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Brole

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  1. Hi, mit der Olympus kann ich dir nicht helfen. Da ich mich doch noch last minute für das Pana entschieden habe, kann ich dir aber sagen, dass die Abbildungsleistung mich ziemlich begeistert hat. Mit der GX80 funktionieren auch AF und IS hervorragend. Ich habe den Kauf absolut nicht bereut. Als kleines Dankeschön für die guten Tipps hier zwei meiner liebsten Bilder bisher (es ist so schwer zu entscheiden.. Und das waren erst zwei Tage in der Wildnis 🙄) : Im Forum bleibt von der Schärfe zwar nichts übrig, aber auf dem Original finde ich die Zeichnung der Fell-/Federstruktur ziemlich beeindruckend. Mit dem 14-140 und croppen erreiche ich das lange nicht. Eure Aussagen zum manuellen fokussieren kann ich jetzt jedenfalls 100% bestätigen. Wenn eine Wildkatze mal hinter ein bisschen Gestrüpp lag, habe ich einige male manuell fokussiert, um die Katze und nicht das Gestrüpp scharf zu bekommen. Für ein Tier das nur herumliegt, geht das zwar, es hätte mich aber sicherlich trotzdem schnell frustriert, ohne AF unterwegs zu sein. Gruß, Ole edit: Nachdem die Bilder beim ersten Versuch noch zu groß waren, habe ich es vielleicht etwas übertrieben mit der Kompression, sorry 🤪
  2. Mit so viel Resonanz hatte ich gar nicht gerechnet, wo hier doch meist eher über wesentlich teureres Gerät diskutiert wird. Danke euch allen! Möchte ich gerne auch noch ausprobieren, aber für Afrika habe ich mich ja schon dagegen entschieden. Über das Preis-Leisungs-Verhältnis diverser Bridge-Cams habe ich mich schon mehrfach gewundert. Für mich kommt so etwas trotzdem nicht wirklich in Frage. Wäre aber wahrscheinlich die bessere Alternative für die Safari gewesen, als die Fragwürdige Entscheidung zum Spiegelobjektiv. Schöne Bilder. Auch dein Instagram-Feed hat mich wirklich beeindruckt! Auch wenn ich ehrlich gesagt noch nie eine analoge Kamera besessen habe, gefällt mir deine Fotografie sehr gut! Darüber es hinterher einfach wieder zu verkaufen, habe ich auch schon nachgedacht. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, kann ich mich aber wahrscheinlich nach über einem halben Jahr nicht mehr davon trennen. Die zweite Reise ist nämlich erst im April. Ich fokussiere auch gerne mit meinem 25mm manuell. Dass ich ohne AF Tiere in Bewegung nur sehr schwer aufnehmen könnte, war mir klar. Das ist ja auch der Hauptgrund, aus dem ich stark zur "richtigen" Lösung tendiere. Digitalzoom macht für mich nicht viel Sinn, da würde ich eher nachträglich croppen. Mit einem Megapixel-Monster und einem super scharfen Objektiv mag das vielleicht eine Option sein, mit meiner Ausrüstung wird diese Methode aber eher keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern denke ich. Danke fürs Raussuchen, ich war auf dem normalen ebay unterwegs und habe dort nur teureres gefunden. Durch den fehlenden Autofokus, das große Gewicht, die Abmaße und die unvorhersehbare Abbildungsqualität fällt diese Kategorie aber auch erstmal raus für mich. Habe ich mir auch schon angeschaut, die Ersparnis gegenüber Panasonic ist mir aber zu klein, um auf Dual IS, Abdichtung gegen Staub und Feuchtigkeit und den schnelleren Autofokus zu verzichten. Vorteil des Olympus ist natürlich, dass es kleiner ist. Trotzdem tendiere ich nach wie vor zum Pana. Du fasst meine Erkenntnisse aus diesem Thread ganz gut zusammen. Fällt für mich leider raus, da ich 11 Wochen in Kenia verbringen werde. Wenn dann könnte ich es also dort für die Safari mieten, allerdings sind