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weinwolferl

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  1. Die Geburt einer Mosaikjungfer, heute morgen am Teich. Mit der alpha 6000 und dem SEL50/1.8, alle geschnitten, jpeg ooc.
  2. Nun ja, da sehe ich aber noch mehr Romanik als Gotik. Schließlich ist die Kirche ja über mehrere Stilepochen hinweg immer wieder umgebaut worden.Trotzdem, schöne Bilder!
  3. Dieses freundliche Mädchen gab mir sein Einverständnis für das Foto, weshalb ich das Bild in so positiver Erinnnerung habe. Der Gesichtsausdruck hat etwas undefinierbares, melancholisch und fröhlich, kindlich unbekümmert und wissend gleichzeitig. Da mir so etwas nie gelingen würde, wenn es geplant wäre, ist das natürlich ein schöner Zufall und deshalb eines meiner Lieblingsbilder 2017. alpha6000 mit dem SEL18-200, ooc geschnitten.
  4. hierzu noch ein kurzer Nachtrag: wie zu Beginn erwähnt, bleibt das RAW ja, unabhängig vom 16:9-Format des jpeg's, bei 3:2!
  5. gebe dir zum Großteil Recht! Mit dem Smartphone die Landschaft abscannen halte ich für bullshit. Zumal diese Bilder in aller Regel auch noch auf den Minibildschirmen "konsumiert" werden. Aber ich erlaube mir, mit nur einer Kamera im Gepäck auch Erinnerungsfotos zu knipsen, öfters auch Selbstauslöser, die dann nicht für eine Nachbearbeitung gedacht sind. Bei zwei Urlaubswochen kommen so immer noch einige Hundert Bilder zusammen, vor allem in exotischen Ländern. Wobei es ja auch noch die Frage aufwirft: ist das, was du "Urlaubsgeknipse" nennst nichts anderes, als der Versuch, die Situation festzuhalten, um sie zuhause nachzuempfinden bzw. sie zu erinnern? Soooo verwerflich ist das nicht, und auch dabei kann man ja etwas ambitionierter vorgehen, als nur ( übrigens nicht nur mit Smartphones, sondern mit allen Arten von Kameras ) draufzuhalten und abzudrücken. Das ist ja der Fluch unserer Zeit: die Menschen glauben, fotografieren sei die Kaufentscheidung für eine bestimmte Kamera, die dann auf Knofdruck gute Bilder macht. Ich nenne das eben "Abscannen", das kann jedes dreijährige Kind. Und trotz allem: es muss nicht jedes Bild, welches auf Reisen entsteht, gleich für eine Kunstausstellung gedacht sein.
  6. auch mal ein Bild mit dem 16-50 Kitobjektiv an der Alpha 6000; ISO 100, 16mm, 1/320, f8; ooc jpeg; das Bild verliert durch die Skalierung, zumindest auf meinem Monitor, es wirkt verschwommener
  7. Danke für eure Kommentare, die schon hilfreich für mich sind. Erwähnen muss ich noch, dass ich Bilder äußerst selten drucke und hauptsächlich Themen als Präsentationen/Shows wiedergebe. Darunter sind dann viele Bilder, bei denen sich eine Bearbeitung bzw. Beschnitt nicht lohnt, diese sollten also möglichst gleich im 16:9 Format dastehen. Ich weiß ja nicht, wie ihr das handhabt: ich komme beispielsweise von einer Reise zurück und bringe hunderte von Bilder mit. Entscheiden, welche ich lösche, kann ich erst, wenn ich sie großformatig angesehen habe. Dann bleiben aber immer noch viele übrig, die ich nicht alle beschneiden möchte, und wenige, die ich dann im Entwickler verbessere. Diese könnte ich dann zu dem Preis schneiden, dass ich alle anderen auch schneiden muss, wenn alle in 3:2 dastünden. Trotz allem: ich versuche es mal mit 3:2 und schaue, wie ich heute damit umgehen kann. Schließlich möchte man ja lernen und nicht Lernen von vornherein ablehnen!
