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  1. Gleiche Engine = der Algoritmus für die eigentliche RAW-Konvertierung ist unverändert. Wenn am Markt keine neuen RAW-Formate aufgetaucht und die Mathematikern bei C1 keine Verbesserungsmöglichkeiten für die Konvertierung gefunden haben, besteht keine Notwendigkeit der Änderung. C1v22 hat einfach neue Funktionen dazubekommen. Gust
  2. Hahaha - er bemerkt u.a. : unter einem Portrait in Disco-Beleuchtung "Editing the RAW files of the Nikon ZFc in Capture One Pro is a bit bleak." sowie zusammenfassend unter Cons: "There are better cameras for more money"
  3. Das ist nicht das Problem. Es geht mir grundsätzlich um das Problem, dass mit dem eingeschalteten Brillen-Icon das Bild so angezeigt wird wie es exportiert wird, nicht jedoch so wie es dann am Drucker kommen wird. Und das ist genau konträr zu dem was (für mich jedenfalls) unter 'Soft-Proofing' zu verstehen ist und ich aus der Adobe-Welt gewohnt bin. Solange man beim Drucken in der RGB-Technik bleibt muss man beim 'Proofen' für unterschiedliche Fotopapiere schon genauer hinschauen um Unterschiede zu sehen. Vielleicht fällt das vielen C1-Usern nicht auf bzw. wird toleriert. Beim Vergleich mit einem daneben liegendem Offsetdruck (CMYK) ist der Unterschied eklatant. Die Schwärzen erreichen systembedingt hier gefühlt bestenfalls ein 2/3 Grau im Vergleich zum 8-Farb Fotodruck auf Hochglanz-Fotopapier. Inzwischen habe ich mich schon an der 'flauen' Monitoranzeige im CMYK Tonumfang gewöhnt (ja, mein Monitor ist kalibriert) und konzentriere mich ausschließlich auf die Bilder für das Buch. Beim herumsuchen in Capture One-Supportfoum habe ich übrigens ebenfalls Anzeichen von Unzufriedenheit mit dieser Regelung gesehen. Vielleicht sollte das Brillen-Icon einfach in 'Ausgabe' anstelle 'Proof' umbenannt werden, denn das ist es wirklich - oder die Funktionalität von Eingeschaltet/Ausgeschaltet vertauscht werden...
  4. Hallo, ich stehe vor folgendem Dilemma: Ich möchte wieder einmal ein Fotobuch unserer Urlaubsreise machen, wieder bei Saal in der Variante HighEnd-Print_matt. Das bedeutet Offsetdruck (CMYK) mit 'flaueren' Bildern, aber wegen großer Textanteile nehme ich das inkauf. Neu ist lediglich, dass ich mir diesmal zutraue, die Fotos praktisch ausschließlich mit C1 (14.3) herzurichten. Aber jetzt verwirrt mich die Proof-Funktion von C1: SAAL erwartet selbstverständlich die Bilder in sRGB. Wenn ich mir nun in C1 eine Verarbeitungsvorgabe für den Export anlege (damit die Bilder mit den gewünschten Anpassungen im Ordner 'für SAAL' landen), muss ich dort daher als Profil sRGB eintragen. Doch genau diese Verarbeitungsvorgabe soll ja ausgewählt werden wenn ich mit dem 'Brillen-Icon' die zu erwartende Bildanmutung sehen will - wozu stellt SAAL denn sonst das passende ICC-Druckerprofil zur Verfügung?. Anscheinend muss ich mir damit behelfen in C1 unter Ansicht > Proof-Anzeige für Profil das SAAL-Fotobuch-Profil einzutragen (Hakerl). Das hat zur Folge, dass am Bildschirm generell alle Bilder in der 'flauen' Offsetdruck-Anmutung gezeigt werden - außer - ja außer ich habe das Brillen-Icon aktiviert. - UND UND UND ich nicht vergesse, die Proof-Anzeige für Profil wieder umzustellen, wenn ich für ein anderes Ausgabemedium als das Fotobuch entwickle. Das ganze läuft daher genau anders herum als ich es von 'Proof einrichten' in meinem Photoshop (CS5.5) kenne und mir logisch vorkommt. Oder habe ich da etwas nicht verstanden und mache etwas falsch? - Bitte um euren Rat. August
  5. Auf die Gefahr hin, dass sie schon erwähnt wurde (habe nicht den ganzen Thread gelesen) und aus heutiger Sicht: schau dir auch die Nikon Z50 mit dem 16-50 Kit-Zoom an. Die Z50 ist die einzige mir bekannte APS-C Kamera, die mitsamt Zoom so klein ist dass sie in eine Jackentasche passt (in die andere Tasche dann noch das Z 50-250). Und falls du dann mehr willst - du steigst damit zugleich in die aktuelle Niklon Z-Welt ein. Habe damit vor einem Jahr die Sony RX100 ersetzt.
