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Cybot

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  1. Ich wollte ursprünglich mal einfach gute Fotos meiner Kinder machen, d.h. bessere Bildqualität als Handy und etwas mehr Möglichkeiten als meine alte Kompaktkamera (Lumix LX3). Vor allem Tele fehlte der LX3. 1. klein und leicht sollte es sein Daher erst mal eine Oly E-PL5 gekauft. Bildqualität war gut genug, aber je schneller die Kinder wurden, desto schwerer wurde es, scharfe Bilder zu schiessen. Daher: 2. Möglichst schneller AF mit Tracking 3. Gutes Suppenzoom für unterwegs und leichte Festbrennweiten für drinnen Bin dann bei der a6400 mit 18-135 und 35/1.8 gelandet. Gewichtstechnisch wollte ich ja bei MFT bleiben, habe dann aber festgestellt, dass eine a6400 kaum schwerer ist, aber viel schneller. Und das 18-135 ist für mich der perfekte Kompromiss zwischen Gewicht und Reichweite, mehr Tele brauche ich fast nie und die 325g Gewicht sind für mich das Limit, mit dem die Kamera noch bequem längere Zeit zu tragen ist.
  2. Inzwischen kriegt man auch eine Sony a6000 für unter 500.-, als Anfänger sicher auch nicht das schlechteste. Ohne Makro natürlich, nur mit Kit-Objektiv. Dann hast du schon mal 16mm Weitwinkel, dann halt noch das 30mm-Makro zu Weihnachten wünschen, das kostet ja auch nicht die Welt. Es bleibt halt die Frage offen, ob es eine Systemkamera sein soll oder nicht.
  3. Als jemand, der nicht nur zu 50%, sondern wohl eher zu 90-95% seine Familie fotografiert, kann ich dir sagen, dass die a6400 dafür genial ist. Und aus rein praktischen Gründen würde ich auch das 18-135 empfehlen. Es ist kleiner und leichter und wenn du schon den Zoombereich erweitern will, dann nimm die 30mm auch noch mit. Ich benutze es vor allem draussen, und wenn die Kinder dann mal etwas weiter weg sind, sind die 30mm Länge mehr wert als die Blende 4.0. Den Vergleich punkto Qualität habe ich nicht, aber das 18-135 ist toll und auch laut dem, was man so liest, ist das 18-105 nicht so viel besser, wenn überhaupt. Ausserdem bekommt man die a6400 mit dem 18-135 als Kit, damit bekommst du das eigentlich teurere Objektiv letztlich günstiger. Ich würde wenn schon eher noch in etwas lichtstärkere Festbrennweiten investieren, für drinnen am Abend würden mir die 2.8er nicht reichen. Das bringt mehr als ein 4.0er Zoom.
  4. Wofür braucht ihr eigentlich immer so viel Akku? Ich habe ja nur die a6400, aber ich hatte bisher nie Akkuprobleme. Letzte Woche habe ich in den Ferien um die 600 Fotos gemacht, in der Woche habe ich den Akku ein einziges Mal gewechselt. Und der erste Akku war am Anfang der Woche nicht mal ganz voll.
  5. Es gibt noch die Sony 16mm 2.8 und 20mm 2.8. Aber beide ohne Stabi und qualitativ nicht so besonders, wenn man den Testberichten vertraut. Mit dem 35mm 1.8 als erste Festbrennweite macht man auf jeden Fall nichts falsch, eine Normalbrennweite ist immer gut und OSS hat sie auch. Und sie ist erst noch deutlich kleiner und leichter als das Sigma 30mm 1.4.
  6. Welche Einstellung verwendet ihr zum Filmen in 4k mit der a6400? 30fps wäre ja natürlich besser als 25fps, aber erstens muss man dann mit dem Crop leben und zweitens soll ich wirklich auf NTSC umstellen? Wir sind doch hier immer noch in Europa, oder? Reichen 25fps? Ruckelt das nicht? Ok, das kann ich auch selbst mal ausprobieren, aber man kann ja nicht so ad hoc hin und her wechseln, daher mal die Frage in die Runde, was bevorzugt ihr?
  7. Damit hier auch mal eine Antwort steht... Ich filme zwar nicht übermässig viel, aber wenn dann auch vor allem meine Kinder. Ich gehe mal davon aus, was dich stört ist das Pumpen des Autofokus, wenn sich das anvisierte Objekt bewegt, nicht eine dauerhafte Unschärfe, oder? Letzteres wäre wohl eher ein Defekt der Kamera. Ich finde den pumpenden Autofokus in Videos auf jeden Fall auch extrem nervig und was ich schon an Beispielvideos von Panasonic-Kameras gesehen habe, fand ich ziemlich enttäuschend, zumindest unterhalb der Topmodelle GH5 und G9, da relativiert sich das Problem etwas, da die Kameras schneller sind. Prinzipbedingt ist es bei Kontrast-Autofokus aber immer vorhanden. Soweit ich weiss, sind die Pana-Kameras vor allem deshalb bei Filmern beliebt, weil sie viele Einstellmöglichkeiten im Videobereich bieten, nicht so sehr wegen dem Autofokus. Sony ist da aber auch nicht wesentlich schlechter. Beim Autofokus ist Sony dank phase-detect aber definitiv besser und mit dem aktuellen rasend schnellen Gesichts- und Augenautofokus mit Tracking findest du aktuell nichts besseres, gerade für Aufnahmen von Kindern, die ja selten genug stillsitzen. Gilt übrigens auch für Fotos, nicht nur Video.
