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bastibe

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  1. Es kommt darauf an. Manch ein LUT möchte statt Filmic kommen, andere nach Filmic. Für Stuart Sowerby's Fuji LUTs funktionieren meines Erachtens am besten nach Filmic, aber mit reduziertem Kontrast.
  2. Nur zur Klarstellung, bei LUTs finden durchaus Berechnungen statt! Keine riesig spannende Berechnung, und das Grundprinzip wurde schon richtig beschrieben, aber etwas mehr als nur Nachschlagen ist es schon. Ein LUT hat in der Regel 16x16x16 oder 64x64x64 Einträge, echte Farbwerte können aber mindestens 256x256x256 (8 Bit) oder 65536x65536x65536 (16 Bit) Zustände annehmen, oder gar in manchen Editoren Fließkommazahlen mit noch wesentlich mehr Auflösung. Es wird also nicht "nur" die original-Farbe im LUT nachgeschlagen und direkt ersetzt, da die genaue original-Farbe mangels Auflösung meistens gar nicht im LUT vorkommt. Statt dessen liegt die original-Farbe irgendwo zwischen einigen LUT-Einträgen. Um die Ersatzfarbe zu berechnen werden die umliegenden LUT-Einträge gemäß ihres Abstandes zur original-Farbe gemischt. Je nach Editor geschieht das mit mehr oder weniger viel Aufwand. In Darktable etwa stehen mehrere Mischverfahren zur Auswahl.
  3. Stimmt, das ist hier nicht hip. Vielleicht auch, weil die großen Editoren C1, LR, DxO lieber Presets verkaufen als dem Pöbel zu erlauben, schnöde LUTs zu laden 😂. Macht aber nichts, das muss uns ja nicht stören. Jedem das Seine und so. Ich bastele mir die LUTs von Hand aus SOOC-Aufnahmen und parallel dazu mit Darktable entwickelten Bildern. Dann ein bisschen Programmieren und Mathe und so, dann wird daraus ein nettes LUT. Momentan funktionieren meine LUTs schon sehr gut, aber es gibt noch einen Randfall, den ich noch sauber untersuchen muss. Drüben in pixls gibt es einen Thread dazu mit den LUTs zum spielen.
  4. Das muss man leider bei einigen der neuen Module sagen. Filmic hat sich inzwischen ein wenig beruhigt und wurde über einige Versionen sinnvoll vereinfacht. Aber Diffuse and Sharpen z.B. ist völlig undurchsichtig. Und die neue highlight reconstruction sieht ebenfalls schwierig aus. Nun ja. Ich hoffe einfach darauf, dass auch diese Module sich über die Zeit vereinfachen werden.
  5. Außerdem wurde in der Entwicklungsversion der Filmic-Algorithmus noch einmal überarbeitet, was offenbar die Farbtreue deutlich verbessert. Im Forum wurde auch noch ein weiterer Color Preservation Mode von einem bisher externen Entwickler vorgestellt der sehr vielversprechend aussieht, dort scheint es aber noch keinen Fortschritt zu geben, den in Darktable zu mergen. Auf meinem eigenen Rechner habe ich mir ein lustiges Skript geschrieben, das automatisch einige Metadaten meiner Fuji-Kamera mit Darktable anwendet: Film-Simulationen, Crop, Dynamic Range Mode. Das hat mir das Editieren deutlich beschleunigt. Und ich arbeite daran, mir für Darktable angepasste Film Simulation LUTs zu basteln. Aber das Projekt wird noch ein bisschen dauern. Kurzum, die für den Sommer anvisierte Version 4 könnte ein Knaller werden!
  6. In unserem Saturn stehen da immer eine GX85 und eine E-M10 II. Und daneben irgendwie D3x00 und eine a6000 oder so. Und hinten im Glaskasten noch ein größere Sony. Aber ich war auch ehrlich gesagt schon länger nicht mehr dort. Vielleicht haben die das inzwischen geändert, oder vielleicht erinnere ich mich auch falsch.
