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hoss

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  1. Wenn dir die E-M10 IV gefällt wäre zu überlegen, ob das Zuiko 14-150mm F/3.5-5.6 Zoom nicht die bessere Wähl wäre. Gut, die 12mm Weitwinkel fehlen und auch die Brennweite 200mm. Aber gerade am langen Ende schwächelt das 12-200mm Zoom. Die E-M10 IV hat 20 MPix. Wenn ich jetzt ein Foto mit 150mm aufgenommen auf 14 MPix zuschneide, erhalte ich den Bildwinkel von etwa 200mm Brennweite. Das reicht für DIN A3 bis DIN A2 Ausdrucke vollkommen aus. Mein größtes Bild mit 70 x 50cm Größe ist ein Foto mit nur 5,6 MPix, kein Problem. Es sind auch mit weniger Brennweite große Bilder für "an die Wand" möglich. Lichtstärke ist durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Lichtstärke. Bei Zooms bin ich der Meinung, das die an den Enden gut abliefern müssen und im mittleren Brennweitenbereich mindesten besser oder gleich gut. Was nützt mir ein Tele-Zoom, das am Ende schwächelt. Ich habe mich daher gegen ein Suppen-Zoom entschieden und die Brennweiten geteilt (14-42mm und 40-150mm), was für deine Einsatzbedingungen allerdings nicht optimal wäre. Trotzdem, mein Vorschlag zum Nachdenken: das Zuiko 12-45mm/4 als Immerdrauf und für Tele das gute und günstige 40-150mm/4.0-5.6. Das ist eine leichte Lösung mit Weitwinkel 12mm und 2x-Zoom bezogen auf Sensordiagonale plus kompaktes und leichtes Tele. Beide Objektive bieten gute Abbildungsleistung. Nachteil: zwei Objektive. Ich besitze noch ein 40-150mm/2.8 PRO und im Vergleich dazu (abgesehen von der Lichtstärke) ist das leichte 40-150mm/4.0-5.6 unwesentlich schlechter in der Abbildungsleistung - eigentlich sehe ich da kaum Unterschiede. Es ist für mich nicht obsolet und verwende beide Tele-Zoom gerne.
  2. In der Summe bleibt +1 EV, max. +2 EV an Potential für die Schattenbereiche. Man sollte immer mit Fokus auf die Schattenbereiche richtig belichten, bei den Spitzlichtern ist mehr Restaurierungspotential. Bei den Pentax DSLR ist es umgekehrt.
  3. Also so viel Blitz-Aufnahmen mache ich nicht. Aber auf meiner E-M10 III hält der Akku recht lang. Länger als man vermutet und ich schaue mir jede Aufnahme im Display noch mal an, um die Aufnahme zu prüfen. Man sollte nicht auf die Akku-Größe rum reiten, die ist für eine kompakte Kamera schon passend groß. Und wenn eine andere Kamera 7% weniger Aufnahmen damit macht, ist doch egal. Der Ersatz-Akku ist immer dabei und die Frage der "Akku-Größe -> welche Kamera" stellt sich nur bei Langzeitaufnahmen - es ist eher eine Frage, ob die Kamera für Langzeitaufnahmen geeigneter ist oder nicht. Die Kombination Phasen- + Kontrast-AF ist natürlich immer besser als nur Kontrast-AF. Der Einsatz ist mit Kontrast-AF eher beschränkt, z. B. nicht optimal für Aufnahmen von schnellen Objekten wie Schwalben oder Libellen im Flug - das geht dann ja alles nicht.
  4. Die Pentax Kameras sind gut, Wetterfest, aber etwas speziell. Da gibt es eine eingefleischte Fan-Gemeinde. Du brauchst dazu noch ein Objektiv DA 18-50mm, 18-55mm, 16-85mm oder 18-135mm. Das wird teurer. Aber wie gesagt, eine Systemkamera von Sony, Panasonic, Olympus oder preislich von anderen Marken bzw. die o. g. LX15 sind aus meiner Sicht besser geeitgnet. Von Olympus gibt es gute Angebote (E-PL10, OM-D 10 .. mit Kit).
  5. Also Einsteigerkamera, 150-200,- ... da tut es das Smartphone auch. Die o. g. Kameras sind die richtigen. Bei Pentax steigst du in ein Spiegelreflex System ein. Für Dich geeigneter sind aber Systemkameras, weil die bessere Videofeatures besitzen. Ich habe sowohl Pentax als auch Olympus. Also entweder die Panasonic LX15 oder eine ähnlich preisige Panasonic mFT oder Olympus mFT Kamera (OM-D E-M10 II/III/IV mit Pancake Kit). Auch die Olympus E-PL10 ist nicht zu verachten.
