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Alhambra

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  1. Ja eben drum. Wenn die QualitĂ€t der Smartphone die der DSLM aufgrund von Software ĂŒberholt, heißt das nicht, dass alle Kameras der Zukunft wie Smartphones aussehen und jeder nur noch Selfies macht. Ob meine Kamera mit einem großen Sensor ein Bild macht oder 10 Bilder aus einem kleinen Sensor stackt, ist mir doch egal. Genauso ob ich die TiefenschĂ€rfe am Blendenring oder via Software einstelle.
  2. Dir macht Fotografieren nur dann Spaß, wenn die gesamte QualitĂ€t aus der Hardware kommt? Dann hast du bereits heute ein Problem, bei den ganzen Korrekturen, die bereits in den RAWs vorhanden sind.
  3. Hinter der Aussage steckt unter Strich, dass Software Hardware sticht. Wenn dem so kommt, warum nicht? DĂŒrfte die Preissituation entspannen.
  4. Wie kann man 2021 noch die Frage stellen: „Wie wichtig sind Ihnen Verbindungsgeschwindigkeit, Ladezeit, DatenĂŒbertragungsrate und VerbindungsstabilitĂ€t?“ Das sind heutzutage Basismerkmale und keine Begeisterungsmerkmale.
  5. Ich hĂ€ng mir die großen Röhren gerne an den GĂŒrtel ohne Tasche
  6. Mein Papa nannte das 24-105 immer Papizoom, weil das ein Objektiv ist, mit den Papis eigentlich alles fotografieren können 😂
  7. Hmm ja stimmt 🙈 In der Brennweite. Mit einem Objektiv habe ich keine Möglichkeit mittels Tiefenwirkung und Kompression zu gestalten. Daher wĂ€re ein Zoom wahrscheinlich nicht verkehrt. Wie sind den die „Papizooms“ mit 24-105mm?
  8. Ok, ok Clickbait, ich geb‘s zu Ich komme mittlerweile immer weniger dazu zu fotografieren, da ich aufgrund von Beruf und anderen Hobbys, die mir wichtiger sind, kaum noch Zeit dafĂŒr habe. Das heißt ich gehe langsam ĂŒber, dass die Kamera (Sony A7III) „nur“ noch ein Werkzeug ist, das ich dabei habe um bessere SchnappschĂŒsse zu machen, als mit dem Smartphone. Das einzige Objektiv in meiner Fototasche, das kein TrĂŒmmer und/oder Spezialist ist, ist das 55/1.8. Das ist okay, aber manchmal etwas unflexibel. Was sind so empfehlenswerte Allrounder fĂŒr SchnappschĂŒsse? Gewicht sollte max. 600-700g sein.
  9. Die Geschwindigkeit des AF ist bereits seit der Mark II kein Problem, wenn man das Fokuskreuz ĂŒber das Motiv hĂ€lt. Es ist jedoch eine andere Liga, wenn ich irgendein Objekt fokussiere und der AF daran kleben bleibt, egal wohin es sich bewegt oder kurzzeitig verdeckt wird. Also letztendlich das, was ich vom C-AF Tracking erwarten wĂŒrde. Das geht so weit, dass man einer Kamera mitteilen kann, welche Gesichter sie sich merken und immer Fokussieren soll (Stichwort Hochzeit). Und man kann doch keinem Kunden damit vertrösten, dass der AF nicht auf etwas Bestimmtes trainiert wurde. Beim Wettbewerb ist es auch egal was ihr vor die Linse kommt. Einzige Ausnahme ist fĂŒr mich der Animal-AF, der bei keinem Hersteller allgemeingĂŒltig funktioniert.
  10. ebay Kleinanzeigen. Teilweise etwas ĂŒberzogene Erwartungen der KĂ€ufer (gebraucht ist nicht neu!) aber bei realistischen Preisen wird man sein Zeug im dicken B sehr schnell los.
  11. Sehr beeindruckend. Welche Kamera? Bei 24 MP (habe eine A7III und A9) ist wahrscheinlich der Sensor das limitierende Element.
  12. Ich recherchiere jetzt schon seit einiger Zeit auf Google rum aber ich finde einfach keine Vergleichsmessung (bspw. MTF Charts). Ich konnte auch keine Info dazu finden, wie sich die Telekonverter mit dem II schlagen. Hat jemand von euch etwas dazu? Können auch Tests hinter einer Paywall sein.
  13. Ganz normale Bilder kann man aber auch mit gĂŒnstigeren Modellen machen. Oder lohnt es sich abseits der „Formel 1 Features“ soviel mehr Euronen fĂŒr das Flagschiff auszugeben?
  14. Puh irgendwie können mich Specs und Reviews nie begeistern. Ich bin gespannt wie sich der AF im Vergleich zum Wettbewerb schlÀgt.
  15. Wenn Astro fĂŒr dich die Motivation ist eine Kamera zu kaufen, wĂŒrde ich dir zu einem modifiziertes Modell ohne Infrarotfilter raten. Bereits bei Wide Field Aufnahmen erkennt man bei Standardkameras, dass das in großen Mengen vorhandene rote Spektrum weniger durchgelassen wird. Du kannst da auch zu einem Ă€lteren Canon Modell mit der Endung „a“ greifen. Als Objektiv wĂŒrde ich dir eher ein Lichtschwaches empfehlen. 1. haben weit aufgerissene lichtstarke Objektive in der Regel sichtbare komatische Abberationen. 2. wiegen sie mehr, was höhere Anforderungen an die NachfĂŒhrung stellt. FĂŒr gute Ergebnisse ist bei Astro vor allem die Bildbearbeitung entscheidend. Darks, Flats und Bias sind ein paar Begriffe, die du mal googeln könntest. Das gilt fĂŒr das Ablichten der Milchstraße. Beim Mond kann man schon fast mit dem Smartphone drauf halten Spaß bei Seite. Ein ĂŒbliches Fotoobjektiv ist in der Regel ein sehr komplex aufgebautes Gebilde um die BildqualitĂ€t zu verbessern. Leider werden damit Fehler korrigiert, die fĂŒr Astro völlig irrelevant sind Ich nutze fĂŒr Wide Field Aufnahmen (Milchstraße und sowas) das William Optics Red Cats 51. Das ist ein Apochromat mit 250mm und f/4.9 fĂŒr 900€. Das geht aber auch locker fĂŒr die HĂ€lfte des Preises. Aber mit 1.200€ wird es eh knirsch. Denn du musst noch Stativ und NachfĂŒhrung mit einberechnen. Bei der NachfĂŒhrung muss man zu Anfang nicht gleich mit der vollen PC gesteuerten Elektronik anrĂŒcken. Hier reichen fĂŒr Objektive bis 50mm und nicht all zu lange Belichtungen sicherlich mechanische Lösungen. Aber Pi mal Daumen wĂŒrde ich hier mit 400€ rechnen.
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