  7. Aus einem persönlichen Anlass habe ich gerade diesen ganzen Thread einmal durchgelesen. Ich glaube da werden ganz schlicht (mindestens?) vier Definitionen des Volksformats durcheinander geworfen: 1. Was Hersteller Produzieren. CaSoNikon beherrschen den Kamera-Markt, und CaSoNikon produzieren nun (fast) nur noch Kleinbild-Kameras. Vermutlich da sie dort am meisten Geld verdienen. Das wäre also deren Volksformat. 2. Was "die Massen" kaufen Im Mediamarkt stehen hauptsächlich diese Wechselobjektiv-Kits für €500, und wenn mich Bekannte nach Kaufberatung fragen, ist das auch meistens ihr Budget. Da reden wir von MFT oder APS-C. Das wäre also deren Volksformat. 3. Was "die Massen" nutzen Die Wahrheit ist aber, all diese €500 Kits stehen eigentlich primär im Schrank und sammeln Staub. Statt dessen werden die Bilder mit dem Smartphone gemacht. Das wäre also deren Volksformat. 4. Was "die Massen" bräuchten Ein Smartphone mit Vogel-Tele, offensichtlich. Aber das gibt es nicht. Wie dieser Thread eindrucksvoll gezeigt hat, sind alle Wechselobjektiv-Formate für Arbeiten höchster Güte ausreichend. Aus dieser Betrachtung ergibt sich meines Erachtens kein Volksformat. Mein persönliches Fazit daraus ist, es gibt kein (wechselobjektiv-) Volksformat. Es gibt nur Kompromisse. Siehe auch, Choice, Happiness, and Tomato Sauce: es gibt nicht die eine perfekte Tomatensauce, sondern Glück liegt in der Vielfalt.
  8. Das ist denke ich auch der springende Punkt. Unter €1000 ist für lange Teles leider nicht viel zu holen. Und 100-400er sind egal welche Plattform nicht günstig. Mal sehen, vielleicht findet sich irgendwann ein bezahlbares gebrauchtes Modell. Im Moment scheinen Gebrauchtpreise recht hoch, aber das wird sich irgendwann auch wieder erholen. Und es gibt ja auch noch den Fringer-Adapter und das Tamron 100-400, die sich deutlich unter €1000 finden lassen. Dennoch noch einmal meine (vielleicht akademische) Frage: Ein Telekonverter croppt doch im Grunde optisch den Bildausschnitt. Sprich, das Fuji 100-400 sollte sich mit Telekonverter ungefähr verhalten wie ein MFT 100-400. Hat dazu jemand Erfahrungswerte?
  9. Ich habe ein schönes Fuji-System, mit dem ich sehr zufrieden bin. Aber nun habe ich eine sehr spezielle Anwendung: ich arbeite täglich von zu Hause, und verbringe oft mehrere Stunden am Tag in Meetings. Dort schalte ich dann oft meine Webcam aus, nehme die Kamera in die Hand, und fotografiere Gartenvögel von den Bürofenstern aus. Dafür ist mein Fuji 70-300 mit 1.4x Teleconverter aber etwas kurz. Eine längere Optik wäre schöner. Von Fuji gibt es ja da noch das 100-400, was aber nur mäßig viel länger wäre als mein bestehendes 70-300. Also dachte ich darüber nach, da wäre ja vielleicht MFT angebracht. Etwa das gut reviewte Panasonic 100-400. Hier meine Frage: Das Fuji 100-400 mit Telekonverter hat ja eine ähnliche Brennweite wie das Panasonic 100-400. Soweit ich sehe gibt es keinen kompatiblen Telekonverter für das Panasonic (richtig?). Sind hier besondere Qualitätsunterschiede zwischen Panasonic und Fuji zu erwarten, oder ist MFT und Fuji-mit-Teleconverter recht gleichwertig? (länger als 400mm passen nicht auf meinen Schreibtisch, sind also nicht praktikabel. Olympus wäre evtl auch eine Option, aber ich bin da etwas zögerlicher, da mich linksdrehende Objektive und linkshändige Einschalter in der Vergangenheit eher genervt hatten. Wobei, dort gäbe es ein 100-400 mit Telekonverter, richtig?) Außerdem, das ist alles erstmal nur Spielerei und Spaß.