die Preise tendenziell höher (auch wenn ich bisher nur Kaufpreise gefunden habe) und es kostet mich Zeit und Nerven in der Zeit, die ich lieber genießen würde. Finanzierung mache ich grundsätzlich eher ungern/gar nicht, außerdem kostet das Pana bei MM/Saturn deutlich mehr als woanders. Das mit dem digitalen Zoom sehe ich genau wie du, ist nicht so mein Fall. Wenn dann würde ich nachträglich croppen. Eine Möglichkeit wäre auch ein Grauimport über eBay. Damit ließen sich nochmal einige Euros sparen. Wird aber leider zeitlich schon eng vor der Abreise. Vielleicht habe ich in den nächsten Tagen oder sogar heute Abend noch Glück bei einer Auktion. Ob ich es dann hinterher wieder verkaufen möchte, kann ich mir ja dann noch überlegen
  3. Das hatte ich mir auch schon gedacht, leider gibt es zumindest auf den ersten Blick das 100-300 ii (H-FSA100300) erst ab 430€. Ein Objektiv mit deutlichen Gebrauchsspuren (und Staub bzw. Haar in der Optik) würde ich mir irgendwie ungern für 300€ kaufen. Das Bokeh ist zugegebenermaßen speziell, aber ich finde es eigentlich sogar ganz interessant. Ihr habt mich trotzdem überzeugt, ich werde mir wohl erstmal kein Spiegelobjektiv kaufen. Vielleicht finde ich ja irgendwann mal eins noch günstiger zum spielen. Evtl. suche ich an der falschen Stelle, aber die M42 - Objektive scheinen erstens riesige Klumpen zu sein, was für mich nicht wirklich praktikabel wäre, und zweitens finde ich nur wesentlich teurere. Wenn du einen Tipp für mich hast, wo ich sowas kaufen kann/sollte, bin ich dir dankbar. Vielen Dank euch allen für die Antworten! Gruß, Ole
  4. Hallo, ich werde demnächst mehrfach in Afrika unterwegs sein und dort hoffentlich mindestens an zwei Orten an einer Safari teilnehmen. Dazu schadet denke ich ein Objektiv mit möglichst großer Brennweite nicht. Ich habe schon länger mit dem Panasonic 100-300 geliebäugelt (das 100-400 ist mir entschieden zu teuer), möchte/kann dafür aber im Moment nicht das nötige Geld in die Hand nehmen. Jetzt bin ich auf die verschiedenen Spiegelobjektive asiatischer Herkunft gestoßen und beim Walimex Pro 300mm hängengeblieben. Dabei handelt es sich natürlich um eine Festbrennweite ohne Autofokus oder Stabi. Meine GX80 hat einen Stabi und ich eine halbwegs ruhige Hand, darum mache ich mir also gar nicht so große Sorgen. Genug Licht ist dann natürlich immer noch Voraussetzung, sollte in Afrika aber gegeben sein. Was mir Sorgen bereitet, ist die Frage, ob ich mit der Festbrennweite glücklich werde, oder viele Gelegenheiten verpassen werde. Wenn ein Motiv zu nah dran ist, bin ich damit schließlich relativ hilflos. Außerdem kann der fehlende Autofokus bei sich bewegenden Tieren natürlich ein Problem sein. Nun meine Frage an die Forumsgemeinde: Hat jemand Erfahrung mit einer langen Festbrennweite speziell im Bereich der Wildlife-Fotografie? Und würdet ihr mir eher empfehlen, die 190€ zu sparen und mir irgendwann ein 100-300 zu kaufen? Zumindest beim ersten Aufenthalt in Afrika wäre mein längstes Objektiv dann das 14-140. Ich muss zugeben, dass mir die Finger ziemlich jucken, mir dieses interessante Spielzeug zu bestellen. Bin auf eure Gedanken zum Thema gespannt. Gruß, Ole
