Jump to content

voti

Mitglied
  • Content Count

    345
  • Joined

Everything posted by voti

  1. Vielleicht kann man sich dran gewöhnen. Aber die manuelle Umschaltung zwischen EVF und Display würde mich wahnsinnig machen. Und das bei satten 500€ Aufpreis für den EVF.
  2. Das ist eine starke Untertreibung. Die Reviews sind vernichtend. Es gibt wesentlich nichts, was mich an dieser Kamera reizen würde. Wäre schon der 1. April, hätte ich das Ding für einen Aprilscherz gehalten. Die hat wirklich alle Zutaten, die zur Wahl der schlechtesten Kamera des Jahres notwendig sind. - Ergonomie katastrophal - Kein mechanischer Verschluss, obwohl sie einen üblen Rolling Shutter hat => für alles, was sich bewegt, nicht zu gebrauchen - Mieser AF-C - Miese Video-Specs Epic fail, Sigma.
  3. Erwartest Du, dass Du in einem privat betriebenen Fotoforum Diskussionen über gesellschaftliche Themen führen kannst ohne dass der Betreiber von seinem Hausrecht Gebrauch macht, wenn aus seiner Sicht die Diskussion entgleitet oder er schlicht Diskussionen zu bestimmten Themen in seinem Forum nicht wünscht?
  4. Musst den kostenlosen DNG-Konverter oder ein aktuelles LR verwenden.
  5. Die Entwicklung eines Spitzenmodells anzukündigen, das zu einem noch unbekannten Zeitpunkt 2021 auf den Markt kommen soll, klingt für mich nach einem (verzweifelten) Versuch, die eigene Kundschaft, insbesondere Highend-DSLR-User, die kurz- bis mittelfristig einen Umstieg auf DSLM planen, vom Wechsel zu Canon oder Sony abzuhalten. Ein gesunder Hahn kräht nicht so lange bevor er sein Ei legt. Nikon ist sehr spät dran mit diesem Spitzenmodell.
  6. 2 ISO-Stufen Vorteil kann ich aus DPReview Studio Testaufnahmen nicht erkennen. Mangels A9 kann ich das aber nicht selbst vergleichen. Studio shot comparison: Digital Photography Review (dpreview.com) Vergleich natürlich bei identischer Ausgabegröße. Ich will mir nicht anmaßen, das zu beurteilen. DPReview schreibt zur DR bei Basis ISO: Zusammengefasst: A9 hat eine deutlich schwächere DR bei Basis ISO im Vergleich zur A7RIV. Die A1 ist deutlich besser als die A9, liegt aber immer noch geringfügig unter der A7RIV. Die Messwerte von "Photons to photos" bestätigen die Einsch
  7. Naja, die Qualität ändert sich ja bei Digitalaufnahmen zum Glück nicht, insofern werden die auch in 200 Jahren noch gut aussehen, wenn sie dann noch jemanden interessieren. Tipps für Kameras kamen ja schon genug. Aber auch von mir die Warnung: unterschätze nicht den Einarbeitungsaufwand - auch fürs Filmen. Zum unbeschwerten Filmen ohne großen Stress nimm lieber ein aktuelles Smartphone der Premium-Klasse. Mit einer Fotokamera kann man wunderbare Videos mit einem richtigen Kinolook produzieren, aber nur wenn man weiß, was man tut und da gibt es einiges zu beachten, ansonsten können die Erg
  8. Funktioniert hier auch mit 22.2 (Mac-Version).
  9. Das war vor nicht allzu langer Zeit das am häufigsten diskutierte Thema in Fotoforen, bis die Äquivalenz in Mode kam. Insofern schön, das mal wieder zu lesen.
  10. Genau das ist ja auch mein Gedanke. Ich habe momentan als Zweitkamera eine "alte" Fuji X-E1.Funktioniert immer noch prima, aber bevor ich die jetzt durch eine modernere kleine Kamera ersetze, tendiere ich dazu, ein iPhone 12Pro (evtl. Max) anzuschaffen. Die A7RIV als "echte" Kamera, die X-E1 als "echte" Zweitkamera" und das iPhone als eh-immer-dabei-Kamera für spontane Schnappschüsse und Videoclips.
  11. Solange beim Test tatsächlich gefilmt wurde inkl. Aufzeichnung auf der Speicherkarte, wüsste ich nicht, was noch zu einer nennenswerten Temparaturerhöhung führen sollte. Du schreibst zwar immer wieder von "Lastwechseln", aber es bleibt unklar, welche Komponente deiner Meinung nach zu einer höheren Last und damit höheren Temperatur im Inneren der Kamera beitragen soll, wenn Kamera oder Szene vor der Kamera in Bewegung sind. Der Test reicht sicher nicht als Nachweis aus, aber er ist schon ein gutes Indiz, dass man mindestens die von Sony angegebenen 30min 8K-Aufzeichnung auch im realitätsnä
  12. Das sehe ich auch so. Der Sensor muss ja bei jedem Einzelbild komplett ausgelesen werden, egal ob man ein Stillleben oder eine Horde hyperaktiver Erstklässler filmt. Wäre das nicht so, könnte der Kompressionsalgorithmus des verwendeten Videocodecs ja nicht "wissen", wie viele Pixel sich von Einzelbild zu Einzelbild verändert haben. Zwar lassen sich unbewegte Szenen stärker komprimieren, aber solange man mit konstanter Bitrate filmt, wird trotzdem immer dieselbe Datenmenge pro Sekunde auf die Speicherkarte geschaufelt.
