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em.we

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  1. Es wurde im Rahmen eines Black-Fridays beim Planetenmarkt ein Intel i5-10400 mit GeForce GT730. Und da ist nun doch ein deutlicher Unterschied. Anstelle 20-30 Minuten (für 24 Megapixel) brauchen nun Denoise und Sharpen nur noch 2-3 Minuten und Gigapixel braucht nicht mehr Stunden, sondern auch nur noch Minuten. Dass die Grafikkarte ein in diesem Jahr wegen des Chipmangels wieder aufgelegtes Modell von 2014 ist, habe ich leider erst jetzt festgestellt. Ich weiß aber nicht, wie ich mich mit dem Wissen entschieden hätte. Nachtrag: Auch die Grafikkarte bringt was. Man kann bei den Preferences ja einstellen, ob die Grafikkarte, die On-Board-Karte oder beide aktiviert werden sollen. Und die interne Karte ist deutlich langsamer.
  2. Vielleicht liegt es daran, der Prozessor hat einen integrierte Grafikkarte. Aber der Rechner hat eh ein Problem entwickelt. Einmal die Woche (oder zweimal) wird er schleichend langsam, nach einem Reset geht es meistens. Irgendwann dachte ich, das hängt mit dem wöchentlichen Windows-Update zusammen, aber so stark ist der zeitliche Zusammenhang nicht.
  3. Was für einen Prozessor sollte man denn für Topaz Gigapixel haben? Als ich vor vier Jahren meinen PC (Pentium J4205, 8GB Ram) kaufte, brauchte ich den nur für RAW-Entwicklungen mit Photoshop Elements, er sollte lüfterlos, leise und günstig sein. Dass die Topaz-Software so brauchbar ist, hatte ich 2017 nicht geahnt, bzw. ich hatte mich auch gar nicht darum gekümmert. Topaz Sharpen und DeNoise arbeitet auf dem PC relativ schnell, in der Regel geht es auch nur um ein Foto, aber Gigapixel braucht für ein Bild bei mir Stunden - auch wenn ich es selten brauche, das ist zu lang . Jetzt schaue ich nach einem neuen PC, was für ein Prozessor bringt denn für mich (wie gesagt Pentium J4205, 8GB Ram, SSD) ein deutliches Leistungsplus? (nach vier Jahren vermutlich jeder 😉.)
  4. Ich hatte 2018 das Tamon 28-75 2.8 gekauft und bin ganz zufrieden damit. Ja, 24mm sind mehr als 28mm, aber seitdem ich das 20mm 2.8 von Tamron habe, würde ich das 28-75 lieber durch ein 20-60mm ersetzen. Man ist ja nie zufrieden (aber noch nicht so sehr, dass ich wegen des 20-60mm jetzt zu Panasonic wechsle 🙂).
  5. Was waren die drei wichtigsten Kriterien, um sich für ein System zu entscheiden? 1. Rauschärmer auch bei höherer Iso 2. Elektronischer Sucher 3. Elektronischer Verschluss (von dem ich im Jahr 2015, als ich mich entschied, aber nichts wusste) Und welches System ist es dann geworden? Sony Alpha mit Kleinbildsensor, erst die A7s, dann die A7iii. Hätte es aber da die Pentax K-1 schon gegeben (erschien erst 2016), wäre es wahrscheinlich die geworden, da ich von meiner APS-C-Pentax noch Kleinbildobjektive (70-300mm, 100mm Makro) hatte. Und ich hätte nie vom lautlosen elektronischen Verschluss erfahren.
