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fridl

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  1. Zugegebener Maßen verstehe ich deinen ersten Satz nicht. Sollte ich ihn richtig verstehen triffst du die Annahme, dass an den unterschiedlichen Systemen die gleiche Optik genutzt wird. Ist dies der Fall (was in der einleitenden Frage aber definitiv nicht gefragt war) mĂŒsste man das wie gesagt mal rechnerisch nachweisen. Da will ich mich nicht festlegen. ABER: ein Objektiv fĂŒr eine FT-Kamera ist ganz anders geschliffen als eines fĂŒr beispielsweise Kleinbild. Da der Lichtkreis fĂŒr FT aufgrund des kleineren Sensors wesentlich kleiner gerechnet ist wird auch kein licht "Verschwendet". Die angeblich geringere Lichtmenge ist also bei einem Schliff fĂŒr das System nicht vorhanden, da das Licht anstatt auf den KB-Sensor auf den FT Sensor gebĂŒndelt wird. Auch widerlegt sich dein letzter Satz selbst. Entweder sind die Sensoren "identisch". Dann wĂ€ren sie gleich groß. Oder eben nicht. Und dann haben sie, auch wenn sie vom selben Hersteller sind, ganz bestimmt im Detail unterschiedliche Eigenschaften.
  2. Das dachte ich mir schon. Daher die Entschuldigung. Ich denke mit der G6 hast du eine gute Entscheidung getroffen und wĂŒnsche dir damit viel Spaß und Freude, erst mal beim Ausprobieren und auch danach, und vor allem viele schöne Fotos!
  3. Kalisto, es tut mir Leid, dass wir hier deinen Thread verschießen. Eigentlich ist das alles ein eigenes Thema wert. Entschuldige! Ganz so einfach, systemcam128, ist das leider auch nicht. ZunĂ€chst ist festzuhalten. Die Blindenzahl bleibt gleich. Punkt. Wenn du mit der "Lichtmenge" argumentierst ist deine Umrechnung leider unzulĂ€ssig, vor allem bezogen auf das Rauschen. Du setzt voraus, dass die Kameras bei Sensoren mit unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe aber gleicher Auflösung exakt gleiche Eigenschaften haben. Das ist leider sehr unrealistisch. Das Bildrauschen hĂ€ngt sehr stark von der Digitalisierung und Signalverarbeitung ab. Die Spezifische "Lichtmenge" die ein einzelnes "Pixel" erreicht sehr stark vom Aufbau der optischen Filter (AA-Filter usw.) und von der GrĂ¶ĂŸe des einzelnen Pixels auf dem Sensor (Und da haben grĂ¶ĂŸere Sensoren tatsĂ€chlich einen Vorteil). Aber selbst wenn diese Faktoren so zutreffen wĂŒrden mĂŒsste man deine These, den "Crop-Faktor" fĂŒr einen Vergleich der Lichtmenge zu nutzen mal rechnerisch nachweisen. Trotzdem ist es nicht im geringsten zulĂ€ssig diese sehr von der einzelnen Kamera abhĂ€ngigen Werte auf die Blendenzahl des Objektivs/der Optik zu ĂŒbertragen. Ich halte das selbst fĂŒr einen groben Anhaltspunkt fĂŒr nicht im geringsten aussagekrĂ€ftig.
  4. So ist auch mein Wissenstand. Als mögliche Quelle hierfĂŒr sein beispielsweise das Kapitel "Der Beschnittfaktor" aus http://www.prophoto-online.de/digitalfotografie/Sensorgroesse-Schaerfentiefe-10001071 genannt. Es gibt noch beliebig viele andere Quellen. Und insbesondere das Thema "SchĂ€rfen(un)tiefe" ist dort in diesem Zusammenhang nĂ€her erlĂ€utert. Zusammenfassend ergibt sich bei gleichen Objektiven an unterschiedlichen "Sensorformaten": LichtstĂ€rke bleibt gleich Brennweite "verĂ€ndert" sich (auf den Sensor bezogen) Tiefen(un)schĂ€rfe verĂ€ndert sich
  5. Das ist nicht ganz richtig. Ein f2.8-4.0 bleibt von der LichtstĂ€rke ein solches,auch wenn die Brennweite fĂŒr die einzelnen SensorgrĂ¶ĂŸen umgerechnet werden muss um es vergelichen zu können. Lediglich die vergleichbaren TiefenschĂ€rfeneffekte Ă€ndern sich mit kleiner werdendem Sensor. Also ist das f2.8-4.0 auch verglichen mit Kleinbild oder ft ein f2.8-4.0 und damit schon recht lichtstark.
  6. Danke fĂŒr dein Antwort. Ich finde den Knipser echt super Spannend. Ich denke ich werde mir mal einen Film dafĂŒr kaufen. Besonders ulkig finde ich den Vorsatz Zeiss 8x30 monocular Vorsatz. Das sieht schon verboten lustig aus und macht immerhin 400mm Brennweite (Wiki link: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b4/Contaflex_superB_Zeiss_8x30B.JPG ) Ich habe schon vor Jahren mit der alten Nikon-FG von meiner Mutter geknipst. Nur hat die leider mitlerweile den Geist aufgegeben. Wirklich schade um den Foto.
  7. Hallo zusammen, ich habe soeben in den Sammelsurien meines Großvaters einen kleinen Schatz gehoben: Eine Zeiss Ikon Contaflex in eigentlich recht brauchbarem Zustand mit Weitwinkel "Carl Zeiss Pro-Tessar 1:4 f = 35mm", eine Normalbrennweite "Carl Zeiss Tessar 1:2,8 f = 50mm" und einem Fernrohr(!) dass sich auf die Normalbrennweite schrauben lĂ€sst (da habe ich gestaunt ) Diese Objektive werde auf das Contaflex-Bajonett(?) geschraubt, hinter welchem sich der Blendenring und noch ein wenig Optik, oder zumindest Glas, befindet. Die "Wechselobjektive" sind also wirklich reine Optiken. Auf jeden Fall ein spannender Fund. Nun aber die eigentliche Frage: LĂ€sst sich sowas auch an MFT ran bringen? Und noch was habe ich gefunden: Ein "Carl Zeiss Proxar f=0,5m A28,5" zum auf das 50mm stecken. Ist das ein Makrokonverter? Viele GrĂŒĂŸe fridl
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