  13. Ja, bei solchen "Stillleben" hat das iPhone Vorteile. Das macht die Belichtungsreihe samt Berechnung des resultierenden HDR-DNGs gleich auch Knopfdruck. Mit der RX100 muss man die Belichtungsreihe halt selbst einstellen und das HDR-DNG in LR erzeugen, was umständlicher, aber vom Ergebnis wahrscheinlich ehr noch besser ist.
  14. Die Abbildungsqualität ist für meine Ansprüche ausgezeichnet. Hier ein Test und hier ein Thread mit Bildbeispielen aus dem Sony Alpha Forum - da sind auch einige von mir dabei. 12mm sind natürlich extrem und daran muss man sich gewöhnen. Objekte oder Personen am Bildrand werden noch gnadenloser verzerrt als bei 16mm, also muss man noch mehr auf die Komposition achten oder in der Nachbearbeitung größere "Unfälle" korrigieren. Das GM ist natürlich noch besser, aber auch 300g schwerer - ich hätte es sicher nicht oft im Rucksack. Wie schon gesagt, f2.8 brauche ich für meinen Einsatzzweck (Lan
  15. Dann würden nur die beiden 16-35er übrig bleiben. Reviews gibt's ja reichlich im Netz. Wenn du das Gewicht und den Preis nicht scheust, ist das GM natürlich besser. Mir wäre es zu schwer und f2,8 brauche ich nicht bei einem UWW. Das f4er ist auch sehr gut und gebraucht bekommst Du es für um die 600€. Nicht so spektakulär wie ein Loxia 21mm, aber beide 16-35er können das ziemlich gut, wenn man stark abblendet. Vergleich: klick Ich hatte selbst mal das FE16-35 F4, aber habe es später gegen das FE12-24 f4 eingetauscht und zur Ergänzung ein Loxia 21mm dazu geholt.
  16. Schon erstaunlich, wie gut die Smartphone-Biester geworden sind. Ich überlege auch, ob ich mir als eh-dabei Kamera ein 12 Pro holen soll, zum Fotos machen, wenn die A7RIV mal nicht dabei ist oder auch zum spontanen Filmen. Auf Reisen (wenn das eines Tages wieder geht) mache ich gerne spontan kleine Videoclips mit dem Smartphone, die ich später zusammen mit den Fotos zu kleinen Urlaubsfilmchen zusammenschneide. Mit meinem 8er geht das zwar auch, aber wenn ich das mit Material vom 12er vergleiche, ist das schon ein Riesenunterschied. Ich habe mir hier mal einige RAW-Samples heruntergeladen
  17. Die GFX100(s) schon, die GFX50er nicht. Aber wie's ausschaut, bewegen sich die Vorteile des 16-Bit-Modus bei den GFXen eher im homöopathischen Bereich: https://www.dpreview.com/reviews/fujifilm-gfx-100-review/5 Visual comparisons of Fuji GFX 100 14 and 16 bit raw precision (kasson.com)
  18. OK, wobei die Desktop Version von LR (also die Nicht-Classic-Version) nicht der Smartphone oder Tablet-Version von LR (ehemals LR Mobile) entspricht - aber das weißt Du wahrscheinlich selbst.
  19. Du könntest auf die Cloud-Version von LR (also die Nicht-Classic-Version) migrieren. Dann hast Du ein Sync zwischen den beiden Rechnern, solange der gebuchte Cloud-Speicher ausreicht. Alternativ auf deinem Haupt-Rechner (wahrscheinlich der Desktop) weiter LR-Classic verwenden und Sammlungen anlegen, die Du mit der Cloud-Version von LR synchronisierst und dann auf dem Laptop mit der Cloud-Version arbeiten. Das hat allerdings den Nachteil, dass Dir auf dem Laptop nur die Smart-Previews zur Verfügung stehen (2.560px auf der längeren Seite) - dafür gehen diese nicht zulasten deines Adobe-Cloud-Spe
  20. Nein, das senkt nur die Dateigröße durch Kompression (neu ist dabei die verlustfreie RAW-Kompression - endlich!), die Auflösung bleibt dieselbe.
  21. Ich habe die DNGs, aber im Nachhinein bin ich mir nicht sicher, ob das notwenig war. Die Auflösung ist dieselbe (24MP) und man macht an den Flares, Bokeh-Balls und Co. ja keine extremen Bearbeitungen. Ein wenig skalieren und bei Bedarf Farben justieren geht ja auch mit JPGs.
  22. Ist zwar keine Software, aber ich werfe es dennoch mal in den Ring: Von Krolop & Gerst gibt es eine große Sammlung von Flares, Light Leaks, Laser Beams und Bokeh Balls. Die sind in der Anwendung in Photoshop sehr einfach - einfach in eine Ebene platzieren mit Blend Mode "Negativ Multiplizieren" und dann nach belieben positionieren, vergrößern/verkleinern/verformen, farblich anpassen etc. Video Tutorial ist auch dabei. Kostenlose Testversion: LIGHT LEAKS & FLARES – LITE GRATIS – KROLOP und GERST (krolop-gerst.com) DNG-Version: LIGHT LEAKS & FLARES V10 – DNG – KROLOP und GE
×
×
  • Create New...