  6. welche Produkte ihr kauft (oder kaufen wollt) Eigentlich schaue ich immer nach einer Kompakten, die alles kann, aber nicht zuviel kostet. 🙂 Zum immer mitnehmen, denke da an sowas wie die Lumix TZ101, die Sony RX100 VI oder VII, Und um ganz universell unterwegs zu sein, wenn ich zum Fotografieren losziehe, wäre noch eine RX10iii oder iv ganz nett. Zum Spaß wäre noch eine Kamera im Vintagelook schön, wobei ich da schon die Fujifilm X20 habe - ich muss sie nur mal suchen und finden. In irgendeinem Schrank muss sie sein. Fü rmeine Sony A7iii schaue ich noch nach einem Tele, bin aber unsicher, was sinnvoller ist: Das Tamron 70-180 oder das Sigma 100-400. Oder doch lieber eine RX10iii. bei welchem Händler, online oder im Ladengeschäft. Dank Internet ist man meiner Meinung nach, nicht mehr so sehr dem Händler vor Ort "ausgeliefert" wie man es vor 20-30 Jahren war. Meine Kaufentscheidungen treffe ich anhand von Onlineforen und -videos, ich nutze camersize.com, die Kamera- und Objektivdatenbank von digitalkamera.de und für die Bildqualität das "Studio scene comparison tool" von dpreview.com oder das von dkamera.de. Meine letzten Kaufentscheidungen hatte ich mir daher selbst erarbeitet, weswegen ich dann auch gucke, wo es günstig ist. Bzw. wo es für mich alles passt. Nachdem mal eine 500-Euro-Kamera beim großen A bei der Zulieferung "verschwand", mag ich nicht mehr so recht eine 2000-Euro-Kamera über den Postweg kaufen. Und es kann auch sein, dass ich etwas gebraucht kaufe. Aber das ist alles von der jeweiligen Situation abhängig. Zudem hatte mich der lokale Fotohandel vor zehn Jahren mit kleinlichen Rumzicken bei einem Garantiefall verloren. Der Laden ist gut und auch gut versorgt mit Neuheiten, aber damals hatte ich beim stationären Handel das erlebt, was ich eher beim Onlinehandel erwartet hätte. Und damit war es mit der Kundenbindung halt vorbei. Über die Preise bestand die sowieso nicht.
  7. Ich setze das Tamron 20mm oft ein, ich hatte nicht erwartet, dass es für Situationen mit Gebäuden und Straßen so vielseitig ist. Menschen gehen auch, aber die sollten dann einem nichts entgegenstrecken - oder gerade dann. Allerdings brauche ich auch nicht so einen scharfen Rand. Und auch den 1:2-Abbildungsmaßstab kann ich oft nutzen, wenn ich nur so zum Spaß unterwegs bin und ein Blümchen groß rauskommen soll.
  8. Mir war ja klar, dass Smartphones inzwischen ganz passable Fotos machen und dass mit weiteren Linsenmodulen im gleichen Gerät auch "getrickst" wird, um Schärfentiefeeffekte zu berechnen. Was ich aber nicht so mitbekommen hatte: Die Smartphones bekommen jetzt verschiedene Linsen. Samsung (und vermutlich auch andere) hat Handys mit drei Linsen (12mm, 26mm und 76mm/100mm-Linsen, alles KB-Äquivalente). Es erinnert mich ein wenig an die digitale Kompaktkameraentwicklung, da gab es von Kodak mit dem Modell V570 eines mit einem 23mm- sowie einem 38-380mm-Objektiv. Klar, die Systemkamera hat mehr Reserven, rauscht weniger, hat mehr Einstellmöglichkeiten und Schärfentiefe - und wenn es drauf ankommt, mache ich lieber ein Bild mit meiner A7iii als mit meinem Handy. Aber ich vermute, mit solchen Smartphones werden einige, die noch gerne eine kleine 24-70mm-Kompaktkamera fürs Foto beim Spazierengehen dabei haben, solche Bilder dann mit dem Smartphone machen. Und mit einer 12mm-Linse im Handy gilt mein Argument 'für Ultraweitwinkel brauche ich die Systemkamera' nicht mehr.
