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mcflash

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  1. Über meine Herangehensweise und Erfahrungen werde ich gerne berichten. Was die Beispielbilder angeht muss ich mal schauen.
  2. An einen Reflektor habe ich auch schon gedacht. Habe auch einen. Ist zwar mit 80cm nicht riesig, aber er wird es wohl schon tun. Bestelle mir einfach eine Klemme dazu, dann kann ich den ja gegebenenfalls am Lampenstativ befestigen. Aber das ist ja auch nur interessant, falls ich Gegenlicht habe. Ansonsten bleibt die Frage, ob ich outdoor eher einen Schirm oder eine Softbox nehme. Da die Gruppen klein sind, kann ich mit dem Licht ja recht nah an meine Opfer ran ;-) Da tut es der i40 an sich ja schon.
  3. Erstmal vielen Dank für deine Antwort, Nightstalker! Einen Bouncer werde ich mir wohl eher nicht zulegen, dafür habe ich ja den Diffusor vom Blitz und vor allem den Flashbender. Der tut bei mir, wenn ich ihn denn mal benutze, denn meist blitze ich einfach mit nacktem Blitz an die Decke oder an die passende Zimmerwand, auch gute Dienste. Sollte das Wetter nicht mitspielen, würde ich es, wenn die Gegebenheiten es hergeben, auch so machen. Wäre aber der tollen Umgebung wegen eine wirkliche Schande! Mir geht es darum, eine kleine Gruppe möglichst draußen (im Schatten oder mit Gegenlicht) am frühen Abend bis in die goldene Stunde gut und gleichmäßig ausgeleuchtet zu bekommen. Ich bin übrigens nicht der Fotograf der ganzen Veranstaltung, sondern vor allem Gast und mit Frau und den Kindern da. Es geht hier für mich darum, eine Anzahl von Portraits für die Danksagungen und als Erinnerung für das Brautpaar möglichst schnell, gut und konsistent abzuarbeiten. Aber ich habe schon länger damit geliebäugelt, mir eine Softbox zu besorgen um etwas gerichteteres Licht zu haben. Nur bin ich nicht sicher, was genau mich jetzt bei der anstehenden Aufgabe und später zuhause weiterbringt. Ausgiebig vorher testen ist angesichts der kurzen Zeit wohl eher nicht drin. Da muss ich von vornherein eine möglichst gute Wahl treffen.
  4. Hallo allerseits, nächste Woche heiratet ein Freund, und der hat mich gebeten, für das Hochzeitsalbum Portraitfotos zu machen. Da wären dann Einzelpersonen, Paare und Eltern mit Kindern abzulichten. Wenn das Wetter mitspielt sollte das Draußen stattfinden, da die Hochzeitsfeier in einer sehr malerischen Location mit alten Bauernhäusern, Wald und einem See mit Brücke darüber usw. stattfindet. Da die Familien größtenteils eher kleine Kinder haben, denke ich, Ganzkörperportraits wären das Einfachste. Kinder vor den Eltern positionieren, fertig. Die nächsten bitte! Bisher habe ich fürs Blitzen nur meinen Nissin i40, das Rogue Color Correction Gel Kit, das Rogue Flashbender Mirrorless Softbox Kit, einen 4 in 1 Reflektor und seit neuestem ein Paar Yongnuo RF603CII. Da > 100 Personen auf der Feier anwesend sind rechne ich mit bis zu 50 Portraits. Derzeit überlege ich, mir hierfür noch schnell ein Lampenstativ und einen Schirm bzw. eine Softbox anzuschaffen. Die Flashbender Softbox hat sich bisher bei mir bewährt, aber so richtig soft ist das Licht bei dieser doch recht kleinen Fläche natürlich nicht, daher wäre ein weiterer Lichtformer willkommen. Auch um später zuhause indoor mehr Licht zu haben, wenn ich meine quirligen Kids bei ihrem teils lustigen Treiben fotografiere. Nun stellt sich für mich erstens die Frage, ob ich einen Durchlicht-/Reflektorschirm oder eine Softbox (evtl. mit Grid) dazu kaufe, und zweitens, wofür der Nissin i40 überhaupt genug Power hat. Sollte es etwas Windig sein müsste eine Softbox gegenüber dem Schirm wohl etwas im Vorteil sein, und eine Softbox richtet das Licht ja schon ein wenig mehr. Bei den kleinen Gruppen, die ich erwarte dürfte dies ein Vorteils sein!? Daher tendiere ich derzeit zu einer ca. 100 cm Soft-/Oktabox. Da gibt es z.B. die Phot-R 95cm Octabox mit Grid für 52,- €. Dazu noch einen Neewer S Type Haltewinkel und ein Walimex WT-806, und ich wäre für ca. 100€ versorgt. Notfalls könnte ich noch über einen zusätzlichen Yongnuo 560 IV nachdenken. Was denkt ihr? Passt das so, oder bin ich vielleicht auf dem Holzweg? Vielleicht noch Vorschläge? Würde mich über reges Feedback wirklich freuen! LG, Marco