  8. Irgendwie fehlen da immer noch einige Informationen... Wie gross ist dieser Raum genau? Kannst du nicht mal ausmessen, damit man sich das etwas besser vorstellen kann? Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass man mit 18mm nicht mal eine Person draufkriegen soll in einem Raum, in dem eine ganze Gruppe von Leuten Yoga machen will. Oder passen da nur 3 Leute rein? Was sind die Qualitätsansprüche? Wenn es nicht gerade ein hochprofessionelles Video sein muss, wäre ein gutes Kamerahandy vielleicht auch eine Option - da bieten einige ja auch ziemlich viel Weitwinkel und die Qualität ist bei schlechtem Licht teilweise erstaunlich gut. Wie gross ist überhaupt das Budget und ziehst du auch anderes in Betracht als MFT? Für den Preis einer G9 mit 7-14mm gäbe es auch eine Sony a6400 mit 10-18mm f/4. Und bei Sony ist die Aufnahmezeit nur durch Akku und Speicher begrenzt, die überhitzt nicht. Wenn das zu teuer ist, geht auch die a6100. Und für mehr Licht das Samyang 12mm f/2. Oder investier halt etwas in Beleuchtung. Und um das nochmals klarzustellen: 18mm bei Canon (x1.6=28.8mm Kleinbild) entspricht in etwa den 18mm bei Sony (x1.5=27mm Kleinbild), aber 14mm bei Panasonic (x2=28mm Kleinbild) - bin nicht ganz sicher, ob das wirklich angekommen ist, weil da noch von 18mm Canon vs. 20mm Pana die Rede war. Das Pana 7-14mm hat in etwa den gleichen Zoombereich wie das Sony 10-18mm. Das Panasonic 20mm kannst du hingegen vergessen, das wären entsprechend bei Canon/Sony fast 30mm, also nicht mal nah dran.
  9. Das Thema zeigt doch eigentlich vor allem, dass in diesem Forum halt die meisten mindestens auf semi-professionellem Niveau unterwegs sind. Da ist Preis und Gewicht offenbar weniger relevant als das letzte Quäntchen Schärfe. Die Masse der Käufer dürften aber immer noch Amateure wie ich sein, die einfach etwas bessere Fotos machen wollen als mit dem Handy. Mir käme es nicht im Traum in den Sinn, mehrere Kilo an Ausrüstung zum Fotografieren rumzuschleppen. Daher werde ich auch nie Vollformat kaufen, egal wie billig es wird. Mit den Sony-Kameras kann ich auch ohne viel Ahnung zu haben Fotos schiessen, die deutlich besser sind als alles, was Handy-Kameras heute liefern. Und mit dem Augenautofokus der neuen Generation kriege ich sogar endlich meine Kinder scharf. Dafür reicht mir das 18-135 draussen (im letzten Urlaub habe ich praktisch nichts anderes gebraucht) und ein paar Festbrennweiten für drinnen oder abends. Deshalb werden kleinere Formate als Vollformat mit Sicherheit weiterbestehen. Und wenn die Profis immer mehr auf Vollformat gehen, dann führt es halt dazu, dass für die kleineren Formate schwere und teure Linsen höchster Qualität gar nicht so nachgefragt werden. Für mich reicht gute Qualität, ich verzichte auf beste Qualität, wenn sie zu schwer ist. Und zu schwer ist bei mir alles, was deutlich über 300g liegt, das 18-135 geht gerade noch, das 18-200 war mir schon zu schwer, ebenso wie das 12-40 f2.8 an MFT. Wenn es bei MFT einen Autofokus wie den von Sony gäbe, wäre ich auch dort geblieben, die Bildqualität hätte mir auch gereicht.