  9. Ja, eigentlich könnte eine Kamera mit KB-Sensor so groß wie eine der RX100er sein. Und das auch mit einem 2.8er Objektiv. Ich weiß, da wird dann die RX1 ins Feld geführt, aber die ist etwas größer und deren Objektiv ragt immer weit heraus, während es bei einer Minox 35 für den Transport versenkt werden kann. Oder ist es vielleicht so, dass so kleine 35mm-Objektive für Film möglich waren und für digital nicht so gut sind, weil das Licht ja am besten senkrecht auf den Sensor kommen soll?
  10. Richtig, 24 oder 20 MP macht nicht soviel aus. Aber ich kenne keine MFT-Objektive, die zwei Blendenstufen lichtstärker sind. Die lichtstärksten FE-Objektive für Sony haben f/1.2, dann kommen 1.4er. Das lichtstärkste Objektiv (wieder nach digitalkamera.de) für MFT ist ein 40mm mit f/0.85. Und das entspricht einem f/1.7. Die Zooms für Sony FE fangen alle bei f/2.8 an. Zwei Blenden besser als f/2.8 wäre f/1.4. Das lichtstärkste MFT-Zoom ist das Panaleica 10-25 mit f/1.7, es gibt aber nur dieses, die nächsten MFT-Zooms fangen alle bei f/2.8 an.
  11. Naja, der KB-Sensor hat 24MP, der MFT-Sensor hat 20 MP. Der KB-Sensor rauscht zwei Blenden weniger als der MFT-Sensor (dpreview), die Dynamik des KB-Sensors ist auch eine andere (photonstophotos) und die Schärfentiefe ist bei gleichen Blendenwerten auch eine andere. Ob da was besser oder schlechter, oder einem der Preisunterscheid wert ist, bzw. wert sein muss, ist sehr individuell.
  12. Da frage ich mich doch, naja, ich hoffe darauf, dass Sigma auch ein überarbeitetes 24mm 1.4 auflegt. 🙂
  13. So ging es mir. Ich suchte eine Kamera im hübschen Retrolook. Aber 1000 Euro für eine Pen F oder auch für eine OM-D M5 II (die haben Schwenkdisplays) sind mir dann zu teuer für eine nette Zweitkamera. Und wenn man gute Objektive will, sind die auch nicht günstig, ich denke da an das Panasonic Leica DG Summilux 12 mm F1.4 für ca. 1000 Euro. Auch wenn es jetzt widersprüchlich wird, habe ich bei dem Preis für die Pen F im Hinterkopf, dass ich für 1000 Euro auch Kameras mit APS-C-Sensoren oder eine A7II bekomme. Nicht unbedingt vergleichbar (sind z.B. keine Kameras im Vintagedesign und keine Schwenkdisplays), aber im Preis kondensiert halt alles in einer Zahl. Vielleicht spare ich jetzt mal auf die D-Lux 7. Die ist zwar ein LX100 II-Ableger, sieht hinreichend nach Vintage aus, kostet 1100 Euro mit festem Objektiv, und hat durch die Einstellmöglichkeiten für Zeit und Blende ein sowas wie Analogfeeling (was mir reicht, von Hand fokussieren ist umständlich, das habe ich mit der A7x für mich festgestellt). Ist aber - da haben wir es vielleicht auch - eine MFT von Panasonic und nicht Olympus.
  14. Mir gibt im Moment noch der Preis zu denken, denn der scheint mir höher zu sein als beim Sony 70-200 4.0. Ok, Blende 4 ist nicht Blende 2.8, aber das 70-200, 4.0 hat eine Stabilisator, der bei bestimmten Motiven und Sitiationen diese Blende mit der Zeit ausgleichen kann. Was mich an dem Sony 70-200 4.0 eigentlich stört, ist dass es weiß ist. 🙂 Und mit dunklen Folien sieht es auch nicht besser aus, weil man nicht alles abkleben kann. Also warten auf Sigma? Oder lieber eine MFT mit einem 100-300 bzw. eine RX10 III? Denn die 180/200mm reichen eher selten fürs Vögelchen auf der Terasse oder das Zootier (bei Tag). Und 1000 Euro wird man in allen Fällen los (70-200, 70-180, MFT+Tele, RX10 III).
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