  6. Und sie kann Fokus Belichtungsreihen genauso gut wie die IIIer. Ja, nur 8 Bilder. Was niemand so richtig rafft, mit Makro-Objektiven wird die Schrittweite so berechnet, das sie für die eingestellte Blende und Fokusentfernung passt und somit die Schärfeebenen zusammen passen. Da ist mal Logik eingebaut. Und reichen für das Ganze 8 Bilder nicht, dann setze ich sofort weitere Sessions nach. Schnelle Bilderfolge. Das ist das, was da zählt ... mit dieser Kamera. Für Unterwegs im Urlaub und als Ergänzung zum Smartie wirklich optimal.
  7. Hi, ich habe auch die E-M10 III und das Pancake Kit. Glaube mir, der Fokus ist wichtig. Für Landschaft und Weitwinkel nicht zu weit weg fokussieren, sonst wirkt der Vordergrund weich. Und Blende F/5.6 ist ein "no brainer" wenn es schnell gehen soll. Ich nehme für Fokus in die Landschaft meist ein tiefer liegendes AF-Feld, dann passt der Fokus meist perfekt.
  8. Warum sollte man neu kaufen, wenn die ältere Kamera reicht? Wer noch keine Oly M1 hat, wird sicherlich an der Neuen interessiert sein.
  9. Mag sein, vielleicht auch nicht. Die Untergangslieder höre ich schon seit über 10 Jahren auch für Pentax. Wer dran glaubt .. soll weiter glauben. Firmen machen auch mal dicht oder werden aufgekauft. Physikalisch gibt es Grenzen der Auflösung. Was soll ich mit 60 MPix, wenn die Unschärfescheibchen sich gleich auf 4 oder mehr Pixel breit machen. Da nützt mir auch die Auflösung nix, wenn ich dazu mindestens eine F/1.2 Linse brauche, um auch unter Berücksichtigung der Beugung wirklich 1 Pixel auflösen zu können. Ist vielleicht für Profis in bestimmten Situationen interessant, aber nicht für Otto Normalfotograf. Ich kenne keinen in meinem Umfeld, für den die Kamera wichtig ist, mit der ich das Foto gemacht hatte. Ob Minisensor von Annudazumal mit 3 MPix, oder von Eifon oder von Oly oder von Pentax oder von Film ... niemanden interessiert das. Wenn man mit der E-M1 III gute Bilder machen kann, reicht das. Der Profi kauft sich das was er braucht. Wenn nicht holt der sich ne Panasonic mFT oder steigt gleich bei Mittelformat oder KB ein.
  10. Hi, bei Systemkameras sind Sony, Fuji, Olympus und Panasonic führend. Die bekannten Spiegelreflex Kameramarken Canon und Nikon sind recht neu im Bereich Systemkameras. Eine Systemkamera bedeutet, das du dich für ein System entscheidest - mit allen Vor- und Nachteilen. Ein Kamerasystem besteht aus mindestens einer Kamera und mehreren Objektiven (Tele, Normal, Weitwinkel ... ) plus Zubehör - alles je nach Bedarf. Systemkameras werden meist mit einem Kit-Zoom als Startpackung angeboten. Macht ja auch Sinn, eine Systemkamera ohne Objektiv ist nichts. Je nach Geldbeutel und Bedarf kauft man sich die Objektive der Wahl nach und erweitert das System. Meine Empfehlung: Olympus E-PL10 (ohne Sucher) oder E-M10 II bzw. III (beide mit Sucher) mit dem Pancake Kit 14-42mm. Ein recht ordentliches Teleobjektiv ist das Olympus 40-150mm F/4.0-5.6. Günstig und recht gut. Alternativen gibt es eine Menge, da macht man sich auf der Marken-Site schlau. Alle anderen Systemmarken wie Panasonic, Sony oder Fuji sind auch gut/besser mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen. Alle haben sie was gemeinsames: die Abbildungsleistung ist immer gut. Je mehr Qualität man möchte, um so teurer wird es.
  11. Mein Gott, ich meine doch keine professionellen Fotos, sondern einfach mal den Mond dichter dran. So wie mit E-M10 III und einer alten Linse z. B.. Wüsste nicht, wie das mit einem Smartphone geht.
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