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SilkeMa

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Everything posted by SilkeMa

  1. Ob ein Objektiv einen Wechsel rechtfertigt, wage ich immer noch zu bezweifeln, dpreview gibt es auch noch: https://www.dpreview.com/reviews/field-review-fujifilm-xf-70-300-f4-5-6-r-lm-ois-wr#imagequality
  2. Ein TC ist halt immer ein Kompromiss, wenn man kein richtig langes Tele dabei hat, d.h. bei Fuji das 100-400 mm. Dieser Fotograf nutzt hier mit TC dann F8- F11, das ist für APS-C auch eher dunkel. : https://www.flickr.com/photos/hectorpatrick/albums/72157718882291328 Ob die Möglichkeit einen TK zu nutzen, es mir einen Umstieg wert wäre, wohl eher nicht. Wenn dann Fuji ansich, wenn man die Marke, Ergonomie, Bedienung der Kameras eben besonders mag.
  3. Ich denke vor allem, weil die ganzen Sony APS-C Objektive schon da sind, dass sich ein Wechsel nicht unbedingt lohnt. Bezüglich der Ergonomie, mir wäre eine Sony APS-C für größere Objektive zu klein. Man kann sich mit allen Sensorgrößen anfreunden und die Bildanmutung wird sich nur dann wesentlich ändern, wenn man bei KB die richtig lichtstarken Objektive nutzt. Seitdem ich DXO Deep Prime nutze, ist Bildrauschen für mich nicht wirklich ein Problem mehr, nur in sehr wenigen Fällen. Ich behaupte mal, dass das Problem in den Köpfen der Fotografen selbst ist und das man selbst dazu neigt immer mehr/besseres zu wollen. Die Bildqualität der NX1 fand ich schon sehr gut, keine Ahnung ob die aktuellen Sensoren von APS-C so viel besser sind, ich denke eher nicht. Wenn ich die besten Objektive für mFT will, auch lichtstarke Zoomobjektive, dann ist natürlich mFT auch nicht mehr klein. Das ist bei APS-C aber auch nicht anders, mFT kann kleiner sein. Ich nutze die Objektive, wie ich gerade Lust habe, manchmal nur das Panaleica 12-60er, häufiger auch das 10-25 1,7. Letzteres Objektiv ist natürlich wieder ein Klopper, aber rattenscharf, für manche vielleicht sogar zu scharf bei Portrait. Bisher das beste Objektiv was ich je hatte, neben dem Oly 75er und dem Samsung 50-150 2,8.
  4. Bei der Fotografie, primär mit der Familie, hat man einen anderen Fokus als bei der Tierfotografie. Ein Zoomobjektiv ist manchmal etwas einfacher als eine Festbrennweite, weil man ansonsten häufiger die falsche Position hat, muss die Kinder auch beaufsichtigen und auf andere Rücksicht nehmen. Ein Fotograf auf einem YouTube Kanal benutzt dazu primär die R6 mit Canon 24-240 mm und hat quasi gerade sein kompaktes APS-C System aufgegeben. Ein 24-240 ist, denke ich für draußen schon nicht schlecht, allerdings auch nicht mehr kompakt. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht.
