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LL0rd

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  1. Du, es kann durchaus sein, dass ich im Moment auch etwas deprimiert bin. Wieso habe ich das Schloss fotografiert? Nun ich hatte die EOS 70D (und ja, so lange ist es her) grade bekommen und wollte die ausprobieren. Also habe ich mir eine Location gesucht. Das Schloss war nur 40km entfernt und bot etwas an Architektur. Etwas für den Tele-Bereich aber auch Licht und Schatten. Dann schreibst du, dass do fotografierst um ein Erlebnis für später festzuhalten, als Erinnerung. Bei geliebten Menschen, Freunden, Tieren gebe ich dir recht. Auch diese Fotos bedeuten mir viel. Aber bleiben wir mal bei dem Schloss... Wozu brauche ich eine Stütze für meine Erinnerung daran? Oder wieso brauchst du sie? (Jetzt wirklich ernst gemeint.) Ich war an dem Schloss. Ich weiß, welche Fotos ich da geschossen habe. Ich kann mich sehr gut dran erinnern. Und wie zeigst du deiner Frau denn die Fotos? Ich sags mal so. Ich sehe in der Stadt etwas, was ich jemandem zeigen will. Also hole ich mein Handy, schieße das Foto. Wähle ein paar Empfänger aus und schicke es über eine Messenger App an die Leute. kA, evtl. denke ich auch so inflationär über Bilder.
  2. Leider hast du eine Frage nicht beantwortet: Was machst du mit den Bildern? Zeigst du die jemandem (regelmäßig)? Guckst du dir die Bilder später noch ein Mal an? Ich habe letztens für meine Hühner einen Hühnerstall gebaut. Ist es der beste Stall geworden, den es gibt? Nein. Bei weitem nicht. Habe ich Fehler gemacht? Ja, selbstverständlich. Doch am Ende ist dennoch etwas (nützliches) herausgekommen.
  3. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, mich interessiert es tatsächlich: Und was machst du mit den Fotos der Hubschrauber? Jetzt hast du mal wieder 100 Fotos von einem Hubschrauber geschossen. Was machst du damit? Bearbeitest du die Fotos dann immer noch nach? Legst du die in Lightroom oder einer anderen Software sortiert ab? Und guckst du irgendwann einmal da noch drüber? Und wenn ja, wie oft? Müsstest ja jetzt noch ein paar Tausend anderer Fotos von Hubschraubern haben. Ich muss ehrlich sagen, ich habe mir vor dem Posting hier dieses Video hier angeschaut: Der Typ ist jetzt am Abend mit einem 85mm Objektiv in London unterwegs und macht ein paar Fotos. Und jetzt frage ich mich z.B.: Was habe ich für einen Mehrwert, wenn ich ein Foto von einem Typen besitze, der in einer gelben Jacke an einer Shop-Vitrine sich anlehnt. Oder wenn ich zwei Radfahrer von hinten fotografiere. Brauche ich so ein Bild? Was gibt es mir??
  4. Hm... Ansich bin ich mit meinen Fotos durchaus zufrieden. Und ja, es macht mir Spaß, Fotos zu schießen. Nur... Nehmen wir mal die beiden letzten Locations, an denen ich war. Einmal ein Schloss in den Bergen. Ja, die Fotos dort waren ganz schön. Habe ich die jemandem jemals gezeigt? Nein. Wieso nicht? Bei welcher Gelegenheit hätte ich die denn jemandem zeigen können? 1-5 Fotos in den sozialen Medien. Mehr aber auch nicht. Aber auch da... wenn man im Netz nach dem Schloss sucht, findet man noch krassere Fotos, als meine. Oder auch am Timmendorfer Strand. Auch da ist das Netz voll mit Bildern. Und da denke ich mir dann irgendwann.. Wieso mache ich mir die Mühe, schleppe eine Kamera mit, evtl. noch mit Stativ und mehreren Objektiven (war am Timmendorfer Strand in der Nacht z.B. der Fall), damit die Fotos am Ende bei mir auf der Platte verstauben? Ja, es gibt Fotos, die ich zu Schätzen weiß, z.B. Fotos aus Kehl / Straßburg mit meiner Mutter zusammen, mit einer meiner ersten Kameras von vor über 12 Jahren. Warum fährt jemand ein Segelboot? Wahrscheinlich nicht, um Segelboot zu fahren, sondern um sich z.B. zu erholen. Ähnlich auch der Wanderer in den Bergen. Doch wieso sollte ich z.B. wenn ich auf dem Rhein bin, eine DSLM mitnehmen und dort ein Foto schießen, es danach von der SD-Karte holen, nachbearbeiten, etc. Wenn ich stattdessen mein Smartphone zücken kann und das Foto gleich auf allen Geräten in einer ähnlich guten Qualität zur Verfügung steht.