  10. Ich benutze gern und häufig Stuart Sowerby's Fuji LUTs da der default-Fuji-Look tatsächlich ein paar Farbdreher enthält, die mein Editor nicht standardmäßig kennt. Daneben hatte ich mir irgendwann bei einem Sale so ein RNI Film Pack gekauft und als LUT exportiert. Aber ehrlicherweise nutze ich die selten.
  11. Ich kann dem was @outofsightdd gesagt hat nur zustimmen. Die einzigen Fuji-Kameras, mit denen ich tatsächlich wegen dem Autofokus Bilder nicht hinbekommen habe, waren die X-Pro1 und X-E1. Schon mit der X-E2 und X100T gab es im Einzelpunkt-Autofokus eigentlich keine Probleme mehr. Mit der X-E3 und X-T2 wurde alles flotter, und auch das kontinuierliche fokussieren auf bewegten Objekten wurde sinnvoll nutzbar. Mit der X-T3 wurde die Gesichtserkennung deutlich robuster, und das Objekt-Tracking so gut, dass man die Kamera nun fast ausschließlich damit benutzen kann. Ehrlicherweise bin ich aber seit der X-E3/X-T2 vollkommen mit dem Autofokus zufrieden. Er ist schnell und treffsicher, und bis auf Extremsituationen allen Aufgaben gewachsen. Auch mit Vögelchen und Kinderlein hatte ich damit keine Probleme. Was die Sony bringt, ist eine nochmals verbesserte Objektverfolgung als die X-T3. In der Punktfokussierung gibt es keinen Unterschied. Auch die Treffsicherheit und Geschwindigkeit ist die selbe. Lediglich bleibt der bewegliche Kasten etwas "klebriger" an Objekten hängen als bei der Fuji, wenn man denn diesen Modus benutzen möchte. Es gibt besondere Genres in denen das sehr praktisch ist. Diese Genres wurden aber auch Jahrzehnte lang ohne dieses Feature bedient, benötigen dann eben mehr Handarbeit, einen Fokuskasten manuell auf dem Ziel zu halten. Wie gesagt, meines Erachtens wird das von den Medien völlig überbewertet. Alle Kameras fokussieren heute gut genug für alle Aufgaben. Nur weil es Unterschiede in den Details gibt und Spezialistenmodelle heißt ja nicht automatisch, dass alle anderen Kameras unbrauchbar sindm
  12. Ich wollte auch hier Fuji nicht verteidigen. Wenn es um Vögel oder Sport geht, ist die Sony klar im Vorteil. Aber es ist jetzt auch nicht so, als ob man mit der Fuji keine Vögel oder Sportler fotografieren kann. Und da der TO nicht spezifisch nach Sport oder Vögeln gefragt hat, sind vermutlich beide Systeme vollkommen ausreichend.
  13. Ich werfe mal noch in den Ring, dass sowohl der Fuji- als auch der Sony-Autofokus meilenweit besser als der AF der X-M1 sind. Heutzutage werden AF-Unterschiede ja in den kleinsten Details des Augen-Trackings und spezifischer Tier-Modi gemessen. Das Tagesgeschäft der schnöden Punkt-Fokussierung, und auch einer normalen Objektverfolgung können inzwischen alle Systeme gut. Das wird in den Medien in Ermangelung sonstiger Vergleichsmerkmale gern aufgebauscht und meines Erachtens haushoch übertrieben. Wenn der TO an den AF keine spezifischen Anforderungen stellt, würde ich das als Entscheidungskriterium nicht zu hoch hängen—besonders da sich diese beiden Kameras im ihrer Handhabung und Formfaktor recht deutlich unterscheiden.