  5. Ich war früher mal bei Samsung, mit einer kleinen APS-C und der großen NX1. Jetzt derzeitig primär mit GX8 und G9 (mFT). Auf mFT bin ich primär aufgrund der Telefotografie umgestiegen, mit Panaleica 100-400 mm. Die GX8 mag ich primär mit den kleinen Objektiven, aber mit einem langen Tele ist die G9 einfach besser in der Ergonomie, vom Autofokus mal abgesehen. Die GX8 mit dem 75er 1,8 Oly ist immer noch eine tolle Kombination, obwohl die Kamera keine Tiererkennung hat etc.. Bei Sony hast Du den Vorteil, dass der Augenautofokus quasi der beste am Markt ist, bei den neueren Kameramodellen. Das wird dir bei der Kinderfotografie helfen. Eine RX10 IV ist eine tolle Reisekamera, für Portraits bevorzuge ich immer noch meine Festbrennweiten. Lichtstarke Zoombjektive gehen auch, kommt drauf an, ob man das Gewicht dann akzeptiert und sie dann mitnimmt. Bei Samsung habe ich ein 50-150 2,8 Zoomobjektiv, klasse Bokeh, ich liebe es immer noch. Das ist allerdings so groß und schwer, quasi 1 KG, so dass ich das Objektiv immer nur an der NX1 hatte aufgrund der Ergonomie. Und wie oft hat man das dann dabei ? Zumindest ohne richtigen Fotorucksack nicht. Mein Olympus 75er ist nicht so flexibel wie das Samsung 50-150 2,8, die Bildqualität ist allerdings extrem gut und die Bildanmutung ähnlich, dafür ist es ein Fliegengewicht und ich habe es sehr oft dabei. Das schreibe ich nur, weil jedes Kamerasystem Vor-und Nachteile hat, eine RX10 ersetzt kein Kamerasystem. Man kann sie höchstens zusätzlich haben, weil man auf Reisen mit Telebedarf keine Objektive wechseln will. Ich bin mir sicher, dass dein APS-C Tele, das Sony 70-350 im Telebereich die RX10 IV bereits ersetzen kann. Mein 75 1,8 Olympus, mein Samsung 50-150 2,8 kann sie nicht ersetzen. Kann die RX10 III (IV) ein Panaleica 100-400 ersetzen ( 600 mm versus 800 mm in KB) ? Hier ein unwissenschaftlicher Vergleich auf Reisen, jeder fotografiert so gut wie er/sie kann auf Reisen: https://www.flickr.com/photos/133364014@N03/albums/72157718143998422 Die RX10 III ist die frühere Kamera meiner besseren Hälfte gewesen, vor der Alpha 7RIV. Ich persönlich habe festgestellt, dass eine Alpha 7RIV mit 200-600 mm natürlich mein Panaleica 100-400 mm an der G9 toppt bei der Vogelfotografie. Schraubt er allerdings nur das 70-300 an die Alpha 7RIV, dann ist die Bildqualität eher noch etwas schlechter als die G9 mit Panaleica 100-400 mm bei der Vogelfotografie in meinen Augen. Das heißt, will man bessere Bildqualität, dann muss man bei der Tierfotografie auch das Sony 200-600 mm nutzen. Es führt kein Weg daran vorbei, man muss mehr schleppen und der Umstieg kostet sehr viel Geld. Für mich kommt das bisher nicht in Frage.
  6. Meine bessere Hälfte hat eine Alpha 7RIV mit Sony 70-300 und 200-600 mm. Er hätte gerne eine Sportkamera, Sony APS-C, die ein wenig größer ist als derzeitige Sony APS-C Kameras für seine Teleobjektive. Tiere fotografiert er fast immer im APS-C Modus mit seiner Alpha 7RIV, deshalb hätte er am liebsten gleich eine APS-C mit ca. 30 MP. Dann auf Safari die KB Alpha als Landschaftskamera und die APS-C als Tierkamera. Das 200-600 hat er nur selten im Einsatz, weil es so relativ schwer ist. Ich würde abwarten, so schlecht bist Du bisher nicht aufgestellt. Wenn Du nicht Vogelfotografie als zusätzliches Hobby hast, dann könnte man eigentlich alles sogar so lassen.
  7. Ich bin auch für kompakte Kameras. Früher waren mir Bridgekameras auch viel zu groß. Das war ja der Grund für den Kauf eines Travelzoomers mit 10-fach Zoom. Auf Safari im Auto allerdings ist Gewicht nicht so wesentlich, das Auto trägt es ja.. Kann man damit leben, einige Sichtungen auf Safari nicht zu fotografieren und nur zu beobachten (Fernglas), dann ist eine TZ 202 auch eine gute Wahl. Für mich waren dann später auch Vögel wie Adler, Tokos oder Hornraben wichtig. Als Beispiel: Ich wollte die Hornraben so fotografieren, so dass man auch die Wimpern sieht. Mit einer längeren Brennweite ist die Chance recht gut, dass das auch klappt. Durch einige Urlaube in Südafrika bin ich persönlich immer mehr der Tierfotografie verfallen, so dass inzwischen eine G9 mit Panaleica 100-400 vom Gewicht kein Problem für mich darstellt. Inzwischen fotografiere ich auch Vögel und Eichhörnchen in Deutschland und das regelmäßig. Nur mit einer TZ 202 in Südafrika bewaffnet, das könnte vielleicht helfen den Urlaub etwas entspannen, für mich wäre es inzwischen ein echter Verzicht. Man muss da vermutlich reinwachsen in die größeren Kameras 🙂. Nochmals viel Spaß in Südafrika !
