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ntyilontyilo

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About ntyilontyilo

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    Freising
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    Food chemist
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  1. Am Waldlehrpfad nördlich von Freising. Ein ortsansässiger Künstler hat diverse Skulpturen aus Holz geschnitzt, die zum Thema Wald und Natur passen. Links unten ist eine Tierfigur zu sehen. Nikon Z7 mit Nikkor Z 20/f1.8 bei f2.8 und 1/80 sec.
  2. Herbstlicher Blick am Abend über Weihenstephan und München zu den Bayerischen Alpen. Nikon Z7 mit 70-200/f2.8 Z. 1/40 sec aus der Hand bei 200 mm Brennweite ohne die geringste Unschärfe, so etwas hätte ich mich früher nie ohne Stativ getraut.
  3. Danke, ich vermute eher Sensordreck, denn da war einiges da, was ich raus retuschieren musste. Ich schau mir das noch mal an und korrigiere es ggf. Man übersieht aber auch schon mal leicht Artefakte, die auf den ersten Blick nicht auffallen.
  4. Luitpoldpark in Freising am letzten Sonntag Nikon Z7 mit 24-70 f2.8 Z, 2 Aufnahmen im Hochformat gestitcht und hinterher den Vordergrund beschnitten, um die stürzenden Linien zu vermeiden.
  5. Erstes Sonnenlicht auf dem Wettersteingebirge Nikon Z7 und Zeiss Otus 1,4/100 vom Stativ mit FTZ-Adapter
  6. »Nothin' but the Blues« Panorama aus 3 Aufnahmen aus der Hand mit der Z7 und dem Zeiss Planar 2/50 ZM mit Novoflex-Adapter Leica M an Nikon Z. Blick aus dem Wettersteingebirge zu den Bergketten der bayerischen Voralpen.
  7. Es kommt sicher auch immer sehr darauf an, was man fotografiert. Ich habe viele Jahre völlig ohne Autofokus gearbeitet. In der Landschaftsfotografie ist das manchmal eher hinderlich (AF) und auch bei so manchem Porträt hat es mich eher genervt, wenn der AF die Schärfe nicht gleich richtig fand. Da hat sich aber auch einiges getan, z.B. mit Augenerkennung... Mit der Z7 und den entsprechenden Objektiven habe ich dann doch den AF bei so mancher Gelegenheit wieder zu schätzen gelernt. Die Schnelligkeit ist hier natürlich das große Thema (wenn er es richtig macht bzw. richtig konfiguriert ist)
  8. Du meinst jetzt vermutlich das Noct und nicht die Otus-Objektive - die Leistung würde mich sehr reizen, aber ich brauche auch ein transportables Objektiv für die Berge, speziell für Nachtaufnahmen von Gipfeln, die mühsam zu erreichen sind. Da sind 2 Kilo schon zu heftig. Mein Otus 1.4/55 ist nach den aktuellen Tests nur minimal schlechter als das Noct bei 1.4 und wiegt unter einem Kilo. Ich muss ja schließlich auch noch andere Brennweiten mitnehmen. Die nicht ganz so lichtstarken neuen Z-Nikkore sind da optimal (hohe Leistung, geringes Gewicht und angemessener Preis), nur mit dem Modus des m
  9. Sorry, hochladen hat nicht funktioniert, vielleicht klappt es jetzt
  10. Absolut strittig ist das, würde eher schon Blödsinn sagen zu dieser abwertenden Einschätzung. Ich habe jede Menge scharfer Bilder aus der Hand mit verschiedenen Otus-Objektiven gemacht. Dass diese Art von Objektiven nicht jeder braucht, ja, das ist unstrittig und niemand wird gezwungen, ein derartiges Highend-Objektiv zu kaufen. Es gibt aber auch Fotografen, die eine ganz gute Verwendung dafür haben. Anbei als kleines Beispiel ein Panorama, das aus 4 Freihandaufnahmen verschmolzen wurde und auch in höchster Auflösung absolut scharf ist. Das habe ich noch mit der Nikon D800E gemacht, al
  11. Hallo, kein Problem, in einem Forum sollte ja konstruktive Kritik und Diskussion möglich sein! Ich habe mal die Tiefenkorrektur komplett raus genommen, der Unterschied erscheint mir gering. Bei der Vignettierungskorrektur des Objektivprofils war/bin ich bei 50 %, weil mir das wesentlich besser gefällt mit etwas Vignettierung.
  12. Ich habe das gar nicht so in Erinnerung (starke Nachbearbeitung), aber zur Sicherheit nochmal nachgeschaut. Leichte Anpassungen in Lightroom, Farbtemperatur exakt 5000k (M=0), die Einstellung, die sich deutlich sichtbar auswirkt ist die Aktivierung der Profilkorrektur des Objektivs. Für mich kommt der Look ganz einfach vom Motiv im Mondlicht!
  13. Nikon Z7 mit Zeiss Biogon 2,8/21 ZM bei Offenblende, Novoflex-Adapter
  14. Die Bedienung ist vielleicht auch Geschmacksache, mir ist das immer zu viel Mäusekino bei Sony. Bin schon froh, wenn ich meine RX100-II in den Bergen nicht aus Versehen verstelle. Nikon gefällt mir da besser, noch viel besser (da einfacher und puristischer) Leica M. Aber da wird's OT... Das Firin wäre für mich keine Alternative (sehr günstig, aber eben auch Schwächen, insbesondere bei Offenblende). Aktuell nehme ich dann mit 3 mm weniger Brennweite das Milvus 2,8/18 (gibt's auch als Batis mit ähnlicher Rechnung). Lassen wir uns überraschen, wo die Reise hingeht bei Nikon. Das 14-24 könnte
  15. Willst Du Dir wirklich die Bedienung einer Sony antun? Und welches Objektiv soll dann die Alternative sein? Das Zeiss 2,8/21 wäre im Preis-Leistungs-Verhältnis gut, hat aber keine 1,8. Wenn 2,8 reicht, wäre das aber sicher eine gute Wahl. Wir müssen aber wirklich erst mal sehen, wie gut das 1,8/20 Nikkor bei Offenblende wird. Wird es tatsächlich sehr gut, so wären 1500 in meinen Augen ein Schnäppchen, klar würde ich es dann auch gerne für 1200 nehmen, könnte mir aber auch ebenso Preise weit oberhalb 1500 vorstellen. Die Bildränder bei f 1,8 werden einen wesentlichen Einfluss darauf haben.
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