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fulo

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    Diplom-Designer und Grundschullehrer
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  1. Ich habe mich mal registriert, weil ich die Forensoftware gerne mag. Hat mich damals im Fuji-x-Forum überzeugt. Für reine Canon-Belange finde ich das dforum aber nach wie vor recht angenehm. Das wäre dann ja fast die direkte Konkurrenz? /edit: Für mich steht und fällt es am Ende mit der Community. Fühle ich mich wohl, bleibe ich. (Ich kann immer wieder den Drang unterdrücken, mir eine kleine Fuji zu kaufen um wieder aktiver im X-Forum sein zu können. Dort empfand ich es, bis auf ein paar Ausnahmen an Usern/einem Mod) sehr angenehm. Andernfalls gibt es genug Alternativen, wenn auch weniger spezialisiert.
  2. Ich hatte die R und bin nun seit Release glücklicher Besitzer einer R5. Hinsichtlich der Bildqualität finde ich nicht, dass es den hohen Aufpreis rechtfertigt. Je nach Anforderungsprofil wird sich das evtl. unterscheiden, aber ich finde/fand auch 30MP der R schon als sehr gut und hatte da nie das Gefühl, mehr haben zu müssen. So wie Du Dein Anforderungsprofil beschreibst sehe ich nicht, dass Du mit einer R/RP unglücklich würdest. Bei den Bildern an der R5 bemerke ich hier und da sicherlich etwas mehr Möglichkeit zu croppen und wenn ich bei 100% pixelpeepe sind da sicherlich mehr Details in Makros oder bei Portraits. In späterer Ausgabegröße, speziell am Monitor kann ich persönlich aber keine eklatanten Unterschiede feststellen. Die Vorteile der R5 sehe ich ganz klar, aber definitiv nicht in der erhöhten Auflösung, sondern primär im Handling.
  3. Ich wollte Deine Antwort nicht schmälern. Ich finde es bei LR einfach schön, dass z.B. auch erkannt wurde, ob ein Bild nach dem Export nochmals verändert wurde, dann wird es mir ebenfalls nochmal zum erneuten Export aufgelistet. Wenn ein Bild aus dem Export-Ordner "auswandert", wird es mir auch direkt erneut für den Export vorgeschlagen. Kurzum: Die ganze Katalogverwaltung ist einfach komfortabler. Aber da ist ja nichts neues. Deswegen nutze ich kein C1. Momentan halten mich die Basis-Farbinterpretation von C1 und die spürbar besseren Mikrokontraste noch bei Laune. Und die vielen bereits bearbeiteten RAWs die ich nicht in Lightroom importieren kann (außer als JPG/TIF). Nein, ernsthaft: Ich bin zufrieden mit C1 - perfekt kann man es eh nie machen.
  4. Danke dir für die Antwort. Es ist ein Workaround, auch wenn ich ihn persönlich als nicht so befriedigend empfinde. Die Dateiorganisation bleibt m.E. nach wie vor die große Schwäche von C1. Wenn da nicht die schönere Farbinterpretation und die besseren Mikrokontraste wären…
  5. Ich bin in C1 auf der Suche nach einer Möglichkeit, eine Smartsammlung überwacht zu exportieren. Das klingt nun etwas sperrig, ich erkläre es mal genauer. In Lightroom kann ich in einem eingerichteten Veröffentlichungsdienst ein Smart-Folder einrichten, dessen Inhalt mir auf Knopfdruck in einen bestimmten Ordner auf der Festplatte exportiert wird. Im Anschluss wird mir angezeigt, welche Bilder bereits exportiert wurden, bzw. wenn in den Smart-Folder neue Bilder kommen, dann werden bei einem erneuten Export nur diese neuen Bilder exportiert. So habe ich z.B. für Familienbilder jedes Jahr einen Ordner, in den ich eine Auswahl bearbeiteter Bilder als JPGs auf Festplatte ablege und dort schneller zum Teilen/Betrachten zur Verfügung habe. Gibt es so eine Option in Capture One auch? (Ich verwende die aktuelle Version 21). Ein intelligentes Exportieren, bei dem immer nur neue Bilder exportiert werden? Aktuell wähle ich die Bilder manuell aus und starte eine Verarbeitungsvorgabe. Allerdings habe ich so keinen Überblick, ob ich wirklich bereits alle Bilder aus der Sammlung exportiert habe. Bzw. ich bekomme Dubletten, wenn ich ein bereits exportiertes Bild versehentlich nochmals exportiere. Besten Dank!