  8. Hier geht es doch um die erste Lumix Kamera oder nicht ?
  9. Man kann auch was verstellen, es gibt ja noch den Reset, die Wiederherstellung auf den Werkszustand . Dass man was falsch macht, wenn man eine Kamera neu hat ist normal. Würde ich aber nur für Übungszwecken empfehlen, nicht unbedingt im Urlaub vor Ort.
  10. Denke ich auch, dass man auf Kreta gut gerüstet ist, ebenso auf vielen anderen Urlauben: https://www.slack.co.uk/leica-c-lux.html Ich bin echt gespannt, ob die Brennweite dir reichen wird oder ob du dir nach dem Urlaub eine Kamera mit noch größerer Brennweite wünschen wirst bzw. dann den nächsten Kauf planst. Häufiger stehen die Tiere ja auch direkt neben dem Auto 🙂: Alles direkt neben und/oder vor dem Auto, schon fast zu nah 😋. Das Auto ist aber heil geblieben 🙂: Und: Hier hätte auch die TZ 202 gereicht 🙂, direkt neben dem Auto im Krüger :
  11. Das war in der Tat so, dass ich etwas hinter ihm stand. Allerdings hat er irgendwann sein Smartphone genommen 😋. Die Naheinstellgrenze vom Olympus 75er ist 84 cm, die vom Sony 90 cm, das kann es also eigentlich nicht sein. Und dann hatte ich noch die alte GX8 am 75 1,8, der Autofokus kann es also auch nicht sein 🤣 😉.
  12. Ich habe bisher nur 1 mal Emus im Zoo fotografiert, das war im Zoo in Teneriffa in diesem Jahr. Sie hatten eine extreme Gruppendynamik und kamen immer wieder nah an die Besucher ran, teilweise sogar zu nah. Meine bessere Hälfte stand mit der Sony Alpha 7RIV und dem 70-300er am Zaun und das war in der Regel zu lang. Mein Panaleica 100-400 mm war auch eigentlich zu lang und/oder dunkel, so dass ich dann das 75er Oly ausgepackt habe. Damit ging es dann wunderbar. Keine Ahnung wie sich Emus in deutschen Zoos verhalten.
  13. Sicherlich, trotzdem bin ich der Meinung, dass Du vermutlich nächstes Mal Südafrika doch noch mehr Brennweite brauchen wirst 🙂😉. RX10 III, JPG.OOC, nur verkleinert, immer vom gleichen Standort aus fotografiert, Lower Sabie am Wasserloch : Weitwinkel: Mittleres Tele, hier ist jetzt bei euch ungefähr Schluss: Am anderen Ende des Sees, bei 600 mm in KB: Und die surfenden Reiher auf den Hippos kann man auch noch fotografieren: Viel Spaß in Südafrika ! Am liebsten würde ich auch wieder bald los fahren !
  14. Von mir auch viel Spaß mit der neuen Kamera und ich wünsche auch viele interessante Sichtungen 🙂. Also nicht die erste Reise nach Südafrika ? Mit welcher Kamera ist das fotografiert worden ? https://1.bp.blogspot.com/-x111Jw97xNc/XIJaTY0VK5I/AAAAAAAANM0/G60HXxgwwrs0PtlWtP2CxtTCilDXLvMTACLcBGAs/s1600/DSC05180.JPG Kannst ja mal ein Feedback nach der Reise geben ! Viele Grüße, Silke
  15. Schöne Bilder! Trotzdem ist mir das Panaleica 100-400 mm an der G9 lieber, hat man natürlich nicht immer dabei bzw. muss/kann man Objektive wechseln 🙂👍. Ich gehe ja auch noch mit der RX10 IV schwanger, aber mich vorerst dagegen entschieden und mir für das Geld das Panaleica 50-200 2,8-4 gekauft 🙂😉. Das reicht für den Zoo völlig aus und für echtes Wildlife dann lieber das Panaleica 100-400 mm. Für die Emus ist das 75er Oly auch traumhaft ! Dann sieht man die Stäbe vom Gitter hinten noch etwas weniger 😉.
  16. Ja, da hat sich was geändert. Einfach die Adresszeile des Bildes von Flickr kopieren und dann im Beitrag einfügen. Übrigens, wir waren dieses Jahr auch auf Teneriffa, aber etwas früher als ihr, d.h. im richtig im Sommer. Eigentlich war es häufiger zu warm zum wandern .