  8. Zunächst vielen Dank für eure aufschlussreichen Antworten! Ich habe früher immer in 3.2 belichtet und auf allen Anzeigegeräten die lästigen schwarzen Ränder gehabt. Seit ich in 16:9 fotografiere habe ich die Balken weg und das Bild erscheint "größer", der Betrachter scheint näher dran zu sein. Wenn ich jedes Bild beschneiden müsste, wäre mir das lästig, selbst wenn ich aus RAW entwickle. Über die Ästethik der verschiedenen Formate habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht. Aber ästethisch finde ich schwarze Balken am Rand nie, und der Beschnitt auf 16:9 ist eben immer dieses "näher dran" des Betrachters, was ich immer als besser empfunden habe. Bitte denkt auch daran, dass Anfänger wie ich sich mühsam daran heranarbeiten müssen, überhaupt so etwas wie eine Ästethik in die Bilder zu bekommen. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste mir aus einem 3:2 Bild gleich den 16:9-Ausschnitt auch noch vor meinem inneren Auge vorstellen, wäre ich absolut überfordert. Und gerade beim Beschneiden merke ich, wie schlecht in darin bin, beim Aufnehmen schon den passenden Bildausschnitt zu liefern, obwohl ich immer mit dem Gitternetz arbeite. Ich werde somit erst mal bei 16:9 bleiben, zumal dieses Format an allen mir zur Verfügung stehenden Geräten eine rahmenlose Darstellung bietet.
  9. Ich hoffe, das Thema ist nicht schon mal besprochen worden. Mir fällt auf, dass die Größe ( Pixelanzahl ) meiner Bilder unterschiedlich ist ( Sony alpha 6000 ), da ich zur Zeit beginne, mir etwas Erfahrung mit der RAW-Entwicklung anzueignen. 1: RAW = 6048 x 4024 2: jpeg ( aus Camera heraus ) = 6000 x 3376 3: tif ( aus silkypix entwickelt ) = 6000 x 4000 Komischerweise führt das auch noch zu einer unlogischen Darstellung: das größte Bild wird wie das jpeg randlos angezeigt, das tif nur mit schwarzen balken links und rechts. Entsprechend änderd sich der Bildausschnitt auch etwas. Ich arbeite mit PlayMemoriesHome. Folgende Fragen an die Cracks habe ich nun: - wie vermeide ich die schwarzen Ränder bei den tif's? - woher kommt der unlogische Verlust? Während sowohl jpeg als auch tif mit 48 weniger Pixel Breite erstellt werden, verkleinert das jpeg die Höhe um weitere 624 Pixel, wird aber bildfüllend angezeigt In diesem Zusammenhang frage ich mich auch, wie eigentlich das darstellende Medium ( also der Monitor, 4K-Fernseher oder Laptop ) mit den Pixelwerten umgeht. Mein Notebook hat z.B. 1600 X 900 Pixel maximale Auflösung. Darauf müssen jetzt 6000 x 4000 Pixel verteilt werden, also müssen zwangsläufig mehrere Pixel zu einem zusammengerechnet werden. Wie muss ich mir diesen Algorithmus vorstellen? Selbst bei gleichen Seitenverhältnissen muss quasi eine Auswahl getroffen werden, bei ungleichen Verhälntissen ist es noch schwerer für mich vorstellbar. Ist diese Problematik evtl. gar keine? Welche Anzeigegeräte verwendet ihr, muss es ein kalibrierter Monitor sein? (Ich verfüge auch über einen 4K-Fernseher, wäre das eine bessere Lösung, als wie jetzt über einen älteren LG? ). Die Empfehlung lautet immer, die native Auflösung des Geräts zu wählen, welchen Grund hat das? Da es bei den Kamerasensoren verschiedene Größen von Pixeln gibt, wird es diese ja auch bei den Monitoren geben. Hier wäre dann die Frage, ob es ebenfalls besser ist, größere Pixel zu haben, oder ob kleinere Pixel ( also mehr Pixel auf die gleiche Größe des Bildschirms verteilt ) besser sind. Danke für euren Input! Grüße Wolfgang
  10. Vielleicht eher ein Foto, welches durch den Hintergrund wirkt:
  11. mit SEL 18-200, f 6,3, 1/320 sec, 200 mm, ooc, mit Automatik, ISO 500
  12. mit dem sel 18-200; f 22, 1/13 sec, 18 mm, ISO 100 , ooc, geschnitten
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