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Konavariante

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  1. Das wird dann wohl das Ende der M-Serie einläuten. Zwei spiegellose APS-C-Systeme parallel zu betreiben wird aus wirtschaftlicher Sicht wenig Sinn ergeben.
  2. Hieß es nicht, dass die neuen Produkte nicht mehr den Namen Olympus tragen dürfen? Oder waren die Herren und Damen bei Olympus so angetan von der Kamera, dass noch eine Ausnahme gemacht worden ist? Dieses Jahr könnte endlich Mal wieder abseits von Vollformat spannend werden. OM -> Panasonic -> Fujifilm. Ik freu mich
  3. Ich finde es wichtig, eine Backupkamera zu haben. Beispiel: Große Hochzeit/Urlaub/wasauchimmer steht an und die Z7 hat einen Defekt. Dann hat man die Wahl: neue Kamera kaufen oder ohne Kamera am Ereignis teilnehmen? Oder doch beruhigt sein, weil eine Backupkamera vorhanden ist? Ich würde die D7000 behalten oder verkaufen, aber dafür eine gebrauchte Z50/5 kaufen. Die hochwertigen Vollformat F-Objektive kannst du dann auch per Adapter weiterhin nutzen.
  4. Künstliche Intelligenz ist etwas tolles. Aber sowas ersetzt nie das Erlebnis, wenn man selbst unterwegs ist und die Bilder macht.
  5. Eine der besten Linsen, die ich je besessen hab. Absolut zu empfehlen!
  6. Ein Bekannter ist seit X-Jahren Canon-DSLR-Nutzer der Einstiegsklasse (aktuell 600D mit 18-135) und er wollte etwas "besseres", ohne gleich ein Vermögen ausgeben zu wollen. Aber unbedingt von Canon und spiegellos! Maximalbudget von 1500€. - Die RP war ja ganz nett, aber die Kitlinse 24-105 4-7.1 hatte etwas seltsames, nämlich ganz böse Vignettierung im Weitwinkel und ja, 7.1 ist auch bei Vollformat einfach Käse. - EOS M hat ihm der Verkäufer ausgeredet, da unsicher ist, wie es da weitergeht. Ende vom Lied: keine neue Kamera, da das Angebotene nicht gefallen hat. Auf meine Rückfrage, ob er sich mal Nikon, Sony, Fuji etc. angucken will kam nur "Ich war schon immer bei Canon und da bleib ich auch!". Als er dann die Preise für die RF-Linsen gesehen hat ging der Mund aber schnell weit auf. Tja, was der Schwab` nicht kennt....
  7. Egal welcher Hersteller der nächste ist: am Ende ist es für den Kunden schlecht. Weniger Konkurrenz vermindert Innovationskraft, kein Support mehr für die gekauften Produkte, keine Weiterentwicklung des Systems, etc etc. Mich graut es auch vor dem Tag, an dem Fujifilm die Kamerabranche schließt. Aber was soll man machen? Panikverkauf und zu Sony/Canon weil großer Marktanteil? Oder einfach Spaß am System haben und fotografieren? Für mich ist die Antwort klar.
  8. Das mit dem Smartphone sehen Millionen aber anders, sonst würden die Zahlen nicht so einbrechen. Smartphones haben schon länger mehrere Brennweiten verbaut und bald optische Zooms. Klar, die Bilder sind qualitativ nicht so gut. Es geht eher um das Festhalten der Erinnerung und das schafft das Smartphone eben. Stimmt alles. Nur als ich meine Fuji-Fotoausrüstung gekauft habe, war ich noch im Elternhaus. Da war finanziell viel Luft dank fertiger Ausbildung. Jetzt mit eigener Wohnung möchte ich mir den Luxus nicht mehr geben, da sonst woanders gekürzt werden muss. Im Grunde alles neu zu kaufen geht einfach nicht.
  9. Mit 27 Jahren zähle ich mich Mal zur noch jüngeren Generation in Forum. Angefangen habe ich als Kind mit einer analogen Kodak, dann eine kompakte Kodak zum Geburtstag, später vom Lohn der Ferienarbeit eine Nikon DSLR gekauft. Und warum? Weil es günstige Objektive für Einsteiger gab (50/1.8, 35/1.8, 55-200 etc.). Die Freunde fanden es cool, trotz steigender Smartphonenutzung. Man darf auch nicht immer gleich mit "die Kamera ist viel besser" kommen. Heute würde ich als Jugendlicher niemals mehr in ein Wechseloptiksystem investieren, selbst wenn mich die Fotografie begeistert. Ganz ehrlich, sogar als Erwachsener würde ich es mir überlegen. Egal ob Miete, Auto, Nebenkosten, Nahrung etc. Alles wird teurer. Und die Kamerahersteller machen mit. Sony, Nikon, Canon? Teuer, Fokus Vollformat. Fuji, Pana: geringe Marktanteile, Olympus 2.0? Als Fujiuser bin ich auch sehr gespannt, ob Fuji weitermacht. Wenn nicht, wird die Ausrüstung genutzt bis nicht mehr geht. Kleinbild mit guten Optiken ist finanziell einfach nicht drin. Obwohl ein gutes Makro, was mir noch fehlt, bei allen Herstellern teuer ist.
