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Albu88

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  1. So einfach ist es leider nicht. Wenn du das gesamte Haus im Bild haben willst, musst du einen gewissen Abstand zum Haus einhalten. ABER: je weiter du von einem Objekt entfernt bist, desto schwieriger wird es, das Objekt freizustellen. Dann spielen noch Blende und Brennweite deines Objektivs eine Rolle. Die am Anfang verlinkte Webseite hat dafür ein eigenes Kapitel: https://www.fotolehrgang.de/glossar/schaerfentiefe.htm
  2. Richtig! Wenn du das mitgenommen hast, dann bist du heute schon ein gutes Stück weitergekommen 👍 Viele neigen dazu sich Bilder in der 100% (oder 1:1) Ansicht anzuschauen. Das mag hilfreich sein wenn du deine Bilder bearbeitest oder gezielt nach Fehlern suchst, aber später wird sie so gut wie niemand mehr in dieser Auflösung anschauen (auch du wahrscheinlich nicht 😄). Mit deiner Kamera und deinen Objektiven ist jedenfalls alles ok. Viel Spaß beim fotografieren!
  3. Das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn du die Blende schließen kannst, ohne dass es der gewünschten Bildwirkung schadet, kannst du die Blende auf jeden Fall auch auf f/8 schließen solange genug Licht vorhanden ist und dein Objekt nicht freistellen willst. Bei Häusern unterstelle ich mal, dass das nicht dein Wunsch ist 😁 Aber gerade das MFT-System ist sehr gut darin bei offener Blende schon genug Schärfe (und Tiefenschärfe) zu produzieren, weshalb auch nichts dagegen spricht die Blende zu öffnen, wenn das Licht knapp wird.
  4. Das Bild mit dem Haus hat natürlich nicht viele Details, aber ich denke im oberen Bereich der Regenrinne sieht man es ganz gut. Das Bild mit dem Nadelbaum habe ich zusätzlich noch etwas aufgehellt. Ansonsten sind beide nur leicht nachgeschärft und auf 2000px lange Kante verkleinert. https://we.tl/t-lunEQpj1kF (Olympus E-M1X + Olympus 25mm f/1.8 bei f/5.6, ISO 200, 1/160 Sek.) Edit: Bei deinen Bildern hatte ich auch die Klarheit etwas erhöht. Bearbeitet sind sie ebenfalls in Lightroom.
  5. Die Bilder sehen beide sehr gut aus. Ich denke du hast einfach die falschen Erwartungen und erwartest direkt aus der Kamera perfekt nachgeschärfte Bilder 😁 Du fotografierst im RAW-Format, hast du diese Einstellung bewusst gewählt? Das RAW-Format liefert dir, wie der Name schon sagt, Rohdaten. Diese musst du erst verarbeiten. Mit welchem Programm schaust du dir die RAW-Bilder an? Dort gibt es auch schon gewaltige Unterschiede. Ich habe sie z.B. in Adobe Camera Raw geöffnet und auf mich wirken sie genau so, wie ich es erwarten würde. Mit den Ergebnissen wäre ich keinesfalls unzufrieden
  6. In dem Fall hat sich der Fokus die Spiegelung der Äste in der Fensterscheibe gekrallt und darauf fokussiert. Die sehen allerdings gut scharf aus. So weit sehe ich da keinen technischen Fehler 👍
  7. So weit ich das damals verstanden habe, sollte der Dauer Autofokus dabei helfen, dass man nicht immer den Auslöser halb durchdrücken musste, falls sich die Fokusebene änderte. Benutzt hat ihn wahrscheinlich wirklich nur ein Bruchteil der Fotografen und in neueren Olympus Kamera habe ich ihn auch schon lange nicht mehr gesehen... oder übersehen 🤔 Gerade habe ich mir mal die Anleitung der E-M10 Mark II angeschaut und sie verfügt noch über den Dauer Autofokus. Dementsprechend, wie @shutter button schon sagte: am besten deaktivieren falls aktiviert 👍
  8. Sei mir nicht böse, aber wenn du diese Fragen stellen musst, ist der M Modus aktuell der falsche Modus für dich. Viele erfahrene Fotografen verbringen die meiste Zeit im A Modus (Blendenvorwahl bzw. Zeitautomatik). Nur weil man im M Modus die volle Kontrolle hat, heißt das noch nicht, dass dabei auch die besten Bilder entstehen 🙂 Der manuelle Modus bietet auch die meisten Fehlerquellen. Für den Anfang solltest du auf jeden Fall mal folgende Einstellungen probieren: Autofokus an (S-AF) ISO auf Automatik Und der Automatikmodus auf dem Moduswahlrad ist sicherlich erstmal die beste E
  9. Vielleicht ist auch ein Art Filter eingestellt? In welchem Modus (P, A, S, M, usw.) fotografierst du und wie sind deine Einstellungen? Falls du dir da unsicher bist, kannst du auch erstmal den Automatikmodus (auf dem Moduswahlrad iAuto) wählen. Dann kümmert sich erstmal die Kamera um die wichtigsten Belichtungsparameter. Natürlich wäre ein Beispielbild gut. Dann könnte man beurteilen woher die Unschärfe kommt.