  5. Erst einmal vielen Dank für alle eure Antworten. Ich habe alles als RAW fotografiert und drei RAW-Files in LR als HDR zusammengefügt. Die einzelnen Bilder haben also entweder noch dunklere Schatten, oder der Himmel ist noch stärker überbelichtet. Ich schätze der Dynamikumfang des Motivs war einfach zu groß für die Kamera. Wenn du solche Aufnahmen mit der Zeitautomatik machst und die Belichtung veränderst, ändert sich doch zwangsläufig die Blende, richtig? Somit erhält man ja auch eine unterschiedliche Schärfentiefe auf den Aufnahmen. Diese zusammenzufügen stelle ich mir also schwierig vor. Wenn du so ein einzelnes schönes Bild erhälst, entfällt das Problem natürlich. Ich habe bisher meist die Blendenpriorität und für solche Aufnahmen auch den komplett manuellen Modus verwendet. Vielleicht sollte ich mit den anderen Modi auch mal herumprobieren. Mit nur einer Aufnahme ein schönes Foto zu schießen ist das Ziel, ich fürchte aber das wäre hier nicht möglich gewesen. Ich habe leider noch nicht herauszufinden, wie ich eine solche Belichtungsserie schießen kann, ohne zwischendurch die Kamera zu bedienen und somit das Bild zu verwackeln. Meine Serien sind bisher mit der Bracketing-Funktion der Kamera und einer Auslöseverzögerung entstanden. Oder stellst du einfach dein Stativ fest und stellst die andere Belichtungszeit selbst ein? Das ist vielleicht die Antwort, die ich brauchte. Mein fotografierter Sonnenaufgang sah zwar hübsch aus, war aber vielleicht einfach schwierig zu fotografieren, weil die Sonne schon recht weit oben stand und sehr hell war. Da hast du vermutlich Recht. Aufnahmen, auf denen man vor einem roten Himmel nur Umrisse erkennt, können ja auch sehr schön sein. Man braucht dann eben nur das richtige Motiv.
  6. Moin, dieser Post ist zwar etwas untypisch für dieses Forum, ich dachte trotzdem ich probiere es mal. Ich habe mir im März als totaler Anfänger eine GX80 zugelegt und damit auch schon ein paar Fotos gemacht, die mir ganz gut gefallen. Nicht zufrieden bin ich allerdings mit meinen Fotos eines eigentlich wunderschönen Sonnenaufgangs. Ich weiß, es ist ein abgedroschenes Motiv, aber gerade deshalb sollte man als Fotograf doch in der Lage sein, es einzufangen, oder? Das Motiv übersteigt den Dynamikumfang, den der Sensor der GX80 einfangen kann, ziemlich. Deshalb habe ich es auch mit HDR versucht. Hier zwei von meinen Bildern die auf genau entgegengesetzte Weise für mich nicht funktionieren: Das Forum hat die bereits stark komprimierten Bilder noch einmal komprimiert, ich hoffe die Qualität hat nicht zu arg gelitten. Beide Fotos sind HDRs, die Lightroom aus jeweils drei Aufnahmen erzeugt hat (-1/0/+1). Im ersten Bild sind die Bäume im Vordergrund trotz HDR nur als Silhouetten zu erkennen und wenn ich die Tiefen so weit hochziehe, dass sich das ändert, wirkt das ganze Bild auf mich super unnatürlich belichtet. Außerdem kommen die unschönen Artefakte direkt unter der Sonne dann noch viel mehr zum Vorschein. Auf dem zweiten Bild ist der Vordergrund gut zu erkennen (hier stand die Sonne ja auch schon wesentlich höher), sieht aber eben komisch aus. Erstens passt die Farbe des Grases nicht ganz, was jemand der mehr Erfahrung in Lightroom hat aber vermutlich hinbekommen würde. Zweitens wirkt aber auch hier die Ausleuchtung der Szene unnatürlich auf mich. Ich glaube das liegt vor allem daran, dass der Algorithmus von Lightroom die Schatten der Bäume im rechten Bildbereich zu sehr aufgehellt hat und sie dadurch im Verhältnis zum Rest zu hell wirken. Sind meine Probleme nun typisch für HDR? Hätte ich in diesen Situationen gar kein HDR verwenden sollen? Teilt gerne eure Gedanken zu den Fotos und generelle Tipps zu solchen Lichtverhältnissen mit mir, ich bin für jede Hilfe dankbar. Grüße, Ole Edit: Als kleiner Nachtrag und zur Ausweitung meiner Frage: Wie entsteht zum Beispiel so ein Foto? Der Himmel ist nicht komplett überbelichtet und trotzdem sieht man noch super die Zebras. Und das ganze wirkt trotzdem sehr natürlich. https://goo.gl/images/p7ByDS