  10. Hmm, der Klappmechanismus der X-T3 ist tatsächlich cool. Aber so schnell werde ich jetzt doch nicht schon wieder eine neue Kamera kaufen. Vor allem keine noch grössere. Die VR-Brille wär schon was. Wird eh Zeit, dass sich so etwas mal durchsetzt. Aber es müsste natürlich etwas portables sein und idealerweise nur für ein Auge, sonst sieht man ja nicht mehr wo man hintritt. Am besten kauf ich wahrscheinlich einfach eine Drohne, die den Kindern dauernd hinterherfliegt, das wär doch was. Dann verpass ich auch sicher nichts. 😁
  11. Auch ich bin auch beileibe kein Profi, aber ein paar Anmerkungen möchte ich aufgrund meiner Erfahrungen gerne machen, denn ich habe auch bis ein paar Jahren noch nur mit Automatik fotografiert und stand teilweise vor ganz ähnlichen Problemen. Von der Vollautomatik gleich zu M zu wechseln, halte ich nicht für sinnvoll, wenn es schnell gehen soll. Mit der tollen Funktion neuerer Kameras, dass man bei Auto-ISO gleichzeitig die Belichtungszeit begrenzen kann, brauche ich fast nur noch den A-Modus. Für Portraits von Menschen in Bewegung einfach auf offene Blende einstellen und Auto-ISO auf 1/250 begrenzen, das gibt tolle Bilder selbst von rennenden Kindern. Wenn genug Licht da ist, verlängert die Kamera die Zeit immer noch automatisch und wenn am Abend der ISO allzu hoch geht, muss ich die Begrenzung halt mal auf 1/125 oder auch etwas mehr verlängern. (Die a6000 kann das allerdings glaub ich noch nicht.) Was ich auch erst vor ein paar Jahren gelernt habe: Zoom und wenig Licht geht schlecht zusammen. Du kannst natürlich das 2.8er Zoom kaufen, dann schleppst du zwar viel Glas durch die Gegend, aber wirklich lichtstark ist das trotzdem noch nicht. Kauf besser ein bis zwei Festbrennweiten mit Lichtstärke 1.8 oder 1.4, der Unterschied ist frappant. Dass du nicht zoomen kannst, ist im ersten Moment zwar ungewohnt, aber die Einschränkung ist viel kleiner als man anfangs denkt. Wenn du unbedingt die A7 willst, halte ich dich nicht auf, aber ich glaube, mit einer Festbrennweite an der a6000 würdest du mehr erreichen. Und für besseren Autofokus könntest du dann immer mal noch auf die 6100/6400 wechseln. Und dann noch dies: 24 MP reichen problemlos selbst für Posterausdrucke! Wenn du 30 cm davor stehst, wirst du darauf vielleicht nicht das letzte Detail erkennen, aber mal ehrlich, ein Poster druckt man, um es an die Wand zu hängen, nicht um es mit der Lupe zu betrachten. Ich habe hier 10-Megapixel-Fotos aus einer Kompaktkamera (Lumix LX3) in 60x40 cm an der Wand hängen, die sehen sehr schön aus, auch aus der Nähe. Und sogar eins in 60x90 auf Leinwand, dort erkennt man die Details sowieso nicht mehr, das soll aus mehreren Metern Abstand wirken. Mit 24 MP hat man also mehr als genug Auflösungsreserven, selbst wenn man doch mal ein Poster drucken will.
  12. Hey, es gibt sogar schon eine D7200, das muss ein verbessertes Modell sein! https://www.amazon.ca/Protax-D7200-Digital-Camera-Telephoto/dp/B01KYHK1G6
  13. Ich empfehle, vernachlässige nicht den Formfaktor. Eine FZ1000 ist sicher toll, aber da trägst du auch schon fast ein Kilo Kamera durch die Gegend und brauchst eine separate Tasche aufgrund der Grösse. Wenn du die ganze Telereichweite nicht unbedingt brauchst, lohnt sich das eher weniger. Aus dem gleichen Grund gilt auch, lass dir bloss keine Spiegelreflex aufschwatzen. Für Ferien und Familienfotos würde ich auch eher etwas wie die Lumix LX15 anschauen. Ich hatte lange einen Vorgänger davon (LX3), damit macht man durchaus schon etwas bessere Fotos als mit dem Handy. Alternativ eine Sony RX100, wobei die neusten Modelle da recht teuer sind, eventuell kann jemand empfehlen, welches Vorgängermodell gut ist. Oder wenn du in Zukunft etwas mehr Flexibilität willst, eine Olympus Pen, muss ja nicht die neuste sein, eine E-PL8 mit Kitobjektiv bekommt man als Auslaufmodell auch um 400.- (wenn man noch eine findet). Da ist der Unterschied zum Handy schon etwas grösser, vor allem aber kannst du bessere Objektive ergänzen, wenn dir das Fotografieren Spass macht und du mehr Möglichkeiten willst. Trotzdem ist die Kamera chic und klein und passt problemlos in eine Jacken- oder Handtasche. Noch günstiger geht es nur gebraucht.
  14. Ok, damit funktioniert's definitiv besser. Trotzdem muss man sich je nachdem immer noch ziemlich verrenken, gerade bei Hochkant-Aufnahmen, da ist das Klappdisplay halt schon ein Nachteil. (Ein Schwenkdisplay dafür im Querformat...). Aber eigentlich ist der Sucher direkt an der Kamera doch sowieso unpraktisch. Warum erfindet da nicht mal jemand etwas besseres? Ein abnehmbarer Sucher wär doch mal was, so etwa wie der Oly VF-4 mit Verlängerungskabel zur Kamera. Oder noch besser gleich kabellos. Dann könnte man den Sucher an die Brille klipsen und die Kamera hinhalten, wo man will. Oder gleich in die Brille integrieren, so à la Google Glass. Zumindest als Übergangslösung, bis man es implantieren kann. Warum kommen die Entwickler nicht auf solche Ideen? Das wär doch mal echte Innovation.
  15. Danke, werd ich mal testen, wenn die Sonne wieder scheint. Das ausgerechnet „nightstalker“ sowas weiss... 😉
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