  5. Hallo Leute, ich habe mal eine Frage an die Runde: Wozu schießt ihr Fotos (mit eurer DSLM)? Irgendwie bin ich momentan frustriert. Ich sags mal so, 90% der Fotos, die ich schieße, haben einen bestimmten Grund. In der Regel, weil es ums Geld-verdienen geht. Und ja, eigentlich hätte ich Lust mit einem Weitwinkel-Objektiv mal ein paar Landschaften aufzunehmen. Irgendwo in den Bergen, den Tal runter. Oder auch in engen Gassen in irgendeiner Altstadt. Nur.... wozu? Wer schaut sich hinterher die Bilder denn an? Und vor Allem: Statt der A7 III mit einem 500€ Objektiv dran, habe ich nen Smartphone in der Hosentasche mit dem ich das Foto schießen und direkt danach per Messanger an die Leute schicken kann, die das Foto sehen sollen. Oder auch... Wieso sollte ich das 100.000.000.000 Bild vom Eiffelturm schießen? Ich zeige es ja eh hinterher keinem.
  6. Auf Adapter würde ich gerne verzichten, vor allem, wenn Dritthersteller-Objektive adaptiert werden müssen.
  7. Ich glaube, darauf wird es unterm Strich nicht ankommen, sondern eher auf den Preis.
  8. Hey Leute, kann mir von euch jemand ein Tele-Objektiv für meine A7III empfehlen? Benötigt wird ein Zoom-Objektiv das mindestens zwischen 150mm und 300mm liegt. Zusätzlich sollte es möglichst lichtstark sein. Kann mir da jemand etwas empfehlen? Von Sony gibt es zwar eins, liegt aber bei schlappen 900€. Und das ist mir zuviel. Das Objektiv wird benötigt, um aus sicherer Entfernung etwas filmen zu können.
  9. Hallo Leute, ich habe aktuell zwei Systemkameras. Einmal die A7 III und die A6300. Die A7 III ist komplett neu, sodass ich da keine Erfahrungen gesammelt habe. Bisher habe ich die A6300 zusammen mit einer 70D benutzt, wobei die A6300 auf einem Atomos Recorder aufgezeichnet hat und die 70D auf die Speicherkarte aufzeichnete. Jetzt habe ich die A7 III und die A6300. Ich bräuchte aktuell einen Shot aus zwei Positionen. Einmal frontal mit der A7 III und einmal über die Schulter mit der A6300. Jetzt wäre die Frage, welche Kamera auf SD aufzeichnen sollte und welche auf dem Atomos. Wichtiger ist die Footage der A7 III. Es geht mir aktuell nur um das Aufzeichnen. Beide Kamera-Bilder werden auf externen Bildschirmen angezeigt. Nur kann halt nur der Atomos aufzeichnen.
  10. Naja, mir kam es schon so vor, als ob der Typ über die Sony-Preise jammert. Und ja, die Sony Preise sind da wirklich happig, wenn ich sie mit den Canon EF - Preisen vergleiche. Mein persönlicher Vorteil wäre allerdings, dass ich ja schon in Besitz aller Objektive bin, die ich brauche. Aber eben für Canon. (Bis auf das 18-55mm Kit-Objektiv.) Und unterwegs brauche ich eh nicht mehr an der Kamera, als so eine Art Kit-Objektiv. Und im Büro / Studio habe ich dann eh noch mehr Gedöns an der Kamera, da spielt der Adapter-Ring keine Rolle mehr. Und noch etwas: Vor allem im Video-Bereich nimmt die A7III ja mit 6k auf und sammelt das Video dann auf 4k runter. Also wäre es fürs Video kein großer Verlust an Qualität, wenn ich ein APS-C Objektiv dran habe.
  11. Ja, ok.... Für die Kleinbild-Objektive würde es tatsächlich passen. Bei den Canon EF/EF-S Objektiven handelt es sich aber nicht um Kleinformat-Objektive sondern idR. um Vollformat bzw. APS-C. Und wenn ich mir jetzt mal günstige Objektive z.B. von Sigma anschaue, dann sind die durchaus im bezahlbaren Bereich. Das z.B. Sigma 35 mm f/1,4. Kostet für die Canon 750, für Sony 760€.
  12. Ich verstehe das jetzt nicht - kommt evtl. daher, dass ich aus der Canon DSLR Welt komme. Bei Canon ist es so, dass alle Objektive der Vollformat Kamera (roter Punkt) auf eine APS-C Kamera passen. Der einzige Nachteil ist jedoch, dass ich nur einen kleinen Teil des Bildes bekomme, den das Objektiv liefert. Dann habe ich auf einer APS-C Kamera einen Crop-Faktor von ca. 1,5. Das bedeutet, dass sich die Brennweite erhöht. Also bei einem 55mm Objektiv habe ich dann effektiv eine Brennweite von ca. 77mm. Mit der Auflösung hat es aber absolut nichts zutun, denn die liefert ja der Sensor. Und wenn Sony jetzt nicht elektronisch etwas an der Auflösung zurückschraubt, wenn es eben kein Original-Objektiv an der Kamera findet, dann sollte doch alles in Ordnung sein bzw. so, wie ich es aktuell auch aus der Canon Welt kenne.
