Jump to content

roseblood11

Mitglied
  • Content Count

    59
  • Joined

  • Last visited

About roseblood11

  • Rank
    Advanced Member

Converted

  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Nein

Recent Profile Visitors

36 profile views
  1. Soweit ich das verstehe, kann es sowas bei einer Kamera, die PDAF auf dem Sensor und Kontrast-AF kombiniert, eigentlich prinzipiell gar nicht geben. Ich hätte in meinen Bildern auch keinen Beleg dafür.
  2. Ich denke, Sigma kann sich die Entwicklung von Objektiven speziell für die Spiegellosen schlicht noch nicht leisten. Die Festbrennweiten für Aps-C sind ein Versuchsballon, relativ einfach zu entwickeln, und sie verkaufen sich hinreichend gut, weil Sony nichts entsprechendes anbietet. Bei Vollformat sieht es anders aus, die Kosten und die Ansprüche sind höher, die Stückzahlen aber noch immer kleiner. Für eine Firma wie Sigma lohnt sich die Sache erst, wenn sie ein Objektiv für alle großen Anbieter herausbringen können. Sie haben sich jetzt in diese L-Mount Konnektion integriert, um Zugrif
  3. Das war aber ziemlich sicher ein DSLR Problem. Da müssen nunmal die drei verschiedenen Strecken der Lichtstrahlen aufeinander abgestimmt werden (zum Sensor, zum AF Sensor, zum optischen Sucher).
  4. Mein Fazit: Wenn es ein wirklich gutes 2.8/24 mit schnellem AF für E-Mount GÄBE, wäre das für mich die optimale Lösung. Weil der Bezug zum FE System da ist und weil ich für Altglas eine Kamera mit IBIS wählen kann, aber nicht muss. Samyang, macht es besser...
  5. Wer den Preis der RX1 zahlt, will Vollformat. Und die RX100 spricht mit Zoom und Miniformat ein ganz anderes Publikum an. Dazwischen wäre durchaus Luft.
  6. Kann jemand das Sony mit dem Tamron 70-300 USD vergleichen? Das hat ja auch einen guten Ruf und kostet ein Drittel...
  7. Ich verstehe Sony nicht. Eine Kompakte mit aps-c Sensor, 35mm und Stabi könnten die quasi ohne Entwicklungskosten bauen.
  8. Genau. Bei Altglas hat man zudem den Vorteil, dass viele billige Adapter eher etwas zu kurz sind, damit es bei Fertigungstoleranzen keine Probleme gibt. Bei einigen NEXen kann man zudem den Sensor etwas weiter nach vorne bringen, indem man die Unterlegscheiben auf den Schrauben weglässt. Kommt auch auf die Objektive an: Für native Linsen würde ich wohl ein Klarglas einsetzen, weil die zusätzliche Brechung an dieser Schicht eingerechnet ist. Bei Weitwinkelobjektiven für Messucherkameras scheint aber genau das an den Rändern Probleme zu machen, da ist es also besser, das Glas wegzula
  9. Jeder wie er mag. Ich möchte auf jeden Fall mit verschiedenen Filtern experimentieren. Viel Geschraube habe ich nicht, weil ich meistens sowieso nur mit einem Objektiv losgehe. Minolta MD 35-70 macro drauf und gut is...
  10. Leider ist die große Mehrzahl der Bilder nur in sehr geringer Auflösung eingebunden. In einem Thread, wo es in erster Linie um die Qualitäten des Objektivs geht, finde ich das schade. Bei Bildern von ein bis zwei MP kann man vielleicht vage den Eindruck des Bokehs erkennen, alles andere aber nicht wirklich. Kontrast, Vignette, Farbwidergabe und vor allem natürlich Auflösung wirken in voller Auflösung ganz anders. Mich würde vor allem interessieren, wie sich das Objektiv am 42mp Sensor schlägt. Was ich da bisher anderswo gesehen habe, war nämlich durchweg ernüchternd. Bei dem Preis wäre di
  11. Wenn man die Kamera nur mit Altglas nutzt, ist man genau deswegen froh, wenn es fehlt.
  12. So ähnlich. Ich meinte den Austausch des Hotmirrorfilters gegen nichts + Schraubfilter. Wobei ich deinen Fall "einer normalen, nicht modifizierten Kamera plus einem bei Bedarf vorgeschraubten IR Filter" nicht verstehe. Das geht doch bei einem normalen Sensor gar nicht, weil alles, was der vorgeschraubte Filter durchlässt, vom Hotmirror blockiert wird.
  13. @D700Sorry, aber du hast es technisch nicht verstanden. Es macht für den Sensor keinen Unterschied, wo im Strahlengang dein 700nm Filter liegt. Und in dem Blog steht auch nchts anderes. Er betont an der Stelle nochmal den Vorteil für DSLR mit optischem Sucher, der natürlich hell bleibt, wenn das IR Filter direkt am Sensor sitzt. Und er betont die Notwendigkeit, bei DSLR den AF neu zu kalibrieren. Beides trifft auf Spiegellose nicht zu. Sein Hinweis auf die Kosten für MEHRERE Filter ist natürlich richtig, aber ein Set mit 4-5 ordentlichen Filtern kostet zwischen 25 und 100€, ein einzelnes
  14. Es ist völlig egal, ob das neue IR Filter direkt vor dem Sensor sitzt oder weiter vorne am Objektiv. "Vorne" ist nur flexibler. An beiden Positionen schluckt es in gleicher Weise Licht. Ich habe den Umbau übrigens gestern gemacht, es gibt ein gutes Video auf YT dazu. Hat knapp 40 Minuten gedauert, nötig waren zwei gängige kleine Schraubenzieher. Mit etwas Übung würde man es sicher deutlich schneller schaffen. Das Filter am 16mp Sensor wird auch nur von einem geclipten Rahmen gehalten, man muss keinen Kleber lösen o.ä. Somit ist die Aktion sogar reversibel.
  15. ... der zitierte Blog gibt die Sachverhalte übrigens korrekt wider. Der Vorteil des hellen Sucherbilds bei Filter direkt am Sensor gilt nur für den optischen Sucher einer SLR. Fokusprobleme hat eine Spiegellose, die ja direkt auf dem Sensor fokussiert, konstruktionsbedingt nicht, im Gegensatz zur SLR, deren Phasen-AF Modul ebenfalls auf sichtbares Licht kalibriert ist.
×
×
  • Create New...