  7. Dazu bin ich alleinschon aus finanziellen Gründen gezwungen. Das Kit übersteigt das ursprünglich geplante Budget ja schon etwas. Als weiteres Zubehör werde ich mich fürs Erste auf eine schnelle SD-Karte, ein Stativ und ein paar günstige Filter beschränken. Das sollte erstmal reichen, um damit zu spielen. Ich musste zwar nachschlagen, was ein GAS-Anfall ist, aber die Symptome kenne ich leider auch sehr gut. Meine Entscheidung für das 14-140 ist gefallen und das Kit so gut wie bestellt. Ich denke für mich ergibt das zum Einstieg eine schön kompakte eierlegende Wollmilchsau. Auch mit Blick auf meinen Aufenthalt in Afrika scheint es mir eine Sinnvolle Wahl. Ich bin dort zwar vor allem zum Arbeiten, aber hoffe trotzdem, das ein oder andere Wildlife-Foto zu schießen. Ich muss zugeben, dass ich gerade das erste mal tatsächlich nach weitwinkligen Festbrennweiten geschaut habe. Ich war überrascht, wie teuer die sind. Ich dachte irgendwie der Preis skaliert mehr oder weniger mit der Brennweite, aber da lag ich wohl falsch. Allerdings gibt es ja ein paar günstige Varianten, die dann auch recht lichtschwach sind. Für Landschaftsfotografie, wo man sonst sogar ND-Filter verwendet, sollte das ja kein Problem sein, oder? Edit: Hatte die letzte Zeile irgendwie überlesen. Beide Objektive sehen (preislich) attraktiv aus. Die Entscheidung hat aber noch mindestens ein paar Monate Zeit. Was für einen Konverter benutzt du denn?
  8. Hallo und danke für die ausführliche Antwort und das Angebot! Die größere und oft günstigere Objektivauswahl war für mich auch das Hauptargument, mich gegen Sony zu entscheiden. Die GX80 werde ich allerdings lieber neu kaufen. Bei Autos finde ich es immer albern, wenn Leute unbedingt Neuwagen wollen, aber bei Elektronik bin ich da selbst so. Ich wünsche dir aber viel Spaß mit der GX9! Ich würde auch nur sehr ungern ganz auf ein Zoomobjektiv verzichten. Ich werde mir aber definitiv eine Festbrennweite für Portraits zulegen und etwas später vermutlich auch einen Weitwinkel als Festbrennweite.
  9. Hallo nochmal, ich hoffe das Thema liest noch jemand. Ich habe noch einmal gründlich über Objektive nachgedacht und mir die Kits angeschaut, in denen es die GX80 zu kaufen gibt. Dabei bin ich zum Schluss gekommen, dass es für mich wahrscheinlich am sinnvollsten ist, doch noch ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen und das Kit mit dem 14-140er zu kaufen. Für das 'richtige' Tele sehe ich abgesehen von Afrika zu wenige Anwendungszwecke, um es mir direkt als Einsteiger zu kaufen. Dort könnte man ja theoretisch auch ein Objektiv für ein paar Tage mieten. Nun zu der Frage, die sich mir stellt: Ich weiß, dass es eine alte und eine neue Version des Objektivs gibt. Die alte ist die mit F4-F5.8 und die neue die mit F3.5-F5.6, richtig? Die neue ist also lichtstärker, außerdem kompakter und soll auch schärfer sein. Ich hätte also natürlich gern die neue Version. Beim Kit, das bei Amazon angeboten wird, steht, dass ein H-FS14140E-K dabei ist. diese Modellbezeichung kann ich auf der Seite von Panasonic nicht finden. Bei Amazon einzeln verkauft wird sowohl genau dieses Modell, als auch ein H-FS14140EKA. Handelt es sich hier um das gleiche Objektiv? Laufe ich Gefahr, im Kit die alte Version geliefert zu bekommen? Auf der Panasonic-Website gibt es nur das H-FS14140 ohne weitere Anhängsel. Sorry, wenn das eine doofe Frage ist, mich verunsichern die verschiedenen Bezeichnungen für das scheinbar gleiche Produkt etwas.