  13. Ich habe mir mal die technischen Daten der G81 angeschaut. Was mir an der Kamera fehlt, wären 120fps in FullHD. Außerdem steht nirgendwo, was tatsächlich auf dem HDMI-Port rauskommt. Viele Youtuber verwenden ja gerade die 6000 oder 6300 als "Standard"-Kamera in ihren Videos. Und die 6500 wäre die Nachfolge-Kamera von beiden. Was das Geld-Verdienen betrifft, so ist es nicht ganz richtig. Ich bin Sicherheitsingenieur. Ich verdiene mein Geld damit, dass ich in anderen Unternehmen für Arbeits-Sicherheit sorge. Dazu gehört auch das Dokumentieren von "Mängeln" bei einer Begehung. Dafür habe ich aktuell die kleine Canon Kamera, die im Auto "mitfährt". Neu und auch der Grund für die Kamera wird sein, dass Sicherheitsunterweisungen für neue Mitarbeiter im Rahmen des On-Boardings passieren sollen und zwar per aufgezeichnetem Video. Die 70D ist da zwar auch gut geeignet, wenn man sich einfach nur vor die Kamera stellen möchte. Nicht aber, wenn man mit dem Video eine Geschichte erzählt in der man eine Botschaft transportieren will. Dazu braucht man dann bessere Aufnahmen evtl. im B-Roll Stil. Ich habe noch einige weitere Ideen, die ich nach und nach umsetzen möchte. Und dafür würde ich tatsächlich gerne auf eine neue und moderne Kamera setzen. Ich habe mir mal das Video von dir angeschaut. Ja, die Objektive scheinen tatsächlich ein großes Problem zu sein. Ich verstehe aber nicht wieso. Und wenn ich mir jetzt mal anschaue, was Youtuber als Equipment angeben, dann ist oft eine A7II, auf die per Adapter die Canon DSLR EF-S bzw. EF Objektive geschraubt werden. Das Argument in dem Video war, dass die Kamera dann die "Megapixel zurückschraubt". Ich weiß jetzt nicht, was er damit meint, aber zumindest die A7II scheint es nicht zu machen.
  14. Also ich brauche an Objektiven: 18-55mm für normale Fotos 24mm/1.8 für Videos 50-300mm Tele mit Makro Für meine DSLR habe ich noch ein paar Objektive mehr, wie ein Fisheye oder ein 85mm/1.8, aber das ist alles eher nebensächlich. Da ich für die Sony Kamera auch noch einen Amos Recorder für einen weiteren Tausender brauche, würde ich jetzt mal sagen, dass es nicht wirklich auf das Budget ankommt, solange es eine sinnvolle Investition ist.
  15. Hallo Leute, ich habe aktuell zwei DSLRs, die EOS 600D und die 70D. Der Einsatzzweck der Kameras ist unterschiedlich. Hauptsächlich geht es um Objektfotografie, aber auch um Fotos bei Veranstaltungen. Relativ selten habe ich Videos erstellt. Und genau das soll sich jetzt ändern. Zusätzlich zu der Möglichkeit, die Kamera als Foto-Kamera einzusetzen, möchte ich mit der Kamera vermehrt Videos aufzeichnen. Sicher geht es auch sehr gut mit der EOS 70D, mir fehlen aber aktuelle Features, wie 4k oder eine hohe Frame-Rate. Ein weiterer Einsatzzweck der Kamera soll auch eine Art Webcam Funktion sein. Also dass ich die Kamera nehme und über HDMI das Bild abgreife und über eine HDMI Capture Card das Bild in den Rechner spiele. Mein Problem ist, dass ich seit über 10 Jahren eine DSLR habe. Ich weiß leider nicht so ganz, was mich dann mit einer spiegellosen Kamera erwartet. Und auf welche Kamera lohnt es sich zu gehen. Irgendwie haben viele die 6000, einige haben die 6300, denen fehlen aber wohl wichtige Features, vor allem fürs Filmen, die dann wieder in der 6500 da waren. Auf der anderen Seite, wenn ich schon etwa einen tausender in die Hand nehme, kann ich gleich auch einen zweiten nehmen und die A7III kaufen, dann würde ich aber Canon komplett aufgeben und mein Foto-Zubehör auch verkaufen und komplett auf Sony umsteigen. Was meint ihr?
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