  5. Hallo allerseits, ich wollte schon länger insbesondere für Macro meinen Nissin i40 fernsteuern können. Jetzt habe ich mir die Yongnuo RF603CII Funkauslöser gekauft und es funktioniert an meiner OM-D E-M10 auch alles wie es soll. Na ja, fast. Denn mir ist eben ein merkwürdiges Verhalten aufgefallen. Wenn ich in der Kamera den Blitz deaktiviere, dann hat das keinen Effekt. Der Blitz löst trotzdem aus. Das ist zwar nicht wirklich ein Problem, da ich ja einfach den Sender auf der Kamera ausschalten kann, aber etwas merkwürdig finde ich das schon. Da sollte doch am Blitzschuh überhaupt kein Signal anliegen. Hat jemand von euch dieses Verhalten auch schon beobachtet? LG, Marco
  6. Also, soweit ich mich jetzt informiert habe, messen die bei DXO die RAW Dateien. Hier mal ein Link zu deren Messmethoden generell: http://www.dxomark.com/About/In-depth-measurements/Measurements Die Erklärungen, wie unterschiedliche P-Mpix Werte ustande kommen finde ich auch ganz interessant. Hier zu finden: http://www.dxomark.com/Reviews/Looking-for-new-photo-gear-DxOMark-s-Perceptual-Megapixel-can-help-you Wenn aber niemand hier wirklich Unterschiede wahrnimmt...
  7. Hallo Community, ich stehe aktuell vor der Entscheidung die E-M10 oder die GX7 zu kaufen. Eben habe ich dann nochmal bei DXOMark nach den Ratings für Objektive geguckt, und festgestellt, dass die wahrgenommene Bildschärfe (P-Mpix) bei DXO zwischen den Kameras schon sehr krass abweicht. Und zwar bei allen Objektiven, die ich mir angesehen habe. Als Beispiel erhält das Panasonic 25mm 1,4 Objektiv an der E-M10 einen Score von 23 bei 9 P-Mpix, an der GX7 nur einen Score von 19 bei 6 P-Mpix. Das sind 33% weniger Bildschärfe! Können die Sensoren wirklich so unterschiedlich sein? Ich tendiere eigentlich im Moment eher zur Panasonic, aber wenn die Bildschärfe mit allen Objektiven so viel geringer ist, ist das schon ein gewaltiger Malus. Wie sind eure Erfahrungen?
  8. Soo, der Urlaub ist gut überstanden, und die Entscheidungsfindung ist auch gut voran gekommen. In der engeren Auswahl sind nun die OMD E-M10 und die GX 7. Dazu sollen es dann die entsprechenden Festbrennweiten (tendiere zu Pana 25 1,4 und Oly 45 1,8) und ein Telezoom (entweder Pana oder Oly x-150) werden. Vor dem Urlaub hatte ich mir noch die X-E2 mit 35 1,4 und die E-M10 mit 45 1,8 zur "Ansicht" bestellt und übers Wochenende getestet. Ich liebe die Fuji. Wirklich. Das Bedienkonzept ist wie für mich gemacht. Scheiss auf den fest eingebauten Bildschirm. Aber das im Vergleich bei wenig Licht nur 1 von 3 Fotos wirklich scharf wurde (mit dem Kit Zoom) geht nicht. Auch habe ich in Darktable (raw) keinen großen Unterschied zwischen den Fotos mit der Oly und der Fuji bei gleichen Bedingungen erkennen können. Das Bildrauschen war doch sehr viel ähnlicher, als ich es angesichts der vielen Tests erwartet habe. Da habe ich wirklich schon den EIndruck gewonnen, ich hätte die Fuji falsch bedient, oder so. Bei den JPGs OOC ist das schon anders. Da gewinnt Fuji wirklich den Vergleich. Und mit dem 35er habe ich von meiner Tochter ein Paar Schnappschüsse gemacht, die... aussehen, als wäre das ein 3D Foto. Hammer! Aber die Olympus war nicht viel schlechter. Wenn überhaupt. Insgesamt finde ich, die Fuji ist die tollere und coolere Kamera, aber wir wollen ja schön rational auf dem Teppich bleiben. Ist auch eine Preisfrage. Ich hatte noch nie eine Systemkamera, und fotografiere erst seit kurzem wirklich "ambitioniert". Was wirklich meine Vorlieben sind, und mein Stil... keine Ahnung. Bisher hat mich immer die Kamera limitiert und durch die Möglichkeiten gelenkt. Die Fuji würde bei gleichem Brennweitenbereich ( 18-55, 55-200 und 35er) gut 2000€ kosten, bei Olympus und Panasonic bekomme ich zu