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aljen

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  1. Alter Thread, aber warum nicht mitmachen? Gleich mit einem "Portrait im Portrait", wie bei Shakespeare oder so… Fehlt nur noch der Geist. Oder wittert er (sie?) schon Morgenluft?
  2. Habe hier noch eines, was ich aus anderen Gründen interessant finde. Die Backsteine sind ganz normale Backsteine, wie man sie bis heute kennt. Durch die Entfernung sehen sie aus, als wären sie ganz schmal. Der Effekt ist ja nichts Unbekanntes, aber in diesem Falle, finde ich, doch besonders.
  3. In Ordnung, nach all den Bildern von allem, was kreucht und fleucht, stell ich mal was anderes rein. Gut, ohne das Fliegen kommen wir auch hier nicht aus. Das obige Bild entstand mit 400 mm und ist ein ca. ⅔ Beschnitt. Das folgende ist komplett: U.a. für den Zweck, diese Sportart abzulichten, habe ich das Objektiv gekauft. Nach einer Woche Bassano kann ich nur sagen: taugt! Man kann den Piloten beim Landeanflug quasi in die Augen sehen. Natürlich nicht nur in diese: Macht Freude. AF verfolgt! Und zwar lässt sich die M1 Mk2 nicht von den vielen knalligen Leinen verwirren, sondern beißt sich förmlich in den Piloten bzw. in sein Fluggerät ein. Das kenne ich von anderen Fabrikaten noch ganz anders. Die Schirme fliegen normalerweise mit 35 bis 55 km/h über dem Grund, je nach Windstärke/-richtung (und Piloten…) auch mal schneller.
  4. Ich verstehe Deine Frage nicht ganz. Um Dich besser zu verstehen und gezielter antworten zu können, zwei Fragen: Willst Du die Raws auf dem iPad irgendwo verstecken – oder in der Photos App verstecken? Welche Programme sind es, die Du bereits ausprobiert hast? Benenne sie bitte. Hier nur ein paar Spekulationen: Erstens wird Dein iPad an sich hoffentlich eh schon mit Passwort und/oder per Fingerprint/Face Recognition geschützt sein. Ein iPad ist ja per Design ein 1-Benutzer-System, d.h. schon einfach so recht gut geschützt. Die Photos-App bietet den Ordner "Ausgeblendet" an. Da kannst Du Fotos aller Art verschwinden lassen. Raws landen da genauso gut wie JPEGS,PNGs oder TIFFs. Ist natürlich kein großer Schutz, kann aber, kann ich mir vorstellen, einem die eine oder andere Peinlichkeit ersparen. Andere Möglichkeiten in der Photos-App fallen mir nicht ein. Du kannst natürlich die Raws auch in einem Ordner ablegen. Es kann, muss nicht in der Cloud sein – das iPad OS bietet seit langem ein zugängliches Dateisystem mit klassischen Ordnern. ;-) Dann aber musst Du auf das Importieren in Photos-App verzichten. Ob sich einzelne Ordner in dieser Struktur passwortschützen lassen, weiß ich nicht – vermutlich ja, dann aber wohl nur mit irgendwelchen obskuren Tools. Apple bietet sowas ab Werk nicht an.(Mal wieder, wozu? Wer an diese Ordner kommt, egal ob verschlüsselt oder nicht, hat schon gerade Kontrolle über dein ganzes iPad – da sind Hopfen & Malz sowieso verloren.) Du kannst natürlich die Raws zu Zip-Archiven packen und diese mit Passwort versehen. Komfortabel ist anders, aber es geht.
  5. Moinsen, es gibt in solchen Fällen immer folgende drei Anforderungen an die Software: sie muss… kostenlos leistungsfähig einfach zu erlernen/verwenden sein. Dummerweise werden, egal welche Software man so nimmt, bestenfalls immer zwei dieser drei Wünsche erfüllt. ;-) Ich habe es nach ewigem Gebastel aufgegeben und nutze seit Jahren nur noch A Better Finder Rename (ABFR). https://www.publicspace.net/ABetterFinderRename/index.html Ja, dieses Tool kostet einmalig ein paar Euro. Die sind aber auf Dauer gut angelegt! Denn das Programm ist natürlich nicht bloß für Fotos nutzbar. Und ja, ja, ja, jeder kann sich ganz einfach und sicher™ in der Konsole ein paar Skripte schreiben, die machen dasselbe. Lernt man ja in der Schule, gelle. :-P Was ich aber an der Initialfrage nicht ganz verstehe: Warum eigentlich die Dateien umbenennen? Das ist doch sowas von 1990er. So'ne Synology Disk Station ist doch mehr als eine externe Festplatte mit WLAN-Antennchen. Sie kann Daten verwalten und unterstützt/importiert vom Haus aus Metadaten, darunter Tags, Keywords usw. Gerade mit der neuen App Synology Photos (ersetzt im DSM 7 die veralteten Foto-Apps DS Photo und Moments) ist da dem Hersteller endlich was gelungen, was schon verdammt gut an ein DAM (Digital Asset Management, zu Althochdeutsch etwa "Bildverwaltung") erinnert. Sprich: Du brauchst keine Bilderverwaltung anzuschaffen – Du hast sie schon. Lerne sie zu nutzen – und nutze sie. :-) Tags/Keywords kannst Du übrigens ganz einfach im Finder von Mac vergeben – der Mac schreibt sie sauber, Synology liest sie genauso ein. Erstellungsdatum brauchst Du schon gar nicht im Dateinamen – wozu? Dieses ist in den Metadaten enthalten. Nettes extra Feature: ganz nebenbei lassen sich die Datenbestände viel sinnvoller durchsuchen, denn Syno indexiert den ganzen Krempel gleich mehrfach. Auch wenn Du sagst, Du hast noch nicht so viele Dateien: Du wirst immer mehr davon haben. Da lohnt es sich, gleich vom Anfang an nach exisiterenden Standards zu arbeiten und die Daten mit Metadaten zu versehen. Davon hast Du gleich mehrere Vorteile, wenn nicht jetzt, dann bald. Langer Rede kurzer Sinn: mein bester, herzlichster Rat: trenn Dich einfach von diesem Dateiname - Ordner - Ordner - Ordner … Denkschema, es stammt aus einer Zeit, als die Computer noch laufen lernten. Das ist wie heutzutage im Text noch anstatt Kursiv g e s p e r r t zu schrei- ben und an jedem Zeilenende munter den Wagenrückkehrhebel zu betäti- gen. Mitsamt manueller Silbentrennung, versteht sich. Macht auch kaum noch jemand – ja es wissen nur noch wenige, was damit gemeint ist. ;-)
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