeit störrischen Debians), die sich mittels Installer fast von allein auf den Rechner bringen. X-Windows muss heute keiner mehr von Hand schnitzen oder Monitorauflösungen berechnen.
  11. Das klingt ja richtig kompliziert. Jetzt bin ich es, der da staunt, dass es im Windows auch so hakelig gehen kann. Es heißt doch immer nur die Linuxbenutzer müssen herum frickeln. 😝
  12. Das geht nicht nur dir so. 😂 Wenn man aber vom Ehrgeiz angetrieben versucht, jede Software bis in das letzte Byte zu verstehen, dann wird man nie richtig Spaß dran haben. Handbuch lesen und los machen. Anfänglich hatte ich immer das Handbuch als PDF auf einem zweiten Bildschirm oder auf dem Tablett. Was man nicht gleich versteht, erschließt sich durch Ausprobieren und Erfahrungen machen.
  13. Ich habe als neueste Version nur die Version 3.2.1 aus den Debian-Quellen bisher bekommen, aber im Prinzip ist das gleich. Wenn so etwas passiert (im Linux) dann wird man dazu aufgefordert die alte Datei library.db-pre-3.2.0. zu löschen, die sich im "unsichtbaren Ordner" .config/darktable/ befindet. Dieser Ordner ist im Home-Verzeichnis, wo aber Windows das ablegt weiß ich nicht. Danach schreibt die neue Installation von Darktable 3.2.1 die neue Datei library.db.-pre-3.2.1 in den Konfigurationsordner und nun startet die neue Version von Darktable wie gewohnt. Man kann auch den alten Ordner .config/darktable umbenennen und dann die Neuinstallation wieder neu starten, die schreibt sich dann den gültigen neuen Ordner komplett in Gänze wieder neu, aber dann sind auch alle Einstellungen weg und müssen neu angelegt werden.
  14. RawTherapee ist inzwischen auch eine super Bildbearbeitung geworden. Man muss sich aber auch dort gezielt einarbeiten. Da kommt man nicht drum herum. Grüße Sarrafan
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