einem etwas geringeren Preis das komplette Set mit Blitz, Tasche, Stativ, Ersatzakkus und schneller 32 oder 64 GB Speicherkarte. SIcher ist ja auch: ich muss erst mal richtig gute Fotos aus der Kamera zaubern Können. Also erstmal noch eine ganze Menge lernen! Die Grundbegriffe kenne ich sicher mittlerweile, aber richtig gute Bildkomposition liegt mir, glaube ich, noch nicht so im Blut, dass sich mehr Geld auch wirklich rechtfertigen lässt. Hmmm, ich habe nur einen 23" (1920x1080) DELL Monitor, aber heftige CAs sind mir noch nie aufgefallen. Klar, das Bildrauschen ab ISO 400 ist nicht schön, und ab ISO 800 nicht mehr akzeptabel, aber als Schönwetterknipse sehe ich die S110 eigentlich nicht. Und die heftige Verzeichnung kann ich nur annähernd im Darktable korrigieren. Aber ich bin ja auch noch nicht von Besserem verwöhnt. Nur mal als Vergleich: meine Mutter (gelernte und damals auch ausgezeichnete Fotografin) "knipst" heute mit einer Panasonic TZ31. Die Bildqualität ist im Vergleich zur S110 wirklich gruselig! Aber trotzdem alles tolle Fotos. Die Frau hats irgendwie im Blut. Das will ich auch gerne lernen! Exakt das werde ich jetzt tun, und es sieht gut aus für die GX7. Der On/Off Schalter lässt sich gut mit dem Daumen bedienen, fast wie bei der Fuji. Und gut in der Hand liegt sie auch. Wieder fast wie bei der Fuji. Bei der Olympus habe ich mir ständig gedacht: na ja, da gewöhnst du dich schon dran. Einzig den Sucher fand ich bei der Olympus wesentlich besser. Aber es gibt für die GX7 eine größere Augenmuschel als Zubehör, und die muss für mich als Brillenträger auch her. Meine Tochter (20 Monate) sagte heute Abend: "Papa kein Kamera - Papa Mia Kinderlokolale kaufen". Die kleine weiß Prioritäten zu setzen. Ich habe mich viel zu lange an Tests und Reviews aufgehalten. Jetzt muss Fotografiert werden! Und ich brauche eine Kamera, die ich immer im Anschlag haben kann. Nächste, spätestens übernächste Woche ist die da! Danke noch einmal an euch alle!
  9. Danke schonmal für eure Antworten. Die Olympus Aktion hatte ich auch schon gesehen. Denke, das werde ich auch machen. Hatte nur gedacht, wenn ich mich später entscheide und es würde dann Fuji, würde ich mich schon sehr ärgern die Cashback Aktion nicht mitgenommen zu haben. Sind ja bis zu 150 Euro pro Kamera oder Objektiv! Den Handgriff würde ich zumindest zur OMD E-M10 auf jeden Fall dazu nehmen. Allerdings ebenso zur Fuji X-E2. Was das Klappdisplay angeht, sehe ich die Vorteile natürlich auch. Aber wenns halt nicht vorhanden ist, die Kamera mir aber ansonsten am besten gefällt, dann ist das halt so. Gerade auch ein Touchscreen ist zum Fokussieren toll. So mache ich das bei meiner Kompakten auch, und das gefällt mir wirklich gut. Bei einer Kamera mit Sucher muss das aber eh blind ohne Touchscreen gehen, daher finde ich das eher optional. Die Sony hatte ich mir auch schon angesehen, aber wirklich begeistert hat mich das, was ich in Bezug auf die Bedienung gesehen habe nicht. Der Tracking Autofokus muss aber bei gutem Licht ein Hammer sein. Warum Sony aber ein so kleines und doch so wertvolles Feature wie die Wasserwaage weggelassen hat, erschliesst sich mir überhaupt nicht. AUch hatten die Test RAWs von dpreview mehr Rauschen, und auch mit "dickeren Roten Punkten" überall im Bild, als die Konkurrenz von Fuji und Olympus. Eine Sache, die mich umtreibt ist halt auch die Tatsache, dass ich ja nicht nur eine Kamera kaufe, sondern ein ganzes Ökosystem mit Objektiven etc. Sicher, erstmal möchte ich nur bessere Technik, die es mir ermöglicht unter den gegebenen Umständen mit viel weniger Ausschuß Fotos zu machen. Aber da ich ja noch nie mit Wechselobjektiven gearbeitet habe, kenne ich meine Präferenzen noch nicht so genau. Bisher zoome ich einfach, bis der Bildausschnitt passt. Dabei übrigens auch vielen Dank für den Hinweis, dass 300mm KB im Zoo vielleicht zu wenig sind. Wie gesagt, mir fehlt einfach die Erfahrung. Die LX100 werde ich mir auch auf jeden Fall mal ansehen. Danke für den Tip!