  17. Ich persönlich werde mit der RX10 III auch nicht so richtig warm und ich glaube, dass es nicht nur am AF-C liegt. Meine ersten beiden Südafrika Urlaube habe ich auch mit einer kleinen Reisezoom Kamera mit 10-fach Zoom gemacht. Damals gab es das noch nicht in 1 Zoll, aber war schon ein wenig kurz, besonders bei Hippos im Fluss ohne Boot und bei Vögeln, auch bei einer Löwensichtung hätte es etwas mehr sein können. Den extremsten Wunsch nach mehr Brennweite hatte ich bei einer Sichtung von Löwenbabies im Krüger. Hier hatte ich mit APS-C damals 300 mm in KB und das war definitiv zu kurz und so bin ich schlussendlich beim 100-400 mm Panasonic gelandet, was ja 800 mm in KB entspricht 😁. So wächst die Ausrüstung immer mehr. Wenn man das nur auf Kompaktkameras überträgt, dann kann man mit einer RX10 IV sehr lange zufrieden sein, so im Vergleich. Wenn man gute 600 mm in KB will, dann gibt es am Kompaktkamera Markt keine echte Alternative. Es gibt Kameras mit besserer Preis/Leistung, wie die FZ1000 II, aber die ist halt kürzer.
  18. Fragt sich halt, wie wichtig der Preis wirklich ist. Kauft man die Kamera für mehrere Reisen oder nur für eine Reise ? Aus dem Auto heraus ist eine RX10 definitiv nicht mehr so groß bzw. das Gewicht nicht so wichtig. Meine G9 mit BG und Panaleica 100-400 mm, die ist im Vergleich klobig 😁. Andere Set-Ups mit 150-600 mm, sind noch größer und schwerer. Gott sei Dank spielt sich nicht alles bei der Safari in der Dämmerung ab, häufiger hat man auch viel Licht 🙂. Edit: FZ 2000 kostet neu 850 € , Beispiel: https://www.fotokoch.de/Panasonic-DMC-FZ-2000-schwarz_72739.html?redirect=72739&partnerid=10321&utm_source=billiger&utm_medium=referral&gclid=CjwKCAjwzaSLBhBJEiwAJSRokjTHU2qsMdXzwXjMzncDMYDTLSgEq-hUgzFpx-zo0j2gXAhGPxqrYhoCIKQQAvD_BwE RX10 IV habe ich bisher nie unter 1400 € Neupreis gesehen. Hat man das Budget, dann definitiv die RX10 IV.
  19. @Apertur: Gegen das Panaleica 12-60er kann die RX10 III oder IV definitiv antreten 🙂. Ich habe mal ein Landschaftsbild der RX10 III verglichen mit einem der GX8 mit Panaleica 12-60er, beide im Urlaub an der gleichen Stelle fotografiert. Ich habe die beiden Bilder nicht auseinander halten können. Schraubt man allerdings noch lichtstärkere oder längere Objektive an eine mFT mit 20 MP, dann kann die RX10 nicht mehr mithalten, was natürlich zu erwarten ist . @nightstalker:Ich bin mir nicht sicher, ob es auch bei der FZ2000 eine Serienstreuung gibt, auch bei der FZ1000 gibt/gab es diese. Wenn ich mir diese Bilder anschaue, der Fotograf entwickelt auch die RAW's selbst und entrauscht mit DXO als Plugin: https://www.flickr.com/photos/190297107@N04/albums/72157719311124832 Kommt mir nicht unschärfer vor als mit der FZ1000. Man muss ja nicht den maximalen Zoom der FZ2000 ausnutzen, kann es aber wenn man will. Ich meine, Tobias, hier aus dem Forum, blendet die FZ1000 am langen Ende auch immer etwas ab. Müsste man ihn nochmals fragen, wenn man es genau wissen will. Die RX10 kann man definitiv mit Offenblende nutzen.