  10. 1/640 Sek. bei 300mm klingt für mich ebenfalls nicht so, als ob dadurch diese massiven Verwackler entstehen könnten. Beim Beispielbild sieht man ganz gut, dass das Bild diagonal unscharf ist, was ich auch eher auf Verreißen schieben würde. Ist das Bild ein Crop aus einer Bildecke? Und verstehe ich es richtig, dass beide Polfilter, also der Zeiko und der Wallimex, das gleiche unscharfe Ergebnis an beiden Objektiven liefern?
  11. Zu finden ist die Option bei Olympus im Aufnahmemenü unter dem Namen "Digital Tele-Converter". Man kann sie aber nur aktivieren oder deaktivieren. Verschiedene "Vergrößerungen" kann man nicht einstellen. Ich weiß nicht wie das bei Panasonic gelöst ist, vielleicht geht das dort.
  12. So, kurzes Update: Ich habe die Kamera nochmal bei Raumtemperatur (ca. 22 °C) eingeschaltet und eine halbe Stunde laufen lassen, ohne sie groß zu begrabbeln 😄 Die Kamera kommt nun auf einen Wert von 25.2 °C. Ich habe das Gehäuse mit einem Infrarotthermometer gemessen und komme da ebenfalls auf knapp über 25 °C. Das ergibt also so weit alles Sinn und meine im vorherigen Versuch zu hohen Werte stammen wahrscheinlich daher, dass ich die Kamera vorher immer mal in die Hand genommen und sie verwendet habe (was natürlich beides auch Wärme erzeugt). Dadurch, dass das Metallgehäuse wie ein g
  13. Es handelt sich um einen Außentemperatursensor, welcher die Temperatur (analog zur GPS Position und weiteren Daten) mit in die Metadaten schreibt. Dadurch soll man später noch wissen, welche Temperatur zum Zeitpunkt des Bildes herrschte. Darum sorge ich mich auch nicht, dass die Temperatur innerhalb der Kamera ansteigt ist natürlich ganz normal, aber wenn der Außentemperatursensor so untergebracht ist, dass er sich praktisch sofort mit dem Einschalten der Kamera erwärmt, scheint mir die Position des Sensors falsch gewählt zu sein, um ihn sinnvoll zu verwenden. Vielleicht verstehe
  14. Hallo zusammen, kennt jemand das "Problem", dass der Field Sensor, genauer gesagt der Temperatursensor, bei der Olympus E-M1X unrealistische Werte liefert? Ich habe im Forum leider noch nichts dazu gefunden. Beispiel: Ich schalte die Kamera in der Wohnung an, es wird im Sucher (ich habe mir die Daten des Field Sensors anzeigen lassen) ein realistischer Wert angezeigt. Zum Beispiel 21,0 °C. Nach ein paar Sekunden, bei eingeschalteter Kamera, klettert der Wert immer höher und bleibt dann irgendwo vor der 30.0 °C Grenze (meistens um 28,0 °C) stehen. Jetzt bin ich mir aber ziemlich
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