  6. gefunden: Tipps für EInstellungen an der Z7/Z6 (engl.) https://nps.nikonimaging.com/technical_solutions/z7_z6_tips/
  7. gerade gefunden: https://nikonrumors.com/2020/10/22/nikon-z5-full-spectrum-camera-for-astronomy-uv-and-ir-photography-announced.aspx/#more-151657
  8. Danke für deinen Bericht. Ich überlege jetzt: Beim kalendarischen Verzeichnisbaum sind wir uns im Prinzip einig. Bei deiner Art speicherst du zuerst den Bildordner und bestimmst dann, welcher C1 Session er zugehören soll? In meiner Art offne ich zuerst eine C1 Session und importiere die Bilder in einen Bildordner meiner Wahl. In beiden Fällen könnte dieser irgendwo auf der Platte liegen. Er muss nur in der/den zutreffenden Session/s als Systemfavorit eingetragen werden. Damit erstellt C1 auch die Systemordner unterhalb dieses Bildordners. Ich habe es auch lange so wie du gemacht, bis ich einmal zwei Bilder mit gleichem Namen hatte und bei irgendeinem herumkopieren das eine durch das andere überschrieb (Zufall: zwei Kameras, beide mit Bildnamen in der Art IMG_nnnn). Den erhöhten Aufwand nehme ich seither gelassen: ich sehe jetzt von weitem, wann das Bild aufgenommen wurde.😁 Woran ich aber noch kiefle - und derzeit gerade wieder - ist, wo ich den output Ordner hinlegen soll. Von Reisen mache ich gerne Bücher, daher gibt es einen Ordner 'für Buch' unter Output der Session (der Buchdruck braucht ohnehin spezielle Bearbeitung). Aber manchmal soll auch mit Photoshop weitergearbeitet und auch Jahre später nochmal gedruckt oder zu einem Wettbewerb gehen. Da muss ich bisher immer viel herumsuchen. Angeregt durch deinen Bericht scheinen mir jetzt die Output-Ordner unterhalb des Jahres im Verzeichnisbaum sinnvoll zu sein, Benennung mit Bezug zur Session. Das sind dann nicht soviele Möglichkeiten, die man zB mit Adobe Bridge durchsuchen muss. Ich werde da jetzt weiter denken. Es gibt immer so viel zu tun....
  9. Das bedeutet auch nicht "direkt von der Karte". Auf Reisen sichere ich mit meinem kleinen Laptop auf eine ext. Platte. Zuhause am PC wird dann die Session angelegt und die Bilder importiert. Dabei speichere ich durchaus in verschiedene Verzeichnisse, vernünftigerweise innerhalb des Session-Directory und trenne da auch schon einmal nach irgendwelchen Gesichtspunkten, zB. besuchte Orten. Dieser Ordner muß einfach in C1 in den Systemfavoriten eingetragen werden. Damit behalte einen besseren Überblick über meine Bilder auch außerhalb C1. Da mit verschiedenen Geräten (auch Handies) fotografiert wird, bin ich dazu übergegangen, beim Import die Bilder umzubenennen, d.h. ich stelle dem orginalen Dateinamen Datum und Uhrzeit voran. Somit erhalte ich einerseits eine Chronologie der Ereignisse auch außerhalb C1 und vermeide gleichzeitig doppelte Filenamen im gesamten System (aus Schaden klug. geworden) Falls du Lust hast: wie arbeitest du? Gust
  10. Das HM Photo Rag ist ein sehr schönes Papier, allerdings kann es nur einen begrenzten Helligkeitsumfang im Gegensatz zu den glänzenden plastikbeschichteten Fotopapieren. Kennst du dieses Testbild? (aus www.aphoto.com.br/wp-content/uploads/2015/11/PrinterRamp-3_noProfile.jpg)
  11. Die C1-Logik kenne ich so: - Ein zusammenhängendes Projekt (eine Reise) = eine Session. - Ein Katalog ist eine Sammlung von Bildern ohne Zusammenhang. Wenn ich hier nicht gut beschlagworte finde ich nichts mehr. Also gut geeignet für 'diverse Motive' Bei der Session sind C1-Infos und Bilder beisammen (Bilder können aber durchaus auf mehrere Dateien aufgeteilt sein - muss nicht 'capture' sein), beim Katalog liegt der 'Katalog' hier und die dazugehörigen Bilder woanders. Die Beschlagwortung ist auch in Sessions gut möglich (ich arbeite nur mit Sessions, aber ich unterstelle, es sind dieselben Möglichkeiten wie im Katalog) Es gibt auch den Ansatz, die neuen Bilder (die Reise) erst in einer Session zu bearbeiten. Und wenn das Projekt abgeschlossen ist werden die übrig gebliebenen (=guten) Bilder in einen (-> 'den' ) Katalog übernommen. @micharl: auch beim Import in Sessions sind Stile und Voreinstellungen anwendbar. Viel Freude mit C1! Gust
  12. Denkfehler: Das ICC-Profil des Papiers darfst du nur dazu benützen um am Bildschirm das erwartende Druckergebnis zu prüfen ==> PROOF (!). Exportieren mußt du das Bild dann als sRGB oder evtl. auch AdobeRGB (wenn das der Druckdienstleister akzeptiert - und du weißt, warum du nicht sRGB nimmst) Das hat nichts mit C1 zu tun.
  13. aber sie ist mit (sogar zwei) vorhandenen SDHC zu betreiben -> zusätzliche Einsparung
  14. Ich werfe auch noch die Nikon Z50 mit DX 16-50 ins Rennen. Sie hat APSC und passt in meine Jackentasche (in der Hosentasche hatte ich nie eine Kamera). Gewicht mit Akku 600g. Ich habe damit meine Sony RX100m3 ersetzt. Bei wenig Licht (und auch in der Bedienung) kein Vergleich!
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