  20. Ich inzwischen auch, wenn ich "nur mit Kompaktkamera" auf Safari fahren würde 🙂. Wir persönlich haben noch eine RX10 III, das Vorgängermodell der RX10 IV. Als wir die Kamera gekauft haben, gab es die RX10 IV noch nicht. Die Bildqualität zur RX10 IV ist gleich, aber der Autofokus für mich gewöhnungsbedürftig, besonders bei BIF, fotografieren ansonsten mit G9 und GX8. Die RX10 III gehört meiner besseren Hälfte, inzwischen fotografiert er mehr mit einer Sony Systemkamera. Ansonsten käme noch die FZ 2000 in Frage: Ob man die 600 mm braucht ? Für die Vogelfotografie ist es definitiv ein Vorteil, aber ansonsten nicht unbedingt. Ich fotografiere ansonsten ja mit 800 mm in KB. Das war mit der G9 und dem Pana 100-400 mm 2019 in Südafrika. Für Hippos ist viel Brennweite auch häufiger mal nötig. Hier, in dieser Situation ungefähr 700 mm in KB mit der G9: Will man in St. Lucia nur schlafende Hippos, dann reicht häufiger auch weniger Brennweite 😉. Nur die Aktion geht nicht unbedingt immer direkt neben dem eigenen Boot ab. Mit 600 mm in KB ist man für die meisten Situationen gerüstet. Hat man weniger, dann muss man die Bilder hinterher häufiger stärker zuschneiden. Geht auch, aber man verliert etwas an Bildqualität. Hat man vor häufiger Tiere im Urlaub zu fotografieren, dann lohnt sich die RX10 IV meiner Meinung nach, auch, wenn sie teurer ist. Einen einzigen Urlaub in Südafrika kann man auch mit weniger Brennweite dokumentieren. Dann kommt es eher drauf an, mit welcher Kamera man besser zurecht kommt. Eines meiner Lieblingsbilder in Südafrika habe ich mit nur 108 mm in KB fotografiert, d.h. Brennweite hilft in vielen Fällen, aber man braucht nicht immer viel Brennweite. Hier sieht man, dass es definitiv nicht im Zoo fotografiert worden ist (versus Beispiel Löwenkopf-Portrait): Die Büffel sind eigentlich ein gutes Beispiel für die benötigte Brennweite. Büffelkopf-Portrait, hier mit 700 mm in KB fotografiert, allerdings in einer anderen Situation bzw. sogar anderen Nationalpark: Viel Spaß in Südafrika 🙂.
  21. Hallo Chemnitzer, ich habe keine Sony HX400 V, würde aber mal probieren die Bildvorschau abzuschalten oder extrem zu verkürzen. Einfachere Kameras und/oder ältere Kameras brauchen auch eine Zeit lang um eine Serienbildaufnahme zu speichern, das heißt es geht eine Weile bis man wieder fotografieren kann, unabhängig von der Bildvorschau. Wenn man die Bildvorschau ausgeschaltet hat, dann weiß man es. Bei meinen ersten Systemkameras hatte ich ein ähnliches Problem. Viele Grüße, Silke
  22. Zur Panasonic S kann ich nichts sagen, aber fotografiere selbst mit Panasonic G, genau G9, und dem Pana 100-400 mm. Ich selbst komme recht gut mit dem Kontrastautofokus klar. Die G9 ist durch ein Firmware Update inzwischen ungefähr auf gleichem Level vom Autofokus her wie die Panasonic S Modelle. Nur bei BIF ist die Keeper Rate eben nicht ganz so gut, wer darauf größeren Wert legt, dann besser zu Sony oder eben Canon und eine der teureren Sportkameras kaufen. Dpreview hat das neue Sigma 150-600 an Panasonic S getestet: https://www.dpreview.com/reviews/sigma-150-600mm-f5-6-3-dg-dn-os-sports-lens-field-review#conclusion Aber, dass man vom Kontrastautofokus Augenschmerzen bekommt oder einem schwummerig wird, völliger Quatsch, meiner Meinung nach. Ich empfinde den Sucher der G9 als sehr gut, im Zweifel selbst ausprobieren.
  23. Deshalb habe ich mir das Panaleica 50-200 2,8-4 gekauft und bin sehr zufrieden damit 🙂. Das ist natürlich eine andere Preisklasse und minimal leichter könnte es auch noch sein, aber alles geht wohl leider nicht. Ansonsten habe ich das 45-175, ist unschlagbar leicht, aber hat keine so gute Randschärfe. Das kann man mitnehmen, wenn man denkt, dass man eigentlich kein Tele braucht, aber für den Notfall was dabeihaben will. Das Panaleica ist natürlich um Klassen besser. Das neue 8-25 F4, das scheint hier eher eine gute Schärfe zu haben, weniger in Richtung 45-200 II.
  24. Die Information, dass Panasonic nicht die Kamerasparte verkaufen will, kann man den Hasen geben. War bei Olympus auch lange so und was ist jetzt ? Samsung hat auch gesagt, dass sie die Kamerasparte nicht schließen werden und was ist jetzt ?
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