  6. Scheinbar hat Adobe für mich entschieden. Mit dem aktuellen Update braucht LR bei mir im Schnitt 4 Minuten, bis es einsatzbereit ist. Nach dem Start habe ich knapp 4 Minuten lang ein Spinnig Wheel bis ich irgendwas anklicken kann. … Vielleicht ist das ein Wink, gerade wo morgen mein C1-Abo ausläuft, doch dieses zu verlängern. 😛
  7. Bei der EOS R hat es Monate gedauert. Zu Beginn musste man da die Exils überschreiben und CO eine 5D vorgaukeln, damit die RAWs erkannt wurden. Aber gut, Du schreibst ja auch Top-Modelle. Bei der R5 ging es bedeutend schneller.
  8. Ich bin an diesem Punkt einfach der Meinung, dass das neue OS bereits sehr früh angekündigt wurde und seit diesem Zeitpunkt die Entwicklerversion zur Verfügung steht. Meines Erachtens ist es dann die Pflicht eines Softwareentwicklers (auch wenn das nur ein Teilgeschäft von PhaseOne ist), sein kommerzielles Produkt dahingehend anzupassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Mac oder Windows. Andere Entwickler, auch kleine Buden, schaffen das ja auch weitestgehend. Aber nun wird es zu sehr OT.
  9. Erstmal grundsätzlich: Ich mag C1 grundsätzlich sehr gerne. Allerdings empfinde ich das Entwicklungstempo und die Innovationen als, sagen wir, sehr gemächlich. Meist sind es ja eher Evolutionen. Wenn ich z.B an das groß beworbene HDR in Version 20 denke. Aber was hat das in der Praxis mit echtem HDR zu tun, was sich wohl einige erhofft hatten. Am Ende ist es „nur“ eine Verbesserung der Tiefen- und Lichter-Korrektur. Nun kann man natürlich darüber streiten, ob es überhaupt sinnvoll ist, eine gute Software zwanghaft mit neuen Features aufblähen zu wollen. Ich bin da eigentlich eher auf der Seite, die das nicht wünscht. Andererseits ist C1 nun einmal keine ganz günstige Software. Mit jedem (jährlichen) Update ziehen die Preise nochmals an. Wenn ich mir die Liste diesjähriger Neuerungen ansehe (und auch die vom letzten Jahr) empfinde ich es als ernüchternd. Natürlich zwingt mich niemand, das Update mitzunehmen. Das ist ja der Vorteil an der noch vorhandenen Kaufversion. Bis Fehler ausgemerzt werden dauert es teils Monate. Zum kommenden neuen macOS Big Sur wird empfohlen, nicht darauf zu aktualisieren, weil C1 dafür nicht bereit sei. Die Developer-Version gibt es seit zig Monaten. Warum schafft man es nicht, da zum Release eine stabile Version auf die eine zu stellen? In C1 12 gab es bei vielen Nutzern einen spürbaren Fehler in der Stichwortbibliothek. Begriffe konnten entweder nicht gelöscht werden, oder waren nach jedem Neustart wieder vorhanden. Nach ca. 8 Monaten war das Problem behoben. Um zum Vergleich zu Adobe zu kommen: Ich habe hier den (subjektiven) Eindruck, dass hier mehr passiert. Sei es die intensive Verknüpfung der Desktop-Software mit der mobilen iPad-Variante, mit der Oktober-Version die neue Farbkorrektur (die C1 bereits lange hat), ... es fühlt sich einfach nach mehr an was da passiert. Bei C1 sind es kleine Tippelschrittchen. Persönlich stelle ich mir einfach die Frage: Reicht mir eine gut funktionieren Software aus, deren Neuerungen selten das sind, was ich für meine Bedürfnisse an Weiterentwicklung wünschen würde und die jährlich die Preise hochschraubt, oder verwende ich die Konkurrenz, die spürbar günstiger ist, aktiver weiterentwickelt, die einige Features bietet die mir in C1 fehlen, bei der ich aber wiederum im direkten Vergleich bezogen auf die Bedienung weniger gerne arbeite. Ich behaupte aber nicht, dass eine Lightroom die deutlich bessere Software ist. (Natürlich haben beide Firmen unterschiedliche Ressourcen und unterschiedliche Zielgruppen.) Lg
  10. Ich habe mir die "Game Changer" in der Beta angesehen und überlege ernsthaft, ob ich doch wieder zu Lightroom wechsele. Wann da nicht nur zig hunderte von liebevoll bearbeiteter RAWs in C1 liegen würden, die ich ungern einfach als JPG in LR pressen möchte.
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