  10. Hallo allerseits, ich bin derzeit noch Nutzer einer Canon S110 Kompaktkamera. Die macht unter günstigen Bedingungen auch gute Fotos, aber gerade jetzt im Winter fotografiere ich meist indoor, und da reichts einfach nicht mehr. Das Bildrauschen nimmt ab ISO 800 überhand. Die Belichtungszeiten sind für scharfe Fotos bei Iso 800 und weniger aber zu lang (1/6 - 1/20 Sekunde). Auch die Fokusgeschwindigkeit bei wenig Licht und noch mehr die Auslöseverzögerung sind verbesserungswürdig. Hauptsächlich fotografiere ich meine Tochter beim Spielen, aber gerne auch draußen Pflanzen, schöne Sonnenuntergänge und Architektur. Filmen tu ich auch ganz gerne mal einen kurzen Clip, aber das ist eher nicht kriegsentscheidend. Meist nutze ich wegen der Nähe zum Objekt und der Lichtstärke 24mm (bezogen auf KB) bei f2, zum Freistellen behelfe ich mich mit dem vollen Zoom (120mm f5,9). Schon seit einiger Zeit überlege ich, mir ein Kamerasystem zu kaufen. Spiegelreflex finde ich unhandlich, und ich mag elektronische Sucher, weil ich so ja sehe wie das Bild wird und auch Anzeigen wie z.B. eine Wasserwaage im Blick habe. Gerne würde ich schöne freigestellte Portraits machen können, und auch mal einen Vogel im Baum oder Tiere im Zoo Bildfüllend ablichten. Etwas Makro wäre auch schön. Wichtig ist mir aber, dass ich bei wenig Licht zuhause kurze Belichtungszeiten bekomme und für Portraits besser freistellen kann. Bisher hatte ich mich auf Olympus eingeschossen, aber nachdem ich letzte Woche eine Fuji X-T1 in der Hand hatte tendiere ich fast zu Fujifilm. Allerdings des Preises wegen zur X-E2. Prinzipiell nutze ich an meiner Canon fast nur A, S und M. Effekte und FIlter eigentlich gar nicht. Für Olympus spricht in meinen Augen das große Angebot an auch preiswerten Objektiven, die integrierte Bildstabilisierung und der schnelle Autofokus. Neigbare Displays mit Touch sind ja auch schön, aber ich kann sicher auch ohne beides leben. Für Fuji spricht meines Erachtens die Haptik und das Bedienkonzept. Die OMD E-M10 war mit schon etwas klein, beim Bedienen des hinteren Rades hatte ich immer das Gefühl mich an der Nase zu kratzen :-) Von der Bildqualität im RAW her sind die sich ja sehr ähnlich. Fuji scheint da aber von den Belichtungszeiten immer ca.1EV langsamer zu sein. Habe mir bei dpreview die RAWs heruntergeladen und in Darktable (die neueste Version kann ja jetzt auch mit x-trans umgehen) verglichen. Olympus scheint hier eine ISO Stufe mehr Reserven im RAW zu haben (wenn man alles ab 6400 aussen vor lässt). Das Rauschen lässt sich bei beiden mit für mich akzeptablen EInbußen reduzieren. Meine bisherige Überlegung geht also zu folgenden Zusammenstellungen: -X-E2 mit 18-55 Kit und 35mm sowie 55-200mm -X-E2 mit 18-55 Kit und 35mm sowie 60mm Beim Olympus System bin ich noch absolut unentschlossen. Tatsächlich scheint mir die ENtscheidung zunehmend schwerer zu fallen. Und ausleihen will hier kein Händler eine Kamera, wenn man nicht Stammkunde ist. Ich hoffe ihr könnt mir mit eurer Erfahrung weiterhelfen.
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