  14. Das liegt am scene referred und an der offenen Pipeline. Da in Darktable alle Innereien offen liegen macht es Sinn, die Belichtung möglichst früh zu korrigieren, so dass alle späteren Module mit sinnvollen Helligkeiten arbeiten können. Das wäre egal wenn man die Reihenfolge eh nicht kennt und alle Werte eh zwischen Null und Eins liegen. Die Exposure selbst ist trivial, nur eine Multiplikation. Wenn du das lieber schneller hast, schiebe sie dir einfach ans Ende der scene referred pipeline, direkt vor Filmic (oder setze das Häkchen in Filmic, dass du die Exposure direkt dort integrierst). Dann ist sie auch flott. Aber wenn du etwa den tone equalizer oder color balance benutzen möchtest arbeitet es sich halt leichter mit angepasster Helligkeit.
  15. Nein, dass Exposure langsam ist liegt daran, dass es ganz am Anfang der Pixelpipe steht. Sprich, wenn sich Exposure ändert müssen fast alle anderen Module ebenfalls neu rechnen. Darktable scheint grundsätzlich auf Linux schneller zu laufen. Das hat aber nicht spezifisch mit Exposure zu tun.
  16. Gestern Abend habe ich, wie angedroht, Darktable auf Linux installiert. Ich hatte einen neuen Rechner gekauft, nicht zuletzt der Bildbearbeitung wegen, und nicht zuletzt mit dem Plan, das vorrangig auf Linux zu machen. Darktable wurde dabei dramatisch schneller. Der alte Rechner (i7 4. Generation, AMD rx Vega) brauchte auf Windows in einem Testbild etwa eine halbe Sekunde, Exposure zu bewegen, und etwa zwei Sekunden für den Export (gemessen jeweils mit -d perf). Der neue Rechner (i5 10. Generation, Nvidia 3060) etwa doppelt so schnell, wie von der neueren Hardware zu erwarten. Linux installiert: 1/10s für Exposure, 1/2s für den Export. Viermal So schnell! Das ist ein Game Changer! Exposure sitzt ja am unteren Ende der Pixel Pipeline, ist also einer der langsamsten Slider zu bewegen. Dass ich den nun im Echtzeit drehen kann, ändert alles! Ich bin beeindruckt. (Und verstehe nicht, warum Darktable auf dem selben Rechner mit Linux so viel schneller läuft als mit Windows).
  17. Meine eigene Version aus dem git habe ich wohl schon kompiliert, als ich mal ein wenig an Darktable herum hacken wollte. Aber auf Linux ausgeführt habe ich es schon lange nicht mehr. Wollte ich aber heute Abend mal wieder angehen. Mal sehen.
  18. Schärfe finde ich sehr wichtig. Um zu beurteilen ob mein gebrauchtkauf-Objektiv defekt ist oder nicht. Jenseits dessen sind mir eigentlich alle modernen Objektive scharf genug. Aber vielleicht bin ich da auch einfach nicht so wählerisch. Davon abgesehen finde ich den Begriff "Schärfe" etwas problematisch. Der beschreibt nämlich eigentlich (!) eine Wahrnehmungsgröße, keine Messgröße. Ein Objektiv oder ein Bild hat eine "Auflösung", aber "scharf" wird es erst im Auge des Betrachters — und dort entsteht der Eindruck der "Schärfe" aber nicht aus hoher Auflösung, sondern aus kontrastreichen Formen. Nicht umsonst erhöht "Schärfen" in Lightroom ja offensichtlich die Bildauflösung nicht. Den meisten von uns ist das sicher auch klar, und wir benutzen den landläufigen Begriff schlicht der Einfachheit wegen. Mich selbst eingeschlossen. Aber meiner Wissenschaftlerseele stößt es trotzdem jedesmal auf, wenn ich Schärfe lese wo Auflösung gemeint war.
  19. Man muss sie selbst belegen. Wenn ich mich recht erinnere, "activate" im crop-Modul. Ich kann nachher noch mal nachschauen ob das stimmt.