  10. Fiktion: Die Welten Smartphone und klassische Kamera werden zunehmens verschmelzen. Was die Smartphones durch AI an Bildqualität rausholt, wird eine Kamera vermutlich auf physikalische Weise nicht können. Irgendwann bringt Sony die Smartcam raus und verbindet die Vorteile aus beiden Welten, AI mit großem Sensor und Wechseloptik, Cloudanbindung, starker CPU, 2TB-Speicher und direkter Anbindung an SocialMedia. Das Internet wird noch mehr mit belanglosen Inhalten vollgespamt und die Fotografie als Kunstform geht unter. Realistische Vermutung: Mechanische Shutter sterben aus (Nikon Z9 macht es vor), alles wird noch elektronischer. Die Kamerahersteller werden verstärkt Nischen besetzen und Sony als Sensorhersteller hat die Macht.
  11. Aktuell gibt es beim Fotokoch ganz gute Angebote für Sony, falls der Black Friday noch zu weit weg ist, u.a. A7III mit 24-105mm für 2250€ Oder A7RIII mit 24-105mm für 2600€ Da kann man ein Schnäppchen schlagen (wenn das Konto es zulässt )
  12. Moin Moin, bei mir war das Gefühl nach etwas anderen ebenfalls sehr lange vorhanden. Bin vor einigen Jahren von Nikon F auf Fuji X gewechselt, damals auf die X-Pro1. Und ja, der Autofokus hat mich auch in die Verzweiflung gebracht. Die Nikon war 1000x besser, aber auch oft Zuhause, weil das Gewicht für längere Touren zu heftig war. Unterm Strich also mit Fuji durchgebissen. Heute habe ich eine X-T3 und freue mich über die Produkte der anderen Hersteller. Die Z6 ist immer noch ein Traum, Sony mit dem sehr guten AF immer eine gute Alternative. Konkurrenz belebt das Geschäft! Dennoch werde ich nicht wechseln, schlicht aus folgenden Gründen: 1) Geld: als Hobbyist, der keinen Cent von der Fotografie zurückbekommt, ist ein Systemwechsel sehr teuer. 2) Bedienung: Das klassische Bedienkonzept mag nicht jeder, mir gefällt es aber sehr. 3) Lernen: Heutzutage gibt es immer etwas neueres, schnelleres, besseres, egal in welcher Branche. PC heute gekauft, morgen schon alt, gleiches bei Smartphones, Programmen und auch Kameras. Lernen mit den eigenen Limitationen hat mich aber weiter gebracht Ich merke, wie in all den Jahren meine Bilder anders geworden sind, durchaus besser, weil ich mir mehr Gedanken gemacht habe. Besonders die X-Pro1 hat mich mit ihren Limitation gezwungen, vor einem Shooting die Hirnzellen aus der Versenkung zu holen und nachzudenken. Und dann schau ich mir die Bilder meiner Großeltern an und denke mir immer noch "wie ging das mit dieser Technik?". 4) Fortschritt: Im nächsten Jahr kommt die neue Generation X-TransV raus, mit neuem Sensor, neuem Prozessor etc. Der Autofokus wird garantiert auch schneller. Evtl. wirst du da glücklicher. Das ist alles rein subjektiv! Wenn DU den Wunsch hast zu wechseln und Geld aktuell ausreichend vorhanden ist: Wechsel! Ein Hobby ist da, um den Menschen glücklich zu machen und wenn dich Fuji unglücklich macht, ist es der falsche Hersteller. Sony, Canon, Nikon, Panasonic, Fujifilm etc. haben alle schöne Modelle, aber nicht jeder Hersteller passt zu jedem Fotografen. LG
  13. Braucht wer eine Niere? Tausche gegen A7IV + Linse! Im Ernst: Vielleicht leihe ich die mir mal aus. Specs sehen schon sehr vielversprechend aus. Und danach kommt das Nierenverkaufsangebot.
  14. Guten Morgen, wenn die E-M1 II zu klobig war und Vollformat nicht unbedingt notwendig ist, kann ich eine Ricoh GXR III empfehlen. Diese hat zwar "nur" einen APS-C-Sensor, passt aber in jede Hosentasche und bietet eine sehr gute Bildqualität. Falls die Kamera einen Sucher benötigt, empfehle ich die Fujifilm X-100V. So viel Unterschied zwischen A7C und E-M1 II ist gar nicht. Nicht, dass diese auch zu klobig ist. Größenunterschiede siehst du hier Grüße
  15. Genau. Canon haut aktuell ziemlich viele (zwar sehr dunkle, aber optisch gute) Objektive raus. 600mm, 800mm, 100-400mm. Das 100-400 für Fuji, was ich eigentlich im Visier hab, kostet 1700€. Klar, deutlich Lichtstärker und andere Verarbeitung, aber eben auch APS-C.
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