  10. Danke, das war sehr hilfreich! Auch die Möglichkeit, mit sehr teuren Kameras zu vergleichen, ist interessant. So bekommt man einen Eindruck davon, wie gut die kleinen Sensoren schon sind (zumindest bei geringem ISO-Wert). Den Unterschied zwischen GX80 und a6000 empfinde ich als sehr gering, an manchen Stellen sieht meiner Meinung nach sogar die Lumix besser aus. Angesehen habe ich es mir, für die nahe Zukunft ist es mir aber noch etwas teuer. Mal sehen, ob ich die nächsten Monate sparsam genug bin, um mir im Sommer so etwas zuzulegen. Dann muss ich auch noch zwischen einem Reisezoom und so einem wie dem von Goldtop genannten 100-300 entscheiden. Mein erstes Objektiv wird aber eins für Portrait.
  11. Das ist zwar total logisch, mir bisher aber nicht so richtig in den Sinn gekommen. Habe auch doch noch viele andere schöne Aufnahmen bei Nacht mit der GX80 gefunden. Es ist also möglich. In die Hand nehmen möchte ich sie trotzdem noch, bevor ich sie kaufe. Ich denke aber, dass sie es wird. Hübsche Bilder hast du da. Obwohl ein i3 drauf ist Vielen Dank euch allen für die vielen hilfreichen Antworten! etwas OT: Der Superzoom-Thread aus deiner Signatur hat mich sehr überrascht und zeigt mal wieder, dass viele Halbwahrheiten erzählt und immer wieder wiederholt werden. Ich hatte schon geglaubt, dass die Teile unbrauchbar sind, aber vielleicht sollte ich mir ja so eins zulegen, bevor ich nach Afrika fliege. Werde mich damit noch auseinandersetzen. Ihr hört(lest) bestimmt nochmal von mir
  12. Dass die Objektivauswahl nicht nur im Telebereich bei Sony etwas eingeschränkt und vor allem teuer ist, dämmert mir auch langsam. Das spricht auf jeden Fall für mft. Ich habe mir das Video tatsächlich komplett angeschaut. Danke für diesen Vorschlag. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich keine Kamera mit fest verbautem Objektiv kaufen möchte. Die Bildqualität, die im Video erzielt wird ist natürlich beeindruckend, aber die begrenzten Möglichkeiten der Blendeneinstellung stören mich zu Beispiel. außerdem habe ich einfach Spaß an Technik und probiere gern verschiedenes aus. Gut, mit der GX80 könnte man aber trotz vorhandener IBIS den Stabi im Objektiv nutzen, sofern vorhanden, richtig? Die a6000 ist mittlerweile auch schon so lange auf dem Markt, dass ich das als weiteren Grund sehe, eher zu GX80 zu greifen. Die kann definitiv mehr technologische Spielereien bieten. Auch der laute Verschluss ist ein Minus für die 6000. Insgesamt tendiere ich im Moment also recht stark zur GX80. Das einzige was mich noch verunsichert ist, dass gerade bei low light der APS-C Sensor deutlich überlegen sein soll. Dazu finde ich leider nur Meinungen von Besitzern einer der beiden Kameras, aber keine Fotos, an denen man sich ein eigenes Bild machen könnte. Wenn mir da jemand weiterhelfen kann, wäre ich sehr dankbar. Ich werde in den nächsten Tagen mal meinen Media Markt um die Ecke besuchen und hoffen, dass ich die Lumix dort in die Hand nehmen und mir genauer anschauen kann.
  13. Mit Sport meine ich vor allem Eishockey. Ich spiele selbst und würde eventuell auch dort mal fotografieren. Mit diesem Bereich habe ich mich aber noch nicht wirklich beschäftigt und er hat für mich eine geringe Priorität. Nur deshalb zur DSLR greifen werde ich auf keinen Fall. Die kompakten Ausmaße sind mir wichtig und der elektronische Sucher sagt mir auch sehr zu.
  14. Ein genau festgelegtes Budget habe ich nicht (ich weiß, gefährlich). Ich sage als Orientierung einfach mal, dass ich für Body+Kitobjektiv nicht über 700€ ausgeben möchte. Lieber 600€ und später mehr für die zweite Linse (eine offenblendige Festbrennweite für Portrait werde ich mir auf jeden Fall zulegen). Deshalb ginge die 6300 eben nur gebraucht. Keine brauchbare Fokusverfolgung heißt der AF-C ist deutlich schlechter als bei der a6000?
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