  20. Und sogar da tut sich was 🙊. Die neuen Keyboard-Shortcuts und das Quick Access Panel und überhaupt die konfigurierbaren Panels sind ja echt ein großer Schritt, um sich zumindest selbst ein brauchbares Interface zusammen zu stellen. Auch kleine Dinge verbessern sich: Crop kann jetzt mit einem einzigen Tastendruck aktiviert werden. Filmic Highlights verändern nicht mehr den Graupunkt und die Schatten. Pipeline-Reihenfolge kann in Presets übernommen und automatisch angewandt werden. Na ja, aber Darktable bleibt trotzdem Darktable. Die Pipeline wird immer sichtbar bleiben. Module werden immer in Pipeline-Schritte zerteilt werden, nicht in UI-Logik (obwohl sich da evtl. etwas tut). Es wird immer die erste Priorität auf Mächtigkeit sein, nicht Einfachheit. Die Lernkurve bleibt wohl steil. Trotz aller Bemühungen bleiben die Entwickler Programmierer, nicht Designer. Und das ist ja vielleicht auch OK. Darktable muss ja schließlich nicht Lightroom werden. Das gibts ja schon. Zumindest für mich mit meinen angepassten Shortcuts und Panels ist es aber inzwischen nicht mehr dramatisch umständlicher zu bedienen als Capture One. (Als letztes habe ich meine RNI-Presets für Capture One als Darktable-LUTs exportiert, wo sie jetzt tatsächlich einen Misch-Slider bekommen haben und einfacher anzuwenden sind als in C1.)
  21. Eine der spannendsten neuen Kameras der letzten Jahre finde ich die Pixii. Die ist nicht für mich. Vermutlich ist die nicht für die Meisten. Aber sie versucht ehrlich und schlüssig eine ganz bestimmte Nische zu bedienen und macht das mit Erfolg. Und noch dazu nicht von einem bestehenden großen Hersteller. Bei den etablieren Marken sehe ich das sonst noch vielleicht bei der Fuji X-Pro3, vielleicht der Ricoh GR oder Sony RX1, aber dann wirds schon dürre. Ich persönlich finde solche Nischenprodukte klasse. Die versuchen, "Kamera" einmal neu zu denken und aktiv Hobbyisten und Enthusiasten anzusprechen. Nische und Spezialisierung statt eierlegender Wollmilchsau. ...nur wird das die Profisegmente von Canikons natürlich nicht retten. Immerhin scheint Instax aber Fuji am Leben zu halten. Und wer weiß welchen Anteil die Ricoh GRs an Pentax' Bilanz haben.
  22. Was ich in meinem Bekanntenkreis sehe ist schlicht, dass niemand mehr Neuware kauft, zumindest was Photo angeht. Es gibt für Enthusiasten einfach wenig Gründe, für teures Geld eine neue R6 oder Z9 oder A1 zu kaufen, wenn gebrauchte Z6 oder A7R3 oder (Sakrileg!) APS-C oder MFT oder DSLR für einen Bruchteil des Geldes zu haben sind. Dafür sind die Verbesserungen einfach zu klein geworden, trotz aller Lobhudeleien der Fachpresse. Aus meiner Sicht werden die Gewinne der Photokonzerne also von ihrem eigenen Gebrauchtmarkt gefressen. Vor dem Hintergrund macht der Move zu full-frame Mirrorless und neuen, inkompatiblen Mounts natürlich großen Sinn. Und stimmt vielleicht den einen oder anderen Kunden zynisch.
  23. So mache ich es zur Zeit auch, allerdings lieber mit Mausbewegung als Mausrad, da mein Rad clicky ist und dadurch nur unangenehm grobe Schritte zulässt. Also bei mir Q für Belichtung gedrückt halten, dann klicken-und-ziehen um den Wert zu verändern. Ganz schön stark, dass man hier so viele Möglichkeiten hat Shortcuts zu definieren, etwa Taste+klicken-und-ziehen, oder Taste+Bewegen oder Taste+Mausrad oder Taste oder Taste-halten. Das habe ich so noch in keinem anderen Programm gesehen. Und auch das kleine Tastatursymbol oben rechts ist toll, einfach auf einen Slider klicken, und es öffnet sich direkt der Shortcut-Screen für diesen Slider. Zusammen mit dem Quick Access Modul hat die 3.8 damit für mich einen riesigen Schritt